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17.1.2012 von Wolfgang Fenske.
Freiheit, die ich meine…
Gesamter Text: http://ingeb.org/Lieder/freiheit.html
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17.1.2012 von Wolfgang Fenske.
Adam UEFA.
Musste mal sein.
Aber, damit Ihr nicht so ganz gekalauert wieder den nächsten Beitrag anklickt, eine Frage:
Warum ist geteiltes Leid halbes Leid - und geteilte Freud doppelte Freud?
Ist das logisch? Ist das Erfahrung? Ist das Blödsinn? Was auch immer: Teilen wir es.
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17.1.2012 von Wolfgang Fenske.
Lust auf alte römische Zeit? http://www.carnuntum.co.at/park Nicht nur wurde Septimius Severus hier 193 zum Parallelkaiser ausgerufen, sondern auch Kaiser Marc Aurel schrieb hier ein wenig an seinen Selbstbetrachtungen: http://de.wikipedia.org/wiki/Carnuntum
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Geschrieben in Geschichte | Keine Kommentare »
17.1.2012 von Wolfgang Fenske.
Dawkins sagte in einem Vortrag sinngemäß: Wenn Jesus widerkommen würde, trüge er angesichts dessen, was in seinem Namen alles geschehen sei und angesichts des Religiösen, das um ihn herum gebildet worden wäre, ein T-Shirt: Jesus für Atheisten. - Der Gedanke ist ganz witzig. Nur: Angesichts des Leids, das der Menschen liebende Jesus in seiner Zeit gesehen hat, hätte er auch schon damals zum Atheisten werden können - doch er wurde es nicht. Er stellte dem Leiden das liebevolle Handeln Gottes entgegen, das die Menschen (in Gehorsam) nachahmen sollen. Und wenn er seine unbelehrbaren Jünger angesehen hat, hätte er damals auch schon zum Atheisten werden müssen, aber er wurde es nicht. Das zu sehen, was Menschen im Namen Jesu alles angerichtet haben, macht Glaubende bis heute nicht zu Atheisten, weil sie wissen: Der Mensch ist Sünder und ersetzt Gott in noch so vollkommenem Verhalten nicht. Und: Das Verhalten des Menschen ist kein Maßstab dafür, ob es Gott gibt oder nicht. Wenn man den Blick auf das Fehlverhalten des Menschen - ob gläubig oder nicht - richten würde, müsste man nicht nur ungläubig werden, sondern eigentlich Nihilist.
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17.1.2012 von Wolfgang Fenske.
Ich bin kein Karl Marx kenner, darum meine Frage: Reflektiert er eigentlich irgendwo, dass er seine Sozialkritik von seiner religiösen Sozialisation her bekommen haben kann? Ich denke da an die Propheten, allen voran Amos (auch an Jesus) … Gott als großer Kritiker der Missachtung des Menschen durch Menschen wird kaum massiver als bei Amos deutlich.
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17.1.2012 von Wolfgang Fenske.
Ich habe eine Seite gefunden - welche tut nichts zur Sache - da wird jemand kritisiert, weil er als Quelle für eine Information eine evangelikale Seite angibt. Meine Frage: Soll man Informationen verschweigen, nur weil man sie allein auf Seiten findet, die anderen nicht passen? Natürlich ist das auch immer eine Frage der Glaubwürdigkeit. Aber ist einer evangelikalen Quelle weniger zu glauben als dem Spiegel?
(a) Wer, außer Ideologen, soll das bejahen können und (b) geben sie weniger “Meinung” weiter?
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Geschrieben in Medien | Keine Kommentare »
17.1.2012 von Wolfgang Fenske.
Bassam Tibi sagt das: http://europenews.dk/de/node/51207 Ich vermute, Bassam Tibi wird als Moslem, der offen ist für die europäische Kultur, viel Zorn oder Traurigkeit in sich spüren angesichts der Extremisierung, die überall zu sehen ist.
Ich kann mir gut vorstellen: Aus dem Land will man weg! Ägypter heiraten Roma-Frauen in Ägypten - und bleiben dann in Ägypten…? - Eher nicht: http://europenews.dk/de/node/51039
Übrigens: Katar finanziert sicher gerne die Großmoschee in Zürich. http://europenews.dk/de/node/51206 Was ist jetzt eigentlich aus der kölner Großmoschee geworden, kann inzwischen gezahlt werden?
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17.1.2012 von Wolfgang Fenske.
Spannungen zwischen Mob und Gesetzgeber? http://www.persecution.org/2012/01/16/lawmakers-visiting-church-in-indonesia-are-attacked-by-islamic-mob/ und Schiiten in Indonesien angegriffen: http://www.amnesty.de/urgent-action/ua-009-2012/drohende-angriffe
Kirchen in Ostafrika angegriffen: http://www.persecution.org/2012/01/16/muslim-extremists-strike-at-christians-on-east-african-isles/
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17.1.2012 von Wolfgang Fenske.
Wenn ich etwas zu christlichen Themen schreibe, macht mir nie einer den Vorwurf, das sei verkürzt, obgleich ich zu jedem dieser Themen, wenn ich korrekt sein, will sehr viel mehr schreiben müsste. Wenn ich etwas zu Wulff schreibe: kein Vorwurf, es würde dem Lebenswerk des Mannes nicht gerecht werden; wenn ich etwas zu Hindus schreibe und den Verfolgungen von Christen durch Extremisten - kein Vorwurf. Wenn ich zu den Wissenschaften kurz und knapp meinen Senf dazugebe: keiner hebt drohend den Zeigefinger und sagt: Freundchen, das ist zu missverständlich. Wenn ich Linksextremisten als Undemokraten hinstelle - keiner sagt mir: Das ist aber böse, weil es auch gute Linksextremisten gibt; wenn ich Worte des Papstes zitiere, bekomme ich keine Mails mit dem Hinweis: Er hat aber eine ganze Rede gehalten und was ich sage, sei verkürzt. Wenn ich aber das Thema Islam anspreche, dann wird das alles verlangt: Vollständigkeit, Unmissverständlichkeit, Rücksichtnahme, am besten gar nichts sagen… Ich will das nicht beklagen. Ich will es Euch nur mitteilen, weil ich das gesellschaftspolitisch äußerst interessant finde. Was geht hier ab? Warum ist dem so? Warum wird um den Islam so ein Kreis gezogen, den man nicht übertreten darf? Das gibt es in unserer Gesellschaft bei keinem anderen Thema - mir fällt zumindest keins ein. Wenn ein führender Mensch - wer auch immer das ist - in unserem Land sagt: Darüber darfst du nicht schreiben! - Dann würden alle über ihn herfallen und belustigt mit dem Finger auf ihn zeigen. Und beim Islam gibt es noch nicht einmal eine solche anerkannte Person, die das sagt - und dennoch: Pssst. Aber dennoch lässt sich das freilich nicht verbieten und verhindern. Medien berichten über dies und das, aber fast immer mit angehaltenem Atem und angezogener Bremse. In Bezug auf den Islam gibt es keine Normalität. Die würde erst bestehen, wenn man Vorteile und Nachteile ohne viel Aufhebens sagen kann, ohne dass das irgendwie auffallend ist. Wenn man sagt, dass der Hühnerzüchterverein was Böses macht, sagt man: Das ist böse - oder wenn er was Gutes gemacht hat, sagt man: Das ist gut. Meistens sagt man: Das ist Böse, weil das Gute weniger auffällt oder alltäglich ist. Dann hat es sich. Beim Thema Islam hat es sich dann eben nicht. Es rumort, es ruft Kopfschütteln hervor, Widerspruch, angestauter Ärger kommt hervor, manche hyperventilieren, bekommen Herzrasen und hochroten Kopf. Ich möchte Euch bitten, auch den Islam und Muslime, die muslimischen Gruppen nur als ein Thema zu nehmen, das für unsere Gesellschaft relevant ist. Und schon beim nächsten Beitrag geht es nicht so einfach.
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17.1.2012 von Wolfgang Fenske.
Man kann doch nur noch lächeln, wenn es nicht so ernst wäre: Ich finde das mit der Rating Agentur etwas sehr durchsichtig: http://www.welt.de/wirtschaft/article13818207/Ratingriese-bestraft-deutsche-Euro-Rettungsstrategie.html Ich habe neulich einmal so etwas angedeutet, aber ob sich das wirklich beweisen lässt?: http://www.welt.de/politik/deutschland/article13817253/US-Kraefte-haben-uns-den-Waehrungskrieg-erklaert.html
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