Urinale – Berliner Verrücktheiten + Obdachlosen-Bademöglichkeiten – Stiftung der Schande

Rot-rot-grün wird eines erreicht haben, wenn sie irgendwann einmal endlich die Regierungsverantwortung in Berlin verlieren werden: Sie werden Urinale für Frauen eingeführt haben. Dieser geschichtliche Ruhm wird ihnen bleiben. Berlin geht den Bach runter – aber das, das haben sie geschafft: http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/senat-fordert-urinal-ein-fuer-frauen-weil-das-pissoir-ungerecht-ist

Was für ein rückwärtsgewandtes Frauenbild! Früher wollten die Frauen das machen dürfen, was auch die Männer machen. Rauchen, Hosen anziehen usw. Inzwischen dachte ich, ist man so weit, dass man das, was Frauenkonform ist, auch berücksichtigt und nicht nur den Männern nachläuft. Und so soll man endlich erst einmal saubere Frauentoiletten einrichten, genügend, damit Frauen nicht stundenlang warten müssen. Aber damit kann man sich wohl keine geschichtlichen Meriten erwerben.

Gibt es in Berlin eigentlich genug Möglichkeiten für Obdachlose, sich zu waschen? Für so etwas wäre es wichtig Gelder auszugeben. Aber nicht für Pipifax.

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Was als Stiftung der Schande bezeichnet werden darf? Die AAS: https://www.afd.de/alice-weidel-amadeu-antonio-stiftung-darf-weiterhin-als-stiftung-der-schande-bezeichnet-werden/

https://www.wolfgangfenske.de/impressum-datenschutz.html

Eine Antwort auf „Urinale – Berliner Verrücktheiten + Obdachlosen-Bademöglichkeiten – Stiftung der Schande“

  1. Bestes Klo aller Zeiten war das Loch im Boden. Das ist nicht nur geschlechterneutral, sondern kommt auch der menschl. Anatomie am nächsten (Stichwort Entspannung der Schließmuskeln in der Hocken). Auch braucht man keine normalen Sitzklos und Pissoirs. Wer meint, das sei zu altmodisch, der sei verwiesen, dass solche Klos weltweit immer noch verbreitet sind, ua auch in Japan.

    Alle Probleme gelöst und das sogar kostengünstig.

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