Soziale Fragen + Pflegenotstand Berlin

Eine Nachrichtenseite zu allen möglichen sozialen Fragen: https://www.sozial.de/index.php?id=33&tx_ttnews%5btt_news%5d=27221&cHash=d4ada670b05b910380129168310c6ab3

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Hier erfahren wir zum Beispiel auch, dass in Berlin ein Pflegenotstand herrscht: https://www.sozial.de/avg-in-berlin-herrscht-ein-pflegenotstand.html

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Oder wir erfahren aufgrund einer Untersuchung, dass Betreuungspersonen aus dem europäischen Ausland in Privathaushalten endlich anerkannt werden sollten: https://www.sozial.de/taetigkeitsprofil-von-betreuungspersonen-in-der-sogenannten-24-stunden-betreuung-untersucht.html

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Klimaziel nicht erreicht + Smartphone-Generation + Droge der Zukunft: Elektroden im Hirn + Psychisch kranke Gesellschaft + Bitte lächeln!

Deutschland wird vermutlich das Klimaziel nicht erreichen. Woran liegt das? Kann es nicht auch daran liegen, dass man sich Ziele erträumt hat, die von vorneherein mit der Realität nichts zu tun hatten? Ich kann ja auch das Ziel stecken: Nächsten Monat laufe 100m in 5 Sekunden. Und? Werde ich es erreichen? Dafür, dass die Relevanz der Ziele sowieso nur Pi mal Daumen errechnet wurden, ist man mit Druck auf die Bevölkerung schon weit gekommen (z.B. Zwang zur Dämmung – und mit allen damit zusammenhängenden Problemen) http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/umweltpolitik-warum-deutschland-seine-klimaziele-verfehlt-a-1155366.html

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Auch die Smartphone-Generation muss lernen, Verantwortung zu tragen – und dazu gehört es auch: „nein“ sagen zu können. Der folgende Beitrag gibt im Grunde eine Auseinandersetzung zwischen unterschiedlichen Strömungen unter Psychologen wieder: Smartphone schadet – schadet nicht – lernen, mit ihm umzugehen: http://www.sueddeutsche.de/digital/jugend-und-technik-die-generation-smartphone-ist-stabiler-als-die-apokalyptiker-behaupten-1.3621797

Sonderbar fand ich den Satz:

Und dass Privatsphäre nicht primär heißt, dass Mama und Papa nicht mitlesen dürfen, sondern dass man seine Daten nicht ominösen Datenhändlern im Internet überlassen darf und sich gegen staatliche Überwachung wehren muss, weil man sonst irgendwann die Möglichkeit zur informationellen Selbstbestimmung aufgibt, die grundlegend ist für eine psychisch gesunde Gesellschaft.

Kann staatliche Überwachung die Psyche der Gesellschaft krank machen? Hat die Gesellschaft eine Psyche?

Sonderbar finde ich auch diese Aussage:

Der Berliner Psychiater Mazda Adli, der kürzlich ein bemerkenswertes Buch über die Auswirkungen des Stadtlebens auf die Gesundheit veröffentlichte, brachte das in einem Gespräch auf den Punkt: Wissenschaftler untersuchen die Auswirkungen der Moderne. Im Zentrum der Untersuchung stehen aber letztendlich nicht die Metropolen oder einzelne neue Technologien wie das Fernsehen oder das Internet, sondern die Frage, was der Verlust von haltgebenden Traditionen und göttlich gegebenen Moralvorstellungen mit den Menschen macht.

Wo ist da der Unterschied? Wenn ich Auswirkungen auf den Menschen untersuche, geht es ja auch um Tradition, Werte – wie soll ich das sonst messen? Welchen Maßstab soll ich als Ausgangspunkt nehmen?

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Es lässt sich jetzt schon absehen, dass das die Droge der Zukunft sein wird: Man lässt sich Elektroden ins Hirn pflanzen, mit dem man bestimmte Bereiche stimulieren kann: http://www.deutschlandfunkkultur.de/designe-deine-gefuehle-bessere-laune-durch-elektroden-im.1008.de.html?dram:article_id=393150

Dann doch lieber dieser „Dünger fürs Gehirn“: Menschen am Arbeitsplatz mehr Verantwortung tragen lassen, selbst gestalten zu können, sie wichtiger nehmen…: http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/arbeitswelt/hirnforschung-begeisterung-ist-wie-duenger-fuer-das-gehirn-15142152.html

Wobei ich allerdings befürchte, dass das sicher wichtig ist – aber mal wieder nur sehr begrenzt realisierbar. Ich stelle mir gerade eine Bibliothekarin oder einen -karen vor, der beginnt, die Büchertitel sehr kreativ aufzunehmen.

Aber für einen guten Arbeitsplatz spricht auch, dass die Menschen dann gerne lächeln. Zum Lächeln gezwungen werden, soll angeblich krank machen. Ob diese Untersuchung wirklich Überprüfungen standhält? Das, was da beschrieben wir, kann man alles logisch nachvollziehen, hätte man also auch ohne Untersuchungen schreiben können – nur: Stimmt das auch? Auch gequältes Lächeln ist sicher nicht echt, wenn menschen lächelnd über schlimme Erfahrungen berichten. Aber das ist ein anderes Lächeln – es hat eine andere Ursache als das Lächeln müssen. So sehe ich das: http://www.deutschlandfunkkultur.de/auf-der-schattenseite-der-servicegesellschaft-wenn-der.976.de.html?dram:article_id=392982

Kampf gegen Missbrauch von Schmerzmitteln und Drogen

In den USA will die Regierung den Kampf gegen Schmerzmittelmissbrauch und Drogen aufnehmen: http://www.tagesschau.de/ausland/schmerzmittel-usa-101.html

Es ist gut, dass nach all diesen Verharmlosungen der letzten Jahre endlich auch einmal andere Kräfte zu Wort kommen. Und zwar diejenigen, die diese Verharmlosungen entlarven.

Ich verstehe nicht so recht, dass manche Drogen verharmlosen: Einmal unterstützen Konsumenten den Dealer, zum anderen ist eine Gesellschaft auf nüchterne Menschen angewiesen – wer möchte schon abhängig sein von Menschen, die sich selbst zerstören und in Kauf nehmen, dass auch andere zerstört werden – nicht zuletzt durch die Dealer?

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Gender-Auseinandersetzung + Psycholyse – Akademikerkult

Hier wird deutlich, dass die Auseinandersetzung um Gender heftig geführt wird. Man beachte den Sprachstil. Übrigens verlangt die Gender-Apologetin von den GenderGegnern:

Was daher dringend Not tut, und was die Texte des Beißreflexe-Bandes wie des Emma-Dossier vermissen lassen, ist, eine Haltung zu kultivieren, die sich der Welt zuwendet und auf epistemologische und moralische Überheblichkeit verzichtet. Eine Haltung, die – anders als das stetig lauter werdende Getöse medialer, die Demokratie zersetzender Debattensurrogate – auf die Tugenden des Differenzierens und der Deeskalation setzt. Die zurückhaltend und bedacht mit apodiktischen Verallgemeinerungen umgeht und Begrifflichkeiten wählt, die Ambivalenzen auszudrücken erlauben. Die totalisierende und versämtlichende Sichtweisen zurückweist, um ein Denken mit der Welt statt über diese zu ermöglichen. Eine Haltung auch, die den Unterschied zwischen empirischen Gewissheiten und normativen Urteilen kennt und in der die langsame, bedachte Untersuchung den Vorzug vor der schrillen Skandalisierung erhält.

Hier wird also den Gendergegnern das vorgeworfen, was den Gendervertretern selbst zu eigen ist.

Aber manche haben wohl endlich verstanden, dass Gender und Feminismus zwei paar Schuhe sind und: dass die Genderideologie dem, was die Homosexuellen mühevoll erkämpft haben, entgegensteht. Gender ist eine Modeerscheinung, die so tut, als sei sie feministisch bzw. für Homosexuelle aktiv, aber eben nur so tut. Denn das Geschlecht ist keine Rolle, die ein Mensch spielt. Man ist das Geschlecht. Und für die Rechte der unterschiedlichen Geschlechter hat man zu kämpfen und nicht die Geschlechter einzuebnen – man hat die Unterschiedenheit zu akzeptieren – aber eben daraus nicht unterschiedliche Rechte zu folgern. Wir sind ungleich, wir sind verschieden – Gott sei Dank – haben aber als Menschen die gleichen Rechte. Dafür muss man eintreten.

Das Hauptproblem scheint mir, und das habe ich schon häufiger genannt: Man sollte sich erst einmal darauf einigen was der Begriff „Gender“ eigentlich meint, wie er eigentlich von wem verwendet wird. Alle möglichen Leute benutzen ihn für alles mögliche. Allein das ist schon unwissenschaftlich.

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In Spiegel Plus gibt es einen Beitrag zur Psycholyse, die als Akademikerkult bezeichnet wird:

Sie verabreichen bei Therapiesitzungen und Workshops illegale Drogen mit dem Ziel, ihren Patienten zur „Bewusstseinserweiterung“ und zur „Erleuchtung“ zu verhelfen.

Es geht nicht um irgendwelche Quacksalber, die ein paar Leute überredet haben, ihnen willig zu sein, sondern der Vorwurf gilt Ärzten und Psychologen… http://www.spiegel.de/spiegel/psycholyse-szene-drogen-sex-und-schweigegeluebde-a-1161394.html

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Depression + Suizid

Das, was Depression und überhaupt psychische Erkrankungen sind, muss sich auch hundert Jahre nach Freud noch langsam herumsprechen. Ihnen begegnet man in unserer Gesellschaft vielfach nicht richtig, da hat Stokowski Recht. Nur: Gerade dann, wenn solche öffentlichen Personen, die viele Fans haben, Suizid begehen, dann haben viele Angst, dass Nachfolgetaten geschehen. Und diese Angst fördert so harte Aussagen. Das hat nichts mit dem Menschen zu tun, der Suizid begangen hat, sondern das soll andere retten. Und diejenigen, die am Heftigsten reagieren, haben vermutlich auch solche Erfahrungen machen müssen, in denen sie am liebsten auch dieses Leben verlassen wollten. Es ist so eine Art Selbstsicherung: Diffamierung als Selbstschutz bzw. Schutz anderer. http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/depression-ist-gesellschaftlich-noch-nicht-als-krankheit-akzeptiert-kolumne-a-1159624.html.

Die Psyche des Menschen ist komplizierter als der Beitrag es suggeriert.

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Organspende

Schon älter, die Info:

Der Arzt, der Patienten, die ein Organ benötigten, bevorzugte, hat keine strafbare Handlung begangen, wenngleich die Tat „unerträglich“ war – allerdings wäre das gegenwärtig strafbar: http://www.tagesschau.de/inland/goettingen-organspende-101.html

Interessant finde ich den Hinweis, dass es verfassungswidrig sei, in den Richtlinien vorzugeben, dass ein Alkoholiker sechs Monate trocken sein muss, um transplantiert werden zu können. Ist das eine juristische Aussage oder eine medizinische? Die Frage halte ich für wichtig: Juristisch gesehen sind alle Menschen gleich zu behandeln – medizinisch macht das aber bei manchen vielleicht gar keinen Sinn – wodurch dann Menschen, bei denen es Sinn machen würde, benachteiligt werden würden.

 

Demisexuell + Smartphone als Sexpartner-Ersatz – Smartsex + Ehe für alle + Botox lässt in Würde altern?

Was ist demisexuell?

Demisexuell ist das, was wir als Christen in etwa – wichtiges fehlt natürlich, aber das sei erst einmal dahin gestellt – für ganz normal ansehen: Man hat sexuellen Verkehr, wenn man eine emotionale Bindung zum Partner verspürt: http://www.zeit.de/kultur/2017-06/sexuelle-identitaet-demisexualitaet-sex-berlin-10nach8

Mich weist das darauf hin, wie sehr Menschen unter Druck gesetzt werden: Ich habe keine Lust mit einem zu schlafen. Warum nicht? Bin ich krank? Bin ich nicht normal? Was ist mit mir? Und dann, was für eine Befreiung! Ich bin demisexuell! Ich mag nicht mit jedem schlafen, sondern nur…

Aber, keine Angst, Demisexuelle, Ihr seid keine Fast-Christen. Das wird schnell ausgeräumt, nicht, dass da jemand auf eine falsche Idee kommt:

„Demi“ ist aber weder der Versuch, einem romantisch verklärten Ideal nachzueifern, noch eine moralische Entscheidung. Vielmehr verbirgt sich dahinter eine Orientierung, die ins Spektrum der Asexualität fällt.

Manchmal habe ich den Eindruck, dass es nichts Wichtigeres für manche Menschen gibt als das Smartphone und die Sexualität. Alles dreht sich um sie.

Je klarer mir wurde, dass serielle Monogamie auf Dauer nicht mein Ding war, desto mehr begann ich auch, meine sexuelle Identität zu hinterfragen. Die Grenzen zwischen platonischen, romantischen und körperlichen Beziehungen waren für mich schon immer fließend gewesen, und friend crushes nur allzu vertraut. Diese Verwischung der Ebenen kam mir zwar völlig natürlich vor, stürzte mich jedoch immer wieder in Verwirrung und Schuldgefühle,…

Apropos Smartphone: Smartphone als Ersatz für einen sexuellen Partner – wie heißt der Fachbegriff? Möglicherweise Smartsex.

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Und die Ehe für alle verdreht vielen den Kopf – noch immer. Weil eben die gesellschaftliche Diskussion nicht der Entscheidung vorangegangen ist, folgt sie ihr. Das nennt man sicher nicht Demokratie – oder Demokratie a la Schulz, Beck und co. Zu diesem Thema: http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/ehe-fuer-alle-die-beiden-grossen-kirchen-sind-uneins-101598.html

Und dass die Entscheidung Verfassungsbruch ist, ist auch vielen deutlich: http://cicero.de/innenpolitik/ehe-fuer-alle-aus-meiner-sicht-ein-verfassungsbruch Ich bin nur gespannt, mit welch einem salomonischen Urteil die Bundesverfassungsrichter aufwarten werden. (Übertragung an das EuGH?) Und da hat doch ein Beitrag eines Schwulen einen Shitstorm ausgelöst: http://www.focus.de/politik/deutschland/faz-gastbeitrag-zur-ehe-fuer-alle-anonymer-autor-schockt-mit-kruder-theorie-ueber-kindesmissbrauch-durch-homosexuelle-eltern_id_7305245.html

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Botox lässt in Würde altern – http://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2017-06/botox-frauen-schoenheit-ideale-alter Dieser Satz, der die Intention des Beitrags einfach aus einer anderen Perspektive sieht, zeigt, wie einfach alles umgedreht wird. Das schöne Wort in Würde altern wird nun durch die apologetische Verwendung von Botox verdreht.

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Diskussion um Homöopathie + Fake News und Medien-Ethik-Kommission

Um die Homöopathie gibt es immer schärfere Diskussionen. Aber so lange die Krankenkassen das Geld geben, ist für die Homöopathen die Welt noch in Ordnung: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/homoeopathie-kongress-in-leipzig-globuli-kuegelchen-und-tinkturen-a-1151887.html

Wobei ich sagen muss: Ich habe gute Erfahrungen gemacht. Manchen Zeitgenossen wurde wirklich geholfen. Warum auch immer. Aber was will man mehr?

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Gibt wirklich einer im Darknet 400.000€ aus, damit zu bestimmten Themen Fake News lanciert werden? Ich meine, dass das nur Sinn macht, um ein Geschäft damit zu machen oder irgendwelche modernen Weltanschauungen durchzudrücken, aber nicht politisch. Das macht keinen Sinn. Die paar Leute, die in kurzer Zeit (Wahlperioden) mit Fake News umgepolt werden können, sind das Geld nicht Wert. Freilich müssen wichtige Medien sich hüten, auf solche reinzufallen. Aber wenn es in ihre politische Weltanschauung passt, machen sie vermutlich auch gerne mit. http://www.tagesschau.de/ausland/fake-news-eu-101.html

Was will ich damit sagen? Fake-News-Maker haben kurzfristig wenig Macht – es sei denn, deren Botschaften werden in den großen Medien unkritisch aufgenommen.

Macht haben sie eher langfristig. Wenn ich an manche Kampagnen denke, die über Jahre hinweg immer mehr Menschenhirne und -emotionen ergreifen, dann kann es einem schon mulmig werden.

Die Gefahr besteht: Je informierter wir sind – desto weniger wissen wir wirklich.

Das Durcheinander, das neue Medien ermöglichen, ist medienethisch in den Griff zu bekommen. Das geht nicht mit Hilfe des Maas-Konzeptes. Das muss auf breiter Ebene – zum Beispiel durch eine breit gefächerte Medien-Ethik-Kommission – diskutiert werden.

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Eine kleine Frage: Wurde diese Meldung (Darknet und FakeNews) überprüft oder hat man sie einfach übernommen, weil sie in die Sichtweise passt?

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Kriminelle Männer + Magersucht angeboren + Antidepressiva

Warum sind Männer krimineller als Frauen? Weil sie einen niedrigeren Ruhepuls haben: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/kriminalitaet-warum-maenner-mehr-straftaten-verueben-als-frauen-a-1150229.html

Das ist schon ein kurioses Ergebnis. Ich frage mich nur: Warum haben sie einen niedrigeren Ruhepuls?

Wie bei so vielen sensationellen und kuriosen Ergebnissen wurde das letzte Wort nicht gesprochen.

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Es wird vermutet, dass Magersucht angeboren ist: http://www.mdr.de/wissen/mensch-alltag/magersucht-genetisch-100.html Es muss aber weiter geforscht werden, um therapeutisch weiterkommen zu können.

Ich finde die Aussagen des Buches von Patricia Bourcillier (Magersucht & Androgynie) – was den historischen Abschnitt betrifft – interessant: http://www.magersucht.com/magersucht.pdf

Darum: Ob die Gene wirklich eine Antwort bieten?

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Es geht im folgenden Beitrag darum, dass Antidepressiva Nebenwirkungen haben können – und vielfach keine Wirkung: http://www.spektrum.de/news/antidepressiva-helfen-seltener-als-gedacht/1461743 Den Medikamenten wird eine kognitive Verhaltenstherapie entgegengesetzt.

Ich bin kein Fachmann und rein gar nichts auf diesem Gebiet. Ich frage mich nur: Soll man wirklich das eine gegen das andere ausspielen? Das halte ich für gefährlich. Es gibt einmal nicht genügend Psychotherapeuten, zum anderen ist nicht jeder Psychotherapeut auf diese Fragestellung hin Experte. Kurz: Menschen sind auf die Antidepressiva angewiesen.

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