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Archiv der Kategorie Glaube

Das Leben wird immer schöner

Maria Prean - Das Leben wird immer schöner: Der Film über eine Frau, die sich für Kinder in Uganda einsetzt, bekam Preis: http://www.pro-medienmagazin.de/film.html?&news[action]=detail&news[id]=5192 Missionarin mit einer Vision für Afrika. Unsereins klagt über die Zustände auf diesem Kontinent. Wie gut, dass es Menschen gibt, die tatkräftig etwas ändern.

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Unvermutete Christinnen

Tja, Christen gibts auch da, wo Otto Normalatheist keine vermutet: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news[action]=detail&news[id]=5160 : Microsoft-Vizepräsidentin ermutigt Christinnen, ihre Begabungen zu nutzen, um das Evangelium zu verkündigen - die Welt zu verändern.

Christinnen gibt es auch da, wo mancher, der sich sozial engagiert dünkt, keine vermutet: An vorderster Front gegen Unmenschlichkeit: http://www.pro-medienmagazin.de/fernsehen.html?&news[action]=detail&news[id]=5154 - gegen Menschenhandel aus leidenschaftlicher Liebe zu Gott.

Der Kampf um die Frauenrechte ist noch lange nicht beendet: http://www.hrw.org/unfinished-revolution

Hoffen wir, dass die Information wirklich stimmt: http://www.stern.de/news2/aktuell/tausende-maedchen-in-afrika-vor-genitalverstuemmelung-bewahrt-1796219.html ”Mehrere Tausend Mädchen in vier Jahren” vor Verstümmelung in Afrika bewahrt - und dass diese Information nur den Beginn anzeigt, der sich rapide verbreiten wird.

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Rückfällig

Evangelische Jugendliche, die wegen einer kriminellen Tat im Gefängnis gesessen haben, werden zu 88,8% rückfällig, Katholiken zu 78,8 und Muslime zu 64,1%: http://islamineurope.blogspot.com/2012/02/germany-young-muslim-criminals-reoffend.html Eine Info von 2011? http://www.vorwaerts.de/blogs/muslime-werden-weniger-rueckfaellig-als-jugendliche-anderer-religionen

Eltern, nehmt Eure Kinder wahr - und Eure Verantwortung für die Kinder, so gut Ihr könnt. Diese Einschränkung muss sein, denn niemand hat seine Kinder in der Hand - und keiner weiß, was richtige Erziehung ist, weil es von dem gesamten Umfeld und den einzelnen Akteuren abhängig ist. Die Selbstsicherheit derer, die manchmal diejenigen befällt, die ihr Kind großgezogen haben und recht zufrieden mit sich sind, ist nicht gut, denn auch sie hatten es nicht in der Hand, wie es kommen wird. Doch Erziehung beginnt schon sehr früh - nicht erst, wenn es auf die schiefe Bahn gerät. Wenn man sagt, dass das oben genannte Ergebnis der Umfrage aber auch eine Frage der sozialen Schicht ist, hat man sicher Recht, da so manche Eltern dem allem nicht gewachsen sind. Aber man darf es sicher nicht allein auf die Schicht schieben, denn sind Evangelen eher in unteren Schichten zu finden? Es ist bekannt, dass gerade wir Evangelen die religiöse Gruppe sind, die im Vergleich zu anderen ziemlich - religiös gesehen - ungesetzlich leben. Aber: Im religiösen Sinn ungesetzlich leben, das heißt nicht, sich und seine Kinder gehen zu lassen. Im religiösen Sinn ungesetzlich leben heißt: Verantwortlich zu handeln, das erfordert eine Menge Kraft, selbst zu entscheiden - aber nicht, was man einfach so tun will, sondern entscheiden, wie der Wille Gottes in dem jeweils konkreten Fall zu erfüllen ist. Evangelisches Handeln heißt nicht: Verantwortungslos handeln, sondern selbst verantwortetes Handeln in den Spuren Jesu Christi.

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Christen hart anpacken

Christen könne man hart anpacken, weil sie breitere Schultern haben. Der Islam werde von “Menschen praktiziert, die sich bereits anderweitig isoliert oder Vorurteilen ausgesetzt fühlten” und daher müsse man sensibler mit ihnen umgehen - so der BBC-Chef: http://www.kath.net/detail.php?id=35387

Das sage ich auch immer: Wer selbstbewusst ist, der braucht sich nicht einschüchtern zu lassen. Wer Angst um seine Religion - odert seinen Nichtglauben - hat, der muss einen Zaun aggressiver Emotion um sie ziehen, der muss drohen und zetern, damit ja keiner vom vermeintlich wahren Glauben oder Unglauben abfällt. Der wahre Gott hält die Seinen, da müssen sie sich nicht mit sektenhafter Gewalt und Drohungen auch noch darum kümmern, dass die religiösen und nichtreligiösen Rechtgläubigen zusammenbleiben. Der Gott der Christen schenkt Freiheit - freilich haben auch unsichere Christen Angst. Müsst Ihr aber nicht haben, liebe Brüder und Schwestern in Jesus Christus. Gott kann  göttlich für sich selbst sorgen. Unsere Sorge sei nur: Fröhlich lieben. Dass ich auch Nichtglaubende im Blick habe liegt an diesem Artikel: http://www.kath.net/detail.php?id=35390

Christen in Mauretanien: http://www.persecution.org/awareness/persecuted-countries/mauritania/

Im Iran wurde eine 78jährige Christin festgenommen: http://www.persecution.org/2012/02/27/78-year-old-christian-lady-arrested-in-iran/ Es gibt sie überall - und Christen lassen sich durch solche Aktionen nicht vernichten. Manche lernen es nie. http://www.pro-medienmagazin.de/journalismus.html?&news[action]=detail&news[id]=5121

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Trauerfeier für Whitney Houston

Über die Trauerfeier für Whitney Houston: http://www.pro-medienmagazin.de/fernsehen.html?&news[action]=detail&news[id]=5094

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Mitri Raheb

Über Mitri Raheb, der den Deutschen Medienpreis bekommen soll: http://www.pro-medienmagazin.de/nachrichten.html?&news[action]=detail&news[id]=5092 Ich schrieb schon zu ihm. Ich bin jetzt nur gespannt, was Roman Herzog bei seiner Rede am Freitag aus all diesen Informationen macht.

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Queen und Kirche

Elisabeth II. meinte, die Rolle der Kirche werde missverstanden und unterschätzt. http://www.kath.net/detail.php?id=35221 Damit hat sie nicht Unrecht. Mit der Kirche ist es wie mit dem Hasen und dem Igel. Immer, wenn der a-kirchliche Hase irgendwo ankommt, ist der Igel schon da. Aber der Hase tröstet sich, weil er sich laut vorsagt: Kirche ist nur Fatamorgana, nur Fatamorgana. Achtet einmal darauf, wo Ihr heute der Kirche und Christen begegnet: in Medien (Zeitungen, Radio, Fernsehen, Internet, Bücher), im Stadtbild, Diakonie/Caritas (2. größter Arbeitgeber in D), Nothilfen (Johanniter, Maltheser, Rotes Kreuz), Straßenschilder und Ortsschilder, Kindergärten + Schulen + Universitäten, Schmuck + Kunst, in Auseinandersetzungen - und: in Euren Arbeitskollegen, Nachbarn, Familienmitgliedern - und wenn es gut läuft auch dann, wenn Ihr in den Spiegel schaut.

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Christliche Welt

Viele, viele Obdachlose suchen in Berlin (und sicher auch anderswo) Unterkunft angesichts der Kälte: http://www.ekd.de/aktuell/edi_2012_02_04_hilfe_obdachlose.html

Der Iran lädt den Papst ein. Bislang lässt sich dieser Zeit, der Einladung zu folgen, so scheint es: http://www.katholisches.info/2012/02/09/wenn-der-papst-in-den-iran-reisen-wurde-der-iran-und-seine-religiosen-minderheiten/

Obama rudert angesichts des Protests katholischer Bischöfe zurück: http://www.kath.net/detail.php?id=35151 War ja auch absurd, oder?: Die Arbeitgeber sollten Empfängnis verhütende Mittel und Sterilisierungskosten übernehmen. Auch evangelische Christen waren dagegen: http://www.kath.net/detail.php?id=35142

Sonntags einkäufe und die CDU Bochums: http://www.kath.net/detail.php?id=35148 Konsum-Anbetung?

Ambulante Sterbehilfe - der neueste Schrei in der Kultur des Todes: http://www.kath.net/detail.php?id=35133

Hollande-Sozialist Frankreichs will im Elsaß Staat und Kirche trennen - alte Traditionen ändern: http://www.kath.net/detail.php?id=35116 Ob dem Herrn Hollande diese Information gefällt? http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/frankreich-evangelikale-auf-wachstumskurs.html

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Ent-taufen

Was es nicht alles gibt: Ein Vater wollte die Taufe seines Kindes rückgängig machen. Er war von seiner Frau geschieden, die ließ das Kind taufen, was ihm nicht gefiel: http://www.kath.net/detail.php?id=34984 Der Mann hat wirklich gar nichts kapiert. Taufe ist kein menschliches Trallala, sondern Gott spricht sich dem Menschen zu. Ich hoffe, das Kind wird ihm einmal antworten. Dagegen, dass Gott zum Menschen ja sagt, kann kein noch so naiver Vater etwas machen. Das Gericht, das er angerufen hat, auch nicht.

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Christen helfen

Christen in Papua-Neuguinea: http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,810461,00.html Interessant fand ich die Aussage: Versuch zu beten, riet der Chirurg einem Angehörigen eines Patienten - denn Menschen möchten das Gefühl haben, auch etwas tun zu können.

Ich fand diese Aussage sehr interessant, weil hier gezeigt wird, dass der Betende auch Mithelfender ist, man ist nicht allein angewiesen auf andere, aufs Warten, man wird aktiv.

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