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11.2.2012 von Wolfgang Fenske.
Das Eis ist ein Künsler:
Weitere Impressionen vom Hegbachsee:
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11.2.2012 von Wolfgang Fenske.
Ein Ausflug in die Normandie? Zeit zum Träumen?
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11.2.2012 von Wolfgang Fenske.
Viele, viele Obdachlose suchen in Berlin (und sicher auch anderswo) Unterkunft angesichts der Kälte: http://www.ekd.de/aktuell/edi_2012_02_04_hilfe_obdachlose.html
Der Iran lädt den Papst ein. Bislang lässt sich dieser Zeit, der Einladung zu folgen, so scheint es: http://www.katholisches.info/2012/02/09/wenn-der-papst-in-den-iran-reisen-wurde-der-iran-und-seine-religiosen-minderheiten/
Obama rudert angesichts des Protests katholischer Bischöfe zurück: http://www.kath.net/detail.php?id=35151 War ja auch absurd, oder?: Die Arbeitgeber sollten Empfängnis verhütende Mittel und Sterilisierungskosten übernehmen. Auch evangelische Christen waren dagegen: http://www.kath.net/detail.php?id=35142
Sonntags einkäufe und die CDU Bochums: http://www.kath.net/detail.php?id=35148 Konsum-Anbetung?
Ambulante Sterbehilfe - der neueste Schrei in der Kultur des Todes: http://www.kath.net/detail.php?id=35133
Hollande-Sozialist Frankreichs will im Elsaß Staat und Kirche trennen - alte Traditionen ändern: http://www.kath.net/detail.php?id=35116 Ob dem Herrn Hollande diese Information gefällt? http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/frankreich-evangelikale-auf-wachstumskurs.html
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11.2.2012 von Wolfgang Fenske.
“… rotlackierte Doppelausgabe der Nationalsozialisten” - sagte Kurt Schumacher über Menschen, die ihren Weg zum Hakenkreuz über die Kommunisten gingen: und die Antifa heute? http://ef-magazin.de/2012/02/10/3405-lueneburg-meinungsfreiheit-auf-dem-altar-der-antifa - Ein interessanter Artikel zu einem Fall, den ich neulich schon schilderte, in dem der Oberbürgermeister von Lüneburg demokratische Freiheiten begrenzte, weil er vor Linksextremen den Schwanz einzog.
Noch einer, der den Mund aufmacht und sich Ärger einheimst. Es wäre schön, wenn seine Partei ihn nicht im Regen stehen lassen würde. Auch wenn Mutige manchmal verbal übers Ziel hinausschießen, so ist es ein Unding, wenn Menschen, die ähnlich denken, wie gesagt, den Schwanz einziehen. Wir sollten aufrechte Menschen sein, die zu ihren Werten stehen. Unterwerfungsgesten überlassen wir denen, die es lieben, sich zu unterwerfen: http://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/Marco-Freymann-Ich-habe-mich-im-Ton-vergriffen-artikel7899661.php
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11.2.2012 von Wolfgang Fenske.
Das ist eine interessante Dienstleistung der britischen Polizei: Sie veröffentlicht Landkarten mit Hinweisen, wo welche Verbrechen am häufigsten vorkommen: In welchem Ort, auf welcher Straße… http://europenews.dk/de/node/52124
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11.2.2012 von Wolfgang Fenske.
Solche Worte wünscht man sich, wie sie der Ägypter Ahmed El Aswany geschrieben hat: http://europenews.dk/de/node/52109 Solche Worte sind hilfreich, fördern das Miteinander vcon Muslimen und der restlichen Welt. Man muss sie lesen, weil sie kein Blatt vor dem Mund nehmen und die Übel, die wir immer wieder beschreiben, als Insider zu benennen wagt. Diese Geisteshaltung würde das Miteinander der Menschen weiterbringen. Es ist einer, der darüber entsetzt ist, was im Namen Allahs alles gemacht und gesagt wird, um Menschen zu schaden.
Diejenigen, die den Propheten (Mohammed) diffamieren sind nicht die Menschen des Westens, sondern Muslime, die…
Eine Diffamierung Mohammeds? http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4+M53c8b678075.0.html Das ist ein sehr interessanter Text, es geht um die Frage, ob eine Genussehe (Eheschluss auf Zeit) erlaubt ist oder nicht. Der Argumentierende meint, wenn der Gegner meint, eine Genussehe sei im Grunde Prostitution, dann würde man Allah und seinem Propheten diese Scheußlichkeit (Prostitution) zuschreiben, da sie im Koran (4,24) erlaubt ist. Da sie aber nichts Scheußliches ist, darf man die Genussehe auch nicht Prostitution nennen.
Man beachte auch: “Also, nicht alles, was man nach eigener Meinung ablehnt, ist illegal. Z. B. würden alle Frauen heutzutage sagen, und zwar alle Frauen ohne Ausnahme, wenn man sie fragen würde: ‚Würdest Du deinem Mann erlauben, eine zweite Frau zu sich zu nehmen?’, mit ‚Nein’ antworten. Frauen halten dies für scheußlich, sie mögen es nicht. Würde diese Tatsache nun heißen, die Legalität der permanenten Heirat mit 4 Frauen müsse deswegen abgeschafft werden? Müssten wir diese Vorschrift (Sure 4, 3) abschaffen, genau wie der abtrünnige Machthaber Tunesiens [Ben Ali] sie abgeschafft hat? Dieser Tunesier hat die Heirat mit vier Frauen für verboten erklärt. Ein Mann darf [dort] stattdessen lediglich mit einer Frau verheiratet sein. Als ob Tunesien kein islamisches Land wäre. Die Bestimmung ist nicht von Menschen, sondern von Allah - er sei gepriesen – erlassen worden.”
Übrigens: Die islamischen Staaten vertreten die Meinungsfreiheit - sie soll aber verboten werden, wenn ein Meinungsfreier sagt, in islamischen Staaten gäbe es keine Meinungsfreiheit. So in etwa ist der folgende Artikel zu verstehen: http://europenews.dk/en/node/52110 Das ist wie mit der Religionsfreiheit in islamischen Staaten: Man darf die Religion frei wählen und darf sogar konvertieren - wenn man den Islam wählt.
Befürchtung, dass auf den Malediven Christen unter Druck geraten: http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2012_02_09_Maleviden-Christenverfolgung.php Auch in Syrien nimmt die Christenverfolgung durch die sunnitische Opposition zu: http://www.katholisches.info/2012/02/08/die-andere-wahrheit-uber-syrien-%e2%80%9erevolution-wird-islamischer-christenverfolgung-nimmt-zu/
Indonesien/OstTimor: Diffamierung Mohammeds: Vor 10 Jahren wurden 1000 katholische Kinder entführt - islamisiert und werden noch immer von den Eltern ferngehalten: http://www.katholisches.info/2012/02/08/1000-katholische-kinder-seit-zehn-jahren-entfuhrt-und-zwangsislamisiert/
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11.2.2012 von Wolfgang Fenske.
Ich überlegte vor ein paar Tagen, ob ich einen Link setzen sollte zur Karnevalssitzung, in der Döner-TV zu sehen war. Ich fand das gar nicht lustig, weil es eine Aneinanderreihung von Dönekes war. Nun, diese Sendung ruft Ärger hervor, hat damit erreicht, was Karneval erreichen will: http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2012/02/391712/%e2%80%9edoener-aise-rassismus-oder-narrenfreiheit/ Ein Vergleich mit dem mit dem Rollator zur Kreuzigung fahrenden Jesus ist nicht gegeben. Das Letztgenannte verhöhnt nicht allein Jesus, sondern auch das Leiden, das Gefoltertwerden von Menschen. In dem Karnevalsstück von Döner-TV werden keine heiligen Schriften oder Personen auf den Kieker genommen, es ist einfach nur klischeehafter Klamauk. Es handelt sich dabei, wie bei allem Karnevalistischen darum, Luft abzulassen. Interessant finde ich die Kritik, weil hier wiederum versucht wird, bestimmte Gruppen aus aller Kritik herauszuhalten. Nein, wer hier leben will, muss sich so etwas gefallen lassen, auch wenn es schwer fällt. Und zu intendieren: Dass Türken in unserem Land durch den Kakao zu ziehen so schlimm sei, wie den gefolterten Jesus zu verspotten, ist gelinde gesagt unter aller Kritik.
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11.2.2012 von Wolfgang Fenske.
Hoffen wir einmal, dass sich nicht nur die schwarzen Schafe über die Integrationstests freuen, die versuchen, damit abzusahnen, sondern dass die Kontrollen dunkle Machenschaften verhindern werden: http://europenews.dk/de/node/52121 - Zum Wohl derer, die sich integrieren wollen und natürlich auch zum Wohl der Gesellschaft.
Nun habe ich diesen Absatz soeben geschrieben - und bin erschrocken: Bin ich Rassist? Wenn man das liest, dass ein Mensch in München das Wort “Schwarzfahrer” als rassistisch gebrandmarkt hat - darf man sa noch das Wort “schwarz” überhaupt verwenden? http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.diskriminierung-ist-schwarzfahren-rassistisch.aec794c2-fc1e-442f-bae1-d98461ccfe89.html Ich mache einen Vorschlag zur Güte: Nennen wir sie Grün- oder Rotfahrer? Nein? Wäre doch Werbung für die Roten und Grünen - wre also in aller Munde. Ach so, wäre auch rassistisch. Braunfahrer? Das wäre nicht rassistisch, weil es gegen Rassisten gerichtet wäre. Also einigen wir uns auf Braunfahrer. Aber das wäre Werbung für die Braunen….
Scharia in D: Es wurde falsch wiedergegeben, was Jochen Hartloff zu Scharia-Gerichten gesagt hat: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news[action]=detail&news[id]=5053 Na dann: Alle sind jetzt beruhigt und man kann so weiterhandeln wie bisher.
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11.2.2012 von Wolfgang Fenske.
Traditionelle islamische Mode wird in Tunesien immer wichtiger. Da kommt Freude auf! http://europenews.dk/en/node/51996
Und hier sollte ein islamisches Kaufhaus entstehen - wahrscheinlich als Zeichen der Integration - doch finanziell wird es düster. Vielleicht liest ein Geldgeber diese Zeilen und erbarmt sich dieses Vorhabens: http://europenews.dk/de/node/52127
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