Tote in Mali + Tote in Syrien

Möglicherweise wurden durch IS-Fulbe junge Männer der Tuareg ermordet: http://www.tagesschau.de/ausland/mali-fulbe-tuareg-angriffe-101.html

Interessant an dieser Nachricht finde ich, dass die Fulbe/Fulani endlich mit Namen genannt werden, denn die sind es auch, die in Mali und in der Zentralafrikanischen Republik – Hand in Hand mit Islamisten – gegen andere Stämme vorgehen. Es gab einmal ein muslimisches Fulbe-Reich, das möglicherweise wieder hergestellt werden soll – allerdings in modernen Dimensionen, also nicht nur auf verhältnismäßig kleine Bereiche bezogen https://de.wikipedia.org/wiki/Dschihad_der_Fulbe

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Wenn dem wirklich so sein sollte, dass Blauhelme sich nicht einmischen dürfen und zusehen, wie Menschen in den Hinterhalt geraten, dann ist die UN krank. Wie kann sie wieder gesunden? Das Video ist wie ein PC-Spiel – nur real. Mit echten Toten. Was manche faszinieren dürfte – sodass sie gerne UN-Blauhelme werden wollen. Sorry, aber so verwirrt schätze ich so manche meiner Zeitgenossen ein: http://www.tagesschau.de/ausland/oesterreich-blauhelme-golan-103.html

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Journalistenmorde durch Mafia + Feigheit + Kameruns Präsident

Wenn das stimmt, dass wieder ein Journalist und seine Freundin durch die Mafia ermordet wurden, weil sie etwas aufgedeckt haben, dann ist das ein äußerst schrilles Alarmzeichen: Wie sicher fühlt sich die Mafia in manchen Ländern, dass sie es wagt, Menschen beiseite zu räumen, die ihr nahe kommen? Diese Einschüchterungsversuche sind äußerst schlimm – und es bleibt zu hoffen, dass sich keiner davon einschüchtern lässt, sondern mutige Menschen die Herausforderung annehmen. Die Mafia ist ein übles Etwas im sozialen Miteinander. Politikern und anderen Menschen der Öffentlichkeit (auch Sicherheitskräfte…), die darin verstrickt sein sollten, sollten unbedingt die Handschellen angelegt werden – aber es wird wohl wieder ein Tuch des Schweigens über die Taten gelegt werden. Allerdings hörte ich, dass in der Slowakei Journalisten äußerst mutig sind und sich jetzt erst recht mit dem Thema beschäftigen wollen. Politiker usw. die darin verstrickt sind – kann man ihnen den Mut zutrauen, sich öffentlich zu erklären, ihre Mitarbeit zu bekennen und ihren Kampf gegen diese Übel anzuleiten? Wohl kaum. Denn wer sich mit dem Teufel verbündet, ist schwach und feige. Sonst würde er sich ihm nicht ausliefern. Oder?

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Der Präsident von Kamerun soll eine Unmenge Geld, das dem Land gehört, für eigene Zwecke ausgegeben haben: http://www.achgut.com/artikel/paul_biya_zweiter_von_rechts_65_millionen_dollar_reisespesen

Wann beginnen sich solche Potentaten eigentlich zu schämen? Und was macht die UN, um dem „Sich-Schämen“ nachzuhelfen?

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Burundi

Es wird immer enger in Burundi: http://www.spiegel.de/politik/ausland/burundi-unter-pierre-nkurunziza-man-muss-wieder-aufpassen-was-man-sagt-a-1185998.html

Nachtrag: In Die Losungen 2018 stand zum heutigen Sonntag das Gebet von Ignatius A. Kaigama aus Nigeria: Himmlischer Vater, wir schlafen mit einem offenen Auge und wachen voller Sorge, denn Gewalt und Konflikt werden zu unwillkommenen Besuchern. Politik und Religion werden benutzt, um Gewalt auszuüben. Armut, Krankheit und Unsicherheit plagen unser Land. Gewähre unserer zerbrochenen und leidenden Welt Frieden – einen Frieden, der die Frucht von Gerechtigkeit ist.“ (Ökumenisches Friedensgebet 2010, Evangelisches Missionswerk/Missio)

Dieses Gebet zeigt uns, die wir in relativer Sicherheit leben, politisch, sozial, dass andere eben nicht so ruhig schlafen können. Die Frage ist, was wir dazu beitragen – aber auch beitragen können – dass sich das ändert. Die erste Frage lautet allerdings: Kümmert uns das überhaupt, wie es anderen geht? Wenn diese Frage mit „Ja“ beantwortet wird, dann können die nächsten Schritte folgen.

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Tsvangirai † + Zuma und Ramaphosa

Der Oppositionspolitiker Tsvangirai aus Simbabwe ist gestorben. Ein mutiger Mann: https://www.tagesschau.de/ausland/simbabwe-tsvangirai-101.html

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Ich freue mich für Südafrika, dass Zuma die Macht verloren hat und auch wohl – zumindest sieht es so aus – friedlich geht. Es mag gut sein, dass Ramaphosa kommt, der ehemalige Wunschkandidat Mandelas, wie es heißt. Was ich allerdings nicht verstehe: Deutet dieser immense Besitz auf ehrliche Arbeit hin oder wird der Bekämpfer der Korruption sich bald selbst bekämpfen müssen? http://www.tagesschau.de/ausland/ramaphosa-105.html

Dazu Volker Seitz: http://www.achgut.com/artikel/suedafrika_raeumt_der_neue_auf

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Migranten-Schicksale

Aufgrund des Bevölkerungsdrucks werden viele Migranten auf den Weg nach Europa geschickt – mit dem Geld der Familie. Man erwartet von ihnen Reichtümer aus Europa. Werden Migranten zurückgeschickt, verlieren sie unter Umständen an Ansehen. Sie sind also nirgendwo mehr heimisch. Auch die Staaten verlieren mit den Zurückgebrachten Devisen.

Es wäre äußerst dringend, dass afrikanische Länder – damit auch die dort dominanten Religionen langfristig dafür eintreten, dass weniger Kinder geboren werden. Wobei allerdings die Frage zu stellen ist: Haben Religionen dort so viel Macht? Es müsste eher eine gesamtgesellschaftliche Kraftanstrengung sein. Alles andere dürfte nur Überschminken eines gewaltigen Problems sein. http://www.spiegel.de/politik/ausland/afrika-die-schwierige-rueckkehr-der-migranten-in-ihre-herkunftslaender-a-1185435.html

Diesen Probleme müssen die afrikanischen Länder selbst begegnen. Sie können nicht verlangen, dass andere ihre gesellschaftspolitischen Fehler ausbaden.

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Ägyptens Kampf gegen Nichtgläubige

Was für ein gefährliches Handeln: http://www.spiegel.de/politik/ausland/aegypten-gesetz-gegen-atheisten-kampf-gegen-die-nichtglaeubigen-a-1185410.html

Als könnte man Glauben befehlen – aus christlicher Perspektive: Zwang zur Heuchelei.

Zudem werden dadurch (indirekt) archaische Ängste angesprochen: Nichtglaubende sind eine Gefahr für das Land. Warum geht es Ägypten so schlecht? Allah straft Ägypten wegen der Nichtglaubenden.

Und dann hat man sie alle beseitigt oder zur Glaubensheuchelei gezwungen – was folgt?

Ägypten geht es noch schlechter. Warum? Allah straft Ägypten wegen der Christen.

Und dann hat man alle beseitigt… – was folgt?

Es geht den anderen Muslimen ans Leben – in Afghanistan und Pakistan tun sie es ja schon: IS-Sunniten greifen Schiiten und Ahmadis an.

Aber es ist wohl tiefer zu sehen, als es der Spon-Beitrag tut. Der Westen ist stolz auf seine Säkularen – zumindest die Voll-Säkularen sind es. Und der Westen versucht mit dieser Geisteshaltung, die islamischen Staaten zu beeinflussen. Die westliche säkulare Einstellung ist ein Problem für islamische Staaten. Damit verbunden sind eben Vorstellungen, die mit religiöser bzw. islamischer Ethik nicht kompatibel sind. Und der säkulare Westen macht Druck auf die islamischen Staaten, seine Weltsicht zu übernehmen – und fördert damit auch die Extremisten, die diese Säkularisierung bekämpfen. Die jeweiligen Extreme schaukeln sich hoch. Das heißt: Die sowieso schon spannungsgeladene muslimische Gesellschaft wird durch den westlich-säkularen Lebensstil noch spannungsreicher. Aber diejenigen, die das jetzige Verhalten Ägyptens beklagen, hatten sich doch so sehr auf die Muslimbrüder gefreut. Da wäre der Kampf gegen die Säkularen vermutlich noch heftiger geworden.

Im Fokus des Westens werden meistens die Christen – Kreuzzüge usw.  – als Übeltäter ausgemacht. Aber dass der säkulare Westen im Grunde als Feind wahrgenommen wird – und nicht als Befreier, wie sich die Säkularen so gerne sehen – sollte auch so langsam in die Köpfe kommen. Ich bin gespannt, wie lange Tunesien noch auf säkulareren Spuren wandeln kann.

So mancher wünscht sich für das großartige Ägypten eine freie Gesellschaft. Wenn es sich in der Freiheit eingependelt hat – was könnte es alles für die Menschheit leisten! Und da enttäuscht alles, was dem entgegensteht.

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Liberia

Nach der Wahl in Liberia: http://www.tagesschau.de/ausland/weah-liberia-101.html 

Ich kann zu den Personen nichts sagen. Aber was ich sonderbar finde an dem Beitrag: Vizepräsidentin kann die Ex-Frau eines Kriegsverbrechers werden. Was soll uns diese Notiz sagen? Muss die ExFrau eines Kriegsverbrechers Ambitionen dazu haben, Kriegsverbrecherin zu sein/werden? So eine art Sippenhaft?

Die Situation in Liberia sollte uns schon interessieren, da das Auswirkungen auf die Migration haben kann. Jedes noch so kleine Land in Mittel und NordAfrika hängt mit uns zusammen – bzw. wir in Europa hängen mit dem Land zusammen. Afrika zu ignorieren ist gefährlich.

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Problem: Bevölkerungswachstum Afrikas

Dass eines der großen Probleme das Bevölkerungswachstum Afrikas ist, das wird hier von Volker Seitz  verdeutlicht: http://www.achgut.com/artikel/afrika_macron_macht_europa_ehrlich

Ich schrieb neulich http://blog.wolfgangfenske.de/2017/11/07/gott-hat-mich-ergriffen-allahgott-reformation-feiern-islam-und-europa-polygamie-zu-kindderreichtum-frau-verstossen/:

Wenn wir darüber diskutieren, die Verhältnisse in den Ländern zu verändern, dann gehört auch die Überbevölkerung dazu. Sie selbst sind überfordert mit der Menge an Kindern. Und hier sollten die islamischen Führer einmal nachhaken: Verbot der Polygamie. Aber sie ist es ja letztendlich, die den Islam ausbreiten hilft. Von daher ist vernünftiges Denken kaum zu erwarten. Vor allem, weil der Koran das auch erlaubt. Aber das ist auch eine Wurzel der gegenwärtigen Probleme. Und bevor man über Verhütung nachdenkt, sollte man schauen, ob man diese Gesellschaften nicht irgendwie in den Griff bekommt.

Wie das Problem zu bewältigen ist, ich denke, dazu benötigt man sehr ausgeklügelte Strategien, da es auch ein religiöses Problem und Traditions-Problem ist. Aber das Problem Afrikas – die Unverantwortlichkeit der einzelnen Männer – sollte Europa nicht ausbaden müssen.

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Myanmar und Rohingya + Afrikakonferenz + Juden sind Schuld am islamischen Terrorismus + Anschlag vereitelt?

Ich weiß nicht, ob das stimmt. Ich bringe diese Stimme, weil ich vermute, dass unsere Informationen zu einseitig sind, was Myanmar betrifft: https://de.europenews.dk/Hindu-Massengraeber-Verbindung-zu-islamistischen-Rohingya-Rebellen-139568.html

Der Versuch, hinter das zu blicken, was wirklich ist, dazu die verschiedenen Perspektiven aufzunehmen, das bedeutet nicht, das Leiden derer, die geflohen sind, zu verharmlosen. Das bedeutet nur zu erkennen: Wie sehr die Geflohenen wie auch wir MedienKonsumenten Figuren sind, die für irgendwelche machtpolitischen Grausamkeiten hin und her geschoben werden. Und wenn die Lage nicht richtig analysiert wird, dann wird auch keine Lösung gefunden werden.

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AfrikaKonferenz. ich habe im Radio hanebüchene Aussagen einer Vertreterin von einer NGO zum Thema Afrika gehört. Es klingt gut, wenn man Europa für alles verantwortlich machen kann, was in Afrika geschieht, weil man dann meint, man könne die europäischen Politiker beeinflussen. Wenn man emotionalen Druck auf sie ausübt und dafür auch noch viele Unterstützer findet, dann klappt das vielleicht auch. Aber das beseitigt die Probleme, die in Afrika selbst liegen nicht.

Zu Afrika und Hilfe für Afrika von Volker Seitz: http://www.achgut.com/artikel/afrika_weihnachtsmythen_und_dezember_fieber

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Juden sind am islamischen Terrorismus Schuld – anders gesagt, der Mossad – das soll ein Minister in Bangladesh gesagt haben. Volksverdummung pur – aber vielleicht glaubt er den Unsinn ja selbst – ist es dann gefährlicher?: https://www.jihadwatch.org/2017/11/bangladesh-home-minister-blames-mossad-for-young-muslims-turning-to-jihad-terrorism

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Potsdam: Wurde ein Anschlag vereitelt? http://www.tagesschau.de/inland/potsdam-sprengstoffverdacht-101.html

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