Problem: Bevölkerungswachstum Afrikas

Dass eines der großen Probleme das Bevölkerungswachstum Afrikas ist, das wird hier von Volker Seitz  verdeutlicht: http://www.achgut.com/artikel/afrika_macron_macht_europa_ehrlich

Ich schrieb neulich http://blog.wolfgangfenske.de/2017/11/07/gott-hat-mich-ergriffen-allahgott-reformation-feiern-islam-und-europa-polygamie-zu-kindderreichtum-frau-verstossen/:

Wenn wir darüber diskutieren, die Verhältnisse in den Ländern zu verändern, dann gehört auch die Überbevölkerung dazu. Sie selbst sind überfordert mit der Menge an Kindern. Und hier sollten die islamischen Führer einmal nachhaken: Verbot der Polygamie. Aber sie ist es ja letztendlich, die den Islam ausbreiten hilft. Von daher ist vernünftiges Denken kaum zu erwarten. Vor allem, weil der Koran das auch erlaubt. Aber das ist auch eine Wurzel der gegenwärtigen Probleme. Und bevor man über Verhütung nachdenkt, sollte man schauen, ob man diese Gesellschaften nicht irgendwie in den Griff bekommt.

Wie das Problem zu bewältigen ist, ich denke, dazu benötigt man sehr ausgeklügelte Strategien, da es auch ein religiöses Problem und Traditions-Problem ist. Aber das Problem Afrikas – die Unverantwortlichkeit der einzelnen Männer – sollte Europa nicht ausbaden müssen.

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Myanmar und Rohingya + Afrikakonferenz + Juden sind Schuld am islamischen Terrorismus + Anschlag vereitelt?

Ich weiß nicht, ob das stimmt. Ich bringe diese Stimme, weil ich vermute, dass unsere Informationen zu einseitig sind, was Myanmar betrifft: https://de.europenews.dk/Hindu-Massengraeber-Verbindung-zu-islamistischen-Rohingya-Rebellen-139568.html

Der Versuch, hinter das zu blicken, was wirklich ist, dazu die verschiedenen Perspektiven aufzunehmen, das bedeutet nicht, das Leiden derer, die geflohen sind, zu verharmlosen. Das bedeutet nur zu erkennen: Wie sehr die Geflohenen wie auch wir MedienKonsumenten Figuren sind, die für irgendwelche machtpolitischen Grausamkeiten hin und her geschoben werden. Und wenn die Lage nicht richtig analysiert wird, dann wird auch keine Lösung gefunden werden.

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AfrikaKonferenz. ich habe im Radio hanebüchene Aussagen einer Vertreterin von einer NGO zum Thema Afrika gehört. Es klingt gut, wenn man Europa für alles verantwortlich machen kann, was in Afrika geschieht, weil man dann meint, man könne die europäischen Politiker beeinflussen. Wenn man emotionalen Druck auf sie ausübt und dafür auch noch viele Unterstützer findet, dann klappt das vielleicht auch. Aber das beseitigt die Probleme, die in Afrika selbst liegen nicht.

Zu Afrika und Hilfe für Afrika von Volker Seitz: http://www.achgut.com/artikel/afrika_weihnachtsmythen_und_dezember_fieber

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Juden sind am islamischen Terrorismus Schuld – anders gesagt, der Mossad – das soll ein Minister in Bangladesh gesagt haben. Volksverdummung pur – aber vielleicht glaubt er den Unsinn ja selbst – ist es dann gefährlicher?: https://www.jihadwatch.org/2017/11/bangladesh-home-minister-blames-mossad-for-young-muslims-turning-to-jihad-terrorism

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Potsdam: Wurde ein Anschlag vereitelt? http://www.tagesschau.de/inland/potsdam-sprengstoffverdacht-101.html

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Randale in Brüssel + Sklavenmarkt in Libyen + Mafia in Thüringen

In Brüssel gibt es in der letzten Zeit häufig randalierende Zugereiste: http://de.euronews.com/2017/11/26/wieder-randale-in-brussel

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Sklavenmarkt in Libyen. Empörungen sind gut – aber sie dürfen nicht zu falschen Lösungen führen, die diese noch fördern: http://www.ipg-journal.de/regionen/afrika/artikel/detail/ein-mensch-fuer-730-euro-2447/

Man muss in Afrika ansetzen – nicht in Europa.

Aber was unbedingt in Libyen errichtet werden muss: Sammellager, die international betreut werden. Um von diesen Hotspots aus Flüchtlinge nach Europa zu lassen und Migranten in die Heimatländer zuirückzuführen.

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Mafia in Thüringen: http://www.focus.de/politik/deutschland/armenische-mafia-in-thueringen-tv-reportage-zeigt-machenschaften-brutaler-mafia-clans-in-erfurt_id_7915352.html

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Kinder zur Ausreise drängen: Beispiel Gambia

Alle Warnungen nützen nichts: das Kind muss weg – ab nach Europa – weil die Familie auf diese Weise hofft, überleben zu können: http://www.spiegel.de/politik/ausland/flucht-aus-westafrika-wenn-dich-die-familie-auf-das-meer-schickt-a-1176287.html

„Wenn er es schafft, kann die Familie überleben. Wenn nicht, war es Allahs Wille. Ich lege alles in Gottes Hand.“

Die Bilder sind interessant. Die Menschen haben nichts zu tun. Sie haben kein Geld. sie haben nichts zu essen. Sie hängen herum. Das ist für das menschliche Hirn fatal. Der Mensch muss handeln, aktiv sein, sinnvoll sein Leben gestalten können. Und wenn es nichts zu denken hat, denkt es sich Kriege aus, Abenteuer, …

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Afrika

Volker Seitz gibt mit anderen Afrika-Experten wichtige Empfehlungen für die künftige Afrika-Politik: http://www.achgut.com/artikel/afrika_orientierungshilfe_fuer_die_koalitionsverhandlungen

Aus meiner Perspektive scheint besonders dieser Aspekt wichtig:

 Setzen Sie sich aber dafür ein, dass möglichst wenig Hilfe über die Regierungen afrikanischer Länder gelenkt wird, sondern direkt an zivilgesellschaftliche Gruppen und Projekte geht.

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Kurz und Migranten + Flüchtlingskrise und Afrika + Ausflügler aus Afrika

Dass Migranten von Österreichs Kurz nicht abgeneigt sind, wird hier erläutert: http://www.achgut.com/artikel/ein_migrantenschreck_den_migranten_schaetzen

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Afrika unterstützen darf nicht bedeuten, die korrupten Regime zu unterstützen: http://www.focus.de/politik/videos/fluechtlingskrise-afrika-offensive-experte-zerpflueckt-merkels-grossen-afrika-plan_id_7745501.html

Das ist schon richtig. Es ist nur äußerst viel Fingerspitzengefühl notwendig, um den Regimes zu sagen: Es ist kein Neo-Kolonialismus, wenn wir euch weghaben wollen. Das Bestehen auf Menschenrechten und das Eingreifen in die vielerorts unhaltbare Situation kann leicht zum Vorwurf führen: Europäer wüssten alles besser und würden die Menschenrechte ausnutzen, um ihre neokoloniale Macht auszuspielen.

Aber: Man muss Wege finden, die guten Kräfte in den jeweiligen Ländern zu unterstützen. Ich denke, man wird sie finden.

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Ausflügler kommen aus Afrika? http://www.focus.de/politik/ausland/neuer-fluechtlingsstrom-renaissance-der-maghreb-route-immer-mehr-junge-afrikaner-wollen-nach-europa_id_7745077.html

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Zwei Bilder Afrikas

Ein sehr guter Beitrag:  http://www.zeit.de/kultur/2017-10/afrika-rassismus-klischees-vorurteile-10nach8

Dieses Afrika müssen wir unterstützen, von dem im Beitrag gesprochen wird.

Es geht ihr allerdings nicht nur um Afrika, sondern auch darum, wie wir mit Menschen aus anderen Ländern umgehen. Da müssen viele umdenken – auch diejenigen, die es gut meinen. Ich bin in Brasilien geboren und aufgewachsen. Aus der Erinnerung heraus: Da hat keiner einen aus Afrika Stämmigen gefragt: Wo kommst du her – er war Brasilianer! Bis wir in Deutschland dahin kommen, wird es sicher noch eine Weile dauern. Andererseits muss ich sagen: Menschen aus Afrika – zumindest habe ich das erlebt – sind enttäuscht, wenn man sie nicht nach ihrem Heimatland fragt. Sie engagieren sich manchmal auch für es, sind stolz auf es. Man kann es also immer falsch machen.

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Am 15.6. habe ich das hier für den Blog geplant, aber nicht einbringen können, weil immer andere Themen relevanter waren – und dann vergaß ich ihn. Der oben genannte Beitrag erinnerte mich daran:

Afrika – welche Bilder haben wir vor Augen?

Und/oder?

Ich muss freilich sagen, dass ich beider Clips Texte nicht verstehe – und nicht nur die Texte nicht, sondern auch die Gesten, Tanzrhythmen…

Afrika ist vielfältig. Aber wem sag ich das.

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Macron: Migranten aufnehmen + Afrikanische Staaten und Patenschaften

Dass Macron Migranten aufnehmen möchte – ist das genug durchdacht? Das ist das Ziel der Politik, entsprechende Hotspots einzurichten. Das habe ich ja auch immer als positiv angesehen – aber es muss Teil eines Gesamtpaketes sein. Und zu diesem gehört es dann auch zu fragen: Wie gehen wir dann mit denen um, die keine Chance auf Aufnahme sahen und nun den illegalen Weg gehen werden? Das eigentliche Problem bleibt ja damit vorhanden. Oder hat Macron an dieser Stelle eine Lösung des Problems? Italien bleibt auf den Flüchtlingen sitzen, Griechenland bleibt auf sie sitzen – weil nun die Länder die Idee bekommen haben, in Afrika Hotspots einzurichten. Das kann doch auch keine Lösung sein – wenn sie nicht als Paket daherkommt. http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/fluechtlingspolitik-frankreich-oeffnet-asylzentren-in-afrika-15239276.html

Übrigens: Kommen dann wirklich Flüchtlinge, also Verfolgte? Die müssen gesondert behandelt werden – sie benötigen Hotspots jenseits der Grenze von Ländern, aus denen Menschen fliehen: Eritrea, Sudan, Somalia…

Ich denke auch an Madagaskar: Es gibt sicher so mancher, der nicht in Madagaskar leben möchte, in dem immer wieder einmal die Pest ausbricht. Er möchte weg. Aber nicht, weil er seine Heimat verlassen will, sondern weil er ein sicheres Leben haben möchte. Und so läge es doch nahe, statt nun die Menschen nach Europa zu holen, diesem Land zu helfen – also Patenschaften für die Länder einzurichten: Jedes europäische Land bekommt ein afrikanisches Land, das er unterstützen muss. Nicht nur mit Geld – sondern auch politisch…

Die EU sie denkt immer zu kurz. Und Macron ist derjenige, der das zu kurz Gedachte umsetzen möchte. Das macht aber keinen Sinn – außer dass es die eigene Bevölkerung verärgert.

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Ausweisung von Syrern + Katalonien + Türkei – politische Justiz + Wahlen in Kenia + Hunger in Afrika + Brasilien: Tötung von Kindern

Im Libanon wurden sehr viele Syrer von jetzt auf gleich aus einer Stadt ausgewiesen, weil eine junge Frau sexuell misshandelt und ermordet worden war. Beschuldigt wird ein Syrer. https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/58543-mord-an-frau-fuhrt-zu-massenausweisung-syrischer-fluchtlinge-libanon/

Die UN mag diese Ausweisung verurteilen – weil es eine Kollektivstrafe ist. Ich vermute, dass allerdings diese Tat das Fass hat überlaufen lassen. Da muss vieles an Üblem vorangegangen sein, um so zu reagieren.

Und was ich schon vor längerer Zeit im Blog geschrieben hatte: Libanon und Türkei werden als Beispiele dafür aufgeführt, dass Menschen aufgenommen werden, obwohl diese Länder ärmer sind als unsere. Ich schrieb: Wir dürfen die Unterbringung, die Menschen unwürdig ist, nicht als Vorbild ansehen.

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Endlich beherrschen nicht nur die kuriosen Abspalter die Medien, sondern auch die vernünftigen Bleiber: http://www.spiegel.de/politik/ausland/barcelona-demonstration-gegen-unabhaengigkeit-kataloniens-a-1171838.html

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Der türkische Staatsanwalt hat recht, dass er bis zu 15 Jahren Haft für Steudtner fordert. Sicher ist sicher – sonst wird der Staatsanwalt auch der Gülen-Bewegung zugeordnet werden – er will wahrscheinlich nicht aus der Türkei fliehen. Kurz: Man sieht, dass Teile der Justiz nicht mehr unabhängig sind, sie müssen selbst sehen, wo sie bleiben und das garstige politische Spielchen mitspielen, das die ErdoganRegierung spielt. Die Frage ist: Wie spielt der Richter – was kostet es, Steudtner loszukaufen? http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-staatsanwaltschaft-fordert-15-jahre-haft-fuer-peter-steudtner-a-1171842.html

Wir kennen das als Land ja schon: Menschen loszukaufen, weil ein Land Devisen benötigt. Sozusagen als Ersatzgeld, das die EU den Türken streicht.

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Wenn schon in unserem Land Spannungen vor der Wahl herrschen, wie viel mehr in Kenia, einer jüngeren Demokratie? Es kann nur jeder hoffen, dass sie sachlich bleiben und kühlen Kopfes, mehr als so mancher in unserem Land – der unser Land zur Bananenrepublik umfunktionieren wollte.

Spannung im Wahlkampf wird über Unsicherheiten angesichts von Impfungen gefördert. Angeblich sollen WHO und Unicef Tetanusimpfstoff heimlich mit einem Stoff kombiniert haben, das Frauen unfruchtbar macht. http://kath.net/news/61204

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Ein lesenswerter Beitrag von Volker Seitz zum Hungerproblem in Afrika: Es sind nicht die verschlossenen Märkte der EU und der USA, die Afrika arm lassen – es ist die verfehlte Landwirtschaftspolitik. Ausländische Länder kaufen Land, um in Afrika für ihren eigenen Markt nahrungsmittel anzubauen. Afrika ist der Kontinent, der nicht genügend Nahrungsmittel für seine eigene Bevölkerung produziert. „Die Armut in Afrika ist menschengemacht.“ http://www.achgut.com/artikel/afrika_was_nicht_produziert_wird_kann_nicht_gegessen_werden

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Ein Mann hat in einem Kindergarten Kinder mit Alkohol überschüttet und angezündet. 7 Kinder und 1 Erzieherin starben, viele wurden verletzt: http://www.focus.de/panorama/welt/weitere-kinder-erliegen-ihren-verletzungen-zahl-der-opfer-der-gewalttat-in-brasilianischem-kindergarten-steigt-auf-acht_id_7685700.html

Wer ist verantwortlich dafür, dass Menschen, von denen bekannt ist, dass sie psychische Probleme haben, an solchen sensiblen Stellen eingesetzt werden? Oder ist diese Erklärung wieder nur vorgeschoben – weil man sich diese grausame Tat nicht anders erklären kann und mag?

Aber damit tut man Menschen mit psychischen Problemen keinen Gefallen, weil eine Integration erschwert wird – zumindest dann, wenn alle möglichen Untaten als psychische Probleme bezeichnet werden.

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