Weitere Stimmen – auch von Menschen, die einfach so Lust haben am Singen, die sich anstecken lassen – freilich handelt es sich hier um Sängerinnen und Sänger, die gemeinsam ihre Freude am Singen zeigen:
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Schöne Bilder der Han Son Dong Höhle in Vietnam: http://ngm.nationalgeographic.com/2011/01/largest-cave/peter-photography
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Der Todestag Hemingways war am 2. Juli 1961. Hemingway – was habe ich die Nick-Adams-Stories verschlungen! http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Nick-Adams-Stories Ich kannte ein paar von ihnen fast auswendig – glaubt Ihr, ich weiß noch etwas von ihnen, außer, dass ich sie verschlungen habe? Irgendwo in den Gehirnwindungen sind sie verschollen. Aber nicht so der Alte Mann und das Meer. Dieser Text schwebt noch zwischen Bewusstsein und Vergessen. Man sollte doch alles noch einmal lesen. In 100 Jahren, wenn das Rentenalter anklopft…
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Ich habe gelesen: die Mission unserer christlichen Vorfahren sei fundamentalistisch gewesen, weil sie Jesus Christus als Licht der Welt verkündigt hätten und gemeint hätten, alle anderen Religionen und Nichtreligionen seien zu missionieren.
Was für ein Schwachsinn – jeder, der zu seiner Überzeugung steht, der versucht, andere davon zu überzeugen, ist laut dieser Perspektive fundamentalistisch – also auch der Mensch, der meinte, die missionarischen Vorfahren seien fundamentalistisch ist es selber. Der moderne Antifundamentalist hat nur andere Ideen, Weltanschauungen als die Menschen damals, die er anderen überstülpen möchte – er ist somit also auch fundamentalistisch. Es gibt heutzutage kaum einen Menschen, der fundamentalistischer ist als derjenige, der alles und jeden zu dem modernen Zeitgeist (was auch immer das ist) hinzwingen möchte.
Ich bin dafür, dieses Wort nicht so unqualifiziert zu übernehmen und alle Menschen, die für eine Überzeugung stehen, als fundamentalistisch zu bezeichnen. Fundamentalistisch sind diejenigen, die nicht in der Lage sind, sich mit anderen Weltanschuungen auseinanderzusetzen, die nicht in der Lage sind, diese zu bedenken, vielleicht von ihnen etwas zu übernehmen. Und da gibt es dann moderne Fundamentalisten genauso wie alte. Heute meinen die (nicht religiösen) Fundamentalisten nur, die zeitgenössische Sicht der Welt sei die allein seligmachende. Christen, Muslime, Hindus, die für ihren Glauben einstehen, sind für solche Kleingeister von vornherein Fundamentalisten – sie, die Nichtglaubenden, die Atheisten, die Agnostiker, sind von vornherein die Nicht-Fundamentalisten. So einfach geht das nicht, liebe fundamentalistische nicht religiöse Zeitgenossen.
Übrigens sehen auch die hartcore chinesischen Kommunisten wie wohl die Mehrheit der Muslime aus den muslimischen Staaten das Beharren des Westens auf die westlichen Menschenrechte als fundamentalistisch an. Ebenso kann die Beglückung der Welt mit Marktwirtschaft, mit Waren, mit Medien, mit Freiheit und Toleranz als fundamentalistisch angesehen werden. Die Welt ist nicht so einfach gestrickt, wie sie manchen liberalen, toleranten zeitgenössischen Fundamentalisten zu sein scheint.
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Das ist ein interessanter Kommentar über die wertelose, die kranke Gesellschaft: “Die liberale Gesellschaft trägt einen gut Teil der Schuld daran in ihrem habituellen Laissez-faire. Wellen von Einwanderern wurden ins Land gelassen, ohne dass man ihnen zumutbare Bedingungen setzte, die zur Anpassung an die Traditionen einer Demokratie gehören.” – Ich würde freilich, wenn wir die Bilder sehen, auf die ich gestern hingewiesen habe, hinzufügen, dass die Einwanderer wohl mit denen zusammengepfercht wurden, die auch als Briten keinerlei Werte mehr haben - z.B. Hooligans und anderen Unterschichtgruppen mit ihren desolaten familiären, sozialen Verhältnissen.
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Der Versuch von Medien Islamkritiker mit dem Massenmörder in Verbindung zu bringen, wird immer mehr als unsinnig erkannt: http://www.ef-magazin.de/2011/08/08/3127-reaktionen-auf-oslo-ii-ursachen-verbaler-radikalisierung Wenn das Ereignis nicht so traurig wäre, könnte man über die platte, alberne Rhetorik der Schreiberlinge lauthals lachen.
Neulich las ich irgendwo: Japaner beschweren sich über die dummen Fukuschima-Berichte in deutschen Medien. Die Norweger wundern sich über die Schlussfolgerungen deutscher Medien. Die Engländer sehen die Lage anders als die deutschen Medien. Was sagt das über unsere Medien?
Man traut Medien nicht mehr. Informieren sie wahrheitsgetreu, sachgerecht? Ist alles Meinung, vor allem dann, wenn sie die Leserinnen und Leser erziehen wollen? Sind sie kritisch oder abhängig von irgendwelchen Gruppen, dem Staat…? Was war hier los? http://www.pi-news.net/2011/08/libanesen-durch-berlin-gejagt/#more-205995
Manipulationen – antidemokratisches Herrschaftsgebaren – wohin man auch schaut: http://www.pi-news.net/2011/08/manipulationen-bei-abgeordnetenwatch/#more-205999
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Die einen rufen zu Gewalttätigkeiten auf: http://www.welt.de/politik/ausland/article13538199/Islamisten-rufen-in-Grossbritannien-zum-Dschihad-auf.html
Die anderen prüglen sich gleich selbst mit ihren Großfamilien: http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13537998/Grossfamilien-gehen-mit-Waffen-aufeinander-los.html
Manche versuchen in England einfach mal so etwas mitgehen zu lassen im Tumult, den andere anrichten, so dieser Lehrer: http://www.blick.ch/news/ausland/london/aber-aber-herr-lehrer-178742
Und weil diese hier http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/neun-autos-in-berlin-angezuendet/4487534.html die Häuser nicht anzünden können, nehmen sie halt Autos. Ich weiß, eine Unterstellung meinerseits. Aber nach den Aufrufen neulich, kann man sich nicht mehr so sicher sein, ob es sich wirklich um Unterstellungen handelt.
Michel steht da und schaut erstaunt zu.
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Irgendwie war mir noch im Ohr, dass die Industrie bei uns händeringend Auszubildende sucht. Nun war die Tagesschau so aufgebaut: England – Gewalttätigkeiten – arbeitslose Jugendliche – auch bei uns. Und hier heißt es: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13539885/Was-die-EU-mit-ihrer-Jugend-macht-ist-Kamikaze.html Was denn nun. Haben wir zu wenig Ausbildungsplätze oder zu viele? Wenn wir zu viele haben, warum können Griechen und Briten und Spanier nicht bei uns ausgebildet werden? Die Industrie will doch Menschen aus anderen Ländern, hat sie da nicht neulich Dampf gemacht? Oder will sie nur welche aus islamischen Ländern, wie die Grünen uns weis machen wollen? Das ist alles so abstrus, was uns hier in Medien gesellschaftspolitisch geboten wird. Ich habe den Eindruck von einem verantwortungslosen schnell assoziativ irgendwelche Beiträge zusammenschusternden Haufen. Qualität, Leute!
Übrigens hat das nicht unbedingt etwas mit Jugendarbeitslosigkeit zu tun – hier sind es zum Beispiel jugendliche Urlauber, die sich mit der Polizei prügeln wollen: http://www.bild.de/news/ausland/london-krawalle/jugend-krawalle-im-urlaubs-paradies-19350020.bild.html
Diesen Bericht von einer Veranstaltung in der katholischen Kirche finde ich sehr interessant. Aus ihm geht hervor, dass die Rentner eher katholisch kritisch waren und die konservativen katholischen Jugendlichen kaum zu Wort kommen ließen und unflätig dazwischengerufen haben. http://www.katholisches.info/2011/08/09/katholische-positionen-ausgebuht-%e2%80%93-was-bezweckt-der-%e2%80%9eergebnisoffene-dialogprozes%e2%80%9c-der-deutschen-bischofe/ Hier scheint nicht der christliche Glaube zu regieren, sondern die liebgewordene erstarrte Ideologie.
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Es wird weiter geforscht an AKWs: http://www.welt.de/dieweltbewegen/article13537451/Das-ist-die-Zukunft-der-Kernkraftwerke.html Und das ist sehr gut so. Zumindest für unsere Nachkommen – damit auch sie nicht bei Kerzenschein leben und ihr Fleisch an offenen Kaminen brutzeln müssen.
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