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27.11.2009 von Wolfgang Fenske.
Gott, den wir Vater nennen dürfen, lass uns diesen Tag in deinem Namen fröhlich beginnen und in Wort und Tat aus Liebe zu dir und den Menschen vollenden. Durch Jesus Christus, deinen Sohn und unseren Herrn, bitten wir das.
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15.9.2009 von Wolfgang Fenske.
Ein Tipp: Wie kann man beten, Gebetstipps usw.: http://www.wie-kann-ich-beten.de/
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22.8.2009 von Wolfgang Fenske.
In dem Gestern genannten Heft: 30 Tage Gebet für die islamische Welt : http://www.ead.de/gebet/30-tage-gebet/downloads-und-heftbestellung.html ging es am 21.8. um Nuristan - eine Provinz in Afghanistan, heute geht es um die Susu und Nulu in Guinea-Bissau, am 23.8. geht es um die Muslime in der Schweiz.
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15.8.2009 von Wolfgang Fenske.
Ein interessantes Video - die Stimme Gottes ist nicht so ganz mein Geschmack
- aber das, was gesagt wird, ist nachdenkenswert: http://www.youtube.com/watch?v=CWdptqOiaTU
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29.6.2009 von Wolfgang Fenske.
Man entdeckt doch immer was Neues, mit dem man sich gerne intensiver befassen möchte: Das Gebet für die Stadt… - eine kleine Anregung: http://www.gebetswaechter.de/50073394540f38a24/50073394540f53232/index.html
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17.6.2009 von Wolfgang Fenske.
Sehr viele gute Texte - Gedichte, Gebete, Meditationen, Segen, Liturgisches - finden wir auf dieser Seite von Maria Stettner gesammelt: http://www.treklang.de/liturgisch.htm.
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12.1.2009 von Wolfgang Fenske.
Ja, ich bete für andere. Bete ich auch für Menschen, die ich nicht kenne? Das ist schon etwas schwerer zu beantworten. Beten ist für mich kein magischer Akt, sondern ein Tun, das aus dem Vertrauensverhältnis zu Gott kommt. Gebet ist mit dem Glauben an Gott verbunden. Nicht verbunden mit irgendeinem Gott, nicht mit undefinierbaren kosmischen Mächten, sondern mit dem Gott, den Jesus Christus “Vater” nennt und den wir “Vater” nennen dürfen. Das Gebet ist somit ein Ausdruck der Beziehung. Wenn ich für Menschen bete, die auch an Gott in dem genannten Sinn glauben, dann weiß ich, dass sie alles entsprechend einordnen können. Wenn ich jemanden oder mich im Gebet in die Hand Gottes lege, dann bedeutet das nicht unbedingt, dass es dem anderen danach besser geht, Wünsche erfüllt werden, dass man körperlich und geistig unversehrt bleibt - das kann alles sein - doch es kann auch sein, dass Gott mich/uns dann recht schmerzhaft korrigiert. Das kann nur im Glauben verstanden werden. Menschen, die nicht in dieser Beziehung zu Gott leben und durch das Gebet keine spürbare Hilfe bekommen, mögen sagen: Das Gebet hilft ja doch nichts. Das Gebet als solches muss auch nicht helfen, weil es nicht magische Worte sind, die Götter zwingen, sondern, wie gesagt: Das christliche Gebet ist Ausdruck der Beziehung, das auch schwere Erlebnisse aus Gottes Hand zu nehmen lehrt. - Und es lehrt, trotz widerstrebender Ereignisse dankbar zu sein. - Und es lehrt, in widerstrebenden Ereignissen dankbar zu sein. - Und es lehrt, widerstrebende Ereignisse aus der Dankbarkeit heraus zu betrachten. Warum? Weil es als Ausdruck der Beziehung zu Gott Gott und Mensch näher zusammenführt.
Kurz: Wer möchte, dass ich für ihn bzw. sie bete, darf sich nicht darüber wundern, wenn ich beginne, vom Glauben zu sprechen.
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