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10.5.2011 von Wolfgang Fenske.
Ich gratuliere der Designerin der Basisbibel zu ihren erlangten Preisen: http://www.pro-medienmagazin.de/nachrichten.html?&news[action]=detail&news[id]=3984
Ich möchte ja keine Werbung machen - aber was verbindet Ihr mit diesem Titel: Weber´s Grillbibel? Negatives? Positives? Was wird bei diesem Titel mit dem Wort Bibel verbunden? Warum nennt man das Buch so? Wen will man damit erreichen? http://www.amazon.de/Webers-Grillbibel-Themenkochbuch-Jamie-Purviance/dp/3833818638 Die Bibel scheint ein positives Image zu haben.
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7.5.2011 von Wolfgang Fenske.
Es gibt ja schon viele Rekorde um die Bibel: Meist gelesene Buch, meist übersetzte Buch, kleinste Buch, meist verfilmte Buch, erste gedruckte Buch (Guttenberg), wahrscheinlich auch das teuerste Buch… - und nun wird sie auch noch von einem einarmigen Roboter geschrieben: http://www.welt.de/kultur/article13347971/Warum-ein-einarmiger-Roboter-die-Bibel-abschreibt.html Nachdem dieser vorher schon in anderen Ländern Bibeln abgeschrieben hat, tut er es nun in Deutschland.
Eine interessante Info am Rande: ich hatte noch nie etwas von der Teufelsbibel gehört. Die hat nichts mit Crowley und Konsorten zu tun, sondern wird so genannt, weil ein Mönch sie mit Hilfe des Teufels geschrieben haben soll. Es handelt sich um “das größte, schwerste und wohl auch teuerste Buch”. Sie stammt aus dem 13. Jahrhundert und beinhaltet nicht allein die Bibel, sondern auch die Böhmische Chronik, die Antiquitates von Josephus und anderes. http://www.radio.cz/de/rubrik/tagesecho/das-groesste-schwerste-und-wohl-auch-teuerste-buch-der-welt-ist-in-prag-zu-sehen Übrigens hat der Schreiber - so interpretiere ich das - auch die Pampers-Windeln erfunden. Schaut Euch mal das Bild des Teufels an: http://de.wikipedia.org/wiki/Codex_Gigas. Was für ein Künstler dieser Mann gewesen sein muss! (Das meine ich nicht wegen den Pampers.)
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17.4.2011 von Wolfgang Fenske.
Zwischen dem begeisterten “Hosianna” der Menge (Markusevangelium 11,9) und dem aggressiven “Kreuzige ihn!” der Menge (Markusevangelium 15,13), liegen nur wenige Tage. Seit 2000 Jahren hat sich daran nichts geändert. Im Markusevangelium 4,16f. wird sichtbar, dass sich Jesus über den wankelmütigen Menschen keine Illusionen gemacht hatte.
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2.3.2011 von Wolfgang Fenske.
Ein brahmanischer Konvertit, Predhuman K. Joseph Dar, überstezte sie in Kashmiri: http://www.katholisches.info/?p=11171 Damit hat das meistübersetzte Buch, das meist gelesene Buch wieder einen neuen Leserkreis erschlossen.
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12.10.2010 von Wolfgang Fenske.
Mit der Bergpredigt tut sich heute so mancher schwer. Die Seligpreisungen klingen ganz gut - aber der Rest wird dann doch eher als etwas angesehen, das Negativ ist: Es wird alles nur “Schwarz-Weiß” gemalt. Es gibt keine Grautöne. — Man muss bedenken, dass die Gesellschaft, in der diese Worte gesprochen bzw. geschrieben wurden, eine war, die von Gegensätzen geprägt wurde: Arm-reich, gesund-krank, Elite-Sklaven, von Herrscher-Willkür, die grausame Macht der jeweils Stärkeren… In diese Welt hinein spricht Jesus seine Worte, die Matthäus in eine Rede zusammengefügt hat. Sie beginnt damit, dass denen, die kein Ansehen hatten gesagt wurde: “Ihr seid das Salz der Erde, das Licht der Welt. Ihr Menschen in Lumpen, mit euren Sorgen, mit euren Ängsten und Nöten: Ihr seid das Salz, das Licht!” Ich werde nicht alles im Detail durchsprechen, aber wesentlich scheint mir in den Antithesen die ganz neue Sichtweise: Gott bzw. die Götter, so die traditionelle Sicht, muss geehrt werden, sonst werden sie ärgerlich - mit grausamen Folgen für Individuen und Gesellschaft. Jesus sagt: Versöhne dich mit deinem Nächsten auch wenn es auf Kosten der Verehrung Gottes zu gehen scheint. Gott, der Vater, mag lieber, dass du dich verträgst, als dein reines Tieropfer zu empfangen (Mt 5,21-26). Oder: Gott bzw. Götter mögen mit verkrüppelten, versehrten Menschen nichts zu tun haben. Jesus sagt: Du kommst eher zu Gott, wenn du verstümmelt bist - als wenn du gesund bist aber andere Menschen missachtest und (selbst im Herzen) schändest (Mt 5,27-32). Und das ist Jesus wichtig: Das Herz. Nicht scheinen sollst du gut - sondern du sollst gut sein. Du sollst verlässlich sein (Mt 5,33-37). Das ist der Weg Gottes, um diese kaputte Gesellschaft wieder ins Lot zu bringen. Dazu gehört es auch, die Gewaltspirale zu durchtrennen, den Feind zu lieben (Mt 5,38-40). Jesus kann das sagen, weil Gott in seinem Denken und in seiner Erfahrung die wesentliche Rolle spielt: Wer auf Gott schaut, muss sich selbst nicht so ernst nehmen, er muss sich in der Gesellschaft nicht aufplustern dadurch, dass er spendet, dass er öffentlich fromm ist, dass er sich Ansehen durch dieses und jenes verschafft: durch Fasten und Reichtum, dadurch, dass er sich über den anderen erhebt (Mt 6,1-7,6). Dagegen gilt das: Gott vertrauen (beten), sich in den Willen Gottes eingliedern zum Wohl der Menschen. Gott arbeitet an dieser zerrissenen Gesellschaft, du sollst ihm dabei zur Hand gehen. Nicht, indem du danach trachtest, Großartiges zu vollbringen, sondern indem du einfach das tust, was er von dir will (Mt 7,7-23).
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11.7.2010 von Wolfgang Fenske.
Die Frau am Brunnen ist die berühmte Geschichte von der Frau, die Jesus um Wasser bittet - erzählt im Johannesevangelium Kapitel 4.
Hier wird sie eindrucksvoll wiedergegeben: http://www.youtube.com/watch?v=K0aNg8RA8iE&feature=related
Und hier in einem Tanzvideo: In ihm wird die Freiheit gesungen/gespielt, die die Frau am Brunnen gefühlt haben mochte http://www.youtube.com/watch?v=3HWELbShjag&feature=related.
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19.5.2010 von Wolfgang Fenske.
Mohammed/arabisch: Muhammad - auch wenn er manchmal sehr verklärt wird - war nicht der Sanftesten einer. Im Gegenteil. Er war ein Kriegsherr und gebärdete sich auch als ein solcher: http://quadraturacirculi.de/2010/05/11/fakten-ueber-den-islam-der-umgang-mit-uns-lebensunwuerdigen-3/ Bei solchen Ansammlungen von Texten, die zur Gewalt aufrufen, fragt sich sicherlich der eine oder andere Leser: Und wie oft ruft die Bibel zu Gewalt auf? Nun, darüber kann man trefflich diskutieren. Aber eines sei erwähnt: Für uns Christen zählen Worte Jesu als Vorzeichen vor dem so genannten Alten Testament: Den Alten wurde gesagt - ich aber sage euch… (Matthäusevangelium 5 http://www.die-bibel.de/online-bibeln/einheitsuebersetzung/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/Mt%205/cache/4b55e1af8a38365df8f037842be24092/) Und daran haben sich Christen auch lange Zeit gehalten. Selbst in der Schlachten schildernden Offenbarung des Johannes legen nicht die Glaubenden selbst Hand an. Zum anderen: Der Koran ist für Muslime heute noch Gesetz - zumindest für die maßgeblichen, frommen Muslime. Das Alte Testament schildert längst vergangene Kriegssituationen.
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18.5.2010 von Wolfgang Fenske.
Interessant finde ich als historisch interessierter Mensch das Buch, das Kybeline vorstellt: Jaja Gopal, Gabriels Einflüsterungen: http://www.kybeline.com/2010/05/16/der-koran-vom-gott-geflustert-oder-von-anderen-dichtern-geklaut/#more-13638
Übrigens, was Kybeline http://www.kybeline.com/2010/05/06/mohammed-wie-er-nie-gelebt-haben-kann/#more-13363 schreibt - ist beides: richtig und falsch. Zahlensymbolik - Zahlenmystik usw. ok. Aber wenn Jesus am 6.1.0 geboren ist, dann bedeutet diese Zahl nicht, dass Jesus am 6.1.0 geboren ist - denn man weiß ja nicht, wann er geboren wurde. Das sind spätere Spekulationen, Überlegungen, Berechnungen - Schlussfolgerungen aus den historischen Angaben der Evangelien zum Beispiel. Es kann höchstens sein, dass Jesu Geburt aufgrund der Zahlensymbolik nachträglich auf den 6.1.0 datiert worden ist. Aus nachträglicher Zahlensymbolik zu schließen, dass Jesus nicht gelebt habe, ist logisch nicht nachvollziehbar. Jesus kann zudem keine erfundene Figur sein. Dazu sind die Überlieferungen über ihn zu weit verstreut und vielfältig. Das mag ich hier jedoch in aller Kürze nicht darstellen. Ein andermal.
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12.4.2010 von Wolfgang Fenske.
Wollen wir mal auf einen Propheten hören? Jeremia 2,11-13: “Mein Volk hat seinen herrlichen Gott mit einem Götzen vertauscht, der ihm nicht helfen kann! Entsetzt euch darüber, ihr Himmel, zittert vor Schreck und Empörung! Denn mein Volk hat eine doppelte Sünde begangen: Erst haben sie mich verlassen, die Quelle mit frischem Wasser, und dann haben sie sich rissige Zisternen ausgehauen, die das Wasser nicht halten.”
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18.3.2010 von Wolfgang Fenske.
“Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel.” (So Jesus laut Matthäusevangelium.)
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