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12.7.2011 von Wolfgang Fenske.
Das ist schon interessant, wie viel anders ist, als man dachte, als man berechnet hatte… - und jetzt? Jetzt richtig berechnet? Jetzt richtig gedacht? http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/astronomie/tid-22880/astronomie-bausteine-von-leben-im-all_aid_644057.html Es geht nicht um irgendwas, sondern um Wissenschaft.
Ich hatte was über Wattebausche in einem Gedicht geschrieben. Nun: Auch in dem Artikel kommen “Wattebäuschchen” vor. Auch Wissenschaftler ziehen Vergleiche heran, um eine Beobachtung zu beschreiben. Aber stellen wir uns mal rein wissenschaftlich vor, dort im All würden Wattebäuschchen herumfliegen, so wie die Pappeln (?) im Frühjahr ihre Wattebäuschchen in die Lüfte tragen lassen. Wie die Pappel-Wattebäuschchen sollen die All-Wattebäuschchen Leben bringen. — Die Erde besteht aus Staubresten? Oder habe ich da etwas falsch verstanden. Na, die müssen sich aber sehr erhitzt haben und gut zusammenpappen. Nun, vielleicht heißt es in ein paar Jahren: es ist alles anders als gedacht, anders als berechnet: Da sage mal einer Wissenschaft sei nicht spannend und fröhlich.
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3.7.2011 von Wolfgang Fenske.
Lesenswerte Gedichte von Lindolfo Weingärtner.
Hier findet Ihr die Biographie des Dichters: http://www.lindolfow.com/biografie.htm
Und hier findet Ihr seine Gedichte: http://www.lindolfow.com/01.htm
Ein Tipp für Gemeindebriefe!
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30.6.2011 von Wolfgang Fenske.
Sich Gott anvertrauen = ein Haltung der Liebe zu Gott.
Ein Morgenlied von Bischof Ambrosius von Mailand (+ 397): http://www.hymnarium.de/hymni-breviarii/hymnen/psalterium/18-iam-lucis-orto-sidere:
Da sich nun das Tagesgestirn erhoben hat,
so wollen wir Gott flehentlich bitten,
daß er uns bei den Geschäften des Tages
vor schädlichen Dingen bewahre.
Die Zunge möge er zügelnd im Zaum halten,
damit kein schreckenerregender Streit erschalle;
das Gesicht möge er gnädig beschützen,
damit es nichts Eitles in sich aufnehme.
Rein möge das Innere des Herzens sein,
fern bleibe auch der Unverstand;
den Übermut des Fleisches möge zügeln
die Mäßigkeit in Speis und Trank…
Die weiteren Strophen s. unter dem genannten Link.
Wer war Ambrosius? Er lebte von ca. 339-397 und war Politiker, Statthalter, wurde 374 aufgrund seiner Beliebtheit als Ungetaufter zum Bischof gewählt. Dann verkaufte er seinen Besitz, gab ihn den Armen und studierte Theologie. Mit ihm begann etwas, das Jahrhunderte lang die Machtfrage auslöste: Steht die Kirche unter dem Kaiser oder der Kaiser unter der Kirche? Ambrosius: Der Kaiser ist Glied der Kirche, untersteht ihr somit. Unter seiner Ägide wurde die Kirche zur Staatsreligion, indem die Finanzierung heidnischer Kulte durch den Staat eingestellt wurde. Damit noch nicht genug: Er hat möglicherwerise den Gesang in die Kirche eingeführt - eine Information, der ich gegenüber skeptisch bin. Es gab ihn vorher - vielleicht hat er ihn in bestimmter Weise besonders geprägt. Und: Er hat dazu beigetragen, dass der Rhetorik-Lehrer Augustinus, später einer der einflussreichsten Menschen in der Kirche, Christ geworden ist.
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9.3.2011 von Wolfgang Fenske.
Erich Kästner schrieb ein Gedicht “Dem Revolutionär Jesus zum Geburtstag” - das möchte ich Euch nicht vorenthalten: http://www.kultur-netz.de/literat/lyrik/kaestner/revolutionaer.htm?Drucken=Drucken
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17.12.2010 von Wolfgang Fenske.
Ein schönes Gedicht von Manfred Hausmann: Liebeslied im Dezember:
http://www.marabus-poststation.de/Archiv/dezember5.htm - Lust, es auswendig zu lernen?
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17.12.2010 von Wolfgang Fenske.
Ein politisches Gedicht: http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=NTzRghoA8hU
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30.11.2010 von Wolfgang Fenske.
Das ist eine schöne und inhaltsreiche Seite: http://www.hymnarium.de/hymni-breviarii/hymnen/psalterium/72-rerum-deus-tenax-vigor Es geht um den “Hymnenschatz der lateinischen Kirche”. Nun, vielen auch meiner Leserinnen und Leser wird das nicht viel sagen. Aber: Diese Hymnen prägten zum Teil das theologisches Denken, Fühlen, Leben des Abendlandes.
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22.10.2010 von Wolfgang Fenske.
Aus dem 8. Jahrhundert stammt der Weißenburger Katechismus. Interessant, wie er die Bitte auslegt: Vergib uns unsere Schuld - wie auch wir vergeben unseren Schuldigern! http://www.heinrich-tischner.de/21-th/1quellen/vu/weissenb.htm
Otfri(e)d von Weißenburg (790-875) hat wohl als erstmals statt des germanischen Stabreims den Enreim verwendet. Er schrieb ein Epos über das Leben Jesu - und unterbrach ihn mit einzelnen Kommentaren: http://www.hab.de/ausstellung/weissenburg/expo-22.htm
Von Walahfrid Strabo: “Leben der Heiligen: Christus, / ihr Weg, ihre Hoffnung, ihr Heil, // du bist der Geber des Guten, / du der Begründer des Friedens, / mit unsern Stimmen und Sinnen / steigt unser Lobgesang auf. // Es ist deine Kraft und Stärke, / die sich in all dem offenbart / was sie, die dich lieben, vermögen, / was sie besitzen, begehren / mit Herz und mit Mund, in der Tat, / glühend im Feuer der Liebe. / Den Zeiten schenk wahren Frieden, / dem Glauben gib Wachstum und Glut, / den Kranken Heil und Gesundheit, / den Strauchelnden deine Gnad´, / allen zusammen gewähre / des seligen Lebens Gab´. … (aus: Magnificat. Das Stundenbuch, November 2006, 186f.)
Von Alkuin: Du Quell des Lichts, Licht und Ursprung des Lichts, / du Gütiger, sei unsren Bitten nah, / da nun das Dunkel der Schuld vertrieben, / erfüll uns dein Licht. // Siehe, vorbei ist die Mühsal des Tags, / wir sind ganz geborgen in deinem Blick; / siehe, wir sagen dir Dank voll Freude / zu aller Zeit. // Der Sonne Scheiden bringt uns das Dunkel, / doch nun leuchte jene Sonne uns auf, / die warm umgibt die Schar heil´ger Engel / mit goldenem Licht. // Die Schuld, die der heut´ge Tag überdeckt, / mögst, Christus, du tilgen gütig und mild, / das Herz aber glühe in reinem Glanz / zur Zeit der Nacht. // Lobpreis dem Vater und Ruhm auch dem Sohn, / dem Hauch des Geistes die gleichgroße Macht; / mit herrlichem Zepter regieren sie alles / in Ewigkeit. Amen. // Nach: Luminis fons; Alkuin, 804. Aus: www.mholz.net/pdf/gebete_abend.pdf
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18.9.2010 von Wolfgang Fenske.
Wenn ich die Mail von Hanane Aad richtig verstanden habe, liest sie am
Montag 20.September 2010 um 19.30
Cafe Amadeus,
Märzstraße 4
A-1150 Wien
Linien U6, 49, 6, 9, 18 bis Urban Loritz Platz, bzw. Ubahn Burggasse/Stadthalle
Leider ist Wien so weit weg - aber falls mein Blog eine Leserin oder Leser aus Wien erreicht, möchte ich diesen Tipp weiter geben. Wer ist Hanane Aad? Sie ist libanesische Lyrikerin und Journalistin. Weitere Informationen bietet ihre Homepage: http://www.hananeaad.org/pages/biogtxt.aspx?id=13 Ich selbst bin zuerst auf ihre eindrucksvollen Gedichte über http://lyrikline.org/index.php?id=60&L=0&author=ha01&cHash=3374b142f8 gestoßen.
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5.9.2010 von Wolfgang Fenske.
Weil ich mit meinem Blog in Bereiche vorstoße, die für mich unbekannt sind, kann ich diese Seite nicht einfach so frei gestalten wie ich will. Man muss Copyright beachten usw. usw. Am liebsten hätte ich ein um das andere Gedicht von Lindolfo Weingärtner abgetippt und ihm damit nachträglich zum Geburtstag gratuliert. Wer ist Lindolfo? Er ist mein Patenonkel und lebt in Brasilien. Er schreibt Gedichte und andere Texte, die in zahlreichen Bänden auf Deutsch vorliegen. In ihnen beschreibt er das, was ihm als einen, der an Jesus Christus glaubt, dem Jesus Christus den Lebensweg vorzeichnet, auf diesem Lebensweg so begegnet: Glaube + Zweifel, Angst + Liebe, Geborgenheit + Einsamkeit. Kurz: Alltag. Aus einem Gedicht möchte ich zitieren, damit Ihr wisst, worüber ich rede:
Ein Gedanke Gottes
Ist einer, der mich denkt,
der mich zu aller Stunde
im tiefsten Wesensgrunde
aus seinem Sein beschenkt.
Ist einer, der mich kennt,
der mir zur Seite schreitet,
als Freund mich weist und leitet,
der mich beim Namen nennt.
Ist einer, der mich liebt,
der in Geduld und Treue
mir Tag um Tag aufs Neue
sich selber schenkt und gibt. …
Aus: Lindolfo Weingärtner: In Gott kommt unsre Zeit zum Ziel. Gedanken – Gedichte – Gebete; Verlag der Ev.-Luth. Mission, Erlangen 1997
Lieber Lindolfo, sei Gott, den Jesus Christus und wir Vater nennen, anbefohlen! Danke, für Deine Texte!
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