Archive for März 29th, 2011

Lieder meiner Geschichte

Dienstag, März 29th, 2011

Warum ist dieses Lied eigentlich in den 60-70ger Jahren so viel rezipiert worden? Was haben wir das Lied gesungen! (Lieder Student für Europa – so hießen die Liederhefte damals/heute?) Warum in einer Zeit, in der die sexuelle Revolution immer stärker um sich griff? Über die Geschichte des Liedes: http://de.wikipedia.org/wiki/The_House_of_the_Rising_Sun Sicher, Sinead O´Connor ist nicht aus der damaligen Zeit, aber ich möchte doch diese Version hier einstellen:

 

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Existenz Gottes

Dienstag, März 29th, 2011

Warum müssen Atheisten eigentlich so häufig missionarisch ihre Aversionen gegen den Glauben an Gott vortragen?

Weil es in der Geselllschaft einen Unterschied macht, ob man sich in der Ethik an Regeln hält, die aus dem christlichen Glauben kommen oder nicht. Zwar hat die Kultur, dazu gehören Recht und Gesetz, unserer Gesellschaft viel mit der Sicht von der Menschenwürde zu tun, die aus dem christlichen Glauben heraus entwickelt wurde, aber es bestehen doch immer Bestrebungen, diese an bestimmten Punkten zu unterlaufen. Und je massiver sich atheistisches Gedankengut in der Gesellschaft breit machen, desto schwerer haben es manche Gesetze. Ungeborene haben zum Beispiel keine große Lobby bei vielen Nichtglaubenden, die sich von christlicher Tradition lösen wollen. Die Feindesliebe – selbst von Christen nicht immer gern gesehen – hat schlechte Karten, in einer Gesellschaft, die irgendeine Gruppe als Feind ausgemacht hat. Gleichheit aller Menschen – auch massivst Behinderter – wird von nichtchristlichen Gruppen mit Vorbehalt bedacht. Zumindest kennen wir das aus der Vergangenheit und von atheistischen Mündern der Gegenwart. Damit sage ich nicht, dass Atheisten schlechtere Menschen wären – sie haben vielfach nur andere ethische Vorstellungen. Manchmal haben sie Vorstellungen von Gesellschaften, in denen ich nicht unbedingt gerne leben würde. Übrigens habe ich atheistische Freunde, die sich bewusst sind, dass sie lieber in christlich orientierten Gesellschaften leben als in rein atheistisch geprägten Gesellschaften. 

Was mich (a) immer ärgert, das ist, dass so mancher missionarische Atheist meint, dass es einer Gesellschaft ohne Religion besser geht als mit Religion. Denn diese Sichtweise hat von der Entfremdung des Menschen von sich selbst überhaupt nichts begriffen – und leugnet Vergehen des real existierenden Atheismus bestimmter Gesellschaftssysteme wie Glaubende die Fehltritte der Kirchen leugnen mögen.

Was mich (b) ärgert ist, dass mancher missionarische Atheist alle Religionen in einen Topf wirft. Das ist berechtigt, wenn man mit Karl Barth sagt, dass das Christentum auch Religion ist und somit teilhat an allen Irrungen und Wirrungen von Religionen insgesamt. Aber jedem, der sich ein wenig intensiver mit Religionen beschäftigt, sieht, dass Schiwa-Kulte, dass Islam, dass Christentum, dass Schamanistische Ahnenkulte usw. überhaupt nicht kompatibel sind. Das ist, als wollte man Steine mit Bananen vergleichen. Doch der Grund des Christentums ist – mit Karl Barth - nicht die Religion, sondern der Zuspruch und Anspruch Gottes auf den Menschen, der aus der Gnade Gottes und nicht aus seiner eigenen Macht heraus zu leben sucht. Glaube als christlicher Glaube sollte über sich selbst hinausgehen – indem er sich Gott ausliefert und nicht, wie Religionen versuchen, sich Gott zu unterwerfen. (Vgl.: http://www.theol.unibe.ch/apparat/schaer_dogmatik/barth_KD%20I-2_1939.pdf)

Denn das kennzeichnet Religionen: Sie wollen Gott durch Riten, Denken, Handeln, Gefühl in den Griff bekommen. Das ist auch die Schiene des Atheismus: Weil ich als Mensch Gott nicht in den Griff bekomme, sage ich: Es kann keinen Gott geben. Und um den Gottesglauben als Produkt des Menschen vollkommen lächerlich zu machen, kommen sie mit den Spaghetti-Monstern oder fliegenden Teekannen daher. Auch als Produkt des Menschen, wie Feuerbach es sieht, ist Religion nicht lächerlich. Und was den christlichen Glauben betrifft: Der christliche Glaube in seinem Kern lässt sich von Gott ergreifen – und versucht nicht, Gott in die Hände zu bekommen.

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Eulalia

Dienstag, März 29th, 2011

Was gilt als “erstes literarische(s) Sprachdenkmal des Französischen”?

Der Gesang der Heiligen Eulalia, die Eulalia Sequenz. Sie kommt aus der Zeit um 880 und besingt das Martyrium der Heiligen, die ihren christlichen Glauben trotz heidnischen Drucks und Misshandlungen nicht aufgegeben hat. http://de.wikipedia.org/wiki/Eulalia-Sequenz (Dort auch der Text und die Übersetzung.) Übrigens wird mit der Eulalia von Barcelona auch diese Eulalia gemeint sein. Ihr Martyrium spielte dann in Spanien eine große Rolle. Warum? Ich vermute aus dem Grund: 710/711 kam der Islam nach Spanien. http://www.students.uni-marburg.de/~Schmeer/mauren.html#Eroberung

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Ursprung des Bösen

Dienstag, März 29th, 2011

Folterer quälen freiwillig. Es macht ihnen Spaß. http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article12904984/Folterer-quaelen-freiwillig-Es-macht-ihnen-Spass.html Sorgs Zorn “auf die Verleugnung des Bösen, auf die Torheit falscher Hoffnungen, die den medialen und akademischen Diskurs bestimmen” – der Zorn hatte mich auch erfasst, als ich das Buch von Schmidt-Salomon hier vorstellte. Es gibt nicht das Böse, sondern nur Wehe… Ich habe meinen Zorn gegen das Buch zigmal durch eine sachlichere Darlegung diszipliniert. Aber letztendlich bleibt die Verharmlosung des Menschen eine Schreibtischübung von Menschen, denen es gut geht und die ihre Ideologie mit Seichtheit schmücken können. Die Erfahrungen der Menschheit mit der Bosheit der Menschen werden in unseren Zeiten einfach wegharmonisiert und Menschen, die von den Erfahrungen als bösen Erfahrungen sprechen, werden einfach einer bösen religiösen Tradition zugeordnet. Und solche Ideologien taugen auch nur, solange das Rosarot und Hellblau die Hirne umnebelt. Wir Menschen wollen uns in/durch Philosophie und Zeitgeisttheologie höher bringen, zum Guten erziehen, zum sozialen Miteinander, darum spielt die Ponerologie – die Lehre vom Bösen – keine so große Rolle, sie könnte eher hinabziehen, ratlos machen, Irrende hinterlassen. Eher gelten die Vorbilder, die zeigen sollen: So sollst du werden, das sollst du erstreben, edel sei der Mensch… Und darum möchte man eigentlich auch nicht von bösartigen Systemen hören, von Menschen, die Bösartigkeiten kultivieren, sofort wird verharmlost, werden Opfer zu Schuldigen gemacht, der Mensch als Sünder – meine Güte, was für verquaste Worte!…   – Upps – jetzt fange ich doch an zu schimpfen, nachdem ich mich bei der Darstellung des Buches von Schmidt-Salomon so am Riemen gerissen hatte… - und ich hasse es, wenn Täter zu Opfern umgesäuselt werden, wie es das andere unter dem oben genannten Link vorgestellte Buch zu tun scheint. Ich denke: Täter müssen sich als Täter sehen und Abscheu vor sich selbst bekommen – dann kann ihnen geholfen werden, nicht, wenn man ihnen suggeriert: Du armes Opfer. Ja, ja, ich gestehe, ich bin kein Psychiater, also habe ich keine Ahnung vom Menschen… Manchmal findet auch ein blindes Huhn ein Korn, wohingegen alle Experten-Hähnchen wie irr herumpicken und nichts Handfestes finden.

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Facebook gegen Israel

Dienstag, März 29th, 2011

Auf Facebook gibt es eine Seite, in der zum Kampf gegen Israel aufgerufen wird: http://www.facebook.com/Palestinian.Intifada siehe: http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2011_03_28_Aufruf_Intifada_facebook.php Man kann als facebook-Benutzer gegen diese Seite protestieren: links unten: “Seite melden”. Statt die terroristische Seite herauszunehmen, moderieren die Facebooker diese nur: http://www.pi-news.net/2011/03/facebook-setzt-intifada-unter-moderation/#more-183022 

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Lächerlich?

Dienstag, März 29th, 2011

In diesem Artikel kommt das Ausmaß der Lächerlichkeit in den Blick, die die Japan-Katastrophe in unserem Land ausgelöst hat. http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article12983447/Apokalypse-jetzt.html  Ich versuche auch zu erklären, was in den Hirnen und Herzen der Menschen so abläuft. Ich muss sagen, dass ich dem Forschungsansatz plausibel finde, der sagt, dass die Katastrophen der Vergangenheit den Nachkommen noch in den Genen stecken. Sind manche meine Landsleute (wie gestern gesehen sind mindestens 10-15% besonders anfällig) aus dem Grund so Hypersensibel, weil ihnen die zerbombten Städte noch in den Genen liegen?

Was ich noch interessant finde: 24% der Wahlberechtigten in Baden Württemberg wählten Grün wegen AKW usw. Und daraus wird geschlossen, dass alle Deutschen gegen AKWs seien. Ich kann schlecht rechnen – aber manche scheinen es noch schlechter zu können.

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Rattengift

Dienstag, März 29th, 2011

Wenn das Gerücht stimmt, dann legt einer in unserer Gegend Rattengiftköder aus – Rattengift mit Haferflocken gemischt – damit Hunde das fressen und daran zugrunde gehen. Nicht allein Hunde werden das fressen, Vögel und, und, und. Auch für solche üblen Menschen fehlen einem die Worte.

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Pakistanische Terrorgruppe + Sicherheitspakt

Dienstag, März 29th, 2011

Eine pakistanische Terrorgruppe soll auch in Europa tätig sein: http://christianaction.org/node/221

Unser Innenminister möchte mit muslimischen Verbänden einen Sicherheitspakt schließen: Zusammenarbeit mit der Polizei: http://www.welt.de/politik/deutschland/article12991237/Innenminister-plant-Sicherheitspakt-mit-Muslimen.html Es geht um eine Kampagne gegen Extremismus, dazu gehört, dass Imame in Predigten verkünden: Islam hat mit Terror nichts zu tun.

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Ziegen-Heirat + Sex mit Tieren

Dienstag, März 29th, 2011

Ein Mann im Sudan musste die Ziege heiraten, nachdem er beim Sex mit ihr erwischt wurde: http://news.bbc.co.uk/2/hi/africa/4748292.stm Khomeini, der große iranische Führer, war damals anderer Meinung: Das Tier sollte getötet werden oder verkauft werden… http://koptisch.wordpress.com/2010/09/29/eine-hauchdunne-einfuhrung-uber-sodomie-im-islam/ Einblicke in eine fremde Welt. Unislamisch? Kann ich nicht beurteilen. War Khomeini unislamisch? Wie sehen die Gerüchte um Mohammed aus? Andere Länder, Zeiten, Religionen – andere Sitten.

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