„Polizisten schreien um Hilfe“ + Verdächtige Imame bleiben frei + Freudenschüsse bei Hochzeit + Terrorverfahren + Hunde-Kontrolle

Polizisten benötigen dringend Hilfe. Und was werden die Jamaika-Gespräche daraus machen? https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/polizisten-schreien-um-hilfe/ Nichts. Ländersache?

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Verdächtige Imame bleiben frei: http://www.tagesschau.de/inland/ditib-imame-101.html

Ein paar sind schon verschwunden. Überraschung? Nein.

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Bei einer türkischen Hochzeit soll es in Bonn Freudenschüsse gegeben haben. Die Polizei ermittelt noch. Aber während der Ermittlungen wurde einer festgenommen – weil er gesucht worden war: http://www.focus.de/regional/bonn/bonn-hochzeitsgesellschaft-ruft-polizei-auf-den-plan_id_7749107.html

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Terrorverfahren sind gestiegen: http://www.tagesschau.de/inland/bundesanwaltschaft-terrorverfahren-101.html

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Türken nehmen die Kontrolle mit einem Hund am Flughafen persönlich: http://www.erstaunlich.at/index.php

Vielleicht sollte man allen Reisenden verdeutlichen: Leute, wenn Ihr ausreist, könnte es sein, dass eine Kontrolle durchgeführt wird, unabhängig von Geschlecht, Nation, Kultur, Herkunft, Status, …

Dann gibt es keine Überraschungen – obwohl: Manche denken immer, sie seien etwas Besonderes, Ausnahmen müsste man ihretwegen machen usw. usw. usw.

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J. Fischers Nazi-Opas + Intellektuelle Lockerungsübungen

J. Fischer sieht in der AfD Nazi-Opas am Werk: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/joseph-martin-fischer-omg/

Als ich den Beitrag im Spiegel las, dachte ich sofort an Weidel…

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Alexander Grau empfiehlt manchen Intellektuellen, die gegen rechts demonstrieren aber gegen links nicht, „ein paar intellektuelle Lockerungsübungen“: http://cicero.de/kultur/frankfurter-buchmesse-meinungsfreiheit-ist-nicht-nur-ein-recht-der-linken

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Kurz und Migranten + Flüchtlingskrise und Afrika + Ausflügler aus Afrika

Dass Migranten von Österreichs Kurz nicht abgeneigt sind, wird hier erläutert: http://www.achgut.com/artikel/ein_migrantenschreck_den_migranten_schaetzen

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Afrika unterstützen darf nicht bedeuten, die korrupten Regime zu unterstützen: http://www.focus.de/politik/videos/fluechtlingskrise-afrika-offensive-experte-zerpflueckt-merkels-grossen-afrika-plan_id_7745501.html

Das ist schon richtig. Es ist nur äußerst viel Fingerspitzengefühl notwendig, um den Regimes zu sagen: Es ist kein Neo-Kolonialismus, wenn wir euch weghaben wollen. Das Bestehen auf Menschenrechten und das Eingreifen in die vielerorts unhaltbare Situation kann leicht zum Vorwurf führen: Europäer wüssten alles besser und würden die Menschenrechte ausnutzen, um ihre neokoloniale Macht auszuspielen.

Aber: Man muss Wege finden, die guten Kräfte in den jeweiligen Ländern zu unterstützen. Ich denke, man wird sie finden.

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Ausflügler kommen aus Afrika? http://www.focus.de/politik/ausland/neuer-fluechtlingsstrom-renaissance-der-maghreb-route-immer-mehr-junge-afrikaner-wollen-nach-europa_id_7745077.html

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„Es geht um Rettung der Menschlichkeit“ + Fake News – Schmunzelstudie?

Eben, „es geht um Rettung der Menschlichkeit“, so Sibylle Berg http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/mit-rechten-reden-unendlich-oede-kolumne-a-1173702.html

Aber das kann ja nicht bedeuten, dass man sich nun auf die Seite der Linksextremisten schlägt. Solche Beiträge, die das Potential haben anzustacheln, lassen mich befürchten, dass die Extremisten beider Seiten sich gegenseitig hochschaukeln. Das in dem Sinn: Man kann die Linken nicht ohne Gewalt zur Raison bringen – bzw.: Man kann die Rechten nicht ohne Gewalt zur Raison bringen.

Gewalt ist keine Lösung – weder durch Linke noch durch Rechte. Die Friedfertigen werden immer in der Mitte der Extremisten zerrieben. Und darum: „Es geht um Rettung der Menschlichkeit“ – und die kann nur gewaltlos sein.

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Nun ja, wieder so eine Studie, die man mit Schmunzeln begrüßt, weil sie so ganz ins Schema passt: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/afd-waehler-besonders-anfaellig-fuer-fake-news-a-1173884.html

Meine Forderung mit Blick auf Veröffentlichung Studien: Wurde sie von anderen Experten überprüft, bevor sie an die Öffentlichkeit gebracht wurde?

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Familien Nachzug – christlich? + De Maizieres muslimischer Feiertag + Flüchtlingspolitik Ugandas

Ist es christlicher, den FamilienNachzug zu erlauben als ihn nicht zu erlauben?

Hier wird darüber diskutiert – eine Zusammenfassung: http://www.idea.de/politik/detail/ist-es-unchristlich-den-familiennachzug-fuer-fluechtlinge-auszusetzen-102837.html

Zu Friedrich: Das Finanzielle steht im Vordergrund dieser Zusammenfassung. Ich denke, dass darüber hinaus mehr Probleme anzuvisieren sind – aber sie hängen zum Teil mit dem Finanziellen zusammen: Integration.

Es wird gesellschaftliche Verwerfungen geben, wenn wir nicht in der Lage sein werden, die Menschen, die zu uns kommen, individuell in unsere Kultur einzuführen.

Das hängt unter anderem an dem mangelnden Personal, mangelndem Wohnraum, …  – aber auch an dem Willen mancher, sich einzugliedern. Und weil nicht genug Menschen da sind, die einen gewissen Druck ausüben können, kann es zu weiteren gesellschaftspolitischen Problemen kommen. Von daher: Bevor die Politik und die Gesellschaft die Hausaufgaben nicht gemacht haben, empfiehlt sich eine Familienzusammenführung nicht.

Man muss die gesellschaftspolitischen Realitäten beachten. Ich finde, ein großer Teil der Gesellschaft verhält sich ganz klasse – auch aus christlicher Sicht. Aber viele sind eben nicht mehr christlich oder haben als Christen andere Sichtweisen – sodass diejenigen, die sich als besonders christlich ansehen, aufpassen müssen, diejenigen, die sie nicht als ganz so toll christlich ansehen, zu überfordern.

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De Maizieres muslimischer Feiertag ist für ihn passe: http://www.focus.de/politik/videos/oeffentliche-stellungnahme-de-maiziere-regte-debatte-um-muslimische-feiertage-an-jetzt-rudert-er-zurueck_id_7728940.html

Das Zentralkomitee der Katholiken kam auch ins Gespräch – aber es war anders gemeint: http://www.kath.net/news/61355

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Es ist klasse, was Uganda in der Flüchtlingspolitik leistet. Nur: Das macht für unser Land überhaupt keinen Sinn, beide Länder miteinander zu vergleichen. In unserem Land ist alles bis ins Detail geregelt – das hat seine Vorteile angesichts der Bevölkerungsdichte – und in diesen Ländern wie Uganda ist sehr wenig geregelt bzw. man muss selbst etwas tun, um nicht zu verhungern – was bei uns ja nicht der Fall ist. Zudem: Man darf die liebe Sprache nicht vergessen. Und – so fragt man sich: Wenn es in Uganda so klasse ist, warum suchen Menschen dann in Europa ihre Zukunft?: https://perspective-daily.de/article/261/qmpaIImF

Klasse, was Uganda leistet – nicht klasse: etwas miteinander zu vergleichen, was gar nicht vergleichbar ist.

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Umgang mit neuen Rechten + Flüchtlinge sind das Thema

Wie geht man in Deutschland mit neuen Rechten um?
Predigend,
hysterisch,
spottend.
Und hat doch keinen Erfolg damit. Im Gegenteil. Wie sollte man mit ihnen umgehen? https://www.nzz.ch/feuilleton/hilfe-nazis-wie-die-deutsche-oeffentlichkeit-die-neuen-rechten-gross-macht-ld.1322255

Und wie geht man in Deutschland mit den Linken um?

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Man macht es sich zu einfach, wenn man meint, das Flüchtlingsthema sei allein ein Thema der neuen Rechten. Ist es nicht. Denn es geht alle an. https://www.tichyseinblick.de/meinungen/wahlanalysen-es-ist-die-fluechtlingspolitik-dummkopf/

Und das ist eben die Gefahr. Wenn die großen Parteien das noch außen vor lassen und denken: Die haben uns gewählt, also stimmen sie auch unserer Flüchtlingspolitik zu, dann müssen sie eben damit rechnen, dass ihnen weitere Wähler weglaufen.

Auch der Wähler, der sich um sein Land sorgt, kann gemein sein.

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