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6.3.2010 von Wolfgang Fenske.
Gott ist gegenwärtig…
Ich fand neulich ein Gebet des Schauspielers und Regisseurs Ernst Ginsberg:
Ich bitte dich, Herr, um die große Kraft, diesen kleinen Tag zu bestehen,
um auf dem großen Wege zu dir einen kleinen Schritt weiterzugehen.
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6.3.2010 von Wolfgang Fenske.
Ich finde diese Seite interessant. Wer gerne mal Kultur der vergangenen Jahrhunderte aus der jeweiligen Zeit sehen möchte - in vielen dieser Grafiken findet er sie: http://www.zeno.org/Kategorien/T/Grafiker
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6.3.2010 von Wolfgang Fenske.
Fatwa zur Ehe einer Muslima: http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M514379aea49.0.html
Noch eine Grauslichkeit des Bringers der frohen Botschaft - Mohammed (Sure 34,28): http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M53166971dfd.0.html >Wer ein Muslim ist und den Propheten widerlegt, selbst wenn diese Widerlegung sich nur auf einen kleinen Teil dessen bezieht, was Allahs Prophet verkündet hat, oder er Allahs Propheten Muhammad für unvollkommen hält, sei es in Bezug auf religiöse Dinge, in Bezug auf sein Verhalten oder rechtliche Dinge oder wer Muhammad beschimpft, verflucht oder dessen Vorfahren herabsetzt, der gilt als Abgefallener vom Islam, wie es unter islamischen Gelehrten erwiesen ist. Er gilt als vogelfrei und muss getötet werden. Denn Allahs Prophet [Muhammad] hat gesagt: ‘Wer seine Religion [den Islam] wechselt, den tötet’, und: ‘Ein Muslim darf nur in drei Fällen getötet werden.’ Einer dieser Fälle ist, wenn ein Muslim seine Religion und die [islamische] Gemeinschaft verlässt.< Die Schlinge um die Mohammed-Gläubigen ist sehr eng gezogen. Sie sind fast am Ersticken - und darum müssen alle, die frei atmen, bekämpft werden. Die Freien müssen als Versucher empfunden werden…
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6.3.2010 von Wolfgang Fenske.
Das recht auf Redefreiheit sei fundamental. Nicht das Recht des Zuhörers, nichts hören zu müssen, was ihn ärgern könnte: http://www.europe4christ.net/index.php?id=4&L=1 Dort finden wir auch den Hinweis auf ein Plakat: >Der Schriftzug sagte lediglich „Mama, Papa, Kinder“. Prominente Politiker forderten ein Verbot solcher Aussagen mit dem Argument, sie könnte Singles, Geschiedene oder Homosexuelle beleidigen. Sogar das Wort „Hasspredigt“ fand Verwendung.< Ein gutes Wort des schwedischen Präsidenten der Evangelischen Allianz, Mats Tunehag.
Auch eine interessante Seite: http://www.europe4christ.net/index.php?id=8x&L=1 - viel Anregungen beim Durchstöbern.
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6.3.2010 von Wolfgang Fenske.
Sie argumentieren wieder mit der Angst - wie in der Schweiz: http://www.welt.de/politik/ausland/article6652388/Nach-Wilders-Erfolg-fuerchten-Niederlaender-Unruhen.html Man darf nicht mehr das sagen was man denkt und tun, was man für richtig hält, weil rabiate Menschen etwas dagegen haben könnten. Und wenn sie rabiat werden, hat der Staat, hat unsere Kultur denn keine Möglichkeit mehr, sie in die Schranken zu weisen? Alles dulden, nur weil man denkt, dann halten sie Ruh? Aber sie werden niemals Ruhe halten, wie man ja schon reichlich sehen kann. Je früher sie mit dem Recht des Staates und der Kultur, in dem sie ja leben (wollen), in Kontakt kommen, desto besser.
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6.3.2010 von Wolfgang Fenske.
Niederlande in der Wertekrise - las ich, weil extremere Parteien gewonnen haben. Niederlande ist jetzt schon da, wo wir hinkommen werden, wenn sich in der Politik nichts ändert. Es ist nur eine Frage der Zeit. Noch einmal: Kommenden Unruhen kann man nicht entgehen, indem man jetzt immer nachgibt. Diese Vorstellung ist ein politischer Holzweg, weil diese Typen meinen, dass Nachgeben eine Schwäche ist - darum muss man von den Nachgiebigen um so mehr fordern und Ängste schüren. Ich denke, dass das jeder politisch Verantwortliche weiß. Nur die Hoffnung der nachgiebigen Menschen ist die: Das werde ich hoffentlich nicht mehr miterleben. Aber alle, die Kinder und Enkel haben, wollen ihren Sprösslingen eine solche Zukunft nicht zumuten - und junge Menschen sich selbst nicht.
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6.3.2010 von Wolfgang Fenske.
Straßburger Kruzifix-Urteil wird noch einmal verhandelt: http://www.idea.de/nachrichten/detailartikel/artikel/strassburger-kruzifix-urteil-wird-neu-aufgerollt.html - Mal sehen, was diesesmal dabei herauskommt.
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6.3.2010 von Wolfgang Fenske.
Rufmord hat seine Wirkung - oder sagen wir: Mangelnde Versuche, andere als Mensch, als Menschen ihrer Zeit zu verstehen; karrieresüchtige Entdeckerfreuse kommt auch noch dazu. Nachdem Bischof Hans Meiser besonders politisch korrekt in die Mangel genommen worden war, wird nun die Straße in Katharina-von- Bora-Straße umbenannt. http://www.idea.de/nachrichten/detailartikel/artikel/muenchner-meiserstrasse-darf-umbenannt-werden.html
Wer war die Frau? Sie war die Lutherin. http://de.wikipedia.org/wiki/Katharina_von_Bora - gut, dass man nicht sehr viel von ihr weiß, sonst müsste ihr Name sicherlich auch politisch korrekt einem anderen Namen weichen: Vielleicht Uta-Ranke-Heinemann-Straße.
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