Archive for October, 2011

Halloween – Allerheiligen

Monday, October 31st, 2011

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http://www.kath.net/detail.php?id=33720&utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter “Feiern wir also „Halloween“, den Vorabend von Allerheiligen, wo das gefeiert wird, wozu wir als Christen berufen sind. Feiern wir das Licht der Heiligen, das schon über das Dunkel der Angst gesiegt hat.”

Christen müssen doch über alles Dunkle das Licht legen. Sie müssen alle Kultur des Todes mit der Kultur des Lebens durchdringen. Sie stellen allem Grauen die Hoffnung auf den lebendigen und liebenden Gott entgegen. Wie langweilig Christen doch sind – und eine ständige Herausforderung für alle Todeskultler.

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Lied am Montag

Monday, October 31st, 2011

If I Had A Hammer

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Matussek + Reformation

Monday, October 31st, 2011

Matussek grüßt als Augustiner-Bruder Martinus die Christenheit – und wünscht sich…: http://www.kath.net/detail.php?id=33658

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China Hoffnungsträger

Monday, October 31st, 2011

Wenn China Europa das Geld gibt, dann ist das doch das Mindeste, dass Europa solche üblen Nachrichten aus China verbietet: http://www.persecution.org/2011/10/28/china-details-of-brutal-beating-torture-of-blind-legal-activist-emerge/ Dann sprechen wir halt nur noch von Menschenrechten im chinesischen, islamischen, christlich-westlichen usw. Sinn. Das heißt: Jeder Staat darf mit den Menschen machen, was er will. Bei uns würde dann schnell aus dem christlich-westlichen Sinn auch ein pragmatisch-politisch-westlicher Sinn. Was das bedeuten würde? Ich vermute einmal dezent: Nichts Gutes.

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Helmut Schmidt

Monday, October 31st, 2011

Da haben Medien nun einen neuen Buhmann entdeckt: Helmut Schmidt. Hat er es doch gewagt, sich mit Peer Steinbrück öffentlich sehen zu lassen… Das mögen die Sozi-Chefs und andere nun aber überhaupt nicht. Bisher hat man schon grummelnd mit den Händen in den Hosentaschen gestanden, als er seine Meinung zu diesem und jenem äußerte – was er als Bürger dieses Staates eigentlich nicht hätte tun dürfen? Doch, natürlich hätte er das tun dürfen, er hätte es zumindest vorher mit der Partei abstimmen sollen! Oder ist die Partei nur neidisch? Alle bewundern Helmut Schmidt – und Gabriel und co. rackern sich ab – und die Leute gehen zu Schmidt! Das gibt es doch gar nicht! Leute, Ihr dürft Eure armen rackernden SPDler nicht so im Regen stehen lassen! Lasst Schmidt – rennt zu Gabriel und Nahles! Lasst Steinbrück, rennt zu Steinmeier! Steinbrück ist auch gefährlich, wie der Schmidt. Er sagt auch Sachen, die nicht mit der Partei abgestimmt sind. Den wollen sich die Genossen sicher nicht einbrocken – auch wenn die Bevölkerung hier ein wenig zu ihm hinschielt. Apropos Medien: Die wissen auch schon, wen die Bevölkerung nicht mögen darf: http://www.welt.de/politik/deutschland/article13687379/Das-peinliche-Spiel-des-Altkanzlers-Helmut-Schmidt.html

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Aydan Özoguz – SPD

Monday, October 31st, 2011

Aydan Özoguz, die von der SPD hofiert wird, teilt aus: sie distanziert sich von ihren “radikalislamischen Brüdern”, “kritisch sieht die Tochter türkischer Kaufleute die `machtpolitischen Spielchen´ (!) des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan. Dieser versuche, in Deutschland lebende Türken nach dem Motto > Ich bin euer aller Vater< einzuwickeln. Özoguz forderte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, dagegenzuhalten, wenn Erdogan am Mittwoch zu den Feierlichkeiten zu `50 Jahre deutsch-türkisches Anwerbeabkommen´ nach Berlin kommt. `Frau Merkel bringt es leider einfach nicht fertig zu sagen: Hör mal zu, das sind meine Leute, ich bin deren Kanzlerin´, so Özoguz.” http://www.welt.de/politik/deutschland/article13688260/Oezoguz-geht-auf-Distanz-zu-radikalislamischen-Bruedern.html Was sagen ihre Brüder wohl dazu? “Gut gemacht, Schwesterchen”?

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Necla Kelek + Türken

Monday, October 31st, 2011

Nachdem nun in allen möglichen Medien gezeigt wurde, wie dankbar wir Deutsche den Türken sein müssen, dass sie im Grunde Deutschland vor dem Untergang gerettet haben, dass sie Schönheit, Warmherzigkeit und Kinderliebe brachten, dass wir sie auch weiterhin als unsere großen Retter begrüßen und jeden Einzelnen mit Handschlag willkommen heißen müssen, dass wir ihnen zu Ehren – wie früher den Göttern oder Besatzern (man denke an die DDR und die Sowjets) - Feste und Feiern gestaltet haben, wagt es Necla Kelek doch tatsächlich, einen anderen Blick auf die Geschichte zu werfen: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/integration/gastarbeiter-die-kunst-des-missverstehens-11502703.html Was sagen wir da als gute, von ideologischen Medien wohl erzogene Menschen dazu?: tstststs. Darf sie denn das sagen? Da lesen wir doch lieber diesen wunderbaren Artikel von den morgenländischen Prinzessinnen, die zu uns gekommen sind, den Arno Widmann in der Frankfurter Rundschau veröffentlicht hat – oder ist das eine Satire? http://www.fr-online.de/meinung/leitartikel-liebe-tuerken,1472602,11074838.html

Angesichts all des Türken-Jubels möchte ich daran erinnern: Anwerbeabkommen 1955 mit Italien, 1960 mit Spanien, 1960 mit Griechenland, 1961 Türkei, 1963 Marokko, 1964 Portugal, 1965 Tunesien, 1968 Jugoslawien. Ich werde es heute mit einer Pizza feiern.

Übrigens hat die SPD schon einmal die Fahne entworfen: Schwarz-rot-gold mit dezenter Mondsichel und Stern. Ist die nicht schön! Da geht einem ja das Herz auf – und die Tränen fließen… https://www.spd.de/aktuelles/News/18436/20111021_50_jahre_anwerbeabkommen_tuerkei.html

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Freundlich bleiben

Monday, October 31st, 2011

Freundlich bleiben, Verständnis zeigen, ganz ruhig, gaaaaanz ruuuuhig: Muslime kennzeichnen sich mit einem gelben Stern, um zu zeigen, dass sie in der Schweiz Opfer sind, wie Juden in der Zeit des Nationalsozialismus Opfer waren: http://www.focus.de/panorama/vermischtes/islamfeindlichkeit-gelber-stern-mit-der-aufschrift-muslim_aid_679560.html Gut ist, dass nicht alle Muslime das so sehen. Sie denken sich wahrscheinlich: Unsere Glaubensbrüder sind verrückt, sie machen sich lächerlich – hoffentlich tun sie auch etwas gegen diese Glaubensbrüder. Und was denken wir? Wir stimmen mit anderen überein: Die Aktion ist daneben – man kann sie nicht ernst nehmen; und: einfach blöd, billige Art… Einer der Initiatoren wacker: “Wir wollen eine Debatte auslösen und zeigen, dass die Diskriminierung von Muslimen in der Schweiz eine Tatsache ist”.

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Bertelsmann-Stiftung

Monday, October 31st, 2011

Da sagen diese Bertelsmänner nur, was sie statistisch denken, etwas, das ein bestimmtes Klientel gerne hört – und dann bekommen sie von diesen unmöglichen Konservativen Widerstand! http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news[action]=detail&news[id]=4600

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Segen am Sonntag

Sunday, October 30th, 2011

P1020569

Ich wünsche Euch Segen,

Euch, die Ihr keine Ruhe findet, keinen Platz, die Augen zu schließen und einfach, ganz einfach Leben zu spüren, zu sein.

Ich wünsche Euch Segen,

Euch, die Ihr keine Ruhe des Herzens und der Gedanken findet, um einfach, ganz einfach Leben zu spüren, zu sein.

Ich wünsche Euch Segen,

dass Gott, der Euch das Leben schenkt und die Grenzen absteckt, Euch in seiner Hand birgt, beruhigend, geborgen wie ein verletztes Vögelchen. Lasst es geschehen. Atmet tief und frei in der Wärme seiner Hand und seiner Liebe.

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