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19.1.2010 von Wolfgang Fenske.
Eine gewisse Einseitigkeit kann der tibetanischen Kunst wie auch der nepalesischen Kunst - wie sie diese Seite zeigt - nicht unbedingt abgesprochen werden: http://www.artelino.com/archive/category_catalog.asp?cay=10&pp=7&pp1=1&rp=10&rp1=1&rp2=10&lvl=2&sea=&suy=26 und http://www.artelino.com/archive/category_catalog.asp?cay=10&suy=25 Das ist schon etwas vielfältiger: http://www.artelino.com/archive/category_catalog.asp?cay=10&pp=1&pp1=1&rp=49&rp1=1&rp2=49&lvl=2&sea=&suy=29 Ich habe mir übrigens auch einen silbernen Buddha erstanden. Der war sehr preiswert, wahrscheinlich, weil ein silberner Buddha nicht so ganz die Ausstrahlung hat, wie man sie sich wünscht. Was will ich mit einem Buddha, mag sich so mancher fragen: Ich bin ein Anpasser: Ich passe mich vielen Zeitgenossen an, die sich einen Buddha ins Wohnzimmer stellen, um zu zeigen - ja was eigentlich: Wie gelassen sie sind? Dass sie innerlich immer grinsen? Dass sie den Magerwahn nicht mitmachen? Dass sie die Fülle der Erwachung schon in sich spüren? Ja, aber warum ich? Damit ich ein Beispiel habe für religiöse Symbolik. (Ich weiß, liebe buddhistischen Freunde: Kommerzielle Buddhas sind nicht das, was sie sein sollen. Aber ein wenig Buddha-Hauch hat er schon an sich.)
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12.1.2010 von Wolfgang Fenske.
Zum Thema “Buddhismus” hat Thinktank einen Kommentar geschrieben, auf den ich hier hinweisen möchte: http://blog.wolfgangfenske.de/2009/06/12/buddhismus/#comment-3816
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16.9.2009 von Wolfgang Fenske.
Ich habe (über Kybeline) eine interessante Seite entdeckt - leider nicht, wer dahintersteht: http://zoelibat.blogspot.com/2008/07/islam-1.html - da gibt es eine Menge an Infos über den Islam, über das Christentum. Und diese scheint verbunden mit: http://www.yogameditationfree.com/fatwas/#top - die christliche und vor allem buddhistische Meditationsansätze darstellt - aber eben auch, wie am Link ersichtlich: (islamische) Fatwas auflistet.
Ich frage mich nur, wenn man das liest, wie man sagen kann: >Folgende Lernchancen ergeben sich unter anderem in der Arbeit mit dem Lernkoffer: - den Islam als lebendige Religion kennenlernen / die Fremdheit überwinden - eine authentische Begegnung mit Essentials des Islam - mit allen Sinnen einige Sinnzusammenhänge muslimischer Frömmigkeit erkunden - die Schönheit muslimischer Religiosität wahrnehmen - Respekt vor der Verehrung Allahs und Mohammeds gewinnen <… http://www.ekir.de/essen-schulreferat/pdf/Lernkoffer_Islam_Didaktische_Hinweise.pdf
Man muss nur mal Koran, Hadithe, Fatwas usw. wirklich lesen, wahrnehmen, sich zu Gemüte führen, dann fragt man sich doch: will ich eigentlich diese Art “Schönheit” wirklich wahrnehmen? Wie muss man gepolt sein, um diese als “schön” bezeichnen zu können. Für mich klingt es abschreckend: “Mit allen Sinnen Sinnzusammenhänge muslimischer Frömmigkeit erkunden”. Ich denke, dass Christen in islamischen Ländern Erfahrungen gemacht haben, die sich eher mit meinen Ansätzen decken, als die mit dem Herausgeber dieses Lernkoffers: Die “Schönheit” hassverzerrter Gesichter, die ständige Angst entdeckt zu werden, die Bedrohungen - nicht nur an Leib und Leben -, Kinder werden entführt, Leben im Untergrund… Ich versuche Respekt vor der Verehrung Allahs und Mohammeds zu haben - entdecke dabei, dass ich die Anhänger Mohammeds respektiere, weil ich merke, sie machen sich ein Mohammed-Bild, das dem Mohammed des Koran usw. nicht entspricht. Es gibt wunderbar süßliche Geschichten, die kursieren, wunderbare Geburtsgeschichten von Mohammed, wunderbare Taten usw. - Legendenbildungen eben. An diesen halten sie sich fest, an diese knüpfen sie ihre Verehrung Mohammeds. Das - aber auch nur das - kann ich verstehen. Darum darf der Koran wahrscheinlich auch nur in seiner arabischen Ursprungssprache gelesen werden, damit der normal fromme Alltags-Muslim keinen Schock bekommt. Aber die Fatwas sollte er auch nicht lesen dürfen. Was für ein Aufruhr machte in der islamischen Welt die berühmte Fatwa, dass wenn Mann und Frau gemeinsam in einem Zimmer arbeiten, die Frau dem Mann die Brust reichen müsse, damit sie sozusagen Geschwister werden. Der Gelehrte hatte, soweit ich den Islam verstanden habe, Recht - aber das will man nicht wissen. Man macht sich selbst einen Islam. Übrigens hatte ich neulich im Blog die Aussage von Muslimen, dass der Islam nicht aus den Gelehrten und den Traditionen besteht - auch das kann ich verstehen: Man distanziert sich, weil man einen solchen unmenschlichen Islam nicht möchte. Oder die Muslima, die ein schönes Kinderbuch über den Islam herausgegeben hat, in dem nur die Texte des Koran aufgenommen wurden, die geschönt in den westlichen Kulturkreis passen. Aber es ist nun einmal der Islam, wie er sich Jahrhunderte lang zeigt und herausgeprägt hat. Einem muslimischen Europäer, der im christlichen Kulturrahmen aufgewachsen ist, dem kann das alles nicht mehr gefallen, und er muss sich nun irgendwie den Islam schönen. Aber ich hatte ja auch schon im Blog die Aussage eines zum Islam Konvertierten, der seinen Imam zustimmend wiedergegeben hat: Wenn dem Dieb die Hand abgeschlagen wird, dann ist es nicht so schlimm, sie erwartet ihn ja im Paradies. Der schönt auf seine Weise.
Natürlich: Auch das Christentum liebt Legenden, der Buddhismus, der Hinduismus usw. Aber das Christentum beruht auf einen Mann, der auch außerhalb der Legenden Menschlichkeit lebt und fordert. Noch ein “Natürlich”: Auch ich weiß, dass das Christentum unschöne Seiten hat, dass es kuriose Aussagen und Interpretationen gibt. Die Quelle ist jedoch rein.
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17.8.2009 von Wolfgang Fenske.
Mal ein kleiner Tipp zum Dalai Lama: http://www.pro-medienmagazin.de/kommentar.html?&news[action]=detail&news[id]=2315 Soweit ich sehe, hat seine gottkönigliche Anwesenheit diesesmal nicht so einen Hype ausgelöst. Der Titel: Weltmeereslenker, Ozeangleicher oder sonstwie übersetzt - der gefällt mir. Das sind doch Titel! Und was haben die katholischen Brüder und Schwestern: den Papst. Und wir Evangelen in Hessen: den Kirchenpräsidenten. Ich plädiere für eine Übertrumpfung! Papst = Himmelskönig - oh, das ist ja, mit “-in”, schon die Maria; vielleicht der kleine Himmelskönig und der hessische Kirchenpräsident: … - da schreiben wir vielleicht mal ein virtuelles Preisausschreiben aus. — Das ist alles falsch! Der Dalai Lama ist ja eigentlich das politische Oberhaupt - der Panchen Lama der geistliche Chef. Nun gut: statt Bundeskanzlerin Merkel - Ozeangleiche Merkel? Oder würde das eher auf Köhler zutreffen - oder den Parlamentspräsidenten? Was auch immer - die tibetanischen Titel sind exotisch, blumig, gut.
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12.6.2009 von Wolfgang Fenske.
Warum immer Islam? Der Dalai Lama kommt nach Frankfurt: http://www.dalailama-frankfurt.de/ Der Buddhismus wird wahrscheinlich unsere Gesellschaft stärker verändern als der Islam. Warum das? Weil der Buddhismus unerkannter, stiller menschliche Hirne und Herzen erobert. Er - bzw. die buddhistischen Strömungen - ist Ergebnis Jahrhunderte langer menschlicher Traditionen. Alles was es an Guten und Dunklen Dingen auf dem Weg der “Seelenwanderung” gibt, findet man in ihm vereint. Und das ist natürlich spannend - zumindest in der Form des Buddhismus-Light, der eher für Europa bestimmt ist. Die Härten sind weitgehend herausgenommen, das Leichte ist geblieben. Manche finden z.B. leichter, an Reinkarnation zu glauben als an die Auferweckung der Toten durch Gott - oder: leichter, in sich selbst sich selbst zu suchen, als Gott zu suchen - oder: sich selbst zu suchen als den anderen - oder: … - und das beeinflusst unsere Gesellschaft immens: Welche Rolle wird die Nächstenliebe spielen? Wie geht man mit Menschen um, wenn er sowieso reinkarniert? Dass auch der Dalai Lama Mensch ist - der wohl viel und gerne lacht - weiß nicht nur http://www.trimondi.de/H-B-K/H-B-K-Front.htm. Und interessant dürfte vielleicht für einige sein: Auch die realen Buddhisten in Asien verquicken ihr Dasein mit massivem Geister- und Götterglauben. Der Mensch ist halt nicht nur vergeistigtes in sich selbst Ruhen.
Impressum auf www.wolfgangfenske.de Wer Lügen benutzt, um anderen zu sagen, wie wundervoll sie sind, findet an ihnen wohl nichts Gutes, um das Ziel ohne Lügen zu erreichen.
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26.5.2009 von Wolfgang Fenske.
In idea stand, dass in einem Dorf Bangladeschs eine christliche Gruppe gezwungen worden sei, einen Christen nach buddhistischem Ritus zu bestatten. Er war vor zwei Jahren Christ geworden - das spiele aber keine Rolle, weil: Wer als Buddhist geboren werde, sterbe auch als Buddhist. Ähnliches hatte ich schon mal von Hindus aus Indien gehört. Wahrscheinlich ist es aber auch ein Geschäft, weil für das Verbrennen umgerechnet 126€ bezahlt werden mussten. Wenn nun alle Christen werden, wird wohl der Holzsammler arbeitslos. Übrigens mögen auch Buddhistische Mönche nicht unbedingt, wenn geborene Buddhisten Christen werden. Die Reis-, Hühnchen- und anderen Spenden nehmen ab. Wir wollen unseren Kaiser Asoka wiederham - der hatte nämlich - lang, lang ist her - die Klöster mit seinem Geld versorgt - natürlich auch nicht ohne Hintergedanken.
Sikhs sind keine Buddhisten - aber ich fand soeben die Nachricht: Gut, dass man unter Christen - zumindest in den letzten Jahrzehnten - nicht so gegen unliebsame Prediger vorgeht: http://www.welt.de/vermischtes/article3794418/Viele-Verletzte-bei-Schiesserei-in-Wiener-Tempel.html. Ob die sich in Indien schnell wieder beruhigen werden? Es brodelt in manchen Religionen - und geben sie sich noch so friedfertig. Aber nicht nur in den Religionen, liebe Atheisten.
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18.3.2009 von Wolfgang Fenske.
Und wer alles über den Hinduismus erfahren will ; -) - zumindest nach dem Selbstverständnis, besuche die Seite: http://www.der-hinduismus.de/ - übrigens ist der Hinduismus dem Christentum überlegen: Christentum hat nur einen Mensch gewordenen Gott - der Hinduismus viele; die Bibel hat nur ein sechstel Umfang im Vergleich mit den Veden.
Einige interessante Infos bietet die “spirituelle Suchmaschine zum Hinduismus”: http://www.hinduismus.de/main_allgemein.htm. Nett ist der Brief eines Hare Krishna Mönchs an eine “Kristin”. Dort heißt es: >Es gibt einen Hinduismus im kulturellen oder nationalistischen Sinne: Bei solchen Hindus geht es vor allem darum, an Äußerlichkeiten festzuhalten. Dieses Phänomen findet man bei allen anderen Weltreligionen auch, die sich leider teils gegenseitig bekriegen. Der tolerante Dialog scheitert daran, daß man den inneren Gehalt der Glaubenslehren vernachlässigt und sich an äußeren Details und Dogmen festhält. Solche Hindus neigen leider - wie auch entsprechend Christen, Moslems und Juden - zu Gewalttätigkeiten.< Fettdruck von mir. Absichtlich so formuliert worden? Nun ja, die bösen anderen Religionen - wie tolerant der Hinduismus auch gegenüber Frauen ist, das zeigt dann der letzte Absatz. Aber auch dieser Mönch ist sich nicht so ganz sicher, ob seine Adressatin bei all den Gottheiten usw. usw. wirklich noch den Durchblick behält. Das Kastenwesen? - Wird natürlich abgelehnt, weil es nicht mit der Gita vereinbar sei. Soweit ich sehe, lehnt die Gita die Aufteilung in Kasten nicht ab - sagt aber, dass auch Kastenlose durch die Hinwendung zu Krishna zum Ziel kommen können.
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17.3.2009 von Wolfgang Fenske.
Die Seite, die uns den “zeitgenössischen” europäischen Buddhismus anpreist, ist interessant - nicht nur wegen der Links: Die Proportionen Buddhas - wegen der Buddhamacht und so: http://www.buddhanet.net/budart.htm; dann gibt es preiswerte Thangkas zu erwerben: http://www2.bremen.de/info/nepal/Dharmapala/anniversary/home.htm. Nett ist der Hinweis auf seine Heiligkeit den 14. Dalai Lama, der “die Meinungsvielfalt von vierzig Wissenschaftlern und Denkern zu den wichtigsten Fragen unserer Zeit zu moderieren und zu bündeln vermag.” - Wen das nicht beeindruckt … - Darum gleich die Frage gestellt: Wie wird man Buddhist? Die Antwort folgt: http://www.buddhismus.de/_7_buddhist.htm … und Thangkas kauft? Wohl nicht.
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11.12.2008 von Wolfgang Fenske.
Ich habe vom Buddhismus - ich spreche so allgemein, weil es ja “den” Buddhismus nicht gibt - manches lernen können. Einmal zeigt er mir, was alles an Techniken entwickelt wurde, damit der Mensch - zumindest im Zenbuddhismus - den Buddha in sich selbst entdeckt, sagen wir europäisiert, auch wenn es nicht ganz trifft: seinen Kern, sein Zentrum, sich selbst entdeckt. Er zeigt mir in seiner vielfachen Form, wie sehr der Mensch auf der Suche ist und auch versucht, sich als scheinbar Selbstbestimmter dem Leiden, dem Gefühl für Leiden zu entziehen. Er zeigt mir die liebende Hingabe zu Buddha, indem eine Buddha-Figur gewaschen, geschmückt, mit Weihrauch und Gold verehrt wird. Im Buddhismus finden wir ein großes und großartiges Spektrum an religiöser Sehnsucht des Menschen und gleichzeitig den Versuch, diesem zu entkommen (Diamantene Wagen/Weg). Und zu vielen dieser Wege führt die Auslotung aller Möglichkeiten, die dem Menschen eigen sind: vom Verstand, von Distanzierung, von Hingabe, von Magie und Geisterglauben bis ins Extrem - zum Teil nur noch übertroffen von Religionen, die dem Hinduismus zuzuordnen sind. Und was mich am Buddhismus so fasziniert ist, dass Europäer unserer Jahrzehnte sich zu ihm hingezogen fühlen, obwohl er andere Schwerpunkte setzt. Unsere Zeit liebt Selbstdarstellungen - Buddhismus im eigentlichen Sinn sucht Selbstzurücknahme. Und wer allen signalisiert, ich nehme mich selbst zurück, weil ich Anhänger des Buddhismus bin, stellt sich im Grunde wieder selbst dar. Wir Menschen sind und bleiben Menschen. Traurig und tröstlich.
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10.12.2008 von Wolfgang Fenske.
Buddhismus hat eine gewisse Anziehungskraft für manchen Mitteleuropäer. Schon die ersten übersetzten Schriften haben das Ihre dazu beigetragen. Überhaupt hat ”Indisches” Personen angezogen, die, wie soll man es - ohne deren Jünger zu verletzen - sagen, recht eigen sind: Helena Petrovna Blavatsky, Rudolf Steiner… Und so mancher Anhänger des Nationalsozialismus sah sich stärker zum Buddhismus hingezogen als zum jüdischen Christentum. So der Rassekundler Heinrich Ackermann (H.F.K. Günther): Jesu Lehre sei den Indiogermanen nicht nur schlicht, sondern auch ungenügend und dürftig. Zu nennen ist auch Himmler. Dazu s. http://www.markus-hieber.de/Religion/Buddhismus/buddhismus.html und die schon einmal angegebene Seite von www.trimondi.de. Dabei muss freilich beachtet werden, dass es noch zahlreichere Versuche gegeben hat, das Christentum zu ideologisieren - aber die das versuchten, hatten bei den ganz strammen Nazis schlechte Karten: Christentum lässt sich nun mal nicht vom jüdischen Volk und dem im Alten Testament bekannten Gott lösen. Aber das ist ein anderes Thema (s. Fenske: Wie Jesus zum >Arier< wurde, WBG 2005). Zu dieser Buddhismus-Rezeption beigetragen hat auch die Suche nach Ariern in Asien (Indien/Tibet) - so konnte man dann in Buddha einen blutechten Volksgenossen erkennen, der als Erleuchteter mit den minderen Wüstenreligionen nichts zu tun hatte. Zum anderen lehrt der übliche Profan-Buddhismus (außer: Amitabha): Selbst ist der Mann … - und das liegt so manchem Helden eher im Blut als die Freude an der Liebe und Gnade Gottes.
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