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2.2.2012 von Wolfgang Fenske.
Was es nicht alles gibt: Ein Vater wollte die Taufe seines Kindes rückgängig machen. Er war von seiner Frau geschieden, die ließ das Kind taufen, was ihm nicht gefiel: http://www.kath.net/detail.php?id=34984 Der Mann hat wirklich gar nichts kapiert. Taufe ist kein menschliches Trallala, sondern Gott spricht sich dem Menschen zu. Ich hoffe, das Kind wird ihm einmal antworten. Dagegen, dass Gott zum Menschen ja sagt, kann kein noch so naiver Vater etwas machen. Das Gericht, das er angerufen hat, auch nicht.
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24.1.2012 von Wolfgang Fenske.
Christen in Papua-Neuguinea: http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,810461,00.html Interessant fand ich die Aussage: Versuch zu beten, riet der Chirurg einem Angehörigen eines Patienten - denn Menschen möchten das Gefühl haben, auch etwas tun zu können.
Ich fand diese Aussage sehr interessant, weil hier gezeigt wird, dass der Betende auch Mithelfender ist, man ist nicht allein angewiesen auf andere, aufs Warten, man wird aktiv.
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16.1.2012 von Wolfgang Fenske.
Martin Köhler, Flugkünstler in Papua Neuguinea: http://www.spiegel.de/karriere/ausland/0,1518,806273,00.html
Der Blick in eine andere Welt der missionarischen Hilfe.
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14.1.2012 von Wolfgang Fenske.
Die Syro-Malabarische Kirche ist eine Kirche in Indien, die mit den so genannten Thomaschristen zusammenhängt. Es wird gesagt, dass ein Jünger Jesu, Thomas, in Indien missionierte. Wie dem auch gewesen sei, die syrische Mission drang weit in Asien vor, bis nach China (Stele von Sianfu von 781 beweist das). Als Europäer nach Indien kamen, staunten sie, als sie schon Christen vorgefunden haben. Weitere Infos: http://www.katholisches.info/2012/01/13/die-%e2%80%9eunbekannte-syro-malabarische-kirche-indiens/
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14.1.2012 von Wolfgang Fenske.
Hindus, die zuvor Christen verfolgten, bekennen sich nun zu Jesus Christus: http://www.persecution.org/2012/01/13/site-of-hindu-attacks-on-christians-sees-conversions/
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5.1.2012 von Wolfgang Fenske.
Am Sonntag beginnt die Allianz Gebetswoche, an der voraussichtlich wieder 300.000 Christen teilnehmen werden: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news[action]=detail&news[id]=4875 Das Motto: “Verwandelt durch Jesus Christus”.
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5.1.2012 von Wolfgang Fenske.
600. Geburtstag der Jungfrau von Orleans, von Jeanne d´Arc: http://www.katholisches.info/2012/01/02/600-geburtstag-von-jeanne-darc-der-jungfrau-von-orleans-heilige-visionarin-freiheitskampferin-martyrerin/ Sie wird von der Kirche gefeiert - auch wenn in ihrer Zeit manche Kirchenvertreter ein unrühmliches Spiel gespielt haben. Aber so ist das: Die Mächtigen ihrer Zeit, sind, wenn sie falsch gehandelt haben, schnell vergessen oder nur noch als abschreckendes Beispiel ein Anti-Vorbild.
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4.1.2012 von Wolfgang Fenske.
Mit Gleichnissen versucht Jesus die Welt Gottes zu erklären, etwas, das über die Menschenwelt hinausgeht mit menschlichen Worten und Bildern darzustellen. Das versucht auch die moderne Physik. Sie sprengt die Grenzen des Erfahrenen durch mathematische Formeln. Kein Nicht-Physiker versteht sie. Damit, das, was da errechnet wurde, verständlich gemacht werden kann, werden Bilder verwendet. Doch versteht man das dann vollständig? Nein, denn der Verstand ist an das Gebunden, was er kennt, was er erfahren hat bzw. an das, was seine gesellschaftliche Umwelt ihm als Erfahrungsbereich vorgibt.
Physik und Glauben haben viel miteinander zu tun. Und dann mag freilich der bekannte Einwand kommen: Aber das, was die Physik errechnet hat, ist dann auch nachweisbar. Nun, vielleicht, in zeitaufwendiger, weltumspannender Zusammenarbeit der Physiker und der Geldgeber. Und der Glaube? Lust, auch auf ein Glaubensexperiment einzulassen? Auf ein individuelles Abenteuer? Lebenslang, vielleicht? Gott, wenn es dich gibt, gib dich mir zu erkennen. Hunderte Forscher suchen Jahre lang Spuren des Higgs-Teilchens - wie ist es, sich entsprechend auf die Suche nach den tatsächlichen Gottesspuren machen. Das kann man nicht mit einem riesen Stab an Mitarbeitern - oder doch? Auf die Glaubenserfahrungen der Vorfahren und vieler, vieler Zeitgenossen kann man sich zumindest einmal einlassen.
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31.12.2011 von Wolfgang Fenske.
Christen, die nicht an die Gottessohnschaft Jesu glauben, sind anonyme Muslime: http://www.kath.net/detail.php?id=34542 Ganz so kann man das wohl nicht sagen, weil die Ablehnung der Gottesohnschaft Jesu ca. 300 Jahre älter ist als Mohammed. Aber da ist was dran. Christen, die Jesus einen guten Menschen sein lassen, kommen Mohammeds Ansicht nahe. Freilich, nicht ganz: hat Mohammed doch die Jungfrauengeburt auch akzeptiert - was die Christen, die die Gottessohnschaft Jesu ablehnen auch nicht so ganz unterschreiben würden. Mohammed hat das Wunderhafte sogar noch bereichert. Hat doch der soeben geborene Jesussäugling sprechend ein Bekenntnis zu Allah abgelegt.
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29.12.2011 von Wolfgang Fenske.
In Berlin treffen sich zurzeit ca. 30.000 Jugendliche aus ca. 70 Ländern: http://www.domradio.de/taize/78842/ein-ganz-anderes-silvester.html
Die Seite von Taizé - zum Schmökern: http://www.taize.fr/de_rubrique343.html
Paul Ricoeur sagte: “Wir sind aus der Kultur hervorgegangen, die Gott tatsächlich getötet hat, das heißt das Absurde und den Un-Sinn über den Sinn gestellt hat. Und dies reizt zu einem tiefgreifenden Einspruch. Ich verwende dieses Wort, das in seiner Bedeutung dem Wort Zeugnis nahe kommt. Ich würde nun sagen, dass das Zeugnis aus dem Einspruch dagegen hervorgeht, dass das Nichts, das Absurde, der Tod das letzte Wort haben sollen. Dies hat etwas mit meiner Frage nach der Güte zu tun, weil die Güte nicht nur die Antwort auf das Böse, sondern auch die Antwort auf den Un-Sinn ist.” http://www.taize.fr/de_article1118.html
Wer nicht weiß, wer Paul Ricoeur war, hier findet Ihr Informationen: http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Ric%C5%93ur
Übrigens auf der Tagesschau-Seite zu diesem Treffen gibt es schon wieder irgendwelche Miesmacher - unter der von mir als spöttisch empfundenen Überschrift: Hehre Ziele in Berlin: Religionen funktionieren nicht… - das sieht man am nahen Osten…
Immer wieder stößt man auf die eigenartige Tatsache, dass, wenn etwas aus der islamischen Welt an Schlimmem berichtet wird, Kommentatoren schreiben, dass das Christentum nichts tauge, und hier, wenn es heißt, Christen treffen sich zu einem fröhlichen Beisammensein, dann heißt es, dass man am Islam sehe, dass Religion nichts tauge. Irgendwie scheint doch manchen das systematische, das differenzierende Denken abhanden gekommen zu sein. Stichwort “Religion” - und dann immer druff. Leute, freut Euch, dass sich Leute in der Nachfolge Jesu freuen und munter und in Liebe miteinander umgehen - statt aufeinander loszuschlagen - wie die, von denen ich gleich rede.
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