Unsere heutige Zeit sagt: Man muss Jesus veralbern können. Ok. Muss man veralbern lassen, was/wen man liebt? Jesus verträgt es und erträgt es - wie er solche Leute und ihre Genossen schon immer ertragen hat (Spottkruzifix): http://bulletproofiwishiwas.tumblr.com/tagged/jesus/page/1 Aber das Problem ist auch hier wieder: Nicht diese Leute setzen Jesus dem Spott aus, das ist nur Kikifax, sondern diejenigen, die sich nach ihm benennen, ihm folgen - und sich gegen ihn verhalten, ihn nicht ernst nehmen. Das heißt: Jesus muss nicht nur die Spötter ertragen, sondern auch uns, seine Nachfolger. Die Spötter finden vielleicht zu Jesus - aber wir sind schon da und tun so, als ginge er uns auf weiten Strecken unseres Lebens nichts an.
Gleichzeitig muss man sehen, dass diese Jesus-Veralberungen Mosaiksteinchen in dem Bestreben sind, Christen gesellschaftspolitisch ins Abseits zu drängen. Und das hat auch ganz konkrete Folgen, nicht allein für die Ethik in einer Gesellschaft, sondern für die Gesellschaft auch insofern, als ganz bestimmte Gruppen in das hinterlassene Vakuum eindrängen: http://sosheimat.wordpress.com/2010/09/04/christenverfolgung-in-wien/
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