Archive for July 7th, 2012

Blümchen

Saturday, July 7th, 2012

Bekanntlich gibt es in in Gottes Garten viele Blümchen.

Auch im so genannten Unkraut verbirgt so manche Heilpflanze.

Sogar die Quecke hat es in sich: http://www.kraeuter-verzeichnis.de/kraeuter/quecke.htm 

Der Löwenzahn, die Last der Gärtner, die Freude für unsere Vorfahren: Endlich nach dem langen Winter frische Nahrung!

Und der Rittersporn – wunderschön – aber giftig – und was giftig ist, kann als Heilpflanze verwendet werden http://de.wikipedia.org/wiki/Garten-Feldrittersporn:

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Christen in Myanmar

Saturday, July 7th, 2012

Die Chin sind eine Volksgruppe in Myanmar. Ca. 90% von ihnen sind Christen. Sie haben es sehr, sehr schwer. Sie werden vom buddhistischen (bislang) Militärstaat verfolgt, bekämpft. Immer wieder gibt es auch Übergriffe des Militärs auf einzelne Christinnen und Christen. Es gibt auch eine Befreiungsbewegung (Chin National Army/Front). Viele von ihnen sind geflohen – auch in Deutschland leben 1.400 Menschen aus Myanmar:

Ein paar Eindrücke von Christen:

 

 

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Gegenwartskunst

Saturday, July 7th, 2012

Kritik einer Ausstellung: http://www.art-magazin.de/kunst/52549/made_in_germany_zwei_hannover Wir waren im Städel und konzentrierten uns auch hier auf die Gegenwartskunst. Ich finde immer, dass es zwei Kriterien für moderne Kunst im Verhältnis zur älteren Kunst gibt: Bei der modernen Kunst hat man immer den Eindruck: Das könntest du auch machen - während man bei den älteren Kunstwerken denkt: Nein, das würdest du nie hinbekommen: Das betrifft das Handwerk. Und: Bei der modernen Kunst steht man nicht unbedingt ehrfürchtig davor, sondern kann sich häufig ein verschmitztes Lächeln nicht verkneifen – anders eben bei den älteren Kunstwerken: Das betrifft die dahinterstehende “Idee”. Freilich gibt es natürlich nicht “die” moderne Kunst oder “die” Kunst der Gegenwart. Auch in der Kunst der Gegenwart gibt es “Klassiker”. Was die Kunst betrifft, bedauere ich es sehr, nicht noch 200 Jahre leben zu können. Was davon wird in 200 Jahren noch angeschaut werden?  Was mir an der Gegenwartskunst so sehr gefällt ist die Vielfalt. Was ist der Mensch doch für ein vielfältiges Wesen – das auch versucht, seine Vielfalt zu kommunizieren.

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Leiden

Saturday, July 7th, 2012

Es gibt Menschen, die in ihrem großen Leiden immer näher zu Gott in Jesus Christus gelangen und dort ihre Kraft bekommen. Zu diesen Menschen gehört Joni Eareckson Tada. Als Jugendliche hatte sie einen Badeunfall, wurde Querschnittsgelähmt, hatte danach zahlreiche sehr schlimme Krankheiten – und sie wuchs immer näher mit Jesus Christus zusammen – so sehr, dass sie anderen menschen in ihrem Leiden helfen möchte und auch kann. Diese Bücher sind in englisch: http://rosepublishing.wordpress.com/2012/07/06/making-sense-of-suffering-new-from-joni-eareckson-tada/ Aber von Joni gibt es auch zahlreiche Bücher in deutsch. Zur Biographie und Bücher in deutsch s. http://de.wikipedia.org/wiki/Joni_Eareckson_Tada

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Kritik der 170

Saturday, July 7th, 2012

Die Reaktion der Regierung und ihrer Anhänger auf die Kritik der 170 Ökonomen ist schon faszinierend. Man fühlt sich so an das “wenig hilfreich” von Merkel zu Sarrazins Buch erinnert. “Unverantwortlich”, “empörend” usw. http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/schaeuble-kritik-von-oekonomen-unverantwortlich_aid_778083.html Diese Wissenschaftler und Experten scheinen ihren Ball in ein Wespennest geworfen zu haben. Angesichts der heftigsten Reaktionen hat man nicht unbedingt den Eindruck, dass sie Unrecht haben. Man hat eher den Eindruck, sie stören den künstlich hochgehaltenen Frieden. Wer hält ihn künstlich hoch? Leute, die nicht wollen, dass man darüber redet und sie in ihren Kreisen stört?

Ich habe keine Ahnung, wer Recht hat oder wer nicht. Aber auffällig ist diese heftige Reaktion schon. Auch die Art und Weise, mit der andere “Experten” diese niedermachen, durch puren, aggressiven Rufmord: Wahn deutscher Professoren, erst mal lesen… http://www.n-tv.de/wirtschaft/Ifo-Chef-zerpflueckt-Bankenunion-article6656051.html Da scheinen ein paar zu meinen, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen und wundern sich nun, dass nicht alle das für Weisheit sondern für - sage ich nicht – halten.

Die konzertierte Beschimpfung hat natürlich eine Funktion: Schwache Leute möglichst davon abhalten, für die Kritiker Stellung zu beziehen. Stimmt ihr denen zu, dann trifft euch der Blitz des Schäuble und der Merkel – also stimmt treu und brav deren Ansichten zu. Leistet keinen Widerstand, die Regierung hat immer Recht.

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Terroristen verhaftet

Saturday, July 7th, 2012

Weitere mögliche Terroristen wurden in Großbritannien verhaftet: http://www.jihadwatch.org/2012/07/uk-seven-more-jihad-terror-arrests-as-police-find-weapons-hidden-in-car.html Muss man eigentlich noch sagen, welcher Hintergrund diese Vielleicht-Terroristen antreibt?

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Menschenrechte

Saturday, July 7th, 2012

Indonesien – von Obama noch vor einigen Jahren gelobt – schließt immer mehr Kirchen: http://www.persecution.org/crossingthebridge/2012/07/03/the-untold-stories-of-indonesias-closing-churches/

Indien – immer wieder auch Indien: http://www.christianpost.com/news/evangelist-attacked-by-50-hindu-extremists-in-india-20-others-injured-77782/ Das hängt auch damit zusammen, dass die hinduistische Kastenwelt immer stärker zerbröselt. Nicht nur durch das Christentum, sondern auch durch die moderne Welt. Das Christentum steht im Fokus der Extremisten, unter anderem darum, weil es mit dieser neuen Welt verbunden wird, als Urheber dieser neuen Industrie- und Kommunikationswelt gilt. Vor allem aber auch, weil die Unberührbaren, die Kastenlosen sich vielfach den christlichen Gemeinden zuwenden. Hier sind sie Menschen, hier werden sie als Menschen anerkannt, ernst genommen. Und das trägt massiv dazu bei, dass die Kasten-Welt der Hindus zerbricht. Nach dem Motto: Werden Sklaven selbstbewusst, stört das die Sklavenhalter. http://www.persecution.org/?p=34479

Ein christlicher Vater zeigt Offizielle an, die seine Frau, die im siebten Monat mit dem zweiten Kind schwanger war, misshandelten. Hätten sie Geld gehabt, hätte sie das zweite Kind austragen dürfen. http://www.christianpost.com/news/chinese-father-wants-officials-prosecuted-for-wifes-forced-abortion-77780/ Vielfach halten sich Christen nicht an diese chinesische Kultur des Todes, das heißt, sie versuchen die Abtreibungspflicht zu umgehen, indem sie ihre Kinder in christlichen Gemeinden bei Freunden unterbringen. Dass aber Geld hilft, ein zweites Kind zu bekommen, ist mir neu – oder ist das ein Teil der chinesischen Korruption?

Islamisten machen sich in Afrika immer stärker breit: http://www.persecution.org/?p=34515 Terror, Terror, Terror… Afrika ist sehr groß, aber man darf diese terroristischen Aktivitäten nicht unterschätzen, weil sie das labile Afrika noch mehr destabilisieren. Die Kultur des Todes breitet sich aus… Nicht resignieren – mit den moderaten Muslimen zusammenarbeiten – das ist auch die Devise derer, die z.B. in Nigeria noch klar denken können. Aber der Kampf scheint aussichtslos. Doch verloren hat der den Kampf, der resigniert bevor die letzte Schlacht geschlagen ist: http://www.persecution.org/?p=34501 Und die Christen, die unter dieser ständigen Bedrohung leben, seit es Christen gibt, haben Strategien entwickelt, um überleben zu können. Und so lange wir es können, sollen wir sie unterstützen.

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BBC entschuldigt sich?

Saturday, July 7th, 2012

Ältere Nachricht: Die BBC entschuldigt sich dafür, dass sie das Massaker an eine jüdische Familie durch Palästinenser nicht berichtet hatte: http://www.pro-medienmagazin.de/?id=fernsehen&news[action]=detail&news[id]=5553 Nun, die Entschuldigung ist äußerst halbherzig – und eigentlich gar keine. Zu sagen, man sei mit anderen Themen zu beschäftigt gewesen, ist doch kaum glaubhaft. Dieser Mord an den Erwachsenen und Kindern hatte Fassungslosigkeit ausgelöst – und ein Jahr später entschuldigt sich die BBC? Es passt zu ihrer Einseitigkeit – ich hoffe, dass sie diese nun aufgeben muss. Denn die BBC steht unter Beobachtung. Man sollte ihr weiterhin bei einseitiger manipulativer Berichterstattung (wie anderen auch) auf die Finger klopfen.

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