Werbung hat es wieder erreicht

Und wieder hat es Werbung erreicht, medial wahrgenommen zu werden, weil sie unter aller Kritik ist: https://www.idea.de/gesellschaft/detail/gotteslaesterliche-werbung-eines-lottoanbieters-stoesst-auf-proteste-103601.html

Das lockt nur ähnliche unbekannte Firmen oder sonstwas bekannt zu werden, wenn man darauf eingeht. Wenn keiner darauf eingehen würde, würden sich ein paar laut lachend die Schenkel klopfen, weil sie es klasse finden, dass es da den Christen mal so richtig gezeigt wird, Nachdenklichere werden sich über eine solche Firma und ihre Abgründe Gedanken machen, weil sie es nötig hat, auf diese Weise bekannt zu werden.

Und dann eben noch passend: Werbung dafür, dass Leuten Geld aus der Tasche gezogen wird.

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Mit Armbändchen gegen Gewalt + Schule in Not + Meinungsfreiheit

Mit Armbändchen gegen Gewalt – was einer Stadt so alles einfällt: https://dushanwegner.com/magische-amulette/

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Noch eine Schule in Not. Was fällt der Politik ein? Wirklich: Nichts? https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/auch-in-saarbruecken-laeuft-eine-schule-mit-86-prozent-ndhs-aus-dem-ruder/

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Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich Ken Jebsen nicht kenne. Aber was wir hier finden, das ist interessant zum Thema Meinungsfreiheit in unserem Land. Ist es endlich eine Auseinandersetzung innerhalb der Linken zu ihrer Stellung zum Antisemitismus? Werden in dieser auch Argumente ausgetauscht?: http://www.tagesspiegel.de/politik/preis-fuer-ken-jebsen-querfront-debatte-spaltet-die-linke/20695688.html

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Sado-Maso oder was?

Mich erreichten einige Kommentare zu dem Thema – man kann sie nachlesen. Einen habe ich nicht aufgenommen, weil er gleichzeitig auf Paartherapie usw. hingewiesen hat – aber ich würde ein Kaffeetrinken gerne annehmen.

Mein Problem ist, ich kann in meinem Blog nicht schildern, was ich an Bildern und Clips gesehen habe. Ich frage nur erst einmal: Gehört zum Beispiel nicht zur Sado-Maso Szene, eine unbekleidete Frau den Kopf unter Wasser zu drücken, bis sie  – wie soll ich sagen – krampft? Um sie dann wieder rauszuholen und dann schnell wieder runterzudrücken? Damit nenne ich nur etwas, was auf den ersten Blick nicht intensiver sexuell konnotiert ist, weil ich eben entsprechende sexuellen Handlungen hier im Blog nicht schildern will. Vielleicht habe ich auch einfach den Begriff falsch gewählt – und bin gerne bereit zu lernen. Ich denke, in meinem Statement habe ich getrennt zwischen Freiwilligem und nicht Freiwilligem. Dass sich auch manche Männer eher Frauen unterwerfen wollen, nun denn – das ist nicht das Thema. Zumindest nicht für mich. Dass die sexuellen Bedürfnisse auf unterschiedlichste Arten und Weisen befriedigt werden können – auch das ist nicht mein Thema – es sei denn eben: Es ist nicht freiwillig – aber eben „freiwillig“ ist auch nicht, wenn Drogen, Finanzen, Hörigkeit/Abhängigkeiten im Spiel sind, sondern wirklich freiwillig heißt für mich: bei vollem Bewusstsein – und: ich will es aus freien Stücken. Auch ohne Erwartungsdruck nachzugeben.

Was mir noch aufgefallen ist, das sind die Kommentare von denen, die diese Bilder übernommen haben. Sie deuten darauf hin, dass diejenigen, die diese Bilder entsprechend kommentieren, nicht gerade feinfühlig sind, sondern ihrem Sadismus freien Lauf ließen. Da beginnt für mich dann auch ein anderes Problem: Manche (alle?) dieser Bilder mögen „geschauspielert“ sein. Welche Phantasien leben sich hinter der Choreographie (s. oben: „ertränken“) aus? Was setzt das in Betrachtern frei – und ihren Umgang mit Frauen bzw. ihrem Frauenbild? Noch einmal zu dem genannten Beispiel: Ich habe auch vernommen, dass wenn das Hirn von Sauerstoffzufuhr kurzzeitig abgekoppelt wird, es gewisse positive Gefühle hervorrufen kann. Vielleicht sehnen sich ja manche nach diesen Folgen… Aber überwiegt das zum Beispiel die Todesängste? Wird das in Kauf genommen? Oder aber: Auch wenn das Schauspielerei ist – welche Zielgruppe wird angesprochen? Was soll damit bezweckt werden? Mit diesen Fragen gestehe ich, dass ich mich noch nicht empathisch in die Gefühlswelt eingearbeitet habe.

Dass ich Männer als Perverse und Frauen als Opfer ansehe – nun, ich bin Mann und sehe mich selbst nicht so. Entsprechend ist auch mein Bild vom Menschen nicht so einfach gestrickt. Es ging ganz konkret um die Bilder, die ich gesehen habe – und um nichts Anderes. Es geht hier nicht um meine Psyche, es geht hier um den situativen Kontext.

Es geht mir also nicht um das Sado-Maso-Miteinander, um das alltägliche (Ehe-/Partner-)Leben ein wenig spannender zu machen, um sexuelle Erfüllung zu finden, um dem Alltag zu entfliehen, um auf andere Gedanken zu kommen usw. usw. Es geht wirklich um die Gewaltbilder – und bin gespannt, ob ich sie  falsch zugeordnet habe, wenn ich das mit Sado-Maso in Verbindung bringe, weil man Menschen mit solchen äußerst extremen Neigungen anders einordnet, bezeichnet – was sich noch nicht zu mir herumgesprochen hat.

Insgesamt finde ich zudem äußerst interessant, dass das heute propagierte Frauenbild, als starke, freie, selbstbewusste Frau, die sich durchsetzt in diesen Bildern konterkariert wird: Sie wird als Haustier durch die Wohnung geführt an der Leine oder in der Gegend herumgeführt mit Pferdeschwanz, sie ist gefesselt, mit Binde um die Augen, ausgeliefert dem, was der Mann sich gerade einfallen lässt, wird herumgestoßen, verprügelt, an den Haaren herumgezerrt, an den Armen, Beinen, Brüsten, speichelnd und in Exkrementen liegend bzw. verschmiert. Die Frau wird hier als wehrloses Objekt dargestellt. Vielleicht soll das gerade ja auch zeigen, wie stark sie ist, dass sie das alles aushält. Diese Dialektik entzieht sich mir noch.

Ich muss sagen, dass mich dieser Kontrast zu dem Frauenbild, das heute hoch gehalten wird und dem, was ich auf diesen Bildern sehe, nachdenklich macht. Auch mir ist klar, dass jeder Mensch anders ist und dass das öffentliche Bild nicht unbedingt die Realität widerspiegelt, sondern ein Bild, das man gerne von sich als Gesellschaft hätte. Wobei ich freilich gerne an dem Bild festhalten würde, das öffentlich dominant ist. Kann man trennen zwischen öffentlich und privat? All das sind so Gedanken, die mir kommen, die ich, ich muss es gestehen, noch nicht intensiver durchdacht habe.

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Kampf gegen Ideologen und für…

Ich habe folgenden Beitrag von 2009 bei mir entdeckt http://blog.wolfgangfenske.de/2009/11/30/rechte-ideologen/:

Der Kampf gegen Rechts darf nicht linken Ideologen überlassen werden, die im Grunde nur eine gleichartige Konkurrenzgruppe bekämpfen. Demokraten, Menschen, die Menschlichkeit und Freiheit lieben, bekämpfen in ihrem Einsatz gegen rechte und linke Gruppen keine Konkurrenzgruppe, sondern kämpfen für die Menschlichkeit, für Freiheit, für Toleranz, für ein Zusammenleben der Menschen, das nicht durch Angst und Gewalttätigkeit geprägt ist… Und dieses Kämpfen für ist wesentlich. Wer dem ideologischen linken und rechten Übel nichts Positives entgegensetzen kann, sondern seinerseits nur Gewalt, hat im Grunde schon verloren. Das gilt auch für andere faschistische und faschistoide Gruppen. Der Kampf gegen ist sinnlos – es muss ein Kampf für Recht, für die Kultur, die Gerechtigkeit, Freiheit sein.

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Religiöse Sprache – Sprachspiele

1.

Unterschiedliche Wissenschaften und Gruppen einer Gesellschaft haben unterschiedliche Sprachen – neben der Alltagssprache. Mathematiker haben eine andere Sprache, Logiker haben eine, Juristen haben ihre Sprache und Mediziner, Psychologen und Naturwissenschaftler welcher Couleur auch immer, Jugend hat ihre Sprache, Alter und dann der Slang, unterschiedliche Kulturen haben ihre Art, Worte zu verwenden und – damit zusammenhängend – zu diskutieren.

2.

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Inhaltlich ist das ein vollkommen unlogischer Satz. Was ist Würde? Was/wer ist Mensch? Was bedeutet unantastbar? Würde wird nicht definiert, weil es Menschen ausgrenzen würde. Man kann vor dem Bundesverfassungsgericht klagen, wenn man den Eindruck hat, dass einem die Würde genommen wird. Mensch. Was ist der Mensch? Aus welcher Perspektive? Chemie, Biologie, Soziologie, Religion, Psychologie… Eine Einengung auf eine dieser Sichtweisen wird dem Menschen nicht gerecht. Ein Ausschluss dieser Sichtweisen ebenfalls nicht. Unantastbar? Heißt das: Keiner darf sie antasten? Was heißt das aber, wenn man nicht definiert, was Würde ist, was Mensch ist? Heißt das, dass sie nicht angetastet werden darf, dass sie überhaupt nicht angetastet werden kann? Usw. Gleichzeitig ist das ein wunderbarer Satz, weil er den Menschen – den individuellen Menschen ernst nimmt. Ernst nimmt in seinen eigenen Befindlichkeiten. Er ist nicht nur Teil der Gemeinschaft und als solches wichtig, er ist als Individuum wichtig. Und so lautet die Frage immer – auch wenn wir das nicht alles so genau definieren können -: Wo werden in unserem Land Menschen entwürdigt? In schweren Grenzfällen kommt es entsprechend auch zu heftigen Diskussionen (Abtreibung, Altenpflege, Gefängnissen…).

3.

Wir sind in unterschiedlichen Sprachspielen zu Hause. Und wenn man sich nicht aus der Gesellschaft mit ihrer Alltagssprache ausschließen will, muss man versuchen, so kompatibel wie möglich zu sein. Das ist ja auch die große Angst mancher Wissenschaftler, dass sie sich so von den allgemeinen Menschen abheben, dass sie sie nicht mehr verstehen und darum nicht nur links liegen lassen, sondern sie sogar ablehnen – und damit keine Gelder durch die Politik mehr zugewiesen bekommen. Darum muss die Wissenschaft auch immer versuchen, ihre Sprache in allgemeine Sprache umzuwandeln – in andere Sprachspiele hinüberzuführen. Und das betrifft auch die Religion. Die Religiöse Sprache ist dann kein Problem, wenn Menschen in ihr zuhause sind. Sobald aber der Faden abreißt und keiner mehr die religiöse Sprache versteht, bekommt sie Probleme. Man verwendet Bilder – aber kaum einer weiß mehr, was sie meinen. Und so muss also auch Religion immer wieder versuchen, wie die Wissenschaft, sich in der jeweiligen Alltagssprache vernehmbar zu machen. Wie die Wissenschaft weiterhin Insidersprache ausbildet, so natürlich die Religion. Aber man muss über diese Insidersprache hinauskommen, um den Kontakt zur Alltagssprache nicht zu verlieren. Das betrifft aber auch den Sprung zwischen den Religionen. Wenn der islamische und christliche Kulturkreis aufeinander treffen, dann haben sie nicht dasselbe Sprachspiel (wie auch das Sprachspiel innerhalb der christlichen Konfessionen variiert und mühsam zusammengeführt werden muss) – und diesen anzugleichen dient der Religiöse Dialog.

4.

Die Religiöse Sprache besteht unter anderem aus:

  • Mythos – das heißt: der Glaube findet mit Hilfe bestimmter Bilder / Sprachmustern aus der jeweiligen Zeit die Möglichkeit, sich vernehmbar und verstehbar zu machen.
  • Gebet – Gespräch (Klage, Bitte, Dank, Hymnus…) mit Gott/Göttern
  • Segen und Fluch – Gnade Gottes / der Götter auf den Mitmenschen und sich selbst legen, sich unter die Schutzhülle Gottes legen – Fluch: Diese Schutzhülle zerstören.
  • Gleichnis – Verknüpfung von Transzendentem mit Immanenten durch Sprache,
  • Bekenntnissen – mit Hilfe der Sprache seiner Zeit und auch der Tradition das Transzendente konstatieren,
  • Argumentationen im Rahmen der Religion – aber eben auch im Rahmen der Alltagssprache. Religiöse Sprache in die Wissenschaftssprache zu transportieren, ist noch schwerer. Religion in die Sprache der Logik – welcher? – Mathematik, Medizin, Psychologie, Linguistik zu überführen – das können im Grunde nur Glaubende, die auch in dieser jeweiligen Experten-Sprache zu Hause sind.
  • Religiöse Sprache besteht auch aus anderen Fertigkeiten: Gesten (z.B. in den Arm nehmen, Hand halten), Mimik, Kunst, Musik, Architektur (Raum schaffen), Farben, Kleidung, Filme, Riten, und was für Christen immer wichtig war (auch wenn manche eher die gegenteiligen Handlungen betonen(*): teilen, sich einsetzen für Arme, Schwache, den Menschen, die Hilfe und Zuflucht benötigen, …

5.

Religiöse Sprache vermittelt auch Sinn des Lebens. Das ist aber nicht allein mit der Religion zu verbinden, sondern auch mit anderen:

  • Gott,
  • König,
  • Vaterland,
  • Familie,
  • Anerkennung in seinem sozialen Umfeld.

Darin sahen viele Vorfahren den Sinn ihres Lebens. König gibt es nicht mehr. Vaterland gibt es noch – und wenn es dem Vaterland schlecht geht, geht es auch dem Individuum schlecht. Von daher ist der Einsatz für das Vaterland auch heute noch für viele äußerst sinnvoll. Einsatz für die Familie, das Überleben des Stammbaumes, damit verbunden auch in höheren Kreisen das Bewusstsein, dass man als Familie zum Wohl der Gemeinschaft (viele auch zum eigenen Wohl) wirken muss.

Heutzutage kam manches pointiert Neue hinzu:

  • Einsatz für die eigene Karriere – damit man Ansehen hat, damit man mehr als ein gutes Auskommen hat, weil Geldbesitz und Freiheit häufig zusammen gesehen werden (also Egoismus bzw. Hedonismus).
  • Einsatz für die Menschenrechte, Einsatz für die Umwelt – das gibt dem Leben so mancher ihren Sinn (Mitleid, „Schleier des Nichtwissens“…).
  • Man setzt sich Ziele – Macht der Religion ersetzt durch Wirtschaftsethik, Wissenschaftsethik, Diskursethik…

Das bedeutet, dass Menschen ihren Sinn sehen, unabhängig von den klassischen Religionen, auch wenn sich viele, die sich für Menschenrechte und Umwelt einsetzen, auch religiös sind, wenn manche auch nicht christlich, so doch mit Hilfe eines Flickenteppichs religiöser Wohltaten (Esoterik, Wiedergeburt…) ihr Leben einrichten. Menschen wollen eher wieder auf die Erde kommen, der KarmaGedanke ist manchen angenehmer als der Gedanke, bei einem Gott zu sein, den sie nicht kennen. Oder: Man kann sich selbst sagen: Gut gemacht! Du hast dich für die gute Sache eingesetzt. Nun kannst du ruhig den Weg jeglicher Natur gehen – den des Vergehens -, und dienst recycelt der Natur.

Das bedeutet für die religiöse Sprache: Religion war dafür, dem Leben einen Sinn zu geben, das über das Irdische hinausgeht, zuständig. Das wurde von anderen Sinn-Gebungen ersetzt. Die Frage ist nun – mit Blick auf den christlichen Glauben: Wie können wir unsere Sprache so einsetzen, dass sie Menschen Heimat bietet, dass sie Menschen hilft, den zu erreichen, der die Ursache und das Ziel des Lebens ist? Geht das überhaupt nur mit Sprache – muss man dazu nicht alle Möglichkeiten (s. oben 4.) in Betracht ziehen? Wie kann man darauf aufmerksam machen, dass sie religiöse Ersatzhandlungen verfallen sind, statt sich dem wahren Gott zur Verfügung zu stellen? Aber auch das ist Ausdruck der Zeit: Statt Blumen: Plastikblumen, statt Freiheit: ein Cabrio, statt echte Nahrungsmittel: irgendwelche chemische Schnitzel, statt echten Menschen: Menschen über Geräte (TV, Radio, Handy…)…

7.

Das bedeutet nun: Diese Sprachspiele sind in der Kommunikation zu beachten. Man ist jeweils Teil einzelner Sprachspiele, niemals Teil des gesamten Spiels. Von daher sind Rücksichtnahme, Verstehensversuche angebracht, statt Dominanzgebarens.

 

(*) Geschichtsschreibung betont die Herrscher, die Macht, die Starken. Diejenigen, die im christlichen Sinn tätig waren, kommen im wesentlichen nur durch die Heiligenlegenden usw. in den Blick. Hin und wieder erlauben auch mal andere Infos einen kleinen Einblick in die christliche Alltagswelt. Von daher sind viele auch Opfer der allgemeinen Geschichtsschreibung der Sieger. Heute gehen Bemühungen tiefer: Wie können wir den Menschen des Alltags in der Geschichte auf die Spur kommen? Da hat zum Beispiel die feministische Betrachtung so manches herausgearbeitet, was für Christen wohl noch nicht so vorliegt. Ich muss aber meine Unkenntnis eingestehen. Gibt es eine christliche Geschichtsaufarbeitung „von unten“?

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Ehegattensplitting

Weltanschaulicher Kampf gegen Ehegattensplitting: https://www.welt.de/debatte/kommentare/article171315882/Abschaffung-des-Ehegattensplittings-waere-perfide.html

Auf allen ebenen finden die Gesellschaft spaltenden Diskussionen statt, wenn die Themen nicht mehr nur sachlich diskutiert werden, die Diskussion nicht mehr nur sachliche Grundlagen haben, sondern weltanschauliche.

Das haben viele nur noch nicht gemerkt, dass sie über den Tisch gezogen werden sollen.

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Facebook-Prioritäten + Berlin: IsraelFlaggen verbrannt + Medien trauen? + Politik: Maßstäbe verrückt + Altersangaben + Rotes Kreuz verrückt

Es ist wichtiger, politisch unliebsame Meinungen einzuschränken als Kriminelle? Das lässt dieser Beitrag erschließen: http://www.tagesschau.de/ausland/facebook-kritik-101.html

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Man sollte sich sehr gut überlegen, wen wir ins Land lassen: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/aggressive-proteste-gegen-trumps-jerusalem-entscheidung-in-berlin-15332707.html

Wenn diese überhandnehmen, dann ist die Politik nicht mehr frei, sich für Israel zu engagieren.

Es wird alles mögliche vermieden, um die Bevölkerung mit der Realität zu konfrontieren. Konfrontiert wird sie nur dann, wenn es unbedingt nötig ist – aber dann so verpackt, dass die Information (fast) ins Gegenteil gerückt wird. Ansonsten: Pssst. In Medien und Politik sitzen aus dieser Perspektive „Pssst“ schon gute Berater. Das muss man ihnen lassen. Aber irgendwann hat es sich ausge“Pssst“.

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Können wir Medien trauen? Zum Thema Israel: https://tapferimnirgendwo.com/2017/12/07/zum-thema-hauptstadt-jerusalem-wussten-sie-das/

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In der Politik scheinen sämtliche Maßstäbe verrückt zu sein – gibt es eigentlich jemanden, der das für normal hält?: https://philosophia-perennis.com/2017/12/07/ob-boris-palmer-ich-bin-rechtlich-verpflichtet-fuer-fluechtlinge-eine-wohnung-zu-bauen-nicht-fuer-sie/

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Es gibt tatsächlich Leute, die einem 17 Jährigen nicht ansehen, dass er 33 Jahre alt ist? Oder haben sie es angesehen – aber es ist ihnen alles egal? http://www.focus.de/politik/deutschland/prozess-zum-mord-an-maria-l-gewaltverbrechen-in-freiburg-hussein-k-ist-laut-vater-bereits-33-jahre-alt_id_7955255.html

Menschen, die, um an Wohltaten des Landes zu kommen, betrügen, sollten stante pede ins Flugzeug gesetzt werden. Aber wer kann es ihnen verdenken, dass sie betrügen? Das Problem sind somit auch die Behörden, die an dieser Stelle versagen. Hier wahrscheinlich die Politik, weil sie nicht genügend Menschen einstellt, die wirklich genau hinschauen können – oder Menschen ins Land lässt, obwohl nicht genug da sind, die alles überprüfen können.

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Verrückt ist auch das belgische Rote Kreuz: Es will – zumindest die Leitung – das Rote Kreuz entfernen, weil man säkular sei. Mitarbeiter wehren sich: https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20171209318622675-belgien-rotes-kreuz-ohne-kreuze/

So einfach geht das wohl auch nicht, wenn man daran denkt, wie intensiv neue Bezeichnungen und Logos verhandelt werden. Erst 2016 hat man sich darauf geeinigt: Kreuz und Halbmond.

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Zuwanderung – Schande + Es läuft viel falsch im Land

Durch vermehrte Zuwanderung gibt es auch vermehrte Obdachlosigkeit – und das ist eine Schande! Da redet man von Willkommenskultur und will möglichst viele ins Land hereinholen – und ist nicht in der Lage, diejenigen, die schon hier sind, menschenwürdig unterzubringen. Als normaler mitmenschlich denkender Bürger fragt man sich: Was soll das? Leute, was soll das? Macht eure Hausaufgaben – und dann redet darüber, ob wir weitere ins Land lassen wollen. https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/dramatischer-anstieg-der-obdachlosigkeit-durch-zuwanderung/

Mit jedem Obdachlosen mehr, der diesen Lebensweg gezwungen gehen muss, geht die Gesellschaft ein Stück mehr kaputt.

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Es läuft sehr viel falsch im Land – und dazu gehört auch das, was ich neulich schon im Blog hatte: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/breitscheidplatz-die-vergessenen-toten-kolumne-a-1182194.html

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Und all das sind Folgen politischer Entscheidungen – falscher politischer Entscheidungen.

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Freispruch für Stürzenberger + Gespaltene Gesellschaft + Arroganz und Feigheit

Stürzenberger ist in der Berufungsinstanz freigesprochen worden: http://www.journalistenwatch.com/2017/12/05/gerechtigkeit-siegt-freispruch-fuer-islam-aufklaerer-michael-stuerzenberger/

Er verwendete in dem gut recherchierten zeitgeschichtlichen Essay Originalfotos, die den damaligen Mufti von Jerusalem, Mohammed Amin Al-Husseini, mit „Hakenkreuz“-Größen zeigte – zur geschichtlichen Berichterstattung im Sinne einer staatsbürgerlichen Aufklärung.

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Dass unsere Gesellschaft massiv gespalten ist, zeigt auch dieser Fall – Meinungsfreiheit ist nicht jedermanns Ding: https://www.nzz.ch/feuilleton/schweig-professor-ld.1335375?mktcid=nled&mktcval=107&kid=_2017-12-5

Zu dem Thema auch: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/professor-rauscher-beklagt-das-aushebeln-des-rechtsstaats-und-sagt-wir-schulden-den-afrikanern-und-arabern-nichts-a2285905.html

Warum wollen manche nicht diskutieren? Angeblich, um die Meinung des politischen Gegners nicht aufzuwerten. Das bedeutet: Sieht man sich als jemand, der die Meinung des anderen aufwertet, wenn man mit ihm diskutiert? Bin ich mehr Wert als der politische Gegner, dass ich ihm auf meine Ebene hinaufhole? Dass er im mich durch eine Diskussion hinabziehen kann uf eine untere Ebene, das sehen sicher nur die eigenen extremen Stallgenossen so. Aber diesen sollte man in einer Demokratie die kalte Schulter zeigen.

Oh: Arroganz oder Feigheit oder Gruppenzwang. Wie dicht liegen sie manchmal beieinander.

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Angriff auf Politiker + Razzia gegen Linksextreme

Ein Angriff auf einen Politiker – Schweigen im Blätterwald und in der Politik?: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/war-was/

Oder recherchieren sie noch erst?

Ein paar Informationen mehr hätte man auch gerne unter dem genannten Link gefunden.

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Waren die Linksextremen gewarnt, dass eine Razzia stattfinden wird?  http://www.tagesschau.de/inland/g20-krawalle-109.html

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