Atheismus – China und Bibel

China geht wieder repressiv gegen Bibeln vor: http://www.globalchristiannews.org/article/china-blocks-online-bible-sales-in-step-up-of-government-religious-control/

Das Ziel der Partei, der Partei, der Partei, die immer recht hat: Die Bibel zurechtzustutzen: sie soll sozialistischen – also Partei-Ansprüchen – genügen. Kennen wir alles schon. Man hat versucht im Nationalsozialismus die Bibel zu arisieren…

Schön zu wissen: Es wird nicht gelingen. Das wird Menschen verdummen – aber so sind sie nun einmal, die Ideologen. Interessant ist nur: Das kann vollkommen nach hinten losgehen. Denn ich habe gehört, dass viele Christen in China es klasse finden, in Christen einen spiritualisierten Sozialismus zu finden. Wenn nun die Bibel gereinigt wird – und Gott bzw. Jesus Christus nicht gestrichen wird, werden sich noch mehr Chinesen dem – allerdings nun einseitig gereinigten – Christentum zuwenden. Und was ist mit der göttlichen Partei, die immer recht hat? Sie wird von ihnen Gott untergeordnet werden.  Mal sehen, ob das Projekt wirklich vorangetrieben wird.

Der Bibelschmuggel – der kommunistisch ungereinigten Bibel – wird weitergehen und den Hunger der Christen nach Gott und der wahren Bibel stillen.

Die massivsten Repressionen gegen die bösen und dummen Christen, die sich dem wunderbaren sozialistischen Fortschritt versperren, alle Morde, Erziehungslager, Erniedrigungen, Verfolgungen haben nichts genützt. Also muss man als Ideologe neue Wege versuchen. Das zeigt uns China.

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Myanmar und Rohingya + Afrikakonferenz + Juden sind Schuld am islamischen Terrorismus + Anschlag vereitelt?

Ich weiß nicht, ob das stimmt. Ich bringe diese Stimme, weil ich vermute, dass unsere Informationen zu einseitig sind, was Myanmar betrifft: https://de.europenews.dk/Hindu-Massengraeber-Verbindung-zu-islamistischen-Rohingya-Rebellen-139568.html

Der Versuch, hinter das zu blicken, was wirklich ist, dazu die verschiedenen Perspektiven aufzunehmen, das bedeutet nicht, das Leiden derer, die geflohen sind, zu verharmlosen. Das bedeutet nur zu erkennen: Wie sehr die Geflohenen wie auch wir MedienKonsumenten Figuren sind, die für irgendwelche machtpolitischen Grausamkeiten hin und her geschoben werden. Und wenn die Lage nicht richtig analysiert wird, dann wird auch keine Lösung gefunden werden.

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AfrikaKonferenz. ich habe im Radio hanebüchene Aussagen einer Vertreterin von einer NGO zum Thema Afrika gehört. Es klingt gut, wenn man Europa für alles verantwortlich machen kann, was in Afrika geschieht, weil man dann meint, man könne die europäischen Politiker beeinflussen. Wenn man emotionalen Druck auf sie ausübt und dafür auch noch viele Unterstützer findet, dann klappt das vielleicht auch. Aber das beseitigt die Probleme, die in Afrika selbst liegen nicht.

Zu Afrika und Hilfe für Afrika von Volker Seitz: http://www.achgut.com/artikel/afrika_weihnachtsmythen_und_dezember_fieber

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Juden sind am islamischen Terrorismus Schuld – anders gesagt, der Mossad – das soll ein Minister in Bangladesh gesagt haben. Volksverdummung pur – aber vielleicht glaubt er den Unsinn ja selbst – ist es dann gefährlicher?: https://www.jihadwatch.org/2017/11/bangladesh-home-minister-blames-mossad-for-young-muslims-turning-to-jihad-terrorism

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Potsdam: Wurde ein Anschlag vereitelt? http://www.tagesschau.de/inland/potsdam-sprengstoffverdacht-101.html

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China und Osteuropa

China wendet sich Osteuropa zu – und die EU schaut in die Röhre: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/china-gewaehrt-ungarn-entwicklungshilfe-15312707.html

Realpolitik ist schwer – vor allem gegenüber Ländern, deren Werte so anders sind als die unseren. Also China. Bislang konnten Europa und die USA diktieren. China lehrt uns: Das war einmal… Die EU und die USA müssen sich darauf einstellen, eine neue Politikstruktur entwickeln zu müssen. Wie wird sie aussehen, ohne unsere Werte zu verraten? Wobei: Tun wir das nicht sowieso schon? Fordern wir Werte nur da, wo sie weniger schmerzhaft sind? Darf die Politik die EU und die USA verarmen lassen, nur weil sie ihre Werte durchsetzen will? Denn damit wären massive Verwerfungen in den Ländern verbunden. China denkt langfristig strategisch.

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Rohingya+Myanmar: Kampf um Deutungshoheit

Schon länger findet ein Kampf um Deutungshoheit mit Blick auf die Auseinandersetzung in Myanmar statt (älterer Beitrag:) http://www.religionmind.com/2016/10/why-did-buddhist-monk-lead-mob-group.html

Im Augenblick haben wohl die Rohingyas die Welt auf ihrer Seite.

Der Konflikt schwelte seit Jahren – und ist in diesen Monate voll ausgebrochen. Vielleicht hätte man von der UN schon früher etwas dagegen tun können – und zwar unter Zuhilfenahme von Bangladesh. Aber in Myanmar herrschte sowieso eine unbeliebte Diktatur. Und so nahm die Katastrophe ihren Lauf.

Nachtrag: Dass Gabriel dort ist und Hilfsgelder zugesagt hat, ist gut. Wenn denn die Vergabe der Gelder kontrolliert wird und sie nicht irgendwo in korrupten Kanälen verschwinden.

Aber, was er laut Tagesschau sagte über die Zustände: Prostitution, Organhandel – das lässt insgesamt auf die Zerüttetheit von Gesellschaften schließen. Und dieser asiatische Teil ist zu wenig in unserem westlichen Fokus. Immer wieder taucht mal etwas in den Medien auf, wenn es alle Grausamkeiten übertrifft, wenn Europäer betroffen sind oder wenn es überall genannt wird. Aber was in Asien zum Teil los ist, das bekommen wir hier gar nicht mit. Und ich vermute, dass das in solchen Flüchtlingslagern einfach nur potenziert wird, weil überhaupt keine Kontrolle mehr existiert. (Auch mein Fokus liegt eher auf dem Kongo usw. – aber Teile von Asien sind vermutlich genauso schlimm.)

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China der Hoffnungsträger + Terror in Afghanistan + AlltagsTerror in Pakistan: Asia Bibi

China war für manche so eine Art Anti-Trump-Hoffnungsträger. Dabei ist die Regierung von China ein potenzierter Trump. Was Menschenrechte betrifft sowieso nicht zu vergleichen. Und jetzt kommt noch der Versuch hinzu, die Kontrolle zu verschärfen. http://www.tagesschau.de/ausland/china-parteitag-internet-kontrolle-101.html

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Bei Anschlägen auf schiitische Moscheen sind sehr viele Menschen getötet worden: http://www.tagesschau.de/ausland/anschlag-kabul-125.html

(Nachtrag/Korrektur: eine schiitische und eine sunnitische Moschee, darüber hinaus auch auf Polizisten.)

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Wann tritt in Pakistan endlich einmal Normalität ein? Vom Terror hin zu einem zivilisierten Staat? Wie viele müssen unter den Extremisten leiden – die wahrscheinlich nicht einmal Islamisten sind, sondern einfach nur fromme muslimische Extremisten! Nicht nur Christen sind sehr gefährdet – allen voran Asia Bibi -, sondern auch Ahmadiyyas oder andere pakistanische Muslime, die nichts anderes wollen als Freiheit und Menschenrechte, leben ohne Angst vor den Frommen. Wird es in Pakistan immer schlimmer? Bessert es sich nach all den Blutopfern, den freiere Muslime erlitten haben? Ich weiß es nicht: http://www.spiegel.de/politik/ausland/pakistan-verurteilte-christin-asia-bibi-galgen-oder-freiheit-a-1170925.html

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Christenverfolgung

Christenverfolgung: muslimische Länder und China stehen im Vordergrund: http://katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/kirche-in-not-verfolgung-auf-neuem-hochststand

Ich befürchte, dass das nichts Gutes für die Christen bedeuten könnte. Es sieht so aus, als wolle wieder jemand sich besonders aufplustern – und benötigt dazu Feindbilder: http://www.spiegel.de/politik/ausland/china-xi-jinping-eroeffnet-parteikongress-der-kommunisten-kp-a-1173403.html

China bleibt spannend. Nicht nur wirtschaftlich.

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Nordkorea und Trump

Trump fährt seine Strategie gegen Nordkorea: Er macht mordsmäßig Gedöns – und alle regen sich auf – aber er kommt zu seinem Ziel. Abgespeckt vielleicht – aber sein Ziel wird erreicht. Und im Augenblick zeigen seine Tiraden ja auch wieder die ersehnten Folgen.

Die Frage ist nur: Wie wird der aufgeblasene Diktator aus Nordkorea reagieren? Ist er ein Typ, der verbrannte Erde hinterlässt, nur weil es ihm Spaß macht, irgendwelche Machtspielchen zu spielen? Wie er sein Volk knechtet und die Menschen in Lagern misshandelt (wie seine diktatorischen Vorfahren auch), wie er Menschen umbringen lässt, die ihn nicht passen, könnte er auch in der Welt mit seinen Raketen herumfuchteln, nur um eben mal ein paar Länder in Aufregung zu versetzen und Tod zu bringen.

Bedenkt Trump das? Versucht er einen militärischen Angriff zu provozieren? Ist der militärische Schutzschirm über Südkorea und Japan so gut, dass er solche Raketen abfangen kann?

Ich denke ja nicht, dass Trump selbst einen Angriff verübt – denn dann hätte er China gegen sich und alle anderen Länder.

Aber Gabriel und alle anderen sanften Länder müssen sich fragen lassen: Haben sie berücksichtigt, dass der aufgeblasene Diktator vielleicht gar kein Interesse  daran hat zu reden? Und wenn er Interesse daran hat, zu reden, dann nur, um zu reden, weil er sich wichtig fühlt? Die Iraner hatten Interesse daran, weil ein Teil der Bevölkerung aufmucken wollte. In Nordkorea ist keiner mehr da, der aufmucken könnte. Oder brodelt es dort im Untergrund? Die „Man-muss-mit-ihm-reden“ Strategie war ja bislang auch nicht besonders erfolgreich. Er machte, was er will, bastelte an seinen Raketen unter den Augen der Öffentlichkeit. Und das wird er auch weiterhin tun, reden hin – reden her.

Spielt Trump den bösen Cop, damit Nordkorea doch ein ernsthafteres Interesse daran hat, zu reden – weil China endlich Druck macht? Denn vielleicht hängt auch der Diktator an seinem Leben?

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Polen: Reparationszahlungen + Steuerkrieg gegen Nichtmuslime + Iran droht + Türkei bestellt + Rohingya und Myanmar

Zum Thema der Reparationszahlungen ein interessanter geschichtlicher Rückblick: http://cicero.de/aussenpolitik/polnische-reparationsforderungen-vergiftung-der-versoehnung

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Nichtmuslime betrügen – das im ganz großen Stil – ein Kampf für Allah – ein Dschihad: http://www.focus.de/finanzen/news/economic-dschihad-terrorgruppen-kassieren-millionen-durch-organisierten-umsatz-steuerbetrug_id_7603110.html

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Wenn der Iran auf diese Weise droht (USA könnten einen Ausstieg aus dem Atomabkommen teuer bezahlen), dann zeigt das, dass er einen Nutzen davon hat. Hat dann Trump vielleicht doch recht, das Abkommen sei der schlechteste Deal, den er gesehen habe? http://www.tagesschau.de/ausland/iran-usa-107.html

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Die Türkei hat wieder den deutschen Botschafter einbestellt. Der fühlt sich bei der türkischen Regierung sicher fast wie zu Hause. Es ging um die Armenien Frage. http://www.tagesschau.de/ausland/tuerkei-botschafter-105.html

Ich finde das äußerst interessant. Denn das zeigt, dass die türkische Regierung das aus irgendeinem Grund macht, der vielleicht innertürkisch zu interpretieren ist: Manche wollen sich gegenüber Erdogan profilieren: Schau, wie linientreu ich bin! Zudem ist ein außenpolitischer Nutzen damit verbunden: Wahlbeeinflussungsversuche (geht nicht wählen, Türken, schaut, wie böse die Deutschen sind). Weitere denkbare Gründe?

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Dieser Beitrag ist interessant, weil der Autor irritiert ist. Auf einmal werden die Guten auch irgendwie böse – und man weiß die Bösen nicht mehr so ganz als die Bösen einzuordnen. Aber gleichzeitig will man noch daran festhalten, dass die Bösen die Bösen sind. Man mag rufen: Hurra! Differenziertes Denken bricht sich vorsichtig Bahn! http://www.tagesschau.de/ausland/rohingya-extremisten-101.html

Dieser Beitrag zeigt, wie lange der Konflikt schon geht: 1993… Und, wer hat sich in diesem Zeitraum um die grundsätzliche Lösung des Problems gekümmert? Das ist keine rhetorische Frage. Irgendwie traue ich der UN das zu, langfristiger zu denken, handeln, planen: http://www.spiegel.de/politik/ausland/burma-myanmar-wie-es-fuer-die-rohingya-jetzt-weitergeht-a-1168683.html

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Rohingya + China – Hoffnungsträger gegen Trump

Eine andere Sicht auf die Probleme in Myanmar/Burma als es unsere Medien zeichnen: https://de.europenews.dk/Myanmar-Seit-1947-toeten-Rohingya-Muslime-Buddhisten-139548.html

Auf HR Info habe ich gehört, dass einer verwundert meinte, dass Thailand sich in einer Bewertung zurückhalte wie auch China. Mich wundert es überhaupt nicht. Haben doch Thailand wie China Probleme mit einem Teil der muslimischen Minderheiten, die nicht wenig gewalttätig sind. Dass Indonesien als einziges muslimisches Land gegen die Situation in Myanmar protestiert, ist auch klar – denn dort leben überwiegend Muslime.

Und warum sind unsere Medien so undifferenziert? Ich sage mal: Ich habe keine Ahnung. Aber man kann, wie ich schon vor längerer Zeit schrieb, beobachten, dass unsere Medien erst dann wach werden, wenn Muslime bedrängt werden. Vorher ist ihnen alles irgendwie nicht so wichtig. Sie haben damit Teil an der Propaganda. Und so auch die UN. Aber die UN – so wundern sich manche – tagten hinter verschlossenen Türen. Wahrscheinlich ahnen sie, dass die Ereignisse komplizierter zu deuten sind, als unsere Medien es wahrhaben wollen.

Dass ich gegen ethnische Säuberungen bin, versteht sich von selbst. Aber das Problem wird nicht dadurch behoben, indem man eine Seite beschuldigt ohne das Gesamtbild zu berücksichtigen. Und dieses Problem wird, wie ich neulich beschrieb, häufiger auftreten: Immer dann, wenn die Bevölkerung eines Landes explodiert und unkontrolliert in ein anderes eindringt. Dann wird es auch in Zukunft zu barbarischen Taten kommen. Weltweit.

Zur UN: http://www.spiegel.de/politik/ausland/uno-fordert-ende-der-gewalt-gegen-rohingya-a-1167530.html

In dem Beitrag erfahren wir, dass Aung San Suu Kyi nicht an dem UN Treffen teilgenommen habe, weil sie zum Volk sprechen wollte – aber es wird nicht gesagt, was sie dem Volk gesagt hat. Ob das nachgeholt wird?

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China, der Hoffnungsträger gegen Trump, medial vor kurzem noch in den Fokus gerückt – wird zum Glück schon wieder in seiner Realität betrachtet: Wo China hinkommt – kommt Unfreiheit hin: http://www.spiegel.de/politik/ausland/kambodscha-china-kommt-die-demokratie-geht-a-1167432.html

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Rohingya und Karen

Ich möchte an einen Beitrag erinnern, den ich im Januar geschrieben habe: http://blog.wolfgangfenske.de/2017/01/31/christen-verurteilt-menschenrechtsanwalt-entfuehrt-myanmar-karen-und-rohingya/:

Im Radio habe ich heftige Kritik gegen Aung Saan Suu Ki gehört, weil sie nichts gegen die Verfolgung und Bedrückung von Rohingya-Muslimen in ihrem Land tut: http://www.spiegel.de/politik/ausland/bangladesch-rohingya-berichten-von-vergewaltigungen-in-burma-a-1131464.html

Aber auch hier wieder: Es geht unseren Medien und Aktivisten nur um die Muslime. Und was ist mit den Bergdörfern, den Karen, den Animisten und Christen? Sie werden auch seit Jahrzehnten verfolgt – und soweit ich weiß noch immer. Das interessiert unseren Westen wieder einmal nicht. Wie in Syrien: Die Verfolgung von Christen war den Medien egal – erst als die Jesiden Entsprechendes leiden mussten, rückten sie in den Fokus. Welche Lobby ist hier aktiv, dass unsere westlichen Medien nur auf die Muslime acht haben lässt? Wenn man damals die Christen geschützt hätte, hätten auch die Jesiden nicht leiden müssen. Genauso in Myanmar: Wenn man sich für die Christen eingesetzt hätte, hätte man Strukturen entwickeln können, die auch den Rohingya zugute gekommen wären http://www.ucanews.com/news/alarmed-over-conflict-kachin-bishops-meet-aung-san-suu-kyi/78132 Zudem: Soweit ich sehe, wird etwas verschwiegen, was Myanmar betrifft: Aus dem überbevölkerten Bangladesh drücken Muslime in Myanmar hinein. Und auch das trägt zu dem Kampf gegen Muslime bei.

Die Gewaltexzesse sollen damit nicht verteidigt werden. Es geht nur darum, dass die Sachverhalte unparteiisch dargelegt werden. Da auch die UN parteiisch ist, wird eine Lösung des Konfliktes kaum möglich sein. Myanmar wird mit dem Problem allein gelassen und reagiert eben klassisch mit Gewalt. Und Bangladesh kann an einer Lösung des Problems nicht interessiert sein, weil dadurch der Bevölkerungsdruck im eigenen Land über die Grenze hinausgeschoben wird und zum anderen eine Islamisierung Myanmars nur gewünscht sein kann, bringt bei ihrem Allah gute Punkte. Wir dürfen nicht in unseren Kategorien denken. Dort sieht es ganz anders aus – ich hatte ja auch das Stammesdenken in Myanmar einmal im Blog behandelt. Wir sind so blauäugig – und die Lobbyisten der islamischen Welt wissen das und spielen uns virtuos gegen andere aus. Damit werden die Probleme nicht gelöst – auch nicht die der Muslime.

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