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30.8.2010 von Wolfgang Fenske.
Das finde ich herrlich: Wer seine Entrüstung über Sarrazin äußern möchte, greife zum Formular. Da gibt es die gewünschten Formulierungen anzukreuzen… http://www5.picturepush.com/photo/a/4078153/img/4078153.jpg - kann man auch im empörungsvollen Vollrausch noch irgendwie schaffen.
Wer seine genetische Gruppe bestimmen lassen möchte, aus der er kommt, kann das hier tun: http://www.igenea.com/
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30.8.2010 von Wolfgang Fenske.
Neulich habe ich die Information bekommen, dass verstärkt kontrolliert werden soll, ob der Müll in den Gelben Säcken auch einen Grünen Punkt hat. Schaut mal nach: Was alles keinen Grünen Punkt hat - schaut mal nach, ob Ihr immer den Grünen Punkt findet. Hoffentlich wird dann nicht mal der Restmüll kontrolliert und dann findet man doch noch eine Verpackung, die ganz versteckt irgendwo einen Grünen Punkt hat. Was ist mit dem Verpackungsmaterial, von dem beim Öffnen der Grüne Punkt abgerissen wurde? Der Fetzen mit dem Grünen Punkt muss in den Gelben Beutel, der ganze Rest ohne Grünen Punkt in die Resttonne?
Da ich schon beim Rätseln bin: Ein Vorteil der Energiesparbirne ist, so wird gesagt, dass sie die Energie ins Licht steckt, während die herkömmliche Birne auch noch warm wird. Ja. Das ist so, die Energiesparbirne wird nicht heiß. Nur: Der Sockel der Energiesparlampe wird manchmal auch sehr heiß. Was wir schon alles an Energiesparlampen hatten! Die eine brummt was das Zeug hält, eine pulsiert sich langsam zur Helligkeit - hat dann aber keine Lust mehr zu leuchten und beginnt wieder zu pulsieren, andere waren nur teuer - brannten aber nicht, andere dauern so lang bis sie leuchten, dass man das, was man erledigen wollte, schon im Halbdunkel erledigt hatte und sie wieder ausmachen konnte. Dann heißt es: Man darf die Lampen nicht an und aus machen… - ist sie dann immer noch billiger als eine herkömmliche Birne, wenn man sie den ganzen Abend brennen lässt, doch nur zweimal im Raum ist? Fragen über Fragen! Und woher weiß man, welche Birne erst eingeleuchtet werden muss, bevor man sie im Alltag verwendet, weil sie sonst mehr Strom verbraucht als die herkömmliche Birne? - Ich bin zu dumm für diese Öko-Welt.
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30.8.2010 von Wolfgang Fenske.
Der Rechtsextremismus im Internet hat zugenommen. Diese Seite wendet sich gegen Hass im Netz und versucht auch Jugendlichen Wege zu zeigen, den rechtsextremistischen Fängen zu entkommen: http://www.hass-im-netz.info/fileadmin/dateien/PK_Berlin/Projektbericht_2009.pdf
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30.8.2010 von Wolfgang Fenske.
Ich bin dafür, dass den Menschen aus dem Ausland, die hier in unserem Land wohnen, gezeigt wird: Ihr seid willkommen. Das aber nicht ohne Vorbedingungen: Ihr seid willkommen, wenn ihr euch an den Regeln dieses Landes orientiert. Und da gibt es dann keine Forderungen: Wir wollen aber Extrawürstchen. Und wer sich nicht an die Regeln hält, muss sich nicht wundern, dass er Konsequenzen spürt - das geht mit den Alteingesessenen ja genauso. Und wer ständig Extrawürstchen fordert, muss sich nicht wundern, dass man ihn schief ansieht und entsprechend unfreundlich behandelt. So einfach kann das Leben sein. Ich weiß: … ist es aber nicht. Und darum: Wir wollen Extrawürstchen, wir wollen Extrawürstchen…
Überall kann man beobachten, dass denen, die Extrawürstchen von offizieller Seite verwehrt werden, sich irgendwann einordnen. Unsere Polit-Elite verteilt aber ständig Extrawürstchen und wundert sich, dass die Zugereisten immer mehr Extrawürstchen wollen. Wie geht das Sprichwort mit dem Land, das sich seine Metzger oder Würstchen selber wählt?
Überall kann man auch beobachten, dass Menschen aus einer anderen Gruppe, kommen sie neu hinzu, neugierig beäugt werden. Was ist das für einer, was denkt und tut er, passt der zu uns, hilft der uns oder ärgert er uns? Das ist soziopsychologisch gesehen, ganz normal. Warum wundern sich Neuzugänge, dass man sie beäugt? Ist das in deren Kultur nicht üblich? Heute beäugt man sie mit allen Regeln der wissenschaftlichen und statistischen Kunst - wie die Alteingesessenen auch. Warum sollten sie auch in dieser Fragestellung Extrawürstchen bekommen?
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30.8.2010 von Wolfgang Fenske.
Ein Pakistaner, der an seinen Landsleuten verzweifelt: http://www.plapperstorch.de/?p=26083 - ob diese prophetische Anklage Wirkung hat? Er ist nicht der einzige, der die pakistanische Gesellschaft anklagt. Auch pakistanische Christen kämpfen an allen Fronten gegen die Brutalität dieser Gesellschaft. Vielleicht gibt es auch pakistanische Atheisten, die das tun - ich weiß es nicht.
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30.8.2010 von Wolfgang Fenske.
Es gibt Nachrichten, die kann man nur mit Erschrecken lesen: Es laufen Vorbereitungen dazu, die Deutsche U-Boot-Produktion an einen arabischen Staat zu verkaufen: http://www.kn-online.de/top_themen/168555-Abu-Dhabi-Mar-soll-in-den-U-Boot-Bau-einsteigen.html Wenn diese Meldung stimmt, dann frage ich mich wieder, was für politische Nieten wir in der Regierung haben. Haben die denn so gar keine Ahnung von dem, was das bedeutet? Denken die nur wirtschaftlich - und das auch: wirtschaftlich nicht besonders helle? Oder ist das FDP-Strategie, die ja immer schon mit arabischen Staaten liebäugelt? Manchmal mag man als Staatsbürger resignieren.
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29.8.2010 von Wolfgang Fenske.
Gruß zum Sonntagabend: aus der Messe C-Moll KV 427: Sanctus: http://www.youtube.com/watch?v=i14CueQG6k0&feature=related
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29.8.2010 von Wolfgang Fenske.
Der Traum geht weiter: Wir armen Menschenkinder, sind vielleicht doch nicht ganz allein im weltenweiten Universum…: http://www.welt.de/wissenschaft/article9235573/Sind-wir-in-den-Weiten-des-Alls-doch-nicht-allein.html Nur ein Tipp:
Wir sind nicht allein. Da gibt es einen, der sich uns durch seinem Volk Israel und in Jesus Christus bekannt gemacht hat: Gott, Jahwe, den Jesus Christus “Vater” nennt.
Ich wünsche Segen allen, die wissen, dass sie nicht allein sind, dass Gott sie begleitet, stärkt, fordert.
Ich wünsche Segen allen, die ahnen, vermuten, hoffen, dass sie nicht allein sind, dass Gott ihnen zu seiner Zeit die Gewissheit schenkt.
Ich wünsche Segen allen, die Gottes Gegenwart ablehnen, aus welchen Gründen auch immer, dass sie sich offen halten für eine Begegnung mit ihm.
Ich wünsche Segen allen, die um Gottes Nähe wissen und dennoch einsam sind, dass sie Menschen finden, die ihnen ein wenig Gottesnähe spüren lassen können.
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28.8.2010 von Wolfgang Fenske.
Ich schrieb in den letzten Tagen von Malerinnen, Schriftstellerinnen - und heute kommen Komponistinnen in den Blick. Die erste, die ich nennen möchte, ist Kasia/Kassia. Sie gilt als die älteste Komponistin des Abendlandes und lebte im 9. Jahrhundert in Konstantinopel. Sie gründete ein Frauenkloster, in dem sie dann komponierte. http://de.wikipedia.org/wiki/Kassia Die nächste, die ich nennen möchte, ist Beatriz de Dia/Die, die als Troubadourin im 12. Jahrhundert wirkte. http://en.wikipedia.org/wiki/Beatritz_de_Dia Mag jemand hören, was sie komponierte? Ein wenig ist von ihrem werk übriggeblieben: http://www.youtube.com/watch?v=5Zah4VWPiNE Und als dritte, die ich nennen möchte: Die große Hildegard von Bingen. Ich hätte sie auch als Malerin und Schriftstellerin nennen können - möchte sie aber hier als Komponistin erwähnen: http://de.wikipedia.org/wiki/Hildegard_von_Bingen Ich weiß nicht, ob dieses Stück wirklich von ihr ist, wenn es falsch ist, kann man es mir ja melden: http://www.youtube.com/watch?v=gs6lSlYOBRs&feature=related
Weitere Informationen auch in: http://www.men.public.lu/publications/periodiques/cen_numeros_speciaux/kek/cen_sp_kek.pdf
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28.8.2010 von Wolfgang Fenske.
… da traf der Wolf ein Schäfchen. Das Schäfchen stand aber hinter dem Zaun und der Wolf konnte nicht zu ihm hinüber. Da sagte der Wolf dem Schäfchen: “Komm herüber, Schäfchen, wir wollen doch Freunde sein, warum verbarrikadierst du dich hinter einem Zaun?” “Du bist böse”, sagte das Schäfchen. “Ich bin doch nicht böse”, antwortete der Wolf, “schau mal, wie ich lächeln kann!” “Mama und Papa und alle anderen Schafe sagen aber, dass du böse bist.” “Das ist nur ein Gerücht, das böse Schafe in die Welt streuen. Weil sie mich nicht mögen, darum sagen die so etwas Schlimmes. Schau doch mal, Schäfchen, wenn ich böse wäre, hätte ich dann diese weite Welt zu meinen Füßen? Ihr seid böse, darum ist der Zaun um euch herum gemacht worden. Wenn du lieb sein willst, schlüpfst du durch den Zaun hindurch und schaust mit mir die schöne Welt an. Sie besteht nicht nur aus grünem Gras. Sie besteht aus Wälder, Seen, vielen, vielen wunderschönen Tieren - komm, hab keine Angst vor der großen Welt ich werde dich beschützen!” Und das Schäfchen begann von einem Leben mit dem Wolf zu träumen. Ein paar Tage später entschloss es sich, gemeinsam mit dem Wolf die schöne Welt zu besehen. Es schlüpfte durch den Zaun hindurch - man fand nur noch ein wenig Blut.
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