Archive for März 18th, 2011

Das Besondere am Menschen

Freitag, März 18th, 2011

Das besondere am Menschen (im Vergleich zum Tier), so bekennen Christen mit biblischen Schriften, ist, dass Gott ihm von vorneherein die Möglichkeit gegeben hat, Verantwortung zu tragen. So gibt er Adam und Eva die Möglichkeit, von allen Bäumen zu essen – aber von den Früchten zweier verbietet er zu essen. Der Mensch wird dem Vertrauen nicht gerecht und nützt die Freiheit, sich gegen Gottes Auftrag zu wenden. Damit erzählt der Mythos, dass der Mensch von vornherein frei ist, sich an Gott zu halten – oder es zu lassen. Freilich muss er die Konsequenzen dafür tragen. Denn das gehört zur Freiheit dazu: Konsequenzen für sein Tun zu tragen (Genesis 2).

Auch Jesus erzählt im Gleichnis vom Verlorenen Sohn, dass Gott dem Menschen erlaubt, sich von ihm zu entfernen. In der Ferne vergeht sich der Mensch, irrt herum, findet keine Zuflucht und hat Sehnsucht danach, nach Hause zu kommen, zu Gott. Gott lässt den Menschen die Freiheit – auch die Freiheit, sich von Gott abzuwenden. Hat sich der Mensch von Gott abgewendet, geht es ihm schlecht, fängt der Mensch häufig an, Gott anzuklagen: Wo bist du, Gott? Warum lässt du es zu, dass es mir schlecht geht? Warum all das Schlimme? Warum…? Wozu…? Strafe…?

Mit dem Gleichnis sagt Jesus: Wenn du in der Fremde bist, weit weg von Gott, dann klage nicht, sondern kehre um, geh nach Hause zu deinem Vater, geh heim zu Gott (Lukasevangelium 15). Und was findet der Mensch dort? Er findet Geborgenheit in seiner Einsamkeit des Herzens. Er findet ein Ohr in seiner Klage. Er findet Kraft in seiner Schwäche, eine Umhüllung angesichts der Trauer, Aufnahme trotz der Schuld, Ruhe für aufgescheuchte Erinnerungen, bewusstes Dasein im Licht Gottes. In der Freiheit des Zurückgekommenen liegt die Liebe des Angenommenen.

Aber soweit ist kaum ein Mensch. Der Mensch ist in der Fremde. Und gerade hier, hier in der Ferne zu Gott, trifft ihn das Wort Jesu: Du hast eine neue Chance; in der Ferne, weit weg von seiner Heimat, trifft ihn das Wort Jesu: Gott liebt dich, kehr um. Im Dahinvegetieren ahnt er in der Stimme Jesu: Es gibt einen Ort, bei dem ich willkommen bin. In der Kälte der Einsamkeit trifft ihn der Hauch von Gottes Wärme.

 

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Kreuzurteil in Italien + Luder

Freitag, März 18th, 2011

Die Zumutung für manche Anti-Christen bzw. Kreuzzüge gegen das Kreuz bleiben in Italien vorerst erfolglos: http://www.katholisches.info/?p=11261

Von allen Seiten wird geschossen: Gute christliche Luder (gemeint sind Frauen) – soll eine Serie in den USA heißen: http://www.pro-medienmagazin.de/fernsehen.html?&news[action]=detail&news[id]=3788 Wenn das Buch bzw. die Serie wirklich nur die Tratschsucht – auch christlicher Frauen – in den Blick nimmt – kann man außer dem Titel nichts dagegen haben. Denn Tratschsucht ist ein großes Übel. Allen Tratschfreudigen sei Jakobusbrief Kapitel 3 ins Ohr und Herz gelegt.

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Chinas Angst vor Christen2

Freitag, März 18th, 2011

Hier ein weiteres Beispiel für die Angst Chinas vor den Christen: http://www.persecution.org/2011/03/17/letter-from-underground-chinese-church-after-raid/ 

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Christen in Japan

Freitag, März 18th, 2011

Christen im Einsatz für Japan: http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/herr-schenke-eine-wende-zum-guten.html

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Journalisten-Bewunderung

Freitag, März 18th, 2011

Ich bewunder Journalisten in den letzten Tagen: An jedem Tag zu sagen, dass jetzt der Supergau gekommen ist – aber jetzt ist er da – aber jetzt – jetzt aber – und die Leute emotional bei der Stange zu halten, und sie außerdem noch mit den Überschriften von der Konkurrenz weglocken – ist schon bewundernswert. Ich fand nun eine neue Formulierung, die ihnen ein wenig Atempause lässt: 48 Stunden entscheiden nun… – das heißt, man kann mal Pause machen in der Erwartung des Supergaus. Außerdem ist erst einmal journalistische Entspannung angesagt: Die Leitung soll gelegt werden.

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Kosten der AKW-Freiheit

Freitag, März 18th, 2011

Alle, die gerne mehr bezahlen wollen, wenn die AKWs vom Netz gehen, sollten die jährlichen Rechnungen vorher bedenken: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,751293,00.html . Wie sagte eine Bekannte: Lieber bezahle ich mehr Geld als dass ich uns der Radioaktivität aussetze. — Fragen stellen sich freilich: Wie viel Geld wäre sie bereit, mehr zu zahlen? Setzt sie sich der Radioaktivität aus, wenn sie nicht bezahlt?

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Türken-Integration

Freitag, März 18th, 2011

Interessante und unverständliche Zahlen bietet meine Lieblingsseite: http://www.migazin.de/2011/03/17/studie-immer-mehr-turken-wollen-trotz-hoher-integrationsbereitschaft-zuruck/ 70% der befragten Türken wollen sich ohne Abstriche in die deutsche Gesellschaft integrieren – 83% meinen, dass die Deutschen stärker auf die Gewohnheiten und Besonderheiten der türkischen Einwanderer Rücksicht nehmen sollten – und 95% meinen, Türken sollen in Deutschland ihre eigene Kultur bewahren. (Verstehe ich recht? Sie wollen sich vollständig integrieren, aber die Einheimischen sollen sie gewähren lassen – sich anpassen? Ich denke nicht an Dönerbuden oder so, sondern frage mich: Sind auch gesetzliche Vorgaben damit gemeint?) 42% wollten wieder in die Türkei ziehen, 18% sehen Deutschland als Heimat. Übrigens: 2,8 Millionen in unserem Land haben türkischen Migrationshintergrund. Stimmt die Zahl? Dann muss man noch bedenken, dass es auch Christen unter ihnen gibt, Kurden usw.

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Lehrerin + Schnitzel

Freitag, März 18th, 2011

Was ist aus der Lehrerin geworden, die aus Versehen muslimischen Schülern möglicherweise Schweineschnitzel gegeben hat? Hier können wir es nachlesen: http://www.bild.de/BILD/news/2010/10/13/lehrerin-gefeuert/gab-muslimischen-schuelern-versehentlich-schweineschnitzel.html : Nach aller Aufregung, geht es der Lehrerin sehr schlecht – Angstzustände – und die vor lauter Anbiederungseifer oder aus höllischem Schrecken aus dem Speiseplan genommenen Schnitzel gibt es wieder.

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Muslimische Komoren

Freitag, März 18th, 2011

Schlimme Zustände auch hier, in diesem muslimischen Land, auf den Komoren: http://barnabasfund.org/Lent-Prayer-Comoros.html Infos gibt es (neutraler) auch hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Christentum_auf_den_Komoren

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