Archive for August 18th, 2011

Liebesmystik

Thursday, August 18th, 2011

Bei dem Lied denke ich an mittelalterliche Jesusmystik:

Verse
I lay my heart before You oh Lord, Adonai
I give me love to You oh Lord, Adonai
For You are the Lord of my heart
Chorus
O Lord, you are my Beloved
O Lord, You’re the Lifter of my head
O Lord, You are my Beloved
For You are the Lord,
You are the Lord,
For You are the Lord of my Heart

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Stein Festival

Thursday, August 18th, 2011

Info: Es gibt Stein-Festivals: http://www.stein-festival.de/index_de.php

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facebook

Thursday, August 18th, 2011

Facebook – ich wollte wie immer meine Infos hineinsetzen – geht nicht mehr (17.8.). Wird als Spam gekennzeichnet. Nun sollte ich denen das mitteilen und auch mitteilen, warum das ein Fehler ist. Rätsel, rätsel, grübel – das ist übrigens eine gute Idee: Man fragt einen, den man blockiert, warum man ihn blockiert. Da stellt einer den anderen ein Bein und fragt ihn hinterher: Warum habe ich dir das Bein gestellt?

Vielleicht klappt es heute?

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Weltjugendtag

Thursday, August 18th, 2011

Der Weltjugendtag ist auch ein digitales Ereignis: http://www.kath.net/detail.php?id=32702

Nachtrag: Die Seite des Weltjugendtags ist ständigen Hacker-Angriffen ausgesetzt.

Nachtrag: Pöbeleien der Papstgegner: http://www.focus.de/politik/ausland/weltjugendtag-gute-stimmung-trotz-randale_aid_656715.html

Impressum auf www.wolfgangfenske.de Am zweiten November ist wieder der weltweite Gebetstag für verfolgte Christen. Material kann hier bestellt werden: http://www.opendoors-de.org/aktiv-werden/beten/wwgt/

Wirtschaft

Thursday, August 18th, 2011

Glaubt der hier wirklich, was er da schreibt? http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13549639/Die-nationale-Idee-hat-keinen-Platz-mehr-in-Europa.html Oder hatte er sonst keine andere Idee – und musste sein Pensum erledigen, irgendetwas schreiben halt: Eine wirtschafts- und finanzpolitische Führung aller EU-Länder. Das kann doch wirklich nicht das Allheilmittel sein. Vor allem: Ich denke, da liegen dann Verteilungs-Kriege im Bereich des Möglichen.

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Somalia-Polizisten

Thursday, August 18th, 2011

Was ist denn hier passiert, im Bermuda-Dreieck Äthiopien/Somalia?: http://www.taz.de/!56316/ 1000 von Deutschland ausgebildete Polizisten sind verschwunden?

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Rechtsstaat

Thursday, August 18th, 2011

Das nennt man Rechtsstaat: Ein Staat in dem ein Gericht entscheidet – ganz gesetzeskonform – dass ein Christ hingerichtet werden muss, weil er konvertierte. http://www.katholisches.info/2011/08/16/im-iran-steht-die-hinrichtung-eines-christen-bevor-menschrechtler-protestieren-mit-der-ubergabe-von-4000-unterschriften-dagegen/ Und dieses Land ist in der UN. Ein Schandfleck für zivilisierte Staaten ist die dortige Politik. Mir tun die Iraner Leid, dass sie so geknechtet werden. Und hier geht es um zwei Frauen: http://europenews.dk/en/node/46311

Auch um Algerien muss man sich Sorgen machen: http://www.opendoors-de.org/verfolgung/news/news_2011/08-2011/16082011al-petition/

Ein Verrückter in Uganda: http://europenews.dk/en/node/46309

Pakistanischer Mob: http://europenews.dk/en/node/46308

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Beruf: Selbstmordmärtyrer

Thursday, August 18th, 2011

Recht amüsant – Dieter Nuhr: http://www.youtube.com/watch?v=duKXAil1i2M&feature=player_embedded (gefunden über Fakten-Fiktionen 2.0)

Wie Dieter Nuhr sagt: Wer konvertieren will, sollte sich erst informieren. Aber dieser arme Bursche hatte keine Chance: Er war schon von Geburt aus Muslim – was wir laut Mohammed ja eigentlich alle sind – wurde (in Frankreich) verprügelt, weil er an Ramadan nicht gefastet hat. Vielleicht fangen wir bald alle Prügel, weil wir nicht an Ramadan fasten. War nicht die Polizei in Brüssel angehalten worden, an Ramadan auch zu fasten? Oder war es eine andere Polizei in Europa? Irgendwas habe ich in Erinnerung. Denn es geht ja nicht, dass im Namen des Ramadan prügelnde Menschen von satten Polizisten inhaftiert werden. Wenn schon, kann man wenigstens den Leuten zugestehen: Wenn mich Hungernden schon einer festnimmt, dann muss er zumindest selbst Hunger haben. Strafe muss sein.  http://islamineurope.blogspot.com/2011/08/france-teenager-beaten-up-for-not.html Kann aber auch nach hinten losgehen: Hungernde sind meistens unleidliche Zeitgenossen. Kann ich zumindest von mir sagen. Darum schreibe ich den Blog meistens dann, wenn ich Hunger habe. Nicht vom Ramadan-Fasten – einfach so hunger.

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Polarisierung

Thursday, August 18th, 2011

Die islamische Unterschicht in Deutschland kapselt sich und ihre Kinder ab (Nachtrag von mir: ca. 54%?), eine kleine christliche Elite in Deutschland rechristianisiert wieder ihre Kinder. Aber die goldene Mitte liegt in der multikulturellen Auseinandersetzung der Kinder. http://www.welt.de/debatte/article13549911/Deutschland-zuechtet-seine-eigenen-Auslaender.html

Mit Verlaub Herr Abdel-Samad: Wenn Christen in Deutschland für ihre Kinder eine gute Ausbildung haben wollen, dann soll das übel sein – es ist besser, die Kinder in Multikulti-Kämpfe zu schicken? Warum? Muss man das wirklich einsehen – als Weisheit letzter Schluss? Warum muss man sich zum Sklaven irgendwelcher ideologischen Vorgaben anderer machen? Wer hat ein Interesse daran, die Kinder der kulturellen Tradition zu entziehen und sie irgendwelchen Kämpfen zu unterwerfen? Warum haben diese Leute ein Interesse daran? Geht es wirklich um das Wohl der kommenden Generation in diesem Land oder um irgendwelche Unterordnung der Menschen dieses Landes?

Freilich haben gewisse Kreise Angst vor Menschen mit starkem Glauben, weil solche Menschen nicht mehr alles mit sich machen lassen. Dennoch: Konfessionelle Schulen erzeugen keine enge Christen. Und das ist der zweite Haken der Argumentation des Artikels. Toleranz gehört auch an diesen Schulen zum guten Ton. Von daher frage ich mich: Auf welche Mühlen führt der Autor seine Wasser? Auf die Mühlen der Gegner konfessioneller Schulen.

Nachtrag: Die oberen 10.000 sind eher tolerant eingestellt. Doch gerade um international tätig sein zu können, müssen die Kinder eine gute Ausbildung bekommen. Christen sind kulturell auf eine große Vielfalt eingestellt (Christentum ist von vornherein international engagiert) – aber sie sind nicht darauf eingestellt, sich von intoleranten Gruppen vereinnahmen zu lassen.

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