Archive for Januar 20th, 2011

Lieder meiner Geschichte

Donnerstag, Januar 20th, 2011

Daliah Lavi: Willst du mit mir gehn?

 

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Gold-Wissenschaft

Donnerstag, Januar 20th, 2011

Eigentlich dürfte es gar nicht so viel Gold auf der Erde geben – wenn überhaupt. Nun, wie kam es her? Es prasselte Gold vom Himmel. (Ich interpretiere mit eigenen Worten: Seitdem sagt man: Alles Gute kommt von oben! ;-) ) Was sollen wir davon halten? Ich überlasse das den Fachleuten. http://www.welt.de/wissenschaft/article12242367/Das-Raetsel-vom-riesigen-Goldvorkommen-der-Erde.html Naja, alles kommt ja irgendwie von oben: Wasser soll es ja auch nicht gegeben haben – und dann: Kam es irgendwoher herabgeregnet. Leben? Auch herabgeknallt. Und: Intelligenz soll auch von oben kommen – wir Menschen wären sonst strunzdumm geblieben. Die Erde ist einfach ein Nichts – und dann – wie gesagt – prasselte es nur so von oben – und sie wurde Alles. So sehr Alles, dass der Mensch immer groß und größer wurde. Mächtig. Ja, Alleinherrscher – in gegenwärtigem Glanz. Aber weil alles Gute von oben kommt lautet mein täglich Gebet noch immer: Herr, lass Hirn regnen! 

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Edessa – heute: Urfa

Donnerstag, Januar 20th, 2011

Ich möchte an die uralte Stadt Edessa erinnern. Sie heißt heute Urfa – liegt in der Türkei. In ihr regierte möglicherweise der erste christliche König (Abgar V.) (dazu s. Ikone http://de.wikipedia.org/wiki/Abgar-Bild), der laut einer Legende in einem Briefwechsel mit Jesus stand und dann von den Jüngern Thomas und Thaddäus besucht worden ist.  Unter Abgar VIII. (167-212) wurden möglicherweise die ersten christlichen Kirchen errichtet. 638 fiel sie den Muslimen in die Hände – und es folgte eine weitere wechselvolle Geschichte (Kreuzfahrer, Seldschuken, Mongolen, Mamelucken; 1637 von Osmanen erobert und in Urfa umbenannt; 1895 unter Ali Pascha, dem ägyptischen Gouverneur, Pogrome gegen Armenier und Syrische Christen… Tja, und dann geschah mit dieser ersten – sagen wir – christlichen Stadt, ein Zentrum christlicher Therologie, das, was auch mit Jerusalem geschah: Sie wurde zur fünftheiligsten Stadt des Islam erklärt, weil hier Abraham geboren sein soll http://de.wikipedia.org/wiki/%C5%9Eanl%C4%B1urfa.

Anteil haben Theologen der Stadt an innerchristliche theologische Auseinandersetzungen der Zeit. An christlichen Namen sind zu nennen: Ephräm der Syrer http://de.wikipedia.org/wiki/Ephr%C3%A4m_der_Syrer , Jakob von Edessa http://www.kirchenlexikon.de/j/Jakob_v_e.shtml und Melkit Theodor Abu Qurra “einer der frühesten christlichen Denker in arabischer Sprache.” (Der wohl auch den Islam beeinflusste: http://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Ab%C5%AB_Qurra) Daneben auch Dichter (Jacob von Serugh http://www.bbkl.de/j/Jakob_v_sa.shtml ; Mar Rabbula http://www.bautz.de/bbkl/r/rabbula_b_v_e.shtml) Im Volksglauben hat Alexius von Edessa eine nicht geringe Rolle gespielt ( http://www.heiligenlexikon.de/BiographienA/Alexius_von_Edessa.htm) und die heilige Hripsime ( http://www.heiligenlexikon.de/BiographienH/Hripsime.html ). Zu nennen ist ebenso der Sonderbare “Simeon, der Narr in Christo” ( http://www.heiligenlexikon.de/BiographienH/Hripsime.html ). Von Edessa aus entstanden durch Nestorianer christliche Gemeinden unter den Turkvölkern – bis hin nach China. Dann kam der muslimische Kämpfer Timur Lenk / Tamerlan und es folgte deren Vernichtung. (Timur Lenk ließ übrigens auch Muslime – im Namen des Islam? – ermorden.)

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Necla Kelek in FAZ

Donnerstag, Januar 20th, 2011

Sehr interessanter Bericht über eine Rede Keleks in der FAZ: Die gesamte Rede – die sehr empfehlenswert ist – weil sie auch zeigt, wie manipulativ unsere lokalpolitischen Verantwortlichen mit uns, den Wählern umgehen können, um uns das Blaue vom Himmel herabzuideologiesieren:  http://apokalypsenow.wordpress.com/2011/01/18/nekla-celec-frankfurt-wird-islamisch/ Der folgende Auszug findet sich bei: http://www.pi-news.net/2011/01/frankfurter-gruene-sosse/#more-172611 Ich habe aus dem Auszug das Thema Kultur herausgezogen:

> „Diversität“ oder “Supervielfalt”, dieser Begriff folgt der theoretischen Grundannahme von der “Kultur als Differenz”. Während gemeinhin Kultur als Orientierungssystem von Bedeutungen, auch symbolischer Art, begriffen wird, mit dessen Hilfe Menschen ihr Wissen vom Leben und der Einstellung zum Leben mitteilen, erhalten und weiterentwickeln (Clifford Geertz), und gleichzeitig ein Auseinandersetzungsfeld gesellschaftlicher Prozesse darstellt, während der klassische Kulturbegriff also von Gemeinsamkeiten, geteilten Normen und Werten, also von einer Wertegemeinschaft einer “Kultur des Konsens” ausgeht, geht der hier gemeinte und im Wesentlichen von Werner Schiffauer begründete Kulturbegriff von Differenzen, also dem gleichberechtigten Nebeneinander verschiedener Kulturen und damit Identitäten, Welt- und Menschenbildern aus….  Eine zweite theoretische Grundlage des Konzepts ist die
“Modernitätsdifferenz-Hypothese”, die, verkürzt gesagt, davon ausgeht, dass eine Akkulturation der Migranten unvermeidlich und zwangläufig ist. Im Konzept heißt das so: Die urbane Differenzierung der Milieus kann “für den Alltag der Menschen und ihre tatsächliche Orientierung relevanter sein als eine ehemalige Herkunft ihrer Familie” (Seite 3). Will sagen, wer lange genug in Frankfurt wohnt, wird schon irgendwann seine patriarchalischen Vorstellungen über die Erziehung seiner Tochter überwinden.

Freilich lässt Kelek es sich nicht nehmen, im Detail auszuführen, wie unsinnig beide Grundthesen sind. Denn die Diversität – Inbegriff des Kulturrelativismus – hätte quasi zur Folge, dass ein vollkommen werteloser Raum entsteht. Jede noch so archaische und unrechtmäßige Handlungsweise lässt sich auf diesem Wege relativieren – Gesetzgebung und Wertekonsens werden somit förmlich ad absurdum geführt. Der These von der „Modernitätsdifferenz“ ist indes entgegen zu halten, dass sie zwar bei Einwanderern aus überwältigend vielen Ländern und Kulturkreisen funktioniert, nur eben bei den Muslimen nicht.<

Darauf reagieren die Freien Wähler Frankfurt: http://freie-waehler-im-roemer.de/index.php?id=44&tx_ttnews[tt_news]=517&tx_ttnews[backPid]=3&cHash=6f962e430d

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Verwunderung: Sarrazin

Donnerstag, Januar 20th, 2011

Da wundern sich Leute, dass Sarrazin an der TU Berlin lesen darf! Er – darf? Das gibts doch nicht! Leute, er darf lesen, eingeladen von neoliberalen Profs! http://korrektheiten.com/2011/01/19/tu-berlin-sarrazin-vorlesung/ — Was haben diese Sarrazin-Gegner für riesen Probleme damit, dass andere ihre Meinung sagen dürfen – und dass tatsächlich auch einige zuhören dürfen. Das zeigt uns, dass denen kein Zentimeter Raum überlassen werden darf. Denn dann dürfte bald kaum mehr einer das sagen, was er denkt, wenn er nicht durch solche Extrem-Linken Spießruten laufen möchte.

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Kultur des Islam = Teil der Kultur Deutschlands

Donnerstag, Januar 20th, 2011

Die Kultur des Islam ist Teil der Kultur Deutschlands: http://www.islam.de/17256.php Auch dieser Artikel ist lesenswert. Diese Aussage des “Geschäftsführers des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann” wird begleitet von der Aussage: “nachdem es uns in den letzten Jahren gelungen ist, eine fruchtbare Debatte über die kulturelle Rolle der beiden christlichen Kirchen in Deutschland ins Rollen zu bringen…” Nachgeforscht – denn davon hatte ich, muss ich zu meiner Schande gestehen, noch gar nichts mitbekommen – bietet sich folgendes Bild: Luther und nochmals Luther, Vatikan(reisen) und ein Buch: http://www.kulturrat.de/detail.php?detail=1165&rubrik=2  und eine Rezension zu dem Buch: http://www.kulturrat.de/detail.php?detail=1241&rubrik=69 – habe ich sonst etwas verpasst?

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Bildungshass

Donnerstag, Januar 20th, 2011

Sie hassen es, wenn Menschen – vor allem Frauen – Bildung bekommen: Anschlag in Pakistan auf eine Schule, die Frauen ausbildet: http://www.jihadwatch.org/2011/01/pakistan-misunderstanders-of-islam-bomb-school-killing-two-and-wounding-14-including-seven-children.html 

Sie hassen alles, was ihrem Hassglauben in die Quere kommt: http://www.jihadwatch.org/2011/01/pakistan-police-murder-christian-threaten-to-kill-father-if-he-doesnt-withdraw-charges-against-them.html

Aktion gegen die Ermordung von zwei Männern die vom Islam zum Christentum konvertiert sind: http://www.persecution.org/2011/01/18/death-sentences-feared-for-afghan-converts/

Ein muslimischer Radiosender in Russland soll Toleranz verbreiten: http://islamineurope.blogspot.com/2011/01/russia-muslim-tv-to-launch-in-order-to.html

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Tunesische Regierungspartei

Donnerstag, Januar 20th, 2011

Die “Tunesische Regierungspartei RCD wurde aus der Sozialistischen Internationalen ausgeschlossen” – dann, wenn jemand am Boden liegt, dann erlaubt man sich das? Oh, Mann, ihr stolzen internationalen Sozialisten: http://www.martin-schulz.info/index.php?link=4&bereich=1&details=1&id=470 Die Argumente für dieses Tun werden mitgeliefert: Man kann sie nur beeinflussen, wenn sie Mitglied sind… – was sagen die nationalen Sozialisten, die dann nur noch als zu beeinflussender Gesprächspartner geduldet werden? Wir reden nur auf Augenhöhe… 

Ist eigentlich Chavez auch drin? Es scheint mir eher nicht http://de.wikipedia.org/wiki/Sozialistische_Internationale#Vollmitglieder_.28Gegenwart.29 , weil er mit seinem linken vebezuelanischen Parteien-Bündnis eine eigene internationale Gruppierung errichten will: http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14516 Mit dabei: Die Linke.

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