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12.10.2011 von Wolfgang Fenske.
Ich habe lange mit einer Süd-Äthiopierin gesprochen. Sie ist orthodoxe Christin, die aber zu bestimmten Strömungen in ihrer Kirche ein sehr distanziertes Verhältnis hat. Sie erzählte mir, dass sie nach längerer Zeit wieder in Äthiopien gewesen sei. Und das Folgende wird die muslimischen Leser meines Blogs möglicherweise freuen - sie berichtete, dass sie ihre Heimat kaum mehr wieder erkannt hat: In jedem Dorf stand mindestens eine Moschee. In manchen sogar vier. Und wenn sie mit manchen konvertierten Bekannten gesprochen habe, seien sie ihr gegenüber so aggressiv geworden, dass sie keine Lust mehr gehabt habe, mit ihnen zu sprechen. Sie fragt sich: Woher haben die Menschen dort auf einmal so viel Geld, dass sie sich Moscheen leisten können? Warum bauen sie von dem Geld nicht Krankenhäuser, Sozialstationen, Schulen, echte Schulen?
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14.9.2011 von Wolfgang Fenske.
Wohin geht Südafrika? Es sieht nicht gut aus - wahrscheinlich haben wir uns in Europa auch eine ganze Menge vorgemacht, von wegen friedlichem Übergang. Es ist noch lange nicht ausgestanden: http://www.welt.de/politik/ausland/article13600673/Junge-Afrikaner-rebellieren-gegen-Weisse-und-Aeltere.html
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6.9.2011 von Wolfgang Fenske.
Tutu scheint sich von Altersweisheit zu entfernen. Neulich erwähnte ich ihn schon, wegen seiner antisemitischen Äußerungen. Und nun: http://www.welt.de/politik/ausland/article13576210/Wenn-die-zornige-schwarze-Jugend-ihre-Wut-entlaedt.html Mugabe war auch ein Mann, der gute Dinge gesagt hat - aber aus ihm wurde einer der schlimmsten Diktatoren. Das kann Tutu nicht passieren, weil er altersmäßig dazu nicht in der Lage ist - aber er scheint einen Mugabe-Anhänger in der südafrikanischen Politik verbale Hilfestellung zu geben. Schade.
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20.8.2011 von Wolfgang Fenske.
Tutus Taten in der Vergangenheit bewundere ich - aber wie so mancher gerät er auf Abwege: Statt für das Zusammenleben der Menschen einzutreten, kämpft er gegen Juden, gegen Israel: http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4107913,00.html Der tiefe Fall solcher Gottesmänner zeigt, dass wir Christen nicht hochmütig werden sollen.
Impressum auf www.wolfgangfenske.de Am zweiten November ist wieder der weltweite Gebetstag für verfolgte Christen. Material kann hier bestellt werden: http://www.opendoors-de.org/aktiv-werden/beten/wwgt/
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18.8.2011 von Wolfgang Fenske.
Was ist denn hier passiert, im Bermuda-Dreieck Äthiopien/Somalia?: http://www.taz.de/!56316/ 1000 von Deutschland ausgebildete Polizisten sind verschwunden?
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13.7.2011 von Wolfgang Fenske.
Es wäre schön, wenn sich durch die Unterstützung Afrikas etwas täte: Merkel in Kenia, Angola, Nigeria - gleichzeitig in der UN gegen Gewalt gegen Kinder und Kindersoldaten. Doch ist das alles nur die Oberfläche eines großen destruktiven Hintergrundes. Auch Korruption ist doch nur die Spitze eines Eisbergs. Unsoziales Verhalten, Machtdemontrationen, Ängste, Lust am Erniedrigen… - all das steht im Hintergrund dieser (und freilich auch all der anderen) Regime. Der harte Kampf um das Überleben macht hart. Ich lese zurzeit das Buch von Helen Berhane, die in Eritrea als Christin in den Containerlagern leben musste. Mit Eritrea waren so viel Hoffnungen verbunden. Dann reißt eine sozialistische Clique alles an sich - und die Lager der Gefolterten füllt sich. Rechtlosigkeit…
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6.7.2011 von Wolfgang Fenske.
Menschen in Somalia - eine Horrorgeschichte über ein vollkommen verwahrlostes Land. http://www.focus.de/politik/ausland/afrika-somalische-kinder-verhungern-in-fluechtlingslager_aid_643175.html Oh, Afrika,… Trauer: http://www.pi-news.net/2011/07/zdf-trulla-marietta-slomka-in-afrika/#more-198485 Da möchte man doch, wenn diese Information stimmt, ein Buch, das Afrika leichhin zeigt. Wer möchte sich schon von der Realität runterziehen lassen. Aber hat nicht auch Afrika verschiedene Realitäten?
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2.7.2011 von Wolfgang Fenske.
Elfenbeinküste: Zwei Christen wurden gekreuzigt. Danach wurden sie ins Gefängnis gesteckt. Einer starb: http://www.jihadwatch.org/2011/06/ivory-coast-muslims-crucify-christian-brothers.html - Ob der von Europa anerkannte und ins Amt gehievte Präsident seine Leute in den Griff kriegt - kriegen will?
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29.6.2011 von Wolfgang Fenske.
Mit den Migranten kommt nicht nur der Islam nach Deutschland - es kommen auch die unterschiedlichsten Kulte hierher. So zum Beispiel der Juju-Kult. Er stammt aus Nigeria und fesselt die Menschen an Geister - und hinterlässt manchmal auch Tote, Menschen die geopfert wurden. Man schätzt über 300 Ritualmorde pro Jahr in Afrika: http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article4545657/Die-gefaehrliche-Magie-exotischer-Kulte.html Er gehört zu den so genannten Voodoo-Kulten, denen auch in anderen Ländern Menschen (vor allem auch Kinder) zu Opfer fallen: so in Uganda. Der traditionellen Zulu-Medizin fallen ebenfalls zahlreiche Menschen zum Opfer oder einzelne Körperteile werden von Menschen abgeschnitten: http://de.wikipedia.org/wiki/Muti_(Zulu). Der dahinter stehende Glaube: Einmal soll das Verspeisen von Körperteilen einen mächtigen Zauber brechen, zum anderen sollen die jeweiligen Körperteile dem Essenden entsprechende Vorteile bieten: Hirn = geheimes Wissen, Augen = Zukunftswissen… Menschenopfer sind sehr alt: In China wurden im 2. Jahrtausend Männer und Frauen dem Flussgott geopfert oder Diener mussten den Herrschern ins Grab folgen - ebenso im alten Ägypten (wie heute mancherorts in Indien die Frau dem verstorbenen Ehemann folgen muss: Sati) - und auch in Europa hatten Kelten und Germanen solche Sitten, wenn auch in unterschiedlicher Form, in Mittelamerika bekanntlich ebenso: http://de.wikipedia.org/wiki/Menschenopfer Jüdische Propheten kämpften gegen Menschenopfer durch heidnische Religionen. In dieser Tradition stehen auch Christen. Der Tod Jesu wird darüber hinaus als Opfer gedeutet, wobei jedoch neben der kultischen weitere Interpretationen möglich sind. Durch das Opferverständnis wurden Tieropfer nicht mehr benötigt, die wie die Abraham+Isaakgeschichte (Genesis 22)zeigt, das Menschenopfer ablösten. Im Islam gibt es noch Tieropfer - und ob man die Selbstmordattentäter als Menschenopfer interpretiert oder die dabei getöteten Opfer kultisch verstehen will, mag jedem selbst überlassen bleiben.
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13.6.2011 von Wolfgang Fenske.
Das ist für mich eine ganz neue Perspektive: Afrikaner sehen diejenigen, die illegal nach Europa dringen, als eine Beleidigung an. Statt für ihr Land zu kämpfen, hauen sie ab und liefern den Europäern ein negatives Afrikabild. http://sosheimat.wordpress.com/2011/06/09/die-afrikanischen-immigranten-in-italien-sind-der-mull-afrikas/ Ich finde das sehr interessant (nicht wegen der harten Sprache, die ich mir nicht zu eigen machen kann, sondern) weil ich immer dachte, dass die Immigranten Afrika Geld bringen, indem sie hier etwas verdienen und es nach Afrika schicken. Ich finde es gut, wenn Afrikaner stolz sind, Afrikaner zu sein, wie der Diplomat. Ich denke, dass erst dann aus Afrika etwas werden kann, wenn die Menschen sich ihrer Einheit, ihrer Qualitäten, ihrer Kultur, ihrer Größe - worin sie sie auch immer sehen - bewusst werden, gemeinsam handeln zum Wohl ihrer jeweiligen Staaten.
Zum Wohl der Staaten? Besteht die Crux nicht darin, dass sie zum Wohl ihrer jeweiligen Stämme wirken, in Abgrenzung zu den anderen Stämmen? Es würde ja nichts schaden, wenn man besser werden möchte als der andere Stamm, das spornt an - wenn man denn nicht anfängt, einander bestialisch zu bekämpfen. Darum sehe ich eher im Staat eine Garantie für gutes Zusammenleben: Wenn die besten Leute der jeweiligen Stämme miteinander agieren. (Wie bei uns die Bundesländer eigenständig sind - aber in den Bund eingegliedert sind. Freilich: es wäre schön, wenn bei uns die Besten an der Spitze stünden - aber bei uns müssen nicht mehr die Besten an der Spitze stehen, weil alles gesetzlich abgesichert ist, können auch “Nun-jas” an der Spitze stehen - das kann sich Afrika leider noch nicht leisten, weil es zu sehr im Aufbau begriffen ist.)
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