Archive for März 5th, 2011

Film am Freitag

Samstag, März 5th, 2011

Film am Freitag kommt heute am Samstag. Was will uns der Film sagen? Er wird verboten werden, weil er Vorurteile fördert: Mädchen lieben Pink und Jungs lieben Blau.

Alzheimer + Parkinson

Samstag, März 5th, 2011

Interessante Information zu Alzheimer: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/gehirn/news/alzheimer-gentechnik-kurbelt-eiweiss-muellabfuhr-an_aid_605597.html und Parkinson: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/gehirn/news/schuettellaehmung-ibuprofen-kann-parkinson-risiko-senken_aid_605427.html

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Bäder

Samstag, März 5th, 2011

Gestern habe ich über die Reinlichkeit der alten Germanen geschrieben: Sie badeten gerne in Seen und Flüssen. http://blog.wolfgangfenske.de/2011/03/04/friedrich-islam-bader/ Dann kamen die unreinen Christen und lehnten, zumindest nach landläufiger Meinung, das Baden ab. Aber ganz war dem nicht so. Für Eremiten gehörte das Baden zum Luxus – und sie lehnten Luxus ab. Nicht zu baden gehörte zur Askese. In den Klöstern jedoch gab es unterschiedliche Sitten – vor allem auch darum, weil hier Menschen ziemlich dicht zusammenlebten. Hände und Füße regelmäßig waschen war vielfach Pflicht, ebenso die Rasur, das heißt Kopf und Gesicht wurden regelmäßig gewaschen. Das Bad des ganzen Körpers war schwieriger zu vollziehen, weil es ja kein fließendes Wasser gab und ebenfalls alles mühselig vorzubereiten galt – aber man hatte vielfach seine ganz bestimmten Badetage. Und das vor den großen Festen: Weihnachten, Ostern usw. Dann setzte man sich in ein Holzzuber und nutzte das Nass zur Reinigung. Die Kleider mussten regelmäßig gewaschen werden – auch darum, um dem Ungeziefer den Garaus zu machen. Ich kann das hier im Einzelnen nicht darlegen – ein Kapitel darüber finden wir in: Sabine Buttinger: Hinter Klostermauern. Alltag im mittelalterlichen Kloster. Nun mag der Eine oder andere sagen: Bäh, so selten gebadet! Es waren halt andere Zeiten – und man hatte andere Lebensschwerpunkte. (Wie oft würdet Ihr duschen/baden, wenn im Winter kaum geheizt werden würde?) Vor wenigen Jahrzehnten gingen Menschen noch in unserem Land einmal in der Woche – wenn überhaupt – in öffentlichen Gebäuden baden, weil sie daheim keine Badewanne und keine Dusche hatten.  Andere Zeiten – andere Sitten: Kann sich einer vorstellen, wie es ist, sich nach dem Stuhlgang mit Reisig den Hintern zu säubern? Liebe Leute, man hatte nicht so sanftes, flauschiges Papier. Eher noch, wenn im Sommer vorhanden, weiches Heu. Kranke wurden übrigens regelmäßig gewaschen. Angeblich sollen die Kelten Kräuterbäder gemeinschaftlich genossen haben – aber das muss ich noch irgendwie überprüfen. Oder weiß jemand von Euch Bescheid? 

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Ralph Giordano

Samstag, März 5th, 2011

Ralph Giordano zieht Bilanz: 4 Jahre Islamkritik. Und was für eine Bilanz. Diese sollte man unbedingt lesen! http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1803390/Publizist-Ralph-Giordano-Ich-Tuerkenschreck.html Man kann sie nicht mit eigenen Worten wiedergeben. Fast jedes Wort sitzt. (gefunden über pi)

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Christenverfolgung

Samstag, März 5th, 2011

In Äthiopien wurden 5 Kirchen von … – das muss ich gar nicht mehr sagen – niedergebrannt: http://www.persecution.org/2011/03/03/developing-ethiopian-muslims-burn-down-five-churches-more-attacks-feared/ Und warum sind die so ausgerastet? Weil man Christen beschuldigte, den Koran – na was wohl… Immer dasselbe.

Bei uns muss man gar nicht den Koran verbrennen, sondern nur sagen: Islam ist in der Vergangenheit kein Teil Deutschlands gewesen… Schon hat man Brüller gegen sich. Darf man eigentlich noch sagen: Islam ist Islam?

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Anschlag Frankfurt + Islamkritik

Samstag, März 5th, 2011

“Es wäre leichtfertig, diese Tat dem Islam als Religion zur Last zu legen. Die gewaltbereiten Islamisten sind eine kleine Gruppe. Weltweit distanzieren sich viele Muslime von gewalt und Terror.” http://www.welt.de/debatte/kommentare/article12691860/Der-falsche-Reflex-nach-dem-Blutbad-von-Frankfurt.html – Das ist ein Satz, gegen den friedliebende Muslime Sturm laufen müssten. Wie viel sind “viele” Muslime weltweit, die gegen Gewalt und Terror sind? 2 Millionen? Was ist dann mit der restlichen Milliarde? Da sieht man, wie der Autor selbst gerne Positiveres schreiben möchte, es nicht kann und darum das Äußerste an Formulierung verwendet, die er findet: viele Muslime – und dann noch weltweit, nicht Deutschlands – sind gegen Gewalt und Terror. Liebe Muslime: Aufstand gegen solche Sätze!

Und gestern outete sich – ich nahm es im Blog auf – Mazyek als einer, dem die radikalen Muslime gleichgültig sind. Er kümmert sich nicht um sie – die Medien bauschen das auf. Eine Äußerung, die an Frechheit ihresgleichen sucht. Nun fordert die FAZ von Muslimen, dass sie Radikale nennen. Wie sollen sie – wenn sie sich gar nicht um sie kümmern? Hier Das fordere ich schon immer: Wenn die Muslime nicht ihre Genossen in den Griff bekommen, dann wird ihnen, ob sie radikal sind oder nicht, ihre Untätigkeit um die Ohren fliegen. Doch was zeigt Mazyek: Ihm sind die egal! Er kritisiert nur die Deutschen, immer nur die Deutschen – aber sich wirklich mal darum zum kümmern und zu verhindern, dass seine radikalen Genossen das Zusammenleben zunichte machen, das geht ihm wie feuchter Kehrricht am Sinn vorbei. Ich kann ihn ja verstehen: Seine Glaubensgenossen würden ihn furchtbar deprimieren. Wer einen Idealislam liebt, den es gar nicht gibt, der mag sich nicht mit den Niederungen des realen Islam abfinden. Aber wie gesagt: irgendwann fliegen ihm die Alpträume um die Ohren. Idriz und anderen Blindhühnern ebenso.

Friedrich meinte, die Zugehörigkeit des Islam zu Deutschland sei geschichtlich nicht zu belegen. Da ist doch einer ganz schlau und wendet gegen Friedrich ein: Man solle sich lieber mit der Gegenwart beschäftigen! Der hat wenigstens erkannt, dass mit der Vergangenheit für die Islam-Fans nicht gut zu argumentieren ist. Und Wiefelspütz wirft Friedrich vor, er rede Unfug. Ich würde sagen, man muss das umformulieren und zum Spruch der Woche machen: Wiefelspütz redet Wiefelspütz. FAZ

Der Pawlowsche Reflex ist bei Grünen und anderen Gesinnungsgenossen erkennbar: Wird der reale Islam genannt, dann ertönt harte Kritik – schon ganz automatisch. Der Islam ist kein Teil Deutschlands – harte Kritik an der Aussage; der Islam wird vom Verfassungsschutz beobachtet – harte Kritik; der Islam ist anders – harte Kritik; der Islam ist Islam – die härteste und schärfste Kritik: http://www.merkur-online.de/lokales/stadt-muenchen/verfassungsschutz-muslime-bleiben-visier-1147851.html 

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Öko-Stadt + E10

Samstag, März 5th, 2011

Was muss man von der schönen Öko-Stadt Freiburg hören? Nur Grausliches: http://www.badische-zeitung.de/freiburg/freiburg-bleibt-die-kriminellste-stadt-in-baden-wuerttemberg–42021014.html Wie kommts? Die im Artikel genannten Gründe zählen nicht, weil das auch (fast) alle anderen Städte betrifft.

Nun, wegen Öko auch noch mal ein Blick auf E10. Hier soll E10 schmackhaft gemacht werden – aber man kann es wohl beim besten Willen nicht: http://www.focus.de/auto/ratgeber/e10/tid-21571/hintergrund-effizienz-und-umweltfreundlichkeit_aid_605573.html a) Es wird teurer; b) es benötigt mehr Land, um Weizen, Rüben usw. für das E10 zu ernten = schlechte Öko-Bilanz; c) keiner weiß so recht, ob nicht doch irgendwie etwas korrodiert; d) man kommt weniger weit damit, muss häufiger tanken. Der Bauernverband ist als einziger begeistert. Kann ich verstehen. Aber man muss seine Begeisterung ja mal nicht teilen.

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Linker Kreuzzug

Samstag, März 5th, 2011

Der Kampf eines Linken gegen das Kreuz in einem CDU-Sitzungsraum: http://www.preussische-allgemeine.de/zeitung/nachrichten/artikel/cdu-soll-kreuz-abhaengen.html - Lieber Linker Peer Jürgens: Wie wäre es, nicht mehr in einer Stadt wohnen zu wollen, in der ein Kreuz alle anderen Gebäude überragt – das Kreuz auf dem Kirchturm? So ein Kreuz ist eine Schande für jeden guten linken Antikreuz-Bürger. Er hat nichts mehr zu kämpfen: Nicht für Gerechtigkeit, nicht gegen Wegnahme der Freiheiten – nein, er bekämpft die Freiheiten, die sich seine Gegner leisten. Ach so, das ist ein Ablenkungsmanöver von den Problemen der Linken mit Abrechnungen und Immobilienfragen. Dann kann man den Aufstand verstehen. Vor allem, wenn Gefahr besteht, dass man in diesem Raum zur Rechenschaft gezogen werden könnte, dann bleibt man lieber unter dem Vorwand, da hängt ein Kreuz, fern. Aber vielleicht benötigt er es wie andere: Kreuz bedeutet auch: Vergebung. wenn unser linker Kreuzzügler Kreuze nicht mag, vielleicht kann er sich mit diesen anfreunden: http://www.brendow-verlag.de/index.php/collection-brendow/brendow-glaskreuze.html

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Menschenrechte bei uns: Prostitution

Samstag, März 5th, 2011

Was in diesem Land mit Frauen geschieht, ist zum Kotzen: http://www.focus.de/panorama/welt/prostitution-unmenschliche-bedingungen-in-deutschen-bordellen_aid_605624.html Wo leben wir eigentlich, dass so etwas möglich ist? Wie ist so etwas möglich? Ist das nur die Spitze des Eisbergs, weil die soziale Kontrolle fehlt? Was sind das für Freier? Bis zu 70 am Tag? Wie viel im Monat? Wie viel wussten also davon? Kann man sie noch ermitteln? Ich weiß, das ist naiv. Aber kann ein solcher Sumpf nicht irgendwie ausgetrocknet werden?

Das wäre doch mal ein Thema für die Politik: Menschenrechte in unserem Land werden mit den Füßen getreten.  

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