Folgen der Geschlechtsumwandlung

Folgen der Geschlechtsumwandlung sind für manche nicht gut: https://www.idea.de/gesellschaft/detail/fuehrender-chirurg-viele-transgender-bereuen-geschlechtsumwandlung-102780.html

Was ich auch vermute: Menschen erwarten von solchen Eingriffen ein neues Leben. Sie selbst bleiben psychisch aber weitgehend wohl diejenigen, die sie vorher waren. Ein solcher schwerer eingriff kann die psychischen Probleme evtl. noch potenzieren.

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Viele Menschen heute stellen sich alles so einfach vor. Aber die Psyche spielt nicht immer mit. Eingriffe sind Eingriffe. Und das betrifft auch andere Themen: Abtreibung, Medikamentenmissbrauch und Drogen, Scheidungen – freilich auch heiraten, wenn es nur dazu dient, meine psychischen Probleme in den Griff zu bekommen. Kinder bekommen (adoptieren) bzw. Nichtbekommen wollen. Ehebruch, Sich einer Religion zuwenden… – ich bleib.e ich.

Man kann seiner Psyche nur selten entkommen. Sie muss in der Tiefe gesunden. Auch aus dieser Perspektive sehe ich Jesus – den Arzt.

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NoMoPhobie – SmartphoneSucht + Smartphone implantieren= mein Gehirn

Ohne Smartphone fühlt man sich nur als ein halber Mensch – und wenn man es auch noch vergessen hat – als gar kein Mensch mehr… http://www.berliner-kurier.de/ratgeber/digital/-nomophobie–handy-zu-hause-vergessen–deshalb-fuehlen-wir-uns-dann-so-nackt-28380310

Ich kann das fast nachvollziehen: Ohne Smartphone kann man meinen, man hätte sein Gehirn zu Hause liegen lassen. Man müsste es implantieren können.

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Männer und putzen + Männer zu vermieten + Gomringers avenidas

Männer, die putzen… – denen geht es, kurz gesagt, nicht gut: http://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Studie-Putzen-ist-fuer-Maenner-gefaehrlicher-als-fuer-Frauen-id42552846.html

Ebenso auch Männer, die als Hausmänner arbeiten – so ging es vor ein paar Jahren durch die Medien. http://www.wissenschaft.de/archiv/-/journal_content/56/12054/1171142/Hausm%C3%A4nner-sterben-fr%C3%BCher/

Gibt es inzwischen Gegenstudien?

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In Bremen kam man auf die Idee, dass Lehramtsstudenten an Grundschulen ausgeliehen werden können: http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/teacherman-maennliche-lehramtsstudenten-fuer-grundschulen-a-1166733.html

Was sagen unsere Genderfans dazu?

Die Realität holt mal wieder die Ideologie ein.

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Kunstbanausen gehen mit ihren ideologischen Scheuklappen durch die Gegend. Sie sehen keine schönen Frauen. Keine schönen Männer. Sie haben ihre Scheuklappen… – schön dass es Widerstand gibt – auch gegen die Zensurversuche solcher Ideologen: https://www.welt.de/kultur/article168473096/Sexismus-Vorwurf-an-Berliner-Hochschule-Gedichtautor-wehrt-sich.html

In diesem Zusammenhang möchte ich stolz auf mein erstes Genderkonformes Gedicht hinweisen, das ich neulich formuliert habe! http://blog.wolfgangfenske.de/2017/09/04/eugen-gomringers-gedicht-und-die-asta-der-alice-salomon-hochschule-mein-erstes-gender-konformes-gedicht/

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Heilpraktiker + Psychische Erkrankungen

Es geht um eine Neuordnung des Heipraktikerberufes: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/heilpraktiker-den-gegenwaertigen-irrsinn-nicht-laenger-hinnehmen-a-1163792.html

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Was ich freilich als Irrsinn bezeichnen möchte, ist nicht unbedingt das Durcheinander im Heilpraktikerberuf. Was mir ärgerlich aufstößt, das ist, dass als Verharmlosung von AutoAttentaten usw. häufig genannt wird: Psychisch krank. Dass auch hier wieder: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-08/frankreich-marseille-auto-bushaltestelle

Ich finde, dass das

(a) nicht gerade das Vertrauen in unsere Psychiater stärkt, zudem

(b) bringt es psychisch Kranke in Veruf.

Ist es wirklich nicht möglich, an dieser Stelle anders zu agieren? Ich frage mich freilich auch noch: Welchen kulturellen Hintergrund hat der jeweilige Fahrer? Und dann ist psychischer Hintergrund mit der kulturellen Herkunft zu verbinden. Eben als Befreiungstat: Ungläubige töten – bringt einen kaputten Islamisten in das Paradies. Hier treffen Psychische Störung und Religion zusammen. Wenn man das erkannt hat, ist dann nicht anders zu behandeln?

Ich kenne natürlich den Hintergrund dieser Tat nicht (wobei man allerdings zwischen den Zeilen einen kulturellen Hintergrund herauslesen kann). Aber gab es das früher auch schon, dass psychisch Kranke ständig gewalttätig ausrasteten? Natürlich gab es das – aber auch in dieser geplanten Form?

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Soziale Fragen + Pflegenotstand Berlin

Eine Nachrichtenseite zu allen möglichen sozialen Fragen: https://www.sozial.de/index.php?id=33&tx_ttnews%5btt_news%5d=27221&cHash=d4ada670b05b910380129168310c6ab3

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Hier erfahren wir zum Beispiel auch, dass in Berlin ein Pflegenotstand herrscht: https://www.sozial.de/avg-in-berlin-herrscht-ein-pflegenotstand.html

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Oder wir erfahren aufgrund einer Untersuchung, dass Betreuungspersonen aus dem europäischen Ausland in Privathaushalten endlich anerkannt werden sollten: https://www.sozial.de/taetigkeitsprofil-von-betreuungspersonen-in-der-sogenannten-24-stunden-betreuung-untersucht.html

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Klimaziel nicht erreicht + Smartphone-Generation + Droge der Zukunft: Elektroden im Hirn + Psychisch kranke Gesellschaft + Bitte lächeln!

Deutschland wird vermutlich das Klimaziel nicht erreichen. Woran liegt das? Kann es nicht auch daran liegen, dass man sich Ziele erträumt hat, die von vorneherein mit der Realität nichts zu tun hatten? Ich kann ja auch das Ziel stecken: Nächsten Monat laufe 100m in 5 Sekunden. Und? Werde ich es erreichen? Dafür, dass die Relevanz der Ziele sowieso nur Pi mal Daumen errechnet wurden, ist man mit Druck auf die Bevölkerung schon weit gekommen (z.B. Zwang zur Dämmung – und mit allen damit zusammenhängenden Problemen) http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/umweltpolitik-warum-deutschland-seine-klimaziele-verfehlt-a-1155366.html

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Auch die Smartphone-Generation muss lernen, Verantwortung zu tragen – und dazu gehört es auch: „nein“ sagen zu können. Der folgende Beitrag gibt im Grunde eine Auseinandersetzung zwischen unterschiedlichen Strömungen unter Psychologen wieder: Smartphone schadet – schadet nicht – lernen, mit ihm umzugehen: http://www.sueddeutsche.de/digital/jugend-und-technik-die-generation-smartphone-ist-stabiler-als-die-apokalyptiker-behaupten-1.3621797

Sonderbar fand ich den Satz:

Und dass Privatsphäre nicht primär heißt, dass Mama und Papa nicht mitlesen dürfen, sondern dass man seine Daten nicht ominösen Datenhändlern im Internet überlassen darf und sich gegen staatliche Überwachung wehren muss, weil man sonst irgendwann die Möglichkeit zur informationellen Selbstbestimmung aufgibt, die grundlegend ist für eine psychisch gesunde Gesellschaft.

Kann staatliche Überwachung die Psyche der Gesellschaft krank machen? Hat die Gesellschaft eine Psyche?

Sonderbar finde ich auch diese Aussage:

Der Berliner Psychiater Mazda Adli, der kürzlich ein bemerkenswertes Buch über die Auswirkungen des Stadtlebens auf die Gesundheit veröffentlichte, brachte das in einem Gespräch auf den Punkt: Wissenschaftler untersuchen die Auswirkungen der Moderne. Im Zentrum der Untersuchung stehen aber letztendlich nicht die Metropolen oder einzelne neue Technologien wie das Fernsehen oder das Internet, sondern die Frage, was der Verlust von haltgebenden Traditionen und göttlich gegebenen Moralvorstellungen mit den Menschen macht.

Wo ist da der Unterschied? Wenn ich Auswirkungen auf den Menschen untersuche, geht es ja auch um Tradition, Werte – wie soll ich das sonst messen? Welchen Maßstab soll ich als Ausgangspunkt nehmen?

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Es lässt sich jetzt schon absehen, dass das die Droge der Zukunft sein wird: Man lässt sich Elektroden ins Hirn pflanzen, mit dem man bestimmte Bereiche stimulieren kann: http://www.deutschlandfunkkultur.de/designe-deine-gefuehle-bessere-laune-durch-elektroden-im.1008.de.html?dram:article_id=393150

Dann doch lieber dieser „Dünger fürs Gehirn“: Menschen am Arbeitsplatz mehr Verantwortung tragen lassen, selbst gestalten zu können, sie wichtiger nehmen…: http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/arbeitswelt/hirnforschung-begeisterung-ist-wie-duenger-fuer-das-gehirn-15142152.html

Wobei ich allerdings befürchte, dass das sicher wichtig ist – aber mal wieder nur sehr begrenzt realisierbar. Ich stelle mir gerade eine Bibliothekarin oder einen -karen vor, der beginnt, die Büchertitel sehr kreativ aufzunehmen.

Aber für einen guten Arbeitsplatz spricht auch, dass die Menschen dann gerne lächeln. Zum Lächeln gezwungen werden, soll angeblich krank machen. Ob diese Untersuchung wirklich Überprüfungen standhält? Das, was da beschrieben wir, kann man alles logisch nachvollziehen, hätte man also auch ohne Untersuchungen schreiben können – nur: Stimmt das auch? Auch gequältes Lächeln ist sicher nicht echt, wenn menschen lächelnd über schlimme Erfahrungen berichten. Aber das ist ein anderes Lächeln – es hat eine andere Ursache als das Lächeln müssen. So sehe ich das: http://www.deutschlandfunkkultur.de/auf-der-schattenseite-der-servicegesellschaft-wenn-der.976.de.html?dram:article_id=392982

Kampf gegen Missbrauch von Schmerzmitteln und Drogen

In den USA will die Regierung den Kampf gegen Schmerzmittelmissbrauch und Drogen aufnehmen: http://www.tagesschau.de/ausland/schmerzmittel-usa-101.html

Es ist gut, dass nach all diesen Verharmlosungen der letzten Jahre endlich auch einmal andere Kräfte zu Wort kommen. Und zwar diejenigen, die diese Verharmlosungen entlarven.

Ich verstehe nicht so recht, dass manche Drogen verharmlosen: Einmal unterstützen Konsumenten den Dealer, zum anderen ist eine Gesellschaft auf nüchterne Menschen angewiesen – wer möchte schon abhängig sein von Menschen, die sich selbst zerstören und in Kauf nehmen, dass auch andere zerstört werden – nicht zuletzt durch die Dealer?

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