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30.9.2010 von Wolfgang Fenske.
Wie schnell werden heuer die Bäume bunt!
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30.9.2010 von Wolfgang Fenske.
Informationen zu allen möglichen religiösen Strömungen: Engel, Scientology, Feng Shui, Reiki, Neuheidentum, Psychoszene und und und: http://www.ekd.de/ezw/Lexikon_71.php
Auch dieses Video hat zahlreiche religiöse Anspielungen: http://www.youtube.com/watch?v=TikwWaI6YT0&p=AF55A12C2073ED29&index=7 Auf welche Story gehen diese Videos zurück? http://www.youtube.com/watch?v=ipM4wXmFio8&p=AF55A12C2073ED29&index=19
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30.9.2010 von Wolfgang Fenske.
Fleisch, das halal ist, ist nicht allein kein Schweinefleisch, sondern Fleisch, das von Tieren kommt, die vor dem Ausbluten nicht betäubt wurden. Es ist reine Tierquälerei. Zum anderen muss über das Fleisch der Name Allahs ausgesprochen sein. Dass der Name Allahs über das Fleisch ausgerufen wird, braucht uns nicht abergläubische Menschen nicht weiter belasten, denn ob der Name Allah über dem Fleisch ausfgerufen wurde oder nicht, kann uns gleichgültig sein. Christen brauchen magische Riten nicht zu fürchten. Aber dass Tiere unnötig gequält werden, sollte doch vor allzu leichtfertigem Nachgeben vor den Forderungen, Halalspeisen einzuführen, abschrecken. Was ich schlimm finde: Halalfleisch wird klammheimlich immer mehr verbreitet. Endlich ist die Menschheit in unseren Breiten sensibler geworden: Tiere sind Mitgeschöpfe, wir haben sie zu achten, wir benötigen sie als Nahrung, aber das gibt uns nicht das recht, sie quälen zu dürfen. Tierschutzgesetze werden erlassen - und dann kommt eine religiöse Ideologie, religiöse Gesetzlichkeit und versucht, diese Errungenschaften zu unterlaufen.
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30.9.2010 von Wolfgang Fenske.
Der Überfall auf den syrisch-orthodoxen Bischof war möglicherweise Folge eines innerkirchlichen Zwists: http://www.idea.de/nachrichten/detailartikel/artikel/ueberfall-auf-bischof-polizei-nimmt-verdaechtigen-fest-1.html
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30.9.2010 von Wolfgang Fenske.
Deutschland bezahlt die letzte Rate, die es laut Versailler Vertrag schuldete: http://www.bild.de/BILD/politik/2010/09/28/ende-1-weltkrieg/am-sonntag-endet-fuer-deutschland-der-1-weltkrieg.html Da sage noch einer, Geschichte hätte keine Langzeitwirkung!
(Was für ein schwachsinniger Satz - musste aber sein!)
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30.9.2010 von Wolfgang Fenske.
Der Kinsey-Report meinte 1948, ca. 37% der Männer hätten Schwule Erfahrungen gemacht. 1970 hat man in Deutschland herausgefunden, dass es 18% seien. 1990 waren es 2% . 2000 gaben 1,3 bzw 0,6% in Deutschland zu, Schwul zu sein (genauer formuliert: http://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualit%C3%A4t ) Das interpretiert man so: Schwule hätten Angst, geoutet zu werden. Tja, was sagen wir hierzu: Damals hatten sie es nicht? Und laut idea trifft diese Zahl in etwa auch auf Großbritannien zu http://www.idea.de/nachrichten/nachrichten-des-tages-detailartikel/artikel/grossbritannien-viel-weniger-homosexuelle-als-angenommen.html
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30.9.2010 von Wolfgang Fenske.
Es gibt einen Unterschied zwischen “Job” und “Beruf”. Als “Beruf” wurden ursprünglich geistliche Berufe bezeichnet, da die Menschen sich zu diesen von Gott berufen wussten. Gott beruft. Später wurde diese Letztbegründung verändert: Nicht mehr Gott beruft, sondern es ist Pflicht, diese Tätigkeit auszuführen. Heute wird als Letztbegründung das “Verdienen-Müssen” angesehen. Nicht mehr der Beruf steht im Vordergrund, sondern das Geldverdienen. Darum spricht man heute vermutlich eher vom Job, weil es eine Distanzierung von der Tätigkeit erlaubt. Man muss sich auch distanzieren können: Wenn man nie sicher ist, ob man längere Zeit den jeweiligen Beruf ausüben kann, wenn man mehrere parallel ausüben muss, dann kann sich keine enge Bindung bilden. Beruf als Berufung oder als Pflicht verknüpft den Menschen mit seiner Tätigkeit aufs Engste.
Einigen meiner Leserinnen und Leser dürften all diese Überlegungen gleichgültig sein. Sie suchen einfach einen Job. Ich wurde darauf aufmerksam gemacht, dass, wenn man unter Google “Jobsuchmaschine” eingibt, Jobsuchmaschinen finden kann. Die funktioniert wie Google - und sucht alle möglichen Anbieter durch.
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30.9.2010 von Wolfgang Fenske.
Hier werden Zahlen genannt, die einen schwindlig machen: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/029/1702993.pdf Da kann man verstehen, wenn ein Grüner den Soli zu Integrationssoli umbenennen will. Aber lest mal Seite 7 unter Punkt 9! Was für eine Argumentation! Wenn man sich vorstellt, in den Schulklassen würden es so viele nicht schaffen. Dann würde man doch fragen: Stimmt was mit den Konzepten nicht? Sind die Lehrkräfte nicht genug ausgebildet? Stimmt was mit dem Umfeld nicht?
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29.9.2010 von Wolfgang Fenske.
Ein paar Infos zur Birke: http://www.heilkraeuter.de/lexikon/birke.htm
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29.9.2010 von Wolfgang Fenske.
Das ist ein interessanter Beitrag über die bei Schmerzen helfenden Hände - die eigenen Hände: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/312006.html Und das geschieht asuch nicht selten: je mehr man weiß, desto komplizierter wird alles. Warum sollte es bei der Selbstuntersuchung des Hirns anders sein? Denn mit den Hirnforschern untersucht sich ja das menschliche Hirn selbst - und lernt über sich zu staunen. Auch Forscher, deren Hirn lieber alles vereinfacht, merken: Huch, so ists ja gar nicht: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/311995.html Und dann muss das Hirn auch noch untersuchen, was ihm gefährlich sein kann: Parkinson: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/311982.html Kommt es auch dem auf die Spur, was ihm seelisch gefährlich werden kann? Das scheint manchen Hirnen noch mehr Kopfzerbrechen zu bereiten - oder doch nicht?
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