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11.2.2012 von Wolfgang Fenske.
Solche Worte wünscht man sich, wie sie der Ägypter Ahmed El Aswany geschrieben hat: http://europenews.dk/de/node/52109 Solche Worte sind hilfreich, fördern das Miteinander vcon Muslimen und der restlichen Welt. Man muss sie lesen, weil sie kein Blatt vor dem Mund nehmen und die Übel, die wir immer wieder beschreiben, als Insider zu benennen wagt. Diese Geisteshaltung würde das Miteinander der Menschen weiterbringen. Es ist einer, der darüber entsetzt ist, was im Namen Allahs alles gemacht und gesagt wird, um Menschen zu schaden.
Diejenigen, die den Propheten (Mohammed) diffamieren sind nicht die Menschen des Westens, sondern Muslime, die…
Eine Diffamierung Mohammeds? http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4+M53c8b678075.0.html Das ist ein sehr interessanter Text, es geht um die Frage, ob eine Genussehe (Eheschluss auf Zeit) erlaubt ist oder nicht. Der Argumentierende meint, wenn der Gegner meint, eine Genussehe sei im Grunde Prostitution, dann würde man Allah und seinem Propheten diese Scheußlichkeit (Prostitution) zuschreiben, da sie im Koran (4,24) erlaubt ist. Da sie aber nichts Scheußliches ist, darf man die Genussehe auch nicht Prostitution nennen.
Man beachte auch: “Also, nicht alles, was man nach eigener Meinung ablehnt, ist illegal. Z. B. würden alle Frauen heutzutage sagen, und zwar alle Frauen ohne Ausnahme, wenn man sie fragen würde: ‚Würdest Du deinem Mann erlauben, eine zweite Frau zu sich zu nehmen?’, mit ‚Nein’ antworten. Frauen halten dies für scheußlich, sie mögen es nicht. Würde diese Tatsache nun heißen, die Legalität der permanenten Heirat mit 4 Frauen müsse deswegen abgeschafft werden? Müssten wir diese Vorschrift (Sure 4, 3) abschaffen, genau wie der abtrünnige Machthaber Tunesiens [Ben Ali] sie abgeschafft hat? Dieser Tunesier hat die Heirat mit vier Frauen für verboten erklärt. Ein Mann darf [dort] stattdessen lediglich mit einer Frau verheiratet sein. Als ob Tunesien kein islamisches Land wäre. Die Bestimmung ist nicht von Menschen, sondern von Allah - er sei gepriesen – erlassen worden.”
Übrigens: Die islamischen Staaten vertreten die Meinungsfreiheit - sie soll aber verboten werden, wenn ein Meinungsfreier sagt, in islamischen Staaten gäbe es keine Meinungsfreiheit. So in etwa ist der folgende Artikel zu verstehen: http://europenews.dk/en/node/52110 Das ist wie mit der Religionsfreiheit in islamischen Staaten: Man darf die Religion frei wählen und darf sogar konvertieren - wenn man den Islam wählt.
Befürchtung, dass auf den Malediven Christen unter Druck geraten: http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2012_02_09_Maleviden-Christenverfolgung.php Auch in Syrien nimmt die Christenverfolgung durch die sunnitische Opposition zu: http://www.katholisches.info/2012/02/08/die-andere-wahrheit-uber-syrien-%e2%80%9erevolution-wird-islamischer-christenverfolgung-nimmt-zu/
Indonesien/OstTimor: Diffamierung Mohammeds: Vor 10 Jahren wurden 1000 katholische Kinder entführt - islamisiert und werden noch immer von den Eltern ferngehalten: http://www.katholisches.info/2012/02/08/1000-katholische-kinder-seit-zehn-jahren-entfuhrt-und-zwangsislamisiert/
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11.2.2012 von Wolfgang Fenske.
Traditionelle islamische Mode wird in Tunesien immer wichtiger. Da kommt Freude auf! http://europenews.dk/en/node/51996
Und hier sollte ein islamisches Kaufhaus entstehen - wahrscheinlich als Zeichen der Integration - doch finanziell wird es düster. Vielleicht liest ein Geldgeber diese Zeilen und erbarmt sich dieses Vorhabens: http://europenews.dk/de/node/52127
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10.2.2012 von Wolfgang Fenske.
Solche Störungen kennen wir doch schon: 40+x Jahre sind sie her. Heute gibt es sie nicht mehr von selbsternannten Linken, sondern von fundamentalistischen Muslimen: http://islamineurope.blogspot.com/2012/02/brussels-university-debate-disturbed-by.html
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10.2.2012 von Wolfgang Fenske.
Besteht wirklich die Gefahr eines Nationalislamismus von Mali-Marokko bis in die Türkei? http://europenews.dk/de/node/52044 Ich vermute, dass die Kräfte doch zu unterschiedlich sind. Stolze Ägypter nehmen möglicherweise als Muslimbrüder Gelder aus Saudi Arabien - aber sie bleiben stolze Ägypter. Was die Libyer machen, weiß ich nicht, aber ob die stolzen Algerier sich den Ägyptern beugen werden - bzw. den Marokkanern? Türken und Ägypter sind gleichfalls nicht die allergrößten Freunde. Die ehemaligen Staaten, aus denen, wenn ich es recht weiß, die islamischen Sklaven rekrutiert wurden: Sudan, Tschad, Niger - wieweit die sich einfach so arabisieren lassen, steht dahin. Und die Staaten: Pakistan, Afghanistan - ich denke, die haben auch ihre eigene Tradition, der Iran sowieso. Der Islam ist zwar das einende Element - aber es gibt auch eine ganze Menge Trennendes.
Zum Thema Sklaverei: Interessanter Beitrag: http://www.youtube.com/watch?v=Ce7L1AuwkJg
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10.2.2012 von Wolfgang Fenske.
Ein Christ, Zakaria Hussein Omar,wurde in Somalia geköpft: http://europenews.dk/en/node/52047
Islamische Hardliner haben Statuen in einem Museum, darunter auch Buddha, zerstört: http://europenews.dk/en/node/52045
Rebellen gegen die syrische Regierung erschossen einen Kirchenleiter, Basilios Nassar: http://barnabasfund.org/Church-leader-martyred-while-helping-wounded-parishioner-in-Syria.html
Auf diesen Artikel wies ich neulich schon hin - jetzt wird in deutsch darüber berichtet: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news[action]=detail&news[id]=5046 Dazu auch: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news[action]=detail&news[id]=5045
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9.2.2012 von Wolfgang Fenske.
Die heilig gesprochene Schwester Bakhita: http://de.gloria.tv/?media=254364 Sie war im Südsudan als Mädchen von Sklavenhändlern entführt worden, wurde vielfach verschenkt, erlebte alle möglichen Grausamkeiten einer Sklavin. 20 Jahre später kam sie frei und lebte als Christin.
Den Film kann man auch unentgeltlich bestellen.
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9.2.2012 von Wolfgang Fenske.
Ein Artikel zur Frage: Scharia in Deutschland?: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/religionsfreiheit-zum-schutz-der-deutschen-muslime-11640285.html Ich finde auch: Wir sollten die freien Muslime stärken und nicht die Extremen - das sollten auch die Politiker. Den freien Muslimen immer wieder in den Rücken zu fallen, nur weil die Extremeren lauter sind und drohender, das ist fies.
Zwischen 20-30% der britischen Muslime scheinen sich mit Redefreiheit abzufinden, wenn es um den Islam geht. Alle anderen fordern mehr oder weniger Maulkörbe: http://www.stonegateinstitute.org/2822/british-muslims-negative-reporting-islam (Teile in Deutsch bei pi) Sollten wir diese ca. 70% wirklich unterstützen, wir Liebhaber der Freiheit?
Aber alles ist falsch! Lesen wir http://www.pro-medienmagazin.de/buecher.html?&news[action]=detail&news[id]=5035 Es geht darum, was Muslime wirklich denken. Nur Gutes. So bedeute Dschihad: tugendhaftes Leben im Sinne des Koran. Da stellt sich nun die Frage: Was ist tugendhaftes Leben im Sinne des Koran? Lest ihn, dann wisst Ihr es. Fragen wir aber ja nicht weiter, das könnte Ärger hervorrufen, sondern freuen wir uns, dass Muslime - so scheint das Buch uns mitteilen zu wollen - westlicher als die Westler sind, zumindest fast.
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8.2.2012 von Wolfgang Fenske.
“Menschenrechte haben wegen der Finanzkrise keine hohe Priorität auf der Agenda der Europäischen Kommissionen, noch viel weniger die Angelegenheiten der Migrantenfrauen” - soweit zum Thema Beschneidung von / Genitalverstümmelung bei Frauen in Europa: http://europenews.dk/de/node/51987 Zur Genitalverstümmelung in Deutschland: http://europenews.dk/de/node/51973 Hier kann man etwas dagegen tun: http://europenews.dk/de/node/51968 - Wie kommt es, dass das Thema im Augenblick so virulent scheint?
Da wir im Augenblick so schlimme Themen haben, hier ein Weiteres: Verteidigung der Steinigung: http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=fIEPY3lzXhc
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7.2.2012 von Wolfgang Fenske.
Neues zu Bajrambejamin alis Benjamin Idriz: http://europenews.dk/de/node/51943
Auch hierzu hatte ich einen Beitrag: Einführung der Scharia in Deutschland: http://www.pro-medienmagazin.de/politik.html?&news[action]=detail&news[id]=5019
Neulich hatte ich Morddrohungen gegen Burka-Verspaßung. Nun könnte es wieder Ärger wegen der Burka geben: http://europenews.dk/en/node/51925
Auch zu dem Thema hatte ich häufig etwas: Säure-Attentate auf Frauen: Hass gegen Gesichter: http://europenews.dk/en/node/51899
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7.2.2012 von Wolfgang Fenske.
Sieben Gründe dafür, dass Mohammed wirklich mit Aischa verlobt war, seit sie 6 Jahre alt war und als sie 9 Jahre alt war, mit ihr die Ehe vollzogen hat: Der erste Grund: Allah hat es ihm befohlen. “Könnten Sie sich vorstellen, dass es jemanden geben könnte, der gegen die Befehle Allahs verstoßen könnte?” So Scheikh Mahmoud al-Masri gegen Leute aus der eigenen Reihe, die die Überlieferung anders verstehen wollen. http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4+M5d65967478c.0.html Wollt Ihr wissen, warum Mohammed außerdem die Ehe mit ihr vollzogen hat? Damit sie besonders viel Wissen über die Scharia erfährt und nach Mohammeds tot weitergibt: die Ehefrau als Schülerin.
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