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10.2.2012 von Wolfgang Fenske.
Eine Stimme aus Ungarn zum ZDF: http://sosheimat.wordpress.com/2012/02/09/mep-ewald-stadler-im-eu-parlament/
Und der Minister, der darüber gesprochen hat, dass wir Zivilisationen, die unsere Werte von Gleichberechtigung, Freiheit, usw. anerkennen, für weniger wertvoll halten, wird mit den Nationalsozialisten vergleichen. http://www.welt.de/politik/ausland/article13860167/Nazi-Vergleich-mischt-franzoesischen-Wahlkampf-auf.html Interessant. Diejenigen, die ihn angreifen, halten die Missachtung unserer fundamentalen Werte für richtig? Nein, natürlich nicht. Aber sie halten die Zivilisationen, die sie missachten für genauso wertvoll wie unsere. Nur: Was beinhaltet eine Zivilisation, die wir gut finden? Eine, die richtige Werte vertritt. Vielleicht kann man sich darauf einigen: Alle Zivilisationen sind gleich - nur gut, dass ich nicht in anderen leben muss. Oder ist das auch schon Nationalsozialistisch gedacht? Na, dann liebe Kritiker, viel Spaß in Afghanistan, Nordpakistan, Somalia…
Ein netter Beitrag zu abendlandophobe Publizisten (z.B. Pohrt): http://boess.welt.de/2012/02/08/abendlandophobe-publizisten/ Es sei nicht bekannt, dass es “Massen an auswanderungswilligen Finnen, Belgiern oder Australiern in Richtung Jemen gibt” aber viele Muslime wollen in die Freiheit des Westens. - Nur eine Frage habe ich: Wollen alle die Freiheit des Westens oder sehen einige nicht doch den Westen als Missionsgebiet an, dem man die heimelige Unfreiheit bringen möchte? Manche Publizisten tun alles, um diese Boten der Unfreiheit zu unterstützen. Warum? Das wird mir ein großes Rätsel bleiben.
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9.2.2012 von Wolfgang Fenske.
Zur Abstimmung des Internetdialogs, des Bürgerdialogs: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,813812,00.html . pi und andere werden als “einschlägige Islamhasserforen” bezeichnet. pi muss man nicht verteidigen, sie tun das schon selbst. Aber es wäre schön, wenn Denunziation, Rufmord und Totschlagargumente keinen Eingang in Spiegelartikel fänden. Vielleicht noch ein Tipp: Schlagt nicht die Boten, liebe Spiegler….
Auf die Abstimmung wies ich auch schon hin: https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/10-Wie-Leben/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=309
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21.1.2012 von Wolfgang Fenske.
Zum christlichen Medienkongress heißt es: “Selbstbewusst Gottes Wort weitertragen”, es gilt “kollegial und selbstbewusst deutlich zu machen, wie ernst wir unseren christlichen Glauben nehmen”. http://www.pro-medienmagazin.de/journalismus.html?&news[action]=detail&news[id]=4951 Ich finde das sehr interessant, weil in unserer Zeit manche Menschen meinen, das Christentum habe abgewirtschaftet, weil weniger in den Gottesdienst gehen. Doch der christliche Glaube derer, die wirklich glauben, wird lebendiger. Und man rückt auch näher zusammen: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news[action]=detail&news[id]=4957 Zwar gibt es auch immer noch Trenntendenzen, so lange man sich aber ernst nimmt und einander nicht “übers Maul fährt” kann man durch Diskussionen nur weiter kommen. Freilich: Dem anderen die Daseinsberechtigung zu lassen und dieses dämliche Dominanzgehabe zu lassen, das müssen manche - in der Nachfolge Jesu - noch erst lernen. Doch manches Mal frage ich mich: Geht es in manchen Diskussionen wirklich um Nachfolge, oder lassen wir uns von den weltlichen Ideologien rechts wie links anstecken? Christinnen und Christen sind in erster Linie Jesus Christus zugehörig, er bestimmt ihr Verhalten, nicht irgendeine Ideologie.
Übrigens: Der Maulkorberlass des Augsburger Bischofs macht Furore. Peter Seewald: http://www.kath.net/detail.php?id=34852 ; Gabriele Kuby: http://www.kath.net/detail.php?id=34848
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20.1.2012 von Wolfgang Fenske.
Seit die Unruhen in Syrien begannen, wurden Christen entführt und ermordet. Bislang starben 100 http://barnabasfund.org/Christians-in-Syria-targeted-in-series-of-kidnappings-and-killings-100-dead.html
In Nord Korea sieht es Düster aus: http://www.persecution.org/2012/01/18/north-korea-seven-underground-churches-raided/
Und was sagt einer aus Nigeria? Man kann es so zusammenfassen: Am Christenmord sind die Politiker Schuld: http://www.fr-online.de/meinung/analyse-nigeria-faellt-auseinander,1472602,11472584.html Der gesamte Artikel ist so voller Fehler, dass man sich wundern muss. Er lässt die Leser auch ständig irgendetwas Falsches intendieren - das ist kein seriöser Journalismus. Allein, was den Präsidenten Nigerias betrifft. Kurz: Verdummung. Warum verliert die Frankfurter Rundschau eigentlich so massiv Leser? ( http://daten.ivw.eu/index.php?menuid=1111&u=&p=&t=Tageszeitungen+Gesamtliste&b=f ).
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17.1.2012 von Wolfgang Fenske.
Ich habe eine Seite gefunden - welche tut nichts zur Sache - da wird jemand kritisiert, weil er als Quelle für eine Information eine evangelikale Seite angibt. Meine Frage: Soll man Informationen verschweigen, nur weil man sie allein auf Seiten findet, die anderen nicht passen? Natürlich ist das auch immer eine Frage der Glaubwürdigkeit. Aber ist einer evangelikalen Quelle weniger zu glauben als dem Spiegel?
(a) Wer, außer Ideologen, soll das bejahen können und (b) geben sie weniger “Meinung” weiter?
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16.1.2012 von Wolfgang Fenske.
Verleumdende Medien: http://www.citizentimes.eu/2012/01/07/sarrazin-antwortet-seinen-kritikern/ Nachdem ich das neulich über den Spiegel und seine Verleumdungen von Lübke geschrieben habe, halte ich das nicht für unwahrscheinlich. Man sucht mit allen Mitteln die Meinungshoheit zu bewahren - und sei es durch Verleumdungen missliebiger Ansichten. Freie Bürger mögen keine Verleumdungen, keine falschen Informationen, bewusste Verdrehungen. Und sie geben - wenn sie es merken und ihnen dann zu bunt wird - den Verleumdern die Rote Karte, schlimmer noch: Sie kaufen sie nicht mehr. Spiegel und Stern haben viele Leser verloren. Während Kirchen nicht 1% verloren haben, hat der Stern 6,9% und der Spiegel 4,8% verloren. Hat zwar mit Kirchenaustritten nichts zu tun, aber es wird immer so betont, dass menschen aus der Kirche austreten - so will ich doch einmal betonen, dass ein paar mehr Spiegel und Stern den Rücken kehren.
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13.1.2012 von Wolfgang Fenske.
Informationen vermischt mit Meinung - das findet Ihr bei mir im Blog. Es ist ja auch mein Blog, der nicht den Anspruch erhebt, möglichst neutral Informationen zu liefern. Was aber, wenn Zeitungen und Zeitschriften, die seriöse Nachrichtenblätter sein wollen, beides mischen? http://fakten-fiktionen.net/2012/01/enzensberger-die-sprache-des-spiegel/ - Übrigens: man kann auch sehr schön mit neutralen, sachlichen Infos seinen manipulativen Beitrag leisten. Das meinen manche bei mir zu finden, wenn ich ohne Kommentar einfach auf die Christenverfolgungen hinweise. Bei mir dürft Ihr das ruhig vermuten - denn, wie gesagt, ich bin keine neutrale Instanz. Aber dafür versuche ich auch immer wieder einmal auf die Verfolgungsberichte anderer Gruppen hinzuweisen: Reporter ohne Grenzen, zum Beispiel, oder auf amnesty, auf die IGFM, auf pen - und trotz der Vielfalt bleibt es bei scheinbaren Manipulationen, denn bei all diesen Themen geht es immer um dieselben Länder: islamische und kommunistische bzw. ehemalige kommunistische Länder. Was will uns das sagen? Das zu verschweigen wäre Manipulation.
Übrigens: Materialien gegen Linksextremismus werden wenig angefordert. Die Linksextremisten sind ja auch die Guten - zumindest haben viele noch nicht begriffen, dass so mancher versucht, den Teufel (Rechtsextremisten) mit dem Beelzebub (Linksextremisten) auszutreiben: http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/Drinnen-Klage-ueber-Gewalt-draussen-Gewalt
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10.1.2012 von Wolfgang Fenske.
Dass der Spruch, der dem Bundespräsidenten Lübke immer in den Mund gelegt wurde: “Meine Damen und Herren, liebe Neger” eine reine Erfindung von Spiegelredakteuren war, um Lübke zu deklassieren, das habe ich nicht gewusst. http://www.welt.de/politik/deutschland/article13804438/Schaendliches-Trauerspiel-um-den-Bundespraesidenten.html Auch, dass seine angebliche Mitarbeit am Lager eines KZ von der Stasi in den Westen lanciert und hier von Zeitschriften aufgegriffen wurden, obgleich das nicht beweisbar ist, war mir neu. Meine Bewunderung für manche Medien sinkt immer mehr. Journalistischer Ehrenkodex - hat es einmal so etwas gegeben?
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7.1.2012 von Wolfgang Fenske.
Bettina Schausten verlangt 150 € von ihren Freunden, die bei ihr übernachten? http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=d2IymCuxmjQ (gefunden auf: http://www.welt.de/politik/deutschland/article13800175/Der-Praesident-150-Euro-und-Frau-Schaustens-Blockade.html) Ein Wort nur - und man hat sich geoutet. Was viele vermuteten - zack, ist es raus - und keine Vermutung mehr. Aber sie hat dazu Stellung genommen - es geht um etwas ganz anderes, nicht um ihre eigenen Gäste, auch wenn sie laut und deutlich “Ja” gesagt hat: http://www.focus.de/politik/deutschland/stellungnahme-zu-wulff-interview-bettina-schausten-bezahlt-kein-uebernachtungsgeld_aid_699829.html Und dazu noch Nettes: http://ef-magazin.de/2012/01/06/3346-medien-und-politik-bettina-schausten-von-stein-getroffen
Cohn-Bendit outet sich: Er spiegelt sich in seinem Gegner. Cohn-Bendit nennt Orban durchgeknallten Autokraten: http://www.welt.de/politik/ausland/article13799599/Cohn-Bendit-nennt-Orban-durchgeknallten-Autokraten.html Er darf das.
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22.12.2011 von Wolfgang Fenske.
Ich habe den BuPrä Wulff im Blog häufig kritisiert - es ging um sachliche Fragen. Wenn jetzt in den Medien irgendwelche persönlichen Dinge ausgegraben werden, um ihn aus dem Amt zu hieven, fände ich das schlimm - Amtsmissbrauch wäre freilich etwas anderes, aber das sollte man nachweisen, bevor man so viel Trara macht. Und die Familie eines Amtsträgers geht nun mal wirklich niemanden etwas an. Es haben sich weder Frau Wulff noch die Kinder, Eltern, Tanten und Onkels von Wulff für das Amt beworben.
Ist eine öffentliche Klarstellung zu raten, bevor der Sturm losbricht? Ich weiß es nicht, aber ich könnte mir vorstellen, dass die Bevölkerung das verstehen würde, weil jeder irgendwie Dreck am Stecken hat - obgleich: Neid (”der hat ja reiche Freunde!”) kennt keine Grenzen. Die Unberechenbarkeit liegt überwiegend im Jagdinstinkt und der Blutrünstigkeit mancher Medien. Wenn die einen auf dem Kieker haben, gibt es kein Erbarmen.
Auch wenn ich lieber einen anderen als BuPrä gesehen hätte, ich hoffe, Wulff hält diese Kampagne gegen ihn durch. Obgleich ich mich frage: Musste das sein? Wissen die Herrschaften denn nicht längst, dass man ihnen zu Recht auf die Finger schaut?
Muslime stellen sich hinter Wulff - und die CDU Niedersachsens mit dem Argument: “Es gibt größere Verfehlungen” - nun, solche Argumente sollte man sich doch verkneifen. Apropos Muslime: Harald Schmidt war bös. Er sagte: “Wulff schreibt jetzt an seiner Weihnachtsansprache. Der Schluss der Rede lautet: `Kredite von Freunden gehören zu Deutschland. Uns allen wünsche ich ein erfolgreiches und gut verzinstes 2012″. http://www.welt.de/fernsehen/article13778304/Wer-sollte-Wulff-folgen-Kerkeling-hat-abgesagt.html (Spruch 4)
In eine Weihnachtsansprache gehören diese privaten Themen auch nicht hinein - zumindest diese Entscheidung ist gut. Die Frage ist nur: Wer mag sie nun noch hören? Das ist wirklich ein Desaster. http://www.welt.de/politik/deutschland/article13779377/Wulff-verschweigt-Kredit-Affaere-in-Weihnachtsrede.html
Wichtiger ist die grundsätzliche Darlegung von Jan Fleischhauer: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,804548,00.html
Altes chinesisches Weisheitswort, das ich soeben erfunden habe: Wenn alte dreckige Wäsche ausgebuddelt wird, dann wirft das nur ein Licht auf die Niederträchtigkeit derer, die diese Wäsche ausbuddeln und die Niederträchtigkeit derer, die solche Nachrichten aufsaugen wie Dreckschwämme.
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