Der Mohn blüht. Ein Gegenlichtfoto.
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Aka-Pygmäen – Gesänge gehören zu dem Kulturerbe der Menschheit:
Albanische Polyphone Gesänge:
Uigurengesänge: UNESCO Kulturerbe
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In wenigen Tagen beginnt der Gospelkirchentag in Dortmund: http://www.jesus.de/index.php?id=885&tx_ttnews[tt_news]=185579&cHash=5311c7ab96542f7db647b2e60fa38d93
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Die Evangelische Allianz gibt auch in diesem Jahr wieder einen Gebetskalender für die Islamische Welt heraus: http://www.ead.de/gebet/30-tage-gebet/editorial.html Dieser informative Kalender ist sehr empfehlenswert. Während des Ramadans beten Christen an jedem Tag für ein anderes Land, einen Stamm, eine Gruppe… der Kalender kann kostenlos bestellt werden. Darüber hinaus kann er als pdf Datei heruntergeladen werden: http://www.ead.de/fileadmin/daten/dokumente/arbeitskreis_gebet/30tage_2012-120510-FINAL.pdf Eine Ausgabe für Kinder und Familie kann auch heruntergeladen bzw. bestellt werden: http://www.ead.de/fileadmin/daten/dokumente/arbeitskreis_religionsfreiheit/30tage_KINDER-120525-FINAL.pdf
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Gefeiert wird der 559. Jahrestag der Eroberung Istanbuls – also Konstantinopels. “Dieses beispiellose Erbe zu bewahren ist unsere Aufgabe” – sagte Staatspräsident Abdullah Gül, Erdogan und co. wiesen darauf hin, dass “Istanbul ihre geschichtliche und kulturelle Identität bis heute bewahren konnte.” Was meinen sie mit diesen Aussagen: “beispiellose Erbe” und die geschichtliche, kulturelle Identität bewahren zu wollen? Auch die christliche Tradition? Hagia Sophia – keine Moschee? Oder ist das Erbe die Moscheeisierung? Beginnt Kultur erst mit der Eroberung des byzantinischen Konstantinopel durch die Osmanen/Türken? Aber vielleicht gibt es die gesamten Grußworte auch einmal auf Deutsch. Zur Hagia Sophia und Bestrebungen, sie wieder zur Moschee zu erklären: http://web.de/magazine/wissen/mensch/15464532-streit-hagia-sophia-eroberungs-jahrestag.html
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Wenn im Nahen Osten Menschen aus einem Land in ein anderes fliehen, werden sie nicht mehr geachtet als ein Hund – und das will dort etwas heißen: http://www.mnnonline.org/article/17265 Änderungen bringen Christen.
Was Gauck zu Israel sagte – ich habe zunächst gar nicht so richtig kapiert, was er eigentlich meinte. Inzwischen glaube ich zu verstehen, dass er sagte, dass Deutschland zu Israel stehe, aber nicht unter allen Bedingungen, weil das politisch nicht durchzusetzen sei. Das klingt pragmatisch klug – ist es politisch aber nicht. Vor allem finde ich die Aussage, dass Deutschland das letzte Land sein solle, das Israel seine Solidarität und Freundschaft aufkündigt, nicht besonders durchdacht. Da fragt man sich doch: Wie bitte? Warum wird die Möglichkeit eröffnet, dass wir Israel die Solidarität und Freundschaft aufkündigen? Wenn alle Israel allein lassen – dann hauen wir auch ab? Feiglinge sind häufig pragmatischer als Helden. Aber wer zwingt ihn, das jetzt so zu sagen? Ich habe da noch erheblich klärungsbedarf.
Hier findet Ihr eine leidenschaftliche Darstellung der Geschichte der Juden – auch mit Blick auf Europa und der jetzigen Situation, in der Israel von der Landkarte ausraddiert werden soll – nicht nur von den Iranern: http://www.zukunftskinder.org/?p=23402
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Amnesty international sieht Kirchen in vielen Ländern unter Druck: http://www.pro-medienmagazin.de/nachrichten.html?&news[action]=detail&news[id]=5464
Sansibar: Mehrere Kirchen durch Islamisten in Brand gesetzt: http://www.opendoors-de.org/verfolgung/news/2012/mai/30052012za/
Großbritannien: Weil sie sich für die Menschenrechte Ungeborener einsetzte (gegen Abtreibung ist), wurde sie entlassen: http://www.persecution.org/2012/05/30/uk-christian-health-worker-sues-over-dismissal-for-pro-life-views/
Von der Christenverfolgung durch Drusen im Libanon des 19. Jahrhunderts hatte ich noch nichts gehört: http://recognoscere.wordpress.com/2012/05/30/drusen-gegen-christen-1860/
Wer schützt Gefängnisinsassen davor, zum Islam zu konvertieren, weil Muslimgangs es verlangen? http://islamineurope.blogspot.de/2012/05/uk-prisoners-under-pressure-to-convert.html
Überfall auf ein christliches Dorf durch irgend eine wildgewordene Palästinensergruppe: http://europenews.dk/de/node/55187 Verzeiht mir den Ausdruck – aber lest, was hier geschieht! Die Christen sollen sich entschuldigen, damit der Wildgewordene besänftigt wird.
Irak: Auch hier wieder: Christen wurden ermordet, Frau und Tochter entführt: http://www.aina.org/news/20120529172852.htm#.T8WE8N2rXME.facebook
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Über Muslime wird überwiegend negativ in den Medien berichtet. Woran liegt das wohl? Grübel, grübel… Mir fällt die Antwort partout nicht ein: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news[action]=detail&news[id]=5465
Welche Nachrichten über Muslime können wir uns denn positiv vorstellen? Erst einmal können wir uns vorstellen, was nicht mehr berichtet werden sollte: nichts mehr über Bombenanschläge, Attentate, Angriffe auf Christen und andere Minderheiten in sämtlichen islamischen und anderen Ländern; nichts mehr über Forderungen der islamischen Funktionäre; nichts mehr darüber berichten, dass Muslime an irgendwelchen kulturellen Veranstaltungen nicht mehr teilnehmen, weil sie nicht zu ihrer Religion passen. Nicht mehr melden, dass Quoten für Theaterbesuch der Muslime gefordert werden. Nichts mehr von Erdogan und seiner AKP, nichts mehr vom Iran und A.s Tiraden, nichts mehr von Kurden und Assad, nichts mehr von Salafisten, Islamisten, Wahabiten - auch wenn sie wieder einen Staat eingenommen haben. Nichts mehr über Taliban und deren Kampf gegen die Bevölkerung in Afghanistan. Nichts mehr über manchen Widerstand von Frauen in Saudi Arabien oder von irgendwelchen berühmten oder weniger berühmten Männern ausgesprochene Fatwas. Nichts mehr über die Dschihad-Fahne.
Sind die Berichte darüber, dass in Europa neue Moscheen, Minarette und Kindergärten gebaut, muslimische Friedhöfe eingerichtet werden, Korane verteilt werden, dass Burkas erlaubt und Kopftücher mit Freuden begrüßt werden - positive Berichte? Ja!
Sollte berichtet werden, dass Muslime eine Prüfung bestanden haben, einen Laden, eine Firma eröffnet haben, in einem Fußballverein gut mitspielen? Das wird ja von Einheimischen auch nicht berichtet. Von Einheimischen wird berichtet, wenn sie etwas verbrochen haben, wenn sie negativ aufgefallen sind. Sollte man bei Muslimen eine Ausnahme machen? Ebenso wird von Kirchen berichtet, wenn es etwas Negatives gibt – zum Beispiel der jetzige Papstmaulwurf.
Sicher haben wir von Kirchen immer wieder auch Gottesdienste im Fernsehen… – wäre es eine positive werbende Sache, wenn auch Moscheetreffen im Fernsehen übertragen werden? Worte zum Freitag gibt es ja schon: http://www.forumamfreitag.zdf.de/ und: http://www.swr.de/contra/-/id=7612/nid=7612/did=1983650/mpdid=1983652/1cgjfqd/index.html Wie werden sie frequentiert? Ich denke, dass dann, wenn allgemein über den Islam informiert wird, da auch sehr wohlwollend informiert wird. Eng wird es da, wenn es um Tagesereignisse geht. Aber diese Nachrichten zu verbieten – das passt nicht in unsere Medienlandschaft. Vielleicht sollten einfach weniger negative Gründe für die Berichterstattung geliefert werden.
Das ist doch eine positive Nachricht! In manchen muslimischen Gruppen haben Frauen mehr zu sagen als in jüdischen und christlichen Gruppen: http://islamineurope.blogspot.de/2012/05/switzerland-muslim-women-can-be.html Da freuen wir uns also mit dem Professor für Soziologie und Religion, Jörg Stolz, der das herausgefunden hat.
Salafisten sind keine gute Nachricht. Für wen nicht? Für wen doch? http://www.swr.de/report/presse/-/id=1197424/nid=1197424/did=9803164/phlgwq/index.html (ab 13:42). Wer einen Ungläubigen töten soll, das kann man nicht sagen, das liegt an jedem selbst… Da kann man übrigens nichts gegen machen, Allah will es so. Für liberale und integrierte Muslime ist das eine negative Nachricht. Für den Muslim Seyam und seine Genossen ist das eine positive Nachricht. Islamisten Salafisten zu nennen, das ist schlechte Nachricht für so manchen Muslim, denn es gibt keine Salafisten, es gibt nur Muslime – wie wir neulich hörten. Darum ist immer zu fragen: Welche Nachricht ist für wen positiv – für wen negativ? Von daher ist die Aussage, dass negative Berichte in den Medien kursieren, sinnlos, weil nicht gesagt wird, wer sie warum als negativ ansieht…
Sind Informationen, dass Muslime der Demokratie überwiegend skeptisch gegenüberstehen negativ? Oder sind sie Tatsachen, die alle gläubigen Muslime für richtig halten? Wäre die Information negativ, wenn nur eine Minderheit sie für richtig halten sollte? http://www.kath.net/detail.php?id=36762 und: http://www.kath.net/detail.php?id=36772
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Alles zusammen? Tja, was sich die Fußball-Größen dabei denken, wenn sie ihren Spielern Shamballa-Bänder schenken, wüsste ich einmal gerne: http://www.pro-medienmagazin.de/nachrichten.html?&news[action]=detail&news[id]=5468 Wahrscheinlich denken sie: Schaden kanns nicht.
Wurden eigentlich für die nicht mitspielenden Spieler, die aus dem Kader geworfen wurden, auch solche Glücks- und Einheitsbänder hergestellt? Wer hat sie jetzt?
Glücklich wurde der Juwelier.
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