Archive for May 28th, 2012

Pfingstfest 2

Monday, May 28th, 2012

Wissenswertes zum Heiligen Geist:

Gebet um den Geist Gottes:

 

Atme in mir, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges denke.
Treibe mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges tue.
Locke mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges liebe.
Stärke mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges bewahre.
Hüte mich, du Heiliger Geist, dass ich das Heilige niemals verliere.

(dem hl. Augustinus zugeschrieben) Aus: http://zeitzubeten.org/gebete/gebete-zum-heiligen-geist/ Auf dieser Seite finden wir eine kleine Zusammenfassung zum Thema “Heiliger Geist” und zahlreiche Gebete zum Heiligen Geist.

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Matussek+Sabatina James

Monday, May 28th, 2012

Ich sage nichts – schauts Euch an:

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Auge Afrikas

Monday, May 28th, 2012

Als hätte einer in flüssige Erde einen Stein geworfen: Das Auge Afrikas http://de.wikipedia.org/wiki/Guelb_er_Richat Wie Wasserringe entstehen, wenn man einen Stein ins Wasser wirft – so sieht dieses geologische Gebilde aus.

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Rinden Kleid

Monday, May 28th, 2012

Kleider aus Baumrinde: http://www.youtube.com/watch?v=_mDRcuVMAM0&feature=player_embedded  - und weitere Hinweise: http://www.barktex.com/start.cfm

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Griechenland Grass

Monday, May 28th, 2012

Es war einmal – da war Griechenland groß. Die größten Denker wirkten dort: Die Vorsokratiker, Sokrates, Platon, Aristoteles, Epikur, Stoiker… – Und seitdem wurde es bewundert: Die Römer bewunderten es und eiferten ihm geistig nach, so Cicero, Seneca…  Sie beeinflussten die Kirchenväter – nicht nur die des Ostens (Origenes, Athanasios, Basilius der Große, Chrysostomos). Aber man sieht hieran schon, die alte Philosophie löste sich vom Ursprungsland – wurde aber durch die Theologie mit der Alten zeit verbunden. Und das wurde vor allem in der folgenden Zeit deutlich. Als dann Griechenland spätestens 1453 unter osmanische Herrschaft geriet, wuchs meines Wissens kaum noch ein sehr einflussreiches Hälmchen. Es ist also schon sehr lange her. Griechenland ist eine Wiege unserer Kultur – und das gegenwärtige Griechenland lebt noch von seinen Vätern – und so hat es sich auch im 19. Jahrhundert von den Türken gelöst, mit Blick auf die glorreiche Vergangenheit, verbunden mit der glorreichen Zeit der byzantinischen Kirche. Die Erinnerung an diese Zeit förderte auch den nationalen Gedanken, den der Sehnsucht nach Befreiung von der Fremdherrschaft. Das Alte – nicht Byzanz – greift Grass in seinem Gedicht auf. Übrigens: Die Franken und somit auch die Katholiken, sind rein geschichtlich gesehen, nicht besonders beliebt – und was macht Grass?

Gibt es so eine Art Kollektivdank, dem die Welt den Griechen schuldet, allein schon weil sie in Griechenland leben?

Ich selbst denke: Griechenland muss sich seiner besinnen – und schauen, wie es mit der Hilfe anderer – selbst aus der Krise herausfindet. Wie? Ich weiß es nicht, plapper nur nach: Finanzdisziplin steht wohl an erster Stelle. Aber die Auswüchse sind ja schon Folge davon, dass das Land aufgrund mangelnder Industrie usw. sich selbst mit Tricks irgendwie über Wasser halten musste.

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Vatileaks + deutsche Nationalkirche

Monday, May 28th, 2012

Als Christ steht man erstaunt da: In der Bibel ist von Judas die Rede, Judas, der seinen Herrn verraten hat – warum auch immer. Wir kennen die Psalmstelle: Der Vertraute, der mit mir am Tisch saß, wendet sich gegen mich… Und nun wendet sich – wenn die bisherigen Untersuchungen stimmen – eben ein solcher Vertrauter gegen den Papst. Und dieser Vertraute soll recht fromm gewesen sein – das heißt, er kennt all diese Stellen und Traditionen. Warum dennoch? Kennen wir als Christen die Antwort? Ich vermute mal, dass dem so ist. http://www.kath.net/detail.php?id=36731 Was werden weitere Untersuchungen für Intrigen ans Licht bringen?

Das ist harter Tobak: Auf dem katholischen Kirchentag “feierte eine deutsche Nationalkirche sich leise selbst” http://www.welt.de/debatte/kommentare/article106382731/Papst-Benedikt-der-Don-Quichotte-unserer-Tage.html Weitere harte Sätze kommen in dem Artikel von Paul Badde so ganz leicht daher.

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Atheist beleidigt

Monday, May 28th, 2012

Ein Atheist (Frieder Otto Wolf, Präsident des Humanistischen Verbandes Deutschland) ist beleidigt, weil er mit unserer Geschichte nicht so klar kommt. Nationalsozialisten und Kommunisten als gottlose Menschen? Klar, würde jeder sagen. Doch das kratzt an der Ideologie so manches Atheisten, der alles Übel an den Religionen festmachen will. Und da passt es nun wirklich nicht, die größten Verbrecher des 20. Jahrhunderts als Gottlose (Atheisten) zu bezeichnen.  http://www.medrum.de/content/dumme-anzeige-des-vereins-humanistischer-verband-deutschlands-gegen-norbert-geis Übrigens hat der Atheist Recht, denn per atheistischer Definition waren das keine Atheisten sondern Ideologen. Nur: Müssen alle dieser Definition folgen? Wenn Lenin sagt, er sei Atheist, wenn er vollkommen gegen Kirchen agiert, weil er sich als Atheist sieht – darf dann ein anderer Atheist sagen, er sei keiner gewesen? Nun, das Problem mögen sie untereinander klären. Aber so für uns Normaldenker ist der ein Atheist, der es sagt und sich entsprechend verhält. Übrigens sieht der genannte Humanist diese Aussage als Volksverhetzung an. Wenn Christen für alles Übel verantwortlich gemacht werden – können wir da auch wegen Volksverhetzung klagen?

Nur, damit hier nicht auch das Missverständnis auftaucht, ich hätte damit alle Gottlosen – also Atheisten – zu Verbrechern gemacht. Das ist Blödsinn – sondern: diese Verbrecher waren zum Teil Atheisten. Dass sich in der Herrscherclique der Nationalsozialisten wie der Kommunisten auch manche zum Christentum bekannten – welcher Art auch immer – ist mir bekannt. So leicht können sich jedoch auch die Atheisten nicht aus der Affaire ziehen. Ich denke, wir sollten da insgesamt das Versagen von uns als Menschen sehen – und gemeinsam versuchen, Missachtung anderer im Miteinander nicht dominieren zu lassen. Und da kenne ich so manches Buch eines Atheisten, in dem eben das vorherrscht: Verachtung der Glaubenden. oder sind das alles keine Atheisten, auch wenn sie das sagen? Aber das ist ein anderes Thema.

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Mely Kiyak

Monday, May 28th, 2012

Mely Kiyak musste sich bei Sarrazin entschuldigen. Hätte sie gewusst, dass… dann hätte sie das nicht gesagt. Das heißt, wenn die Operation nicht gewesen wäre, dann hätte sie entsprechende herabsetzende Äußerungen getan? Und: Über die Arme sei eine “organiserte Beschwerdewelle” hereingebrochen – wenn nicht, hätte sie sich nicht entschuldigt? http://www.bild.de/politik/inland/thilo-sarrazin/diese-journalistin-muss-sich-bei-sarrazin-entschuldigen-24344024.bild.html Die Bildzeitung fragt: Woher diese Wut im Bauch? Ich kenne das: Man kann sich an seinen eigenen Worten berauschen. Und wenn niemand Einhalt gebietet, und man vielleicht sogar noch von Gleichgesinnten Lob bekommt, dann kann so etwas schon passieren. Das muss keine Wut im Bauch sein – es kann einfach Spaß daran sein, Sprechen zu können und noch kuriosere Aussagen machen zu können. Und Mely Kiyak durfte ja schon häufiger einfach nur so herumschwadronieren. Das läd dazu ein, einfach weiter zu machen. Und sie als Kurdischstämmige hat bei solchen Themen ja immer auch eine zwangsläufige Fangemeinde, die alles gut findet, was eine Kurdischstämmige sagt. Dieses Mal hat sie ein wenig Gegenwind bekommen. Der wird wieder vergehen und zum Rückenwind werden.

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