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	<title>Kommentare zu: Entreligionisierung der Gesellschaft</title>
	<link>http://blog.wolfgangfenske.de/2010/03/10/entreligionisierung-der-gesellschaft/</link>
	<description>Ansichtssache</description>
	<pubDate>Sun, 20 May 2012 15:50:30 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Echolot</title>
		<link>http://blog.wolfgangfenske.de/2010/03/10/entreligionisierung-der-gesellschaft/#comment-4861</link>
		<author>Echolot</author>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 20:58:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.wolfgangfenske.de/2010/03/10/entreligionisierung-der-gesellschaft/#comment-4861</guid>
		<description>Sarazin "legt nach"....Westerwelle "legt nach".... Wer legt noch nach?....? Zu wenige legen vor und noch weniger legen in unserem Land "nach". Der deutsche Bürger "Normal- für sich Gebraucher" ist sich selbst genug und kein Freund vom "Vorlegen" und "Nachlegen". Hauptsache, er hat seine Wurst auf dem Brot und seinen Urlaub in Übersee in der Tasche.
Welch eine journalistische Sprachverrenlung: NACHLEGEN statt "man steht zu seinem Wort und begründet es".
Das hat Herr Sarazin getan -und die gutmenschlichen Jour- nalisten schwadronieren unverdrossen die alte Laier: auch sie "legen nach". Aber was? Primitiver geht`s nimmer!

"Von Gisela Kirschstein 10. März 2010, 18:55 Uhr 
Thilo Sarrazin nimmt beim Disput mit Hessens Integrationsminister kein Wort seiner Kritik zurück, sondern legt nach: Er sieht Ausländer gefordert, sich selbst zu bilden – und meint vor allem die Türken. Sie sollten nicht nur türkische Zeitungen lesen und türkisches Fernsehen schauen. Russen würden sich mehr anstrengen."

Wer in deutschen Landen sich nicht politisch korrekt gleichschalten lässt, ist persona non grata. Die Freiheit der Meinung und ihre wahrnehmbare Äußerung sind nicht erwünscht.
In diese Wunde politischer Geistesverwirrung legt unter anderen Herr Sarazin seine Hand in die Wunde deutscher Geschichte und Kultur. Sein Mut zur Wahrheit und zu seiner Erkenntnis als deutscher Politiker zu stehen, ist vorbildhaft.
Sicher nicht, leider!, für die politisch herrschende Klas-se in Bund und Ländern.
Das Schlimme: Diese "Klasse" weiß sehr wohl, was in der von ihr vertretenen und praktizierten Politik "Dichtung und Wahrheit" ist.
Die ständige Versicherung eben der politischen Machtha-
ber, "christliche Werte" zu wahren und zu leben, macht die ganze Politik noch jämmerlicher -weil sie diese Grundwer-
te eben nicht leben, weil sie diese offensichtlich nicht für opportun halten. Vox populi ist gefragt.
Wohin fährt der Wagen verfahrener und orientierungsloser 
deutscher und europäischer Politik?
Nur gut, dass wir um die Verantwortlichen dieser Geister-fahrt wissen -auch das wird in den Geschichtsbüchern der kommenden Generationen stehen -wenn es diese denn noch gibt.
Das glaubt zumindest das
Echolot</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sarazin &#8220;legt nach&#8221;&#8230;.Westerwelle &#8220;legt nach&#8221;&#8230;. Wer legt noch nach?&#8230;.? Zu wenige legen vor und noch weniger legen in unserem Land &#8220;nach&#8221;. Der deutsche Bürger &#8220;Normal- für sich Gebraucher&#8221; ist sich selbst genug und kein Freund vom &#8220;Vorlegen&#8221; und &#8220;Nachlegen&#8221;. Hauptsache, er hat seine Wurst auf dem Brot und seinen Urlaub in Übersee in der Tasche.<br />
Welch eine journalistische Sprachverrenlung: NACHLEGEN statt &#8220;man steht zu seinem Wort und begründet es&#8221;.<br />
Das hat Herr Sarazin getan -und die gutmenschlichen Jour- nalisten schwadronieren unverdrossen die alte Laier: auch sie &#8220;legen nach&#8221;. Aber was? Primitiver geht`s nimmer!</p>
<p>&#8220;Von Gisela Kirschstein 10. März 2010, 18:55 Uhr<br />
Thilo Sarrazin nimmt beim Disput mit Hessens Integrationsminister kein Wort seiner Kritik zurück, sondern legt nach: Er sieht Ausländer gefordert, sich selbst zu bilden – und meint vor allem die Türken. Sie sollten nicht nur türkische Zeitungen lesen und türkisches Fernsehen schauen. Russen würden sich mehr anstrengen.&#8221;</p>
<p>Wer in deutschen Landen sich nicht politisch korrekt gleichschalten lässt, ist persona non grata. Die Freiheit der Meinung und ihre wahrnehmbare Äußerung sind nicht erwünscht.<br />
In diese Wunde politischer Geistesverwirrung legt unter anderen Herr Sarazin seine Hand in die Wunde deutscher Geschichte und Kultur. Sein Mut zur Wahrheit und zu seiner Erkenntnis als deutscher Politiker zu stehen, ist vorbildhaft.<br />
Sicher nicht, leider!, für die politisch herrschende Klas-se in Bund und Ländern.<br />
Das Schlimme: Diese &#8220;Klasse&#8221; weiß sehr wohl, was in der von ihr vertretenen und praktizierten Politik &#8220;Dichtung und Wahrheit&#8221; ist.<br />
Die ständige Versicherung eben der politischen Machtha-<br />
ber, &#8220;christliche Werte&#8221; zu wahren und zu leben, macht die ganze Politik noch jämmerlicher -weil sie diese Grundwer-<br />
te eben nicht leben, weil sie diese offensichtlich nicht für opportun halten. Vox populi ist gefragt.<br />
Wohin fährt der Wagen verfahrener und orientierungsloser<br />
deutscher und europäischer Politik?<br />
Nur gut, dass wir um die Verantwortlichen dieser Geister-fahrt wissen -auch das wird in den Geschichtsbüchern der kommenden Generationen stehen -wenn es diese denn noch gibt.<br />
Das glaubt zumindest das<br />
Echolot</p>
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