Archive for Juli 2nd, 2011

Katholiken

Samstag, Juli 2nd, 2011

Ich hatte es wiederholt im Blog: Spannungen unter Katholiken. Hier wird es vertieft thematisiert: http://ef-magazin.de/2011/06/30/3062-ef-114-editorial Ich als Protestant kann nur sagen: Alle, die glauben, sich von der katholischen Kirche zu trennen, sollten auf die Altkatholiken schauen: http://de.wikipedia.org/wiki/Altkatholische_Kirche . Wer kennt sie? Kaum einer – altkatholische Leserinnen und Leser meines Blogs mögen mir verzeihen. Eine abgespaltene Gruppe hat keine Chancen außer eine Splittergruppe zu sein. Vielleicht werden viele zunächst jubelnd ob des Mutes, dem Zeitgeist zu huldigen, folgen. Aber dann kommt der Katzenjammer. — Kommt lieber zu uns Protestanten, ihr wollt ja sowieso Ähnliches: Kein Zölibat, Abendmahl für alle, keine Hierarchie, Priesterinnen, keinen Meissner, Kondome, Schwulen-Ehe. Ist doch ein Angebot, oder?   ;)  Nur mit der Coca-Cola – da wirds hapern: http://www.kath.net/detail.php?id=32111

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Samstag

Samstag, Juli 2nd, 2011

Ich wünsche Euch ein angenehmes Wochenende

 

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Film: Alles Koscher

Samstag, Juli 2nd, 2011

In diesem Beitrag zum Film “Alles koscher” heißt es: “Wenn´s wenigstens “Alles halal!” heißen würde – aber da könnte man auf den Gedanken kommen, hier werde auch über Muslime gelacht. Und da sei die Angst vor. Hier wird über Muslime gelacht…” http://www.welt.de/kultur/kino/article13453251/Muslime-sind-auch-nur-Juden-Und-umgekehrt.html

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PID

Samstag, Juli 2nd, 2011

Der Bundestag wird bald über PID entscheiden. Dazu die Aktion einer Anwaltskanzlei: http://www.kath.net/detail.php?id=32068 und der Kirchen: http://www.pro-medienmagazin.de/politik.html?&news[action]=detail&news[id]=4161. Meine Meinung:

(a) Das betrifft mit den Eltern nur einen sehr, sehr kleinen Personenkreis (oder geht es auch um Wissenschaftler, die sich hier weiter gehend profilieren wollen?),
(b) und das erlaubt meines Erachtens nicht, hier solche folgenreiche Handlung einzuführen. Kann es sein, dass sich nach der gesetzlichen Freigabe dieser Personenkreis erweitert, weil dadurch Eltern Chancen sehen, selbst über das kommende Kind entscheiden zu können?
(c) Die Würde des Menschen ist unantastbar – und sie beginnt für mich schon mit der befruchteten Eizelle, jede gezogene zeitliche Grenze ist willkürlich. In dieser Hinsicht hat Peter Singer Recht, der allerdings mit Tötung Ungeborener noch weiter geht als es zurzeit gesetzlich erlaubt ist.
(d) Das Argument, dann dürfte man ja auch nicht abtreiben ist für mich klar: Abtreibung ist von Übel, weil sie die Würde des Menschen nicht achtet. Das Argument ist schon eigenartig, zu sagen: Besser die schlechte Zelle auszusortieren, statt später wegen Behinderung abzutreiben.
(e) Es handelt sich um die grundsätzliche Frage: Sind Grenzen, die man zurzeit ziehen mag (Aussortierung nur bei Schwerstbehinderung – wer setzt die Grenzen? Sind gesetzlich gesetzte Grenzen überprüfbar? Hat der Aussortierende nicht doch ein Ohr für die Eltern?) wirklich relevant? Muss ein Kind so sein, wie es sich die Eltern wünschen – oder andere wegen Entlastung der Krankenkasse? Ein Designerbaby ist für mich im Blick – bei uns nicht so schnell wie in anderen Ländern. (Wie zum Beispiel Mädchenmangel in manchen Staaten, weil Mädchen eher abgetrieben werden als Jungs.) Wenn ein Kind dann behindert ist – aber nicht schwerstbehindert – wird es dann nicht doch auch abgetrieben? Und das verhindert PID dann nicht.
(f) Gesellschaftspolitisch stellt sich die Frage: Wie gehen wir mit behinderten Kindern (mit Behinderten insgesamt) um, dass Eltern keines haben möchten? Muss sich da nicht viel an unserer Mentalität ändern?
(g) Haben Eltern ein Recht, ein Anspruch auf ein gesundes Kind? (Diese Frage stellt sich auch bei Abtreibungen.) Haben Menschen überhaupt einen Anspruch darauf, dass ihre Erwartungen erfüllt werden? Eltern müssen immer mit kranken Kindern rechnen, weil nicht alle Behinderungen genetisch bedingt sind.
(h) Es gibt viele Kinder, die ein Zuhause suchen – muss die Gesellschaft solche Untersuchungen, die die Menschenwürde angreift, zulassen, weil das eine oder andere Paar ein eigenes Kind beansprucht, obgleich viele Kinder ein Zuhause suchen?

(i) Natürlich wäre noch die Frage der Kosten in den Blick zu nehmen, die der Chancengleichheit, diejenige der Abstoßung usw. usw. Kein Argument für PID ist, dass Eltern glückliche Augen haben, wenn es geklappt hat. Das ist natürlich schön, Menschen glücklich zu machen. Aber auf Kosten der Menschenwürde? Perfide ist das Argument. PID schützt im Grunde Leben, weil weniger Behinderte abgetrieben werden. Der ganze Vorgang um PID tötet Leben, weil ja einige befruchtete Eizellen zur Auswahl stehen.

(j) Letztendlich hat jeder Krankheiten zu erwarten – wäre es gut gewesen, wenn mich Ärzte ausselektiert hätten (z.B. angeblich werden in England schon Zellen aussortiert, wenn Brustkrebs, Darmkrebs zu erwarten ist.)

(k) Als PID-Kind kann man dann wenigstens sagen: Ich lebe nach dem Willen des Arztes XY.

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen: Es ist für manche schwer, kein eigenes Kind zu bekommen (Warum? Frage der gesellschaftlichen Stellung? Erwartungen der Umwelt (Mutter/Schwiegermutter) nicht nachkommen? Die eigenen Gene weiterzugeben?).  Ebenso kann ich aus eigener Erfahrung sagen, wie sehr man froh ist, wenn das Kind gesund geboren wird. Aber dennoch sind für mich die oben genannten Einwände grundlegend. Weil ich als Individuum Erwartungen, Hoffnungen, Wünsche habe, können nicht bestimmte Grundwerte außer Kraft gesetzt werden. Das gilt auch für andere Fragen, zum Beispiel für Organtransplantation: Darf ich mir auf Kosten anderer ein Organ besorgen?

Ein empfehlenswerter Film: http://www.swr.de/menschen-unter-uns/-/id=122632/nid=122632/did=4231450/5juaxq/index.html ”Sophie – ein göttliches Geschenk”. Und ich weigere mich anzunehmen, dass nur Christen Behinderte annehmen können.

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EKD-Schneider + Einwandererpatenschaften

Samstag, Juli 2nd, 2011

Hoffentlich hat er auch etwas gesagt, was die Politiker nicht sowieso schon denken. Denn das sind doch Allgemeinplätze geworden: http://www.pro-medienmagazin.de/politik.html?&news[action]=detail&news[id]=4175 Wer achtet noch auf Christen, die sich auf die Allgemeinplätze setzen? Es wird gefordert, dass Christen Mut haben, in der Gesellschaft Stellung zu beziehen. Kostet es Mut, das zu reden, was alle reden?

Dabei gibt es Misstände zu Hauf. Ich habe gehört, dass Leute, die Lastenausgleich bekommen haben, weil sie in der ehemaligen DDR Land und Haus hatten, es wieder zurückzahlen müssen. Wenn dem so ist: Ist das gerecht? Woher sollen sie aufeinmal das Geld nehmen? Oder bekommen sie das Land und das Haus einfach so wieder zurück? Oder: Altersarmut – kein Thema? Oder: Was wird auf gesellschaftspolitischer Ebene getan, um Menschen in die Gesellschaft hereinzuholen? Es genügt ja nicht zu fordern, wir wollen mehr Nordafrikaner: Jeder Einzelne müsste eigens betreut werden – und die hier am Rande stehen, müssten einbezogen werden, ansonsten kann es nichts werden. Könnten die Kirchen nicht eine Art Einwandererpatenschaften vermitteln?

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Meinungsdiktatur

Samstag, Juli 2nd, 2011

Das ist, was ich damit meine, dass linke Gruppen anderen nicht mehr ermöglichen, ihre Meinung öffentlich kundzutun: http://www.pi-news.net/2011/06/200-linke-feiglinge-vertreiben-20-rechte/#more-198618 Schändlich ist auch, dass die Polizei nicht dazu in der Lage ist, Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit usw. durchzusetzen - im Gegenteil, dass sie nicht den Aggressiven Platzverweis erteilt, sondern denen, deren Recht sie schützen müsste. Eingepeitscht von irgendwelchen Vorschreiern blökt die tumbe Herde ihre Sprüche. Auch diese linksfaschistische Gewalt darf einfach nicht siegen – denn sonst ist unsere Gesellschaft im Eimer. Das weitere Problem, das ich damit sehe ist, dass hier auch die Rechtsradikalen wieder erkennen: Wir müssen eine Gewaltkulisse aufbauen wie die Linken – erst dann können wir uns durchsetzen, mit Hilfe der Polizei. Und da sind Weimarer Verhältnisse nahe. Radikalisierung auf beiden Seiten: Auch die der Linken: Wer Blut geleckt hat, will immer mehr. Dazu s. auch den Verfassungsschutzbericht: http://www.welt.de/politik/deutschland/article13461901/Stehen-an-der-Schwelle-zu-neuem-Linksterrorismus.html

Übrigens: Lässt sich die Mehrheit der Bevölkerung den Mund verbieten bzw. sich auf Dauer die Freiheit, die das Recht gewährt, nehmen? Ja, wenn sie als Individuen eingeschüchtert werden und Angst davor haben, dass sie ihr alltägliches Leben nicht mehr in Ruhe leben können. Geschichtlich gesehen wäre das nichts Neues.

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Sklavinnen

Samstag, Juli 2nd, 2011

Im Augenblick gibt es in islamischer Welt kaum Sklavinnen – aber das kann sich in einem Krieg zwischen Muslimen und Ungläubigen ändern – und da darf ein Muslim neben seinen Ehefrauen auch mit Sklavinnen verkehren, denn sie gehören zu seinem Besitz. http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4+M53efa3089aa.0.html Mir wird daran deutlich: wenn der Koran von Sklavinnen redet, dann sagt das ja Allah – das heißt, Allah hält es für richtig und gut, dass es Sklaverei gibt. Es kann somit ein frommer Muslim nie grundsätzlich gegen die Versklavung von Menschen sein, weil der Koran = Allah das vorgibt? Es tun sich immer neue Abgründe auf, die vielen Muslimen Sorgen bereiten könnte. Wie ist das zu verstehen?

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Christen gekreuzigt

Samstag, Juli 2nd, 2011

Elfenbeinküste: Zwei Christen wurden gekreuzigt. Danach wurden sie ins Gefängnis gesteckt. Einer starb: http://www.jihadwatch.org/2011/06/ivory-coast-muslims-crucify-christian-brothers.html - Ob der von Europa anerkannte und ins Amt gehievte Präsident seine Leute in den Griff kriegt – kriegen will?

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Salafi(s)ten lösen sich auf

Samstag, Juli 2nd, 2011

Diese Gruppe wird sich sicher nicht auflösen. Dazu wären Pierre Vogel (Abu Hamza = A.H.) und Sven Lau (Abu Adam = A.A.) nicht die richtigen Leute: http://www.pro-medienmagazin.de/nachrichten.html?&news[action]=detail&news[id]=4172 Sie werden sich ein wenig aus die Öffentlichkeit stehlen und dann mit neuem Elan an die Sache gehen. Etwas verborgener vielleicht, damit sie nicht so sehr im Fokus der Kritik stehen.

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Fußball-WM

Samstag, Juli 2nd, 2011

Komisch, es ist so still in der Kneipe. Keine Trommeln sind zu hören, keine Silvesterknaller, wenn ein Tor gefallen ist, kein kollektives aufschreien, wenns spannend wird… – hier mal ein Fähnchen, da mal eines. Leute, es ist Fußball-WM!

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