Archive for December, 2011

In der Krise wachsen

Saturday, December 31st, 2011

Im Heute Journal vom 27.12. wurde an einem Beispiel der USA dargestellt, dass in der Krise der Glaube wächst. Woran liegt es, dass bei manchen Menschen in der Krise die Einsamkeit – auch angesichts Gottes – in anderen aber der Glaube, die Gemeinschaft wächst? Liegt das an den Einzelnen, die stark sind und andere mitziehen können? Wenn diese fehlen, dann sinkt die ganze Gemeinschaft in den Pessimismus und in die Lethargie? Liebe Freundinnen und Freunde des Blogs: Bleibt auch im neuen Jahr 2012 Gott anbefohlen, damit uns Pessimismus und Lethargie nicht fesseln.

Sonnenweg

 

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Neujahrsgruß

Saturday, December 31st, 2011

Da keiner so recht weiß, was der “Gute Rutsch” eigentlich bedeutet, wo er her kommt http://de.wikipedia.org/wiki/Guten_Rutsch, wünsche ich Euch etwas anderes. Weil das christliche neue Jahr schon mit dem ersten Advent begonnen hat, müsste ich jetzt eigentlich ein Adventslied in den Blog stellen. Ich will aber mal nicht so sein, sondern wünsche Euch:

 

Auch 2012 ist ein Anno Domini – vielleicht sollte man sich das immer wieder einmal bewusst machen.

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Jacques Delors

Saturday, December 31st, 2011

Vielleicht erinnert sich noch einer von Euch an Jacques Delors? Er empfiehlt Europa eine Rückbesinnung auf die (christliche) Religion, um Europas Seele zu reanimieren: http://www.kath.net/detail.php?id=34542

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Muslime verlassen Islam

Saturday, December 31st, 2011

Auf youtube gibt es einige Clips, in denen Muslime berichten, dass und warum sie den Islam verlassen haben. Diesen Film anklicken und dann einmal rechts die Clips ansehen: http://www.youtube.com/watch?v=yUf5EZ92QpY&feature=youtu.be Die Begründungen sind interessant.

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Akhwat Akwop

Saturday, December 31st, 2011

Mazyek meinte, dass die christliche Terrorgruppe Akhwat Akwop in Nigeria fünf Moscheen niedergebrannt habe und keiner darüber spreche. Ich hatte bis dahin auch noch nichts von der Gruppe gehört. Aber, wenn man sich einmal ein wenig umschaut, dann ist diese Gruppe genau das, was ich gestern angesprochen habe: Der Versuch von Christen, der Gewalt muslimischer Gruppen mit Gewalt zu begegnen. http://www.vanguardngr.com/2011/09/boko-haram-christian-extremist-group-akhwat-akwop-threatens-retaliation/  Wichtig ist auch diese Information: http://www.huhuonline.com/index.php?option=com_content&view=article&id=3543:akhwat-akwop-militant-group-surfaces-in-northern-nigeria-vow-to-stop-boko-harram&catid=103:more-news  Mazyek hier: http://www.tagesspiegel.de/politik/anschlaege-auf-kirchen-muslime-gewalt-ist-nicht-religioes/6001988.html Mazyek meint, dass man diese Gruppe ja auch nicht mit dem Christentum gleichsetzen würde und somit dürfe man Boko Haram auch nicht mit dem Islam gleichsetzen (wobei Akhwat Akwop nicht nur christliche Kämpfer hat). Das Problem, vor dem Muslime stehen ist, dass der Koran bei einer ganz normalen, unwissenschaftlichen Lektüre, ein massives Gewaltpotential in sich birgt. Das mögen alle islamistischen Gewalttäter falsch interpretieren – aber gerade dieses fehlt den Hauptschriften des Neuen Testament, diese gewalttätige Sprache (auch wenn manche immer wieder die Peitsche Jesu – seine prophetische Zeichenhandlung – hervorheben und die rätselhafte Frage: wer hat ein Schwert.). Von daher kann man leichter vom Koran – und von Mohammed – ausgehend sagen, dass die gewalttätigen Gruppen zum Islam dazu gehören als vom Neuen Testament – und von Jesus – ausgehend zu sagen, dass gewalttätige Christen zum Christentum dazugehören. Zum anderen: Was ist, wenn diese Gruppe Recht hat und Boko Haram gar nicht so eine isolierte gewalttätige Gruppe ist, wie sie uns immer wieder dargestellt wird, sondern ihre Wurzeln wirklich in Saudi Arabien, Iran, Somalia, Sudan, Mauretanien und co. hat? Interessant ist auch die Information, dass im Wesentlichen die Hausa Fulani im Hintergrund der Boko Haram gesehen wird. Die Hausa Fulanis haben zurzeit ihr Hauptgebiet im Sudan – kommen aber ursprünglich aus Nordnigeria – und wollen wohl wieder ihr altes Gebiet zurückerobern? Von daher kann es sein, dass es auch zum Teil um Stammeskämpfe geht, die die Hausa Fulani den Stämmen Nigerias aufzwingen wollen. Da müssen sich dann die islamischen Gruppen eben mit den islamischen Hausa solidarisieren – so ist sicher deren Erwartung. Zumindest müssen wir beide Gruppen intensiver beobachten.

Dennoch möchte ich (von meinem sicheren Schreibtisch aus) nicht der Gewalt das Wort reden. Denn das Blut der Märtyrer ist der Same der Kirche – und das Blut, das die gewalttätigen Muslime vergießen, treiben nachdenklichere Muslime in die Arme des Gottes, den Christen Vater nennen, weil sie merken: Das kann doch kein richtiger Gottesglaube sein, der sich so gewalttätig mit dem Ruf Allahu Akbar äußert. Doch muss man andererseits für die bedrängten Christen sagen: Nicht jeder mag Märtyrer werden, dann doch lieber im Kampf sterben. Nicht jeder mag zusehen, wie Frauen, Kinder, Alte durch Bomben zerfetzt werden. Man kann sie verstehen – wenn auch der christliche Glaube in der Nachfolge Jesu sagt: Nein! (Freilich sagt das nichts darüber, was ich selbst in einer solchen Situation tun würde. Wahrscheinlich als Feigling grummelnd Muslim werden – und auf die Vergebung Jesu Christi hoffen.)

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Menschenrechte

Saturday, December 31st, 2011

Billige Bananen: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,806323,00.html Dass das immer noch solche Zustände sind! Ich dachte eigentlich, dass sich das im Laufe der letzten Jahre nach all den Protesten gebessert hat. Auf China wird das auch noch in steigendem Maße zukommen: Kämpfe gegen Ausbeutung – durch das Volk -; gegen giftige Mittel, die die Produktion steigern sollen, Hungerlöhne… http://www.welt.de/videos/panorama/article13777618/Proteste-gegen-Kohlekraftwerk.html#autoplay und hier: http://www.amnesty.de/2011/12/16/china-proteste-gegen-landraub

Ägypten: Sie haben wieder zugeschlagen und Häuser von Christen in Brand gesetzt: Der Protest des Mob gegen Veröffentlichung von islamkritischen Cartoons: http://www.jihadwatch.org/2011/12/egypt-dozens-of-muslims-burn-christian-houses-over-rumor-of-cartoons-mocking-islam-on-facebook.html

Iran – das Übliche: http://www.persecution.org/2011/12/30/increase-of-anti-christian-activities-during-christmas-in-iran/ Sie dulden keine Christen neben sich.

Tötet die Deutschen – an Bochumer Kirche: http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet/todes-parole-an-kirche-18824034.bild.html

Das hat auch etwas mit Menschenrechten zu tun: Wellnesszenter wurde geschlossen, weil Islamisten dagegen waren  auf den Malediven: http://www.welt.de/vermischtes/article13791638/Regierung-der-Malediven-schliesst-Wellness-Center.html

Hat auch was mit Menschenrechten zu tun, wenn man ein von Linken als Schmuddelkind bezeichnetes Blatt erwähnt – obwohl sie es als Schmuddelkind bezeichnen, mit dem man nicht spielen sollte: http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M53bfdaa27b8.0.html

An einer Dubai-Schule in Schottland gibt es zu viel Christen: http://www.gloria.tv/?media=234084

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Christen = anonyme Muslime

Saturday, December 31st, 2011

Christen, die nicht an die Gottessohnschaft Jesu glauben, sind anonyme Muslime: http://www.kath.net/detail.php?id=34542 Ganz so kann man das wohl nicht sagen, weil die Ablehnung der Gottesohnschaft Jesu ca. 300 Jahre älter ist als Mohammed. Aber da ist was dran. Christen, die Jesus einen guten Menschen sein lassen, kommen Mohammeds Ansicht nahe. Freilich, nicht ganz: hat Mohammed doch die Jungfrauengeburt auch akzeptiert – was die Christen, die die Gottessohnschaft Jesu ablehnen auch nicht so ganz unterschreiben würden. Mohammed hat das Wunderhafte sogar noch bereichert. Hat doch der soeben geborene Jesussäugling sprechend ein Bekenntnis zu Allah abgelegt.

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Herdprämie

Saturday, December 31st, 2011

Das ist ein übles Wort. Und wenn die Wirtschaft alle Mütter in den Firmen haben wollen, dann hat die Politik noch lange nicht nach ihrer Pfeife zu tanzen. Und wenn ein paar Angst haben, dass dann gerade ausländische oder untere Bevölkerungsschichten das Geld nehmen könnten, statt ihre Kinder in die Kitas zu stecken, dann muss das doch kein Grund sein, die Bevölkerung, die aus anderen Gründen ihre Kinder zu Hause lassen will, zu benachteiligen. Seit wann bestimmen diese Menschen das richtige Handeln? Ich hatte neulich das Thema: Subsidiaritätsprinzip. Und das bedeutet, das die kleinste Einheit die Grundlage des Staates ist – und das ist nun einmal die Familie – und sind nicht die Wirtschaftsverbände. Von daher muss man ziemlich aufpassen, dass das Subsidiaritätsprinzip nicht nur nicht von der EU aufgehoben wird, sondern auch von innerstaatlichen Gruppen, die von dem Prinzip keine Ahnung zu haben scheinen oder sich frech über die Grundlagen unserer Gesellschaft hinwegsetzen. Ich sage das hier gegen meine Gewohnheit recht heftig, weil ich den Eindruck habe, dass die Meinungsmacher – wie am üblen Wort “Herdprämie” sichtbar wird – die Hirne der Bevölkerung manipulieren und zudröhnen.

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Higgs Ade?

Saturday, December 31st, 2011

Huch? Ich bin wohl nicht der Einzige, der die Hurra-Nachrichten von neulich ohne Hurra wiedergab und fragte: Warum spricht man jetzt vermehrt vom Gottesteilchen, obgleich man noch gar nicht weiter ist? http://www.welt.de/wissenschaft/article13789424/Physik-bereitet-sich-auf-Higgs-Nicht-Existenz-vor.html Aber so pessimistisch war ich nicht: Jetzt wird hochgefahren und siehe da, Higgs wird aus dem Hut gezaubert. Oder doch nicht? Bisher beobachtete man etwas und suchte dann, das theoretisch zu fundieren. Bei Higgs ist das so, man hat die Theorie – und sucht dann diese in der Praxis bestätigt zu finden. Diese – so verstehe ich das – falsche Vorgehensweise würde sich aber wieder einpendeln – heißt es in dem Artikel. Aber was das gekostet hat! Nun ja – vielleicht wird doch noch ein Higgsteilchen hergezaubert – und dann hat es sich ja gelohnt. Sagen wir zumindest mal so.

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Film am Freitag

Friday, December 30th, 2011

Dinner for one

 

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