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25.2.2010 von Wolfgang Fenske.
Kleine Kinder imitieren Erwachsene eher als Altersgenossen: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/310085.html - nun, wie lange? Wir sagten unserem Sohn als er ca. fünf Jahre alt war immer: Du musst die Zahl 8 so schreiben… - aus einem Besuch in der Schule kam er ganz begeistert zurück: Ein Junge hat mir gezeigt, wie man die 8 richtig schreiben kann!
Und - was Evolution und unsere Sprache betrifft: Da haben wir ihn wieder, unseren schlauen Fisch, der seine Fressfeinde täuscht: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/310102.html Rein Evolutionsmäßig betrachtet, ist diese Aussage unmöglich: Er kann… - in dem Beitrag wird davon gesprochen, dass die Tiere das Täuschen aktiv betreiben. Aber es muss sich ja um eine langsame Veränderung gehandelt haben, die im Lauf der Zeit von Vorteil war. Ein Fisch setzt sich doch nicht hin und sagt sich: Der andere Fisch ist giftig, ich will auch so aussehen. Er stellt sich vor den Spiegel und: zack, schminkt sich - und sieht nun so aus. Hieran wird deutlich: Die Anhänger der Evolution kommen um die traditionelle Sprache nicht herum, weil sie selbst nicht wissen, wie man so etwas sinnvoll formulieren kann. Nichts desto trotz ist der Beitrag faszinierend.
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25.2.2010 von Wolfgang Fenske.
Da kommen sie wieder aus ihren Evolutionshöhlen gekrochen, die Kleinkarierten. Hat doch tatsächlich ein verdienter Mann das Bundesverdienstkreuz bekommen, der auch christlich in “Wort und Wissen” engagiert ist. http://www.pro-medienmagazin.de/nachrichten.html?&news[action]=detail&news[id]=2770 Nein, so was aber auch. Das wissenschaftliche Abendland geht unter - oder besser: das kutschera Abendland geht unter. SOS! Kutschera und Genossen sind entgeistert - und alle Humanisten (die das schöne Wort für sich in Anspruch nehmen) ebenfalls. — Ideologen und ihre Trittbrettfahrer, die im Wesentlichen nur nachschwätzen, was ihre Anti-Heiligen sagen, sind immer so eng, da braucht man sich über solche Reaktionen nicht zu wundern.
Wer nichts über Kutschera weiß: Ins Suchfeld in meinem Blog Kutschera eingeben.
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25.2.2010 von Wolfgang Fenske.
Dass Frau Käßmann zurückgetreten ist, ist schon ein Teil von dem, was ich gestern im Blog geschrieben habe: Sie wird arbeiten, um wieder glaubwürdig zu werden. Ich finde, dass dieser Tat sehr großer Respekt gebührt. Ich wünsche ihr für ihre Arbeit weiterhin Gottes Segen. Das ist nicht ironisch gemeint, weil ich sie bei aller Kritik an der Sache im Blog für eine Frau halte, die für höhere Ämter sehr begabt und fähig ist. Ich hoffe, sie kommt wieder. Auch wenn Nichtglaubende das jetzt nicht verstehen werden, sage ich es dennoch: Gott geht manchmal eigenartige Wege mit seinen Kindern - zu ihrem Besten und zu dem der Gemeinde. Sie hat es in ihren Worten gesagt: Du kannst nicht tiefer fallen - als nur in Gottes Hand.
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25.2.2010 von Wolfgang Fenske.
Da scheint ein Virus umzugehen, das die Betroffenen umpolt und zu Kreuzesentfernern macht: Neben dem Gerichtspersonal ist nun auch ein Kreiskrankenhaus befallen, das von Bad Soden: http://www.fnp.de/hk/region/lokales/rmn01.c.7304785.de.htm Ein Mitarbeiter nahm die Kreuze von den Wänden und steckte sie in einen Müllsack. Ein Muslim hätte angeblich Anstoß daran genommen. Das wüsste ich wirklich gerne, ob das wieder so ein Phantom-Muslim war, der immer vorgeschoben wird, wenn irgend ein atheistisch Angehauchter was tut, und keine Lust hat, das zu verantworten. Ich habe Ähnliches mal in einem Krankenhaus kennengelernt: Da duldete der Chef des janzen auch nichts Kirchliches: Mikrofone in einer Kapelle, die sonst in die Krankenzimmer gehen, waren ständig unbrauchbar… Mancher duldet halt niemanden, der über ihn steht. Akzeptieren? Nein, nur über die Arroganz mancher Menschen wundern.
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25.2.2010 von Wolfgang Fenske.
Ich fand früher immer das Haus in Nauheim so kurios, auf dem ein Schild angebracht worden war: Atomfreie Zone. Nun haben wir wieder ein Schildbürger-Streich: Hamburg erklärt sich zur Genfreien Zone. Warum Schildbürgerstreich? Das erklärt uns der folgende Artikel: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1130552/ (gefunden über Kewil)
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25.2.2010 von Wolfgang Fenske.
Meinen Ärger über Menschen, die in der Kirche sind und Kinder missbrauchen, habe ich schon wiederholt ausgesprochen - schon bevor diese neuen Fälle auf dem Tisch lagen. Insofern: Kritik ist wichtig, ein wachsames Auge ist wichtig, rasche Handlungen sind wichtig. Was aber manche wohl nicht so recht begreifen, ist, dass die Kirche keine Organisation des Staates ist. In langen Jahrzehnten, Jahrhunderten ist ein labiles Verhältnis zwischen weltlicher und kirchlicher Macht gewachsen - und das kann auch nicht durch Unwissenheit von ein paar Regierenden einfach über den Haufen geworfen werden. Merkel tat ja mal so, als gehöre die Kirche dem Staat und war dann froh, als sich die Kirche auf das Spiel eingelassen hat, und nun Leutheuser-Schnarrenberger: http://www.focus.de/politik/deutschland/missbrauchsstreit-bischoefe-beschweren-sich-bei-merkel_aid_483705.html (Nur am Rand: Diese Eigenmächtigkeit und Internationalität der Römisch.Katholischen Kirche war so mancher Diktatur ein Dorn im Auge. Wer will, kann sich ja mal über Hitler und die Katholische Kirche informieren, über die kommunistischen Staaten und ihr Verhältnis zur Katholischen Kirche…).
Was ich interessant finde, ist, dass sich die Besonderheit - vor allem der römisch-katholischen Kirche - noch nicht herumgesprochen hat. Sie ist vielleicht vergleichbar mit international agierenden Konzernen, und ihr Standbein in dem jeweiligen Land ist nur eines unter vielen. Aber viele Deutsche zeichnen sich durch große Provinzialität aus: Sie sehen sich und ihr Denken - und denken, die ganze Welt sieht es genau so. Aber diese international tätigen Systeme - um sie mal so zu nennen - haben auch auf andere Traditionen usw. Rücksicht zu nehmen. Auch wenn dem so ist, steht es der Römisch katholischen Kirche gut an, gegen Kriminelle in ihren eigenen Reihen öffentlich in Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Staat vorzugehen - auch wenn Christen mit Sündern in eigenen Reihen einen anderen Umgang haben (sollten). Ich denke, dass sich das inzwischen gebessert hat, wie die Aktionen und Worte des Papstes und der Bischöfe in den USA, Irland und auch in Deutschland zeigen.
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25.2.2010 von Wolfgang Fenske.
Ich habe nicht besonders viel Sympathien für das türkische Militär - aber es ist doch eine Bastion gegen den schleichenden Islamputsch gewesen. Gewesen: Denn wieder: http://www.welt.de/politik/ausland/article6532456/Verdacht-auf-Staatsstreich-fuehrt-zu-Verhaftungen.html - ich habe darüber schon vor langer Zeit im Blog geschrieben. Erdogan schlägt sie nicht auf einmal, das würde starken Widerstand hervorrufen, sondern er kassiert sie nach und nach ein, er schüchtert sie damit ein. Das ist insgesamt seine Taktik. Wers nicht wahrhaben will, beschäftige sich mal ein wenig mit diesem Mann in den letzten Jahrzehnten.
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25.2.2010 von Wolfgang Fenske.
Nun, sie tun wieder, was sie besonders gut können: fordern http://www.migazin.de/2010/02/24/faruk-celik-wir-zahlen-den-ruckflug/ Aber da steht noch etwas Interessantes drin: Ministerium für Auslandstürken stehe vor der Gründung.
Es gab mal eine Zeit, in der auch deutsche Ideologen die Auslandsdeutschen für ihre politischen Zwecke einspannten - kann dazu jemand mehr sagen?
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25.2.2010 von Wolfgang Fenske.
Ich möchte daran erinnern: Da haben sich CDU-ler einen Ruck gegeben und wenden sich gegen den Linkstrend in ihrer Partei: http://www.linkstrendstoppen.de/ - mal sehen: Noch juckt es die Oberen wohl noch nicht besonders. Sie sehen keinen Linkstrend - und das wars. Basta.
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