Archive for the ‘Atheismus’ Category

Islamisierung + Säkularisierung

Dienstag, März 24th, 2015

Je mehr Muslime prozentual Teil der Bevölkerung bilden, desto stärker muss der Staat sie berücksichtigen – das hängt mit dem Prinzip der Subsidiarität zusammen. Diese Folge sind sich viele nicht bewusst. Das dürfte ihnen aber auch egal sein, wenn denn ihre Erwartung eintritt, dass die Muslime humanistisch-atheistisch orientiert sein werden bzw. dass das, was unsere Zeitgenossen als unislamisch ansehen (Koran, Ahadith, islamische Tradition, Scharia) von Muslimen abgelegt wird: http://www.rp-online.de/politik/deutschland/deutschland-droht-eine-islamisierung-aid-1.4861737 Aber die tatsächlichen Folgen werden sie ja sowieso nicht mehr betreffen, sondern – wenn sie denn welche haben – ihre Kinder und Kindeskinder. Prinzip Hoffnung – oder: Nach mir die Sintflut.

Was das Christentum betrifft: Es ist ja nicht der Islam, der das Christentum in Deutschland bröckeln lässt. Wahrscheinlich überhaupt nicht der Islam. Es ist die Säkularisierung gefördert durch den Liberalismus. Die Säkularisierung verändert die Gesellschaft massivst. Und ich bezweifle, dass sie es ihr gut tut.

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Christen im Visier + Der Ton macht die Musik + Kongress

Freitag, Februar 27th, 2015

Christen im Visier anderer Christen: https://demofueralle.wordpress.com/2015/02/25/verleumdungs-kampagne-gegen-lebens-und-familienschutz-aktive-jetzt-beschwerde-an-bayerischen-rundfunk-senden/ Politik ist der Maßstab – nicht die Gemeinschaft in Jesus Christus. Ob sich alle bewusst sind, dass nicht die Politik unser Maßstab zu sein hat, sondern das Miteinander? Ich bin nicht naiv, wenn ich das schreibe, hoffe nur, dass einige beginnen, ihr übles Tun zu überdenken.

Manche wehren sich gegen Verleumdungen: http://www.kath.net/news/49614 Frau S. ist schon seit zwei Jahren missionarisch gegen unliebsame Christen aktiv: http://www.kath.net/news/42110

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Zur Diskussion wieweit Kritik an der Gesellschaft richtig ist und wieweit sie falsch ist: http://kath.net/news/49582 und http://kath.net/news/49582 Es geht nicht um dem harten Geist der Rechthaberei, sondern darum aus dem Geist der Liebe zu kritisieren. An dieser Diskussion ist schon etwas Wichtiges zu erkennen – und was mich auch in meinem Blog ständig beschäftigt. Angesichts der Brutalität, mit der es in der Welt zugeht und angesichts der eigenen emotionalen Beteiligung an Fragestellungen fällt es einem manchmal schwer, sachlich und aufbauend zu kritisieren.

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Zum 9. Kongress christlicher Führungskräfte – Vortrag von Manfred Lütz: “So reden, dass Atheisten es verstehen” http://www.pro-medienmagazin.de/wirtschaft/detailansicht/aktuell/so-reden-dass-atheisten-es-verstehen-91215/ Interessant finde ich die Aussage, dass Menschen auch deshalb Atheisten seien, weil sie in `künstlichen Welten´ lebten, in denen Gott nicht vorkomme. Ob man das wirklich so sagen kann, damit man von Atheisten verstanden wird? Ist die Welt des deutschen Osten eine “künstliche Welt”?

Annette Winkler sagte, “Christsein ist ein Programm der Osterfreude” – und eine solche müsse im Betrieb spürbar sein.

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Atheismus

Sonntag, Februar 22nd, 2015

Natürlich ist es “intellektueller Müll” (so heißt es auf der Richard Dawkins-Seite “Stiftung für Vernunft und Wissenschaft) die Atheisten für den Mord eines Atheisten an den drei Muslimen verantwortlich zu machen. http://de.richarddawkins.net/foundation_articles/2327 Denn es gibt einzelne durchgeknallte Typen in jeder Religion, jeder Konfession – und eben auch im Atheismus. (Das Problem des Islam ist es freilich, dass es nicht nur Einzelne sind – wenn auch eine Minderheit – die Menschen morden. Dieses Argument, dass es ja nur wenige sind angesichts der Menge der Muslime wird durch die ISIS immer mehr in den Hintergrund gedrängt – denn es sind eben doch verhältnismäßig viele, verglichen mit anderen Religionen.)

Was nur gar nicht geht, ist, zu suggerieren, der Atheismus habe keine Gemeinsamkeiten – somit auch keine gemeinsame Ethik usw. Natürlich hat die atheistische Weltanschauung auch Auswirkungen auf die Ethik. Denn gerade das wird ja versucht, von atheistischer Seite argumentativ hinzubekommen: Man will zeigen, dass auch Atheisten ethisch mitreden können – und zwar als Atheisten und nicht als einzelne atheistisch Agierende. Man versucht sich zu Gruppen zusammenzuschließen, damit man eine ethisch andere Speerspitze bilden kann.

Es gibt noch alles Mögliche an dem Artikel auszusetzen. Dann aber der Schluss: Dieser atheistische Mörder sei ja schließlich in einem christlichen Umfeld aufgewachsen – das ist genau die Argumentation: Hitler, Stalin usw. seien keine wahren Atheisten, sie seien ja in einem christlichen Umfeld aufgewachsen. Mit diesem Argument im Hinterkopf würde es also bedeuten: Es gäbe gar keine richtigen Atheisten. Auch Dawkins wäre demnach keiner. Dass der Artikelschreiber nicht vor hat, Menschen umzubringen – das ist natürlich sehr gut – aber er sollte vielleicht einmal auch berücksichtigen, dass nicht alle Christen vorhaben, andere umzubringen. Die Argumentation dieses Beitrages ist dermaßen daneben, dass man sich wünscht, auch dieser Atheist würde diesen intellektuellen Müll hinter sich lassen und sachlich argumentieren.

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Europas Zentrum

Freitag, Februar 20th, 2015

Wenn Europas Zentrum fehlt – der christliche Glaube – was bleibt von Europa übrig? http://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/detailansicht/aktuell/mehr-religion-wagen-91109/ Wenn Europa nicht nur keine Wertegemeinschaft mehr ist, sondern überhaupt keine Werte mehr anerkennen will, was geschieht? Die Menschen werden nicht glücklich durch Konsum, durch PC-Spiele, durch Arbeit allein. Und je stärker der christliche Glaube abgewertet wird, desto stärker werden Weltanschauungen und andere Religionen das Miteinander prägen. Welche? Dienen sie Europa zum Guten?

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Selbst in Indien merkt man, dass Europa schwankt: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/der-westen-hat-die-wahrheit-verloren-91136/ Dass man keine Angst haben muss vor dem Islam, sagt er zu Recht – der ist in Europa nicht das Problem. Das Problem: “Ihr habt die Wahrheit verloren, deshalb werdet ihr die Freiheit verlieren.”

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Es ist wie in einem Urwald. Fällt der alte Baum, dann hört das Leben nicht auf, sondern in die Lücke hinein stoßen zahlreiche andere Gewächse. Aus christlicher Perspektive hat Europa nicht mehr viel zu sagen. Die Länder, die das Christentum am meisten prägen werden, sind: Süd Korea, China, Nigeria. Eurozentristen fällt das schwer. Aber Christentum ist nicht an ein Kontinent gebunden. Es ist international. Das heißt freilich nicht, dass man als Christ nicht um Europa kämpfen muss.

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Ist das eigentlich in der Zeit nach 1945 im Westen die erste Predigt, die von einem Parlament (!) verurteilt worden ist? Die Linke hat Bremen voll in ihrer Hand. Denn wie Parzany sagt: Jetzt muss man erst Recht hinter der Predigt stehen. (Wobei ich freilich wiederholen sage: Man muss auf seine Sprache achten und die ist in der Predigt nicht immer angemessen.) Denn dass die Politik sich so gegen Meinungsfreiheit wendet, dürfte nach 1945 im Westen einmalig sein: http://www.pro-medienmagazin.de/politik/detailansicht/aktuell/bremer-parlament-verurteilt-predigt-von-latzel-91131/  Dazu auch: http://www.idea.de/nachrichten/detail/thema-des-tages/artikel/darf-ein-parlament-eine-predigt-bewerten-83146.html

Es gibt sie noch, die Pfarrerinnen und Pfarrer, die das Evangelium predigen. Aber dieser Artikel hat was: http://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/detailansicht/aktuell/wenn-ein-pfarrer-ploetzlich-predigt-91139/ “Die Kirche scheint sich heute um alles zu kümmern: nachhaltige Energiegewinnung und Gendergerechtigkeit, Stuhlkreise gegen böse Banker und böse Drohnen, … – nur für eine Sache scheint die Kirche keine Zeit mehr zu haben: … Die klare Verkündigung der christlichen Botschaft.”

Mit diesem Text werde ich mich irgendwann in den nächsten Tagen beschäftigen: http://aktuell.evangelisch.de/artikel/112736/latzels-falscher-eifer

Ich hatte die Bremer schon häufiger auf dem Kieker: http://blog.wolfgangfenske.de/2012/11/06/bremens-untergang/ Das Städtchen ist einfach zu klein, um nicht allen möglichen Gruppen und Grüppchen hörig zu sein. Es wäre besser in Niedersachsen aufgehoben.

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Laizismus gegen Christentum zur Abweisung des Islam

Mittwoch, Februar 18th, 2015

Der Islam stellt Forderungen. Er will mit dem Christentum gleiche Rechte bekommen. (Man denke daran: 50 Millionen Deutsche (62%) sind Christen, 5 Millionen sind Muslime!) Wenn man nun nicht möchte, dass Muslime die gleichen Rechte bekommen, weil sie eben nur wenige sind, was macht man da? Man sagt: Nehmt den Christen auch die Rechte, dann geben die Muslime wenigstens Ruh: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-01/laizismus-pegida-religioese-gleichberechtigung

Dann wird in dem Beitrag von Simon Urban natürlich gesagt, dass die Kirchen etwas dagegen hätten, weil sie auf dieser Weise an den reichen Pfründen sitzen.

Merkt jemand was? Merkt jemand, wie der Islam benutzt wird, um die Christen zu vertreiben? Merkt jemand, wie das Subsidiaritätsprinzip ausgehebelt wird? Wie Atheisten nun nicht nur versuchen, auch den Religionsgemeinschaften gleich gestellt zu werden – weil sie keine sein wollen. Sie sehen sich als neutral und über alle Weltanschauungen und Religionen erhaben – doch sind sie nur eine Stimme unter den vielen Stimmen in einem Land.

Übrigens geht der Artikel von einer Auseinandersetzung mit Pegida aus. Das heißt: Die Pegidas haben Angst vor dem Islam – so der Artikel – nehmen wir ihnen die Angst, indem wir auch das Christentum nehmen und alle den Laizismus aufbrummen. Und dazu wird argumentiert, was das Zeug hält: 62% Christen sind natürlich nicht 62% Christen – es gehen ja nicht alle in den Gottesdienst, oder: Das Grundgesetz sagt, es gebe keine Staatskirche (natürlich nicht – das haben wir ja auch nicht! – warum soll das suggeriert werden?), usw. usw.

Eine Anmerkung: Atheisten haben den Ethikunterricht (und ich denke, sie sollen neben dem 1. Mai einen Feiertag bekommen, weil er ihnen von der Anzahl her zusteht – freilich: Wie viel Atheisten gibt es wirklich? Konfessionslose sind nicht automatisch Atheisten) und wollen nun sicher alle Schüler unter den Ethikunterricht bringen, auch hier: Damit Muslime den Säkularismus kennenlernen. Sonst bleiben sie ja Muslime!

Was ich von Atheisten nicht ok finde ist, dass sie auf dem Rücken der Muslime die Christen bekämpfen. Sie sollen die Christen bekämpfen – aber ohne die Muslime ins Spiel zu bringen. Oder sie sollen die Muslime bekämpfen – ohne die Christen ins Spiel zu bringen. Aber sie beide gegeneinander ausspielen, das ist perfide. In kleinerem Maße haben wir das ja schon: Atheisten bekämpfen den Weihnachtsbaum – mit dem Argument: Muslime mögen ihn nicht. Wenn, dann bekämpft den Weihnachtsbaum ohne Blick auf die Muslime.

Mein Problem ist darüber hinaus – wir kennen das ja schon in Hinsicht anderer Gruppen und unserer Geschichte: Nichtchristen bekommen den Ethikunterricht – dann bekämpfen sie den Religionsunterricht – dann sollen alle den Ethikunterricht bekommen – dann muss Religion aus dem öffentlichen Raum ganz verschwinden – Religion passt nicht mehr zur modernen, aufgeklärten Welt – Religionen sind Rassisten, konservativ, irrational, unwissenschaftlich, Friedensfeinde, stören das Zusammenleben der Gesellschaft – wer sie vertritt benötigt ein Umerziehungslager – oder muss ganz beseitigt werden, weil er nicht bereit ist, die gute Welt des Atheismus anzuerkennen. Toleranz ist nicht eine Tugend des Atheismus, den die Welt bislang in verschiedensten Ausformungen genießen durfte. Atheisten sollen sich als eine Stimme im Chor der Stimmen in einem Land ansehen. Selbstglorifizierungen tun niemandem gut.

Das alles gilt natürlich nicht von den Atheisten. Ich kenne viele, die vernünftig sind.

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Islamisten + Atheisten + Kommunisten + Hinduextremisten

Samstag, Februar 14th, 2015

Oh, oh, da sagte einer “God bless America” – und dann gab es Ärger. Atheisten gibt es nämlich, die mögen so etwas gar nicht hören: http://www.persecution.org/2015/02/12/florida-high-school-student-reprimanded-for-saying-god-bless-america/ Bekommt der Student, der das sagte, nun Peitschenhiebe? Nein. Aber Ärger. Und die Schule entschuldigt sich untertänigst.

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Bleiben wir bei Atheisten – ihr Kampf gegen eine Marienstatue – ihr Sieg – und ihre riesige Freude über den Sieg gegen die Marienstatue: http://www.katholisches.info/2015/02/13/frankreich-marienstatue-muss-weg-sie-verletzt-die-trennung-von-staat-und-kirche/

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Zu dem Atheisten, der die drei Menschen ermordete: http://www.katholisch.de/de/katholisch/themen/news/page_news.php?id=48675

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Wieder wurde in einer christlichen Schule in Neu Delhi randaliert: http://www.persecution.org/?p=64415

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Die indonesische Stadt, die Schülerinnen nur dann einen Abschluss ermöglichen wollte, wenn diese Jungfrauen sind, ruderte zurück – es gab massive Proteste weltweit und Imame sagten, das sei unislamisch. Ich finde allerdings die Begründung interessant. Sie wollten damit Mädchen Angst machen, damit sie die Jungs nicht an sie ranlassen. Die Stadt wollte damit die Jungs schützen. Ich möchte hier nicht wiedergeben, was ich in München von einem muslimischen Jungen hörte, wie muslimische Mädchen Jungfrauen bleiben können, ohne ihre sexualisierten Freunde zu verlieren. Wobei sich das jeder natürlich denken kann.

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Sieben Familien in Pakistan wollten nicht zum Islam konvertieren und verloren ihr zu Hause: http://www.persecution.org/?p=64410

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Angriffe auf christliche Dörfer im Libanon geplant: http://www.wnd.com/2015/02/isis-poised-to-attack-christian-towns/

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Christen fliehen aus Vietnam und suchen Asyl in Kambodscha: http://www.persecution.org/?p=64410

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Im Sudan haben Soldaten der Armee 221 Frauen und Mädchen systematisch vergewaltigt. Sie gingen von Haus zu Haus, verprügelten die Männer und vergewaltigten die Frauen und viele minderjährige Mädchen. http://www.focus.de/politik/ausland/innerhalb-von-36-stunden-sudanesische-armee-vergewaltigt-ueber-200-maedchen-und-frauen_id_4471739.html Was für eine kaputte Gesellschaft.

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Erdogan fordert von Obama eine Stellungnahme zu der Ermordung von drei Muslimen durch einen Atheisten, der einen Parkplatz wollte: http://www.spiegel.de/politik/ausland/ermordete-muslime-in-chapel-hill-erdogan-kritisiert-obama-a-1018244.html : Politiker seien verantwortlich für die Ereignisse in ihrem Land! Da lehnt sich Obama aber weit aus dem Fenster. Er ist verantwortlich für alles, was in der Türkei passiert? Vielleicht sollte man ihn  einmal an das hier erinnern: http://dtj-online.de/tuerkei-malatya-christen-massaker-angeklagte-vorerst-frei-22013 Und: Haben Muslime nicht auch mal ganz selten vielleicht hier und da auch einen ermordet – und es hat Erdogan nicht gekümmert? Natürlich nicht. Denn in seinem Weltbild sind Muslime die töten keine Muslime – vermute ich, denn Islam = Frieden http://www.faz.net/aktuell/politik/was-die-anschlaege-von-paris-mit-dem-islam-zu-tun-haben-13362901.html Das einfache, aber propagandistisch wirksame Bild des Herrn E.

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In Libyen wurden 21 Christen von den Islamisten ermordet: http://www.jihadwatch.org/2015/02/libya-islamic-state-of-tripoli-murders-21-humiliated-followers-of-the-coptic-church-christianlivesmatter

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In Australien wurden Islamisten festgenommen, die vor hatten Menschen zu ermorden: http://www.jihadwatch.org/2015/02/australia-jihadis-threatened-to-be-striking-the-necks-of-blond-people

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Wieder ein armes Mädchen, das von den Boko Haram als Attentäterin missbraucht wurde und dabei 7 Menschen mit in den Tod riss (man kann da wohl kaum mehr von Selbstmordattentäter sprechen): http://www.jihadwatch.org/2015/02/nigeria-female-jihad-suicide-bomber-murders-7-at-crowded-market

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Sunniten haben in Pakistan die Moschee von Schiiten überfallen: 20 Tote: http://www.jihadwatch.org/2015/02/pakistan-sunni-muslims-attack-shiite-mosque-murder-at-least-20-people-muslimlivesmatter

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Warum dürfen Frauen in Saudi Arabien kein Auto fahren? Damit sie nicht vergewaltigt werden. Warum fahren Frauen im Westen Auto? Ihnen mache das nichts aus: http://www.focus.de/panorama/welt/keine-angst-vor-gewaltigung-saudi-historiker-schockt-mit-aeusserung-ueber-westliche-frauen_id_4472540.html Unsere muslimischen Zeitgenossen haben sehr viel zu tun, um ihre Glaubensbrüder davon zu überzeugen, dass die Welt anders ist, als sie es sich so denken. Und: Man kann sich vorstellen, dass manche Saudis das kalte Grausen bekommen, wenn sie von ihren religiösen Führern so einen Humbug erzählt bekommen. Nun ja, manche glauben es und wollen dann nach Europa?

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Religion und Placebo

Sonntag, Februar 8th, 2015

Religion ist ein Placebo – Hauptsache, sie wirkt: http://www.idea.de/nachrichten/detail/glaube/detail/warum-macht-religion-gesund-89520.html

Auch hier scheinen Säkulare umzudenken: Vor kurzem wurde Religion noch als für den Menschen schädlich bezeichnet und diese Botschaft wurde auch in aller Welt verkündet. Heute kann man der staunenden Menschheit zumindest sagen: Sie tut den Menschen gut. Das ist aber alles nicht religiös zu erklären, so die säkularen. Das heißt weiter? Also kreieren wir eine säkulare Religion, etwas, das so tut, als sei es Religion, damit wir den Religionen die Gesundheit entziehen können.

Der europäische Buddhismus ist auch Religion für Areligiöse. Man sagt: Buddhismus ist keine Religion – aber dann machen wir alles spirituell, damit die Seele aufatmen kann – freilich darf dabei die Seele nicht spirituell verstanden werden. Dann macht man Yoga, fühlt sich im Nirwana, sucht sich spirituelle aber areligiöse Gurus und wie auch immer die areligiösen spirituellen Führer heißen mögen – Hauptsache, es hat mit Religion nichts zu tun.

Und dann sage man noch, der Mensch habe nichts gegen Gott.

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Ideologe sagt

Samstag, Januar 24th, 2015

Ideologien und Religionen würden zur Diskriminierung neigen – und darum braucht Berlin keine Religion. http://www.welt.de/vermischtes/article136721765/Warum-Gott-nicht-doof-ist.html Es ist immer wieder interessant zu sehen, dass diskriminierende Ideologen sich selbst nicht als diskriminierende Ideologen ansehen. Sie sind diejenigen, die die Wahrheit mit Löffeln gefressen haben und darum andere diskriminieren dürfen. Und dann als Schlagzeile bringen: Gott ist doof.

Da ich versuche, meinen Sarkasmus über solche Zeitgenossen im Zaum zu halten, schweige ich jetzt.

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kurze Zeit zu leben + keine Himmelsreise + Medizinmänner

Dienstag, Januar 20th, 2015

Darf man einen Menschen töten, nur weil er eine kurze Zeit zum Leben hat? Ein Beitrag zum Thema Sterbehilfe/Euthanasie für Säuglinge: http://kath.net/news/49073

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Menschen, die für das Leben kämpfen, wenden sich gegen die Pille danach: http://www.idea.de/nachrichten/detail/politik/detail/lebensrechtler-kritisieren-rezeptfreiheit-fuer-pille-danach-89230.html Es geht auch um die Frau, die durch die hohe Hormondosis anfälliger für Thrombosen ist.

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Er war nicht im Himmel: http://www.idea.de/nachrichten/detail/thema-des-tages/artikel/himmelserfahrung-erweist-sich-als-luegengeschichte-83093.html Interessant: Es schien ein sehr frommes Buch gewesen zu sein – nun bekennt der Autor: Er habe gelogen. Man solle nicht solche Bücher lesen. Seit er zum Glauben gekommen ist, weiß er, man solle nur die Bibel lesen, nicht solche Bücher.

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Tansania bekämpft Medizinmänner, weil sie Menschen ohne Hautfarbe für ihre magischen Riten töten: http://www.idea.de/nachrichten/detail/menschenrechte/detail/tansania-verhaengt-berufsverbot-fuer-medizinmaenner-89316.html

Es bringen ja nicht nur Muslime den Islam aus ihren Heimatländern mit, sondern sicher auch Afrikaner, die dem Schamanismus angehören, ihre magischen Ängste, Praktiken, Weltbilder. Wieweit haben sie Einfluss auf Kreise in Deutschland, die ja immer auch offen sind für alle möglichen exotisch klingende Frömmigkeitstypen?

Man schaue sich nur mal in Städten um, was es nicht alles an religiöse und pseudoreligiöse usw. Gruppen gibt!

Viele interessante Gruppen finden sich hier aufgelistet – spannend anzusehen: http://remid.de/info_zahlen/verschiedene/ Manche werden überrascht sein, sich hier wiederzufinden.

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Muslime haben Recht auf Spott + Blutspur + Spiegelblasphemie

Samstag, Januar 10th, 2015

“Auch Muslime haben ein Recht auf Spott” http://www.welt.de/kultur/medien/article136177207/Auch-Muslime-haben-ein-Recht-auf-Spott.html Meine Rede: Wer in unserem Land ernst genommen werden will, der muss auch Kritik und Spott ertragen. Und andererseits: Wenn man ihn vor Kritik und Spott bewahren will, dann nimmt man ihn nicht Ernst, für voll, nimmt ihn unter seine mütterlichen oder paternalistischen Arme.

Und so lange sie beleidigt reagieren, wenn man über sie spottet oder Kritik an sie übt – sind sie in unserer Gesellschaft noch nicht angekommen. Ein Mauerblümchen Bonus gibt es nicht – vor allem nicht für diejenigen, die selbst keine Scheu davor haben, anderen voll vors Schienbein zu treten.

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Wir finden in letzter Zeit viele weiter führende Artikel, die die Koran-Hermeneutik / Auslegung ansprechen. Neulich hatte ich Al-Sisi im Blog, gestern einen Beitrag aus Die Zeit – und heute weitere. Den Finger immer wieder auf diesen wunden Punkt legen – das ist unsere Aufgabe – udn es ist gut, dass es zumindest in dieser aufgeregten Zeit immer mehr tun. Denn ohne eine neue Koran-Hermeneutik mögen, wie ich immer wieder schreibe, Muslime sich noch so sehr vom Terror distanzieren, werden ihn aber nie loswerden, weil er eben vom Koran und den Ahadith vorgegeben wird, wenn er denn im traditionellen Sinn gelesen wird. Hier zu den guten Beiträgen:

“Blutspur im Namen des Islam” http://www.cicero.de/weltbuehne/attentat-frankreich-blutspur-im-namen-des-islam/58706 Noch einer, der die Beschwichtigungen a la Thomas de Maiziere satt hat. Es lassen sich eben wirklich nicht mehr alle für dumm verkaufen.

Martina Fietz vom Focus schreibt: “Nötig ist darüber hinaus auch eine offen geführte Diskussion darüber, warum sich Extremisten überhaupt auf den Koran berufen können” http://www.focus.de/politik/deutschland/anschlag-von-paris-floskeln-helfen-nicht-gegen-angst-vor-dem-islam_id_4390595.html

Siehe auch die bewundernswerte Ayaan Hirsi Ali: http://www.welt.de/print/welt_kompakt/debatte/article136179412/Ende-des-Appeasements.html

Nuhr: “Jetzt ist man wieder zwei Wochen lang entsetzt. Und dann ist man wieder islamophob, wenn man die Freiheit hochhält…” (sein Angriff auf Pegida in dem folgenden Kontext ist ein Zugeständnis an die Meinungsmacher unseres Landes, denke ich mir. Auch ein Herr Nuhr muss vorsichtig sein und darf sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, denn, wie er sagt: Nach zwei Wochen wird man all die Stimmen wieder analysieren und sehen: der war islamophob, der war islamophob… Und da ist es dann gut, wenn man wenigstens zeigen kann: ich war gegen Pegida. Dann dar man ungestört weiterreden.

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Und was zeigt spiegel-online, mal wieder feige, wie man es gewohnt ist zum Thema Blasphemie – eine Karikatur mit Blick auf das Christentum. Es ist immer dasselbe – und dabei schrien sie noch: Wir sind Charlie. Zudem: Man muss nicht Blasphemie befürworten – es wäre schon mal gut, wenn spiegel und co. einfach nur die Wahrheit schrieben. Das wäre für manche schon heftig genug. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/kommentar-zu-charlie-hebdo-mehr-blasphemie-bitte-a-1011941.html Der Autor mag sich jetzt ganz groß vorkommen, indem er Blasphemie fordert. Wir müssen dem Islam gegenüber nicht blasphemisch werden – nur Wahrheit, liebe Journalisten und keine Feigheit – das wäre doch schon einmal was. Nur ein klitzekleines bisschen Wahrheit auch mit Blick auf den Islam! Keine Verteufelung der Islamkritiker, das wäre doch auch mal was, die Meinungsfreiheit hoch zu halten, auch wenn man nicht der Meinung der demonstrierenden Menschen ist. Das wäre doch schon mutig! Auch wenn Herr Maas, seines Zeichens Justizminister, anderer Meinung ist, ihm in Sachen Meinungsfreiheit Paroli bieten – das wäre schon klasse! Den Koran und die Ahadith mal zu lesen – und darzustellen, was darin steht und wie das ausgelegt wird – nicht nur so, wie es die Westler gerne hören wollen, sondern so, wie es allgemeine Auslegung in der arabischen Welt ist – das wäre doch schon einmal was. Ich hoffe, der Cicero läuft in dieser Hinsicht dem Spiegel den Rang ab. Und der Spiegel lernt vom Cicero.

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Zeitungen und ihre Selbstgerechtigkeit und der Versuch, aus dem Terrorangriff in Paris für sich selbst Kapital zu schlagen: http://www.stefan-niggemeier.de/blog/20077/zeitungsverleger-instrumentalisieren-charlie-hebdo-anschlag-fuer-kampf-gegen-pegida/ Niggemeier stellt auch dar, welche Zeitungen das Attentat für den Kampf gegen Pegida instrumentalisieren.

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Serap Sileli sagt schon lange, wie man die Lage einschätzen muss – aber die Politik und ihre abgehobenen Fans scheinen einfach nicht sehen zu wollen: http://www.cileli.de/2014/08/das-haessliche-gesicht-der-religion-des-friedens/#more-2786 und: http://michael-mannheimer.net/2015/01/08/serap-cileli-ueber-pegida-gegner-sollten-sich-schaemen/

Und was sagt Lale Akgün? http://www.deutschlandfunk.de/islam-in-deutschland-die-liberalen-muslime-sind-leider-eine.694.de.html?dram%3Aarticle_id=308202

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Die auch Leid tragenden Kanadier – hier der Premierminister Harper – sagen: Dass internationale Dschihadisten dem Westen den Kampf angesagt haben – und wir müssen ihm begegnen. http://www.jihadwatch.org/2015/01/canadas-harper-the-international-jihadist-movement-has-declared-war-we-are-going-to-have-to-confront-it Wer es noch nicht glaubt und immer nur von Einzeltätern ausgeht mag an diese Blutspur erinnert werden – wobei ich aus der Erinnerung nur ein paar aus Europa und Nordamerika nenne: New York (2001), Madrid (2004), London (2005), Fort Hood (2009), Moskau (2010 und 2011), Toulouse (2012), London (2013), Boston (2013), Ottawa (2014), Sidney (2014), Paris/Creteil (2014), Paris (2015). Nur: Wie soll man dem begegnen? Es gibt wohl kaum den einen richtigen Weg, es müssen viele Wege gegangen werden. Die Staaten werden aus sicherheitstechnischen Gründen viele gehen müssen – welchen können wir gehen? Nichts beschönigen – an unseren Werten festhalten – Dialog fördern – Muslime zum Nachdenken anregen über die Auslegung von Koran und Ahadith.

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Auch Dawkins, der Chefatheist, hat sich zu den Morden in Paris geäußert: http://www.kath.net/news/48937

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