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Gauck-Gegner

Sie haben Blut geleckt. Sie haben gemerkt, man bekommt Bundesverteidigungsminister und Bundespräsidenten zu Fall - nun machen wir doch munter weiter. Vielleicht schaffen wir den auch noch. Das sind wahrscheinlich Menschen, die nichts anderes können, als andere von Podesten zu holen, auf die sie nie klettern können. Übernehmen sie eigentlich mit ihrer Persönlichkeit selbst Verantwortung für irgendetwas in der Gesellschaft? Manche sicher, hoffe ich zumindest, aber man sollte doch auch froh darüber sein, dass es Menschen gibt, die solche Aufgaben übernehmen. Gauck hat das Pech, nicht gegen andere antreten zu müssen, so konzentriert sich die gesamte Kritik auf ihn. Wem sag ich das alles? Diejenigen, die es betrifft, lesen meinen Blog wahrscheinlich sowieso nicht. Vielleicht lesen sie aber den Spiegel - und da wird dargelegt, wie sehr Gauck-Zitate aus dem Kontext gerissen werden, um ihm ans Bein pinkeln zu können: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,816601,00.html

Dazu siehe: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13879399/Die-Politik-im-Fadenkreuz-moralinsauerer-Oberlehrer.html - er sei empfohlen. Und hier erfährt man, dass das Shitstorm heißt: http://www.welt.de/politik/deutschland/article13879697/Das-Internet-Maerchen-vom-boesen-Joachim-Gauck.html

Impressum auf www.wolfgangfenske.de 

1 Antwort auf “Gauck-Gegner”

  1. Echolot sagt:

    Schauen wir uns die Personen an, die -nicht erst heute- bei dem designierten Bundespräsidenten “Dreck am Stecken” zu sehen vermeinen, dann werden wir deren privates und parteipolitisches Vorleben nicht aus dem Blick verlieren dürfen. Ob es Herr Lafontaine und seine “Linken”, die kommunistischen Parteifreunde sind oder aber der linke Herr Ströbele und seine linken Fans in der Partei der “Grünen” -sie alle dürfen vermuten, dass Herr Gauck mehr über ihre politischen Aktivitäten weiß. als ihnen lieb sein könnte.
    Wenn dem so ist, dann werden wir die Attacken dieser Leute besser verstehen und richtig einordnen.
    In diesem Zusammenhang lassen sich möglicherweise auch die kanzlerischen Vorbehalte gegen den Völkerrechtler Joachim Gauck erklären……
    Kurz festgestellt: so manch linksgestrickte Zeitgenossen und -genossinnen unseres Vaterlandes mögen in diesen kalten Tagen noch “kältere Füße” kriegen bei dem Gedenken daran, was der künftige Bundespräsident über ihre eigene Personalia wissen könnte.
    Ergo: Die Verunglimpfungen des Designierten sind wahrlich so und so nicht dazu geeignet, die eigene rote Vita in Vergangenheit und Gegenwart vergessen zu machen.
    Die Bürgerinnen und Bürgern unseres Landes, die sich mehrheitlich für Herrn Gauck als Wunschkandidat für das Bundespräsidentamt bekannt haben, sollten in diesen Tagen und Wochen sehr aufmerksam die Voten zu diesem Thema aus den verschiedenen politischen Lagern beobachten
    und dann daraus die richtigen Schlüsse ziehen…..nicht zuletzt für ihr eigenes politisches Verhalten in der Zukunft.
    Es grüßt auch heute wieder einmal das
    Echolot

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