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Wulff, wulff

Was sagt der BuPräWulff zur Frage Sarrazin? Sicher das, was jeder von ihm erwartet, das, was alle angepassten Politprofis sagen: Weg mit ihm! Freie Meinungsäußerung: Ade. Jeder darf sagen, was er will, nur nicht öffentlich… http://www.stern.de/politik/deutschland/der-fall-sarrazin-jetzt-spricht-wulff-1599432.html Und die BuKaMerkel? Sie forderte die Absetzung von Sarrazin und nun? Nun: “Die Bundeskanzlerin hat die unabhängige Entscheidung des Bundesbankvorstandes mit großem Respekt zur Kenntnis genommen.” Wer bricht bei solchen heuchlerischen Formulierungen nicht in unflätiges Gelächter aus? http://www.welt.de/wirtschaft/article9352197/Bundesbank-will-Sarrazin-loswerden-Merkel-zufrieden.html Keiner, der es politisch ernst meint - weil es einfach zu schlimm ist, solche Heuchler an der Spitze des eigenen Staates zu haben. Übrigens: Ist das Zufall, dass sich alle Merkelkritiker selbst entsorgen - oder entsorgt werden? Weber, der Knecht, und seine Genossen möchten nicht entsorgt werden, darum entsorgt er lieber Sarrazin. So einfach kann Politik sein. 

Impressum auf www.wolfgangfenske.dehttp://literarisches.wolfgangfenske.de/3.html

3 Antworten auf “Wulff, wulff”

  1. Echolot sagt:

    Eine Schande für das deutsche Volk und Land -oder lässt sich das noch anders formulieren, was die Spitzenpolitiker unseres Landes angerichtet haben. Welt-Online hat die richigen Worte gefunden -s.Kommentar oben: Wenn das in der Sache richtig ist, dann müsste das personelle Konsequenzen haben an “Haupt und Gliedern” in Bund und Ländern…..
    Das fordert das “ohn-mächtige” Echolot

  2. Echolot sagt:

    Die Notwendigkeit von Konsequenzen -s.o.- hat offensichtlich inzwischen auch der Bundespräsident erkannt: er bekommt “kalte Füße”, rudert zurück und schiebt der Kanzlerin -für die Regierung- den “Schwarzen Peter” zu. Als ob diese neue Erkenntnisse gewonnen haben könnte als die von ihr bereits ausgiebig ausgesprochenen. Es wird spannend…….
    Das Echolot

  3. Echolot sagt:

    Wieder und noch: Welt-Online 03-09-01

    “Ein Richter, der den Angeklagten vor der Urteilsfindung öffentlich einen Verbrecher nennt, wird mit Fug und Recht wegen Befangenheit abgelehnt. Bundespräsident Christian Wulff hat sich mit einer zumindest unbedachten Äußerung in die Rolle eines solchen Richters manövriert.

    Er wird zu entscheiden haben, ob er dem Gesuch von fünf Vorstandsmitgliedern der Bundesbank folgen und Thilo Sarrazin entlassen soll. Doch unmittelbar bevor ihm diese heikle, präzedenzlose Aufgabe zufiel, hatte Wulff in einem Interview überdeutlich zu erkennen gegeben, dass er Sarrazin im Amt des Bundesbank-Vorstands für untragbar hält.”

    Und noch einmal das Echolot

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