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20.2.2010 von Wolfgang Fenske.
Erinnern möchte ich heute an Friedrich Weißler. Der Jurist starb am 19.2.1937 im KZ Sachsenhausen. Er hat eine Denkschrift der Bekennenden Kirche mitverfasst, die an Hitler gerichtet war. Diese wurde ins Ausland weitergegeben und verursachte große Unruhe in der Politik. (Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Gestapo diese weitergegeben hat, um Mitglieder der Bekennenden Kirche festnehmen zu können - s. die Anmerkung im Heriligenlexikon. Dazu ist das Papier zu scharf und das innenpolitische Ergebnis zu mickrig. Oder?)
Kurzer Überblick: http://www.heiligenlexikon.de/BiographienF/Friedrich_Weissler.html
Vertieft über Weißler: http://www.jungekirche.de/onlineonly/koch.pdf
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20.2.2010 von Wolfgang Fenske.
Liebe - und tue was du willst (Augustinus) - aber dann tue auch das, was du willst und scheu dich nicht. Nicht die Angst herrsche im Herzen, sondern eben diese Liebe. Auch die zu dir selbst.
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20.2.2010 von Wolfgang Fenske.
Vermischung von Esoterik und Christentum - so der Vorwurf gegen die Herausgeber eines Heftes zum Jahr der Stille. http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2010_02_17_Kritik_am_Impulsheft_Jahr_der_Stille.php Es gibt schon massive Unterschiede zwischen christlicher und buddhistischer Meditation: Buße statt Selbstentleerung; Nachfolge statt Versenkung; Erleuchtung statt Erwachung; Christliche Meditation dreht sich um Gott - buddhistische um, ja, um was: um Selbstfindung in der Nichtsfindung, um Loslösung von allem - in christlicher Meditation geht es um die Bewusstwerdung des Bandes der Liebe, das Gott in Jesus Christus zu uns geknüpft hat - und darin, dass der Heilige Geist dieses in uns festigt.
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20.2.2010 von Wolfgang Fenske.
Gestern stand das Thema schon auf der Tagesordnung - und nun wieder: http://www.pi-news.net/2010/02/duesseldorf-kreuze-aus-dem-gericht-entfernt/#more-119702 Die Würde des Menschen ist ein Geschenk Gottes, das unsere Rechtsordnung schützt, heißt es im Beitrag. Mir kommt die Frage: Welche Würde hat eigentlich der Mensch in Kulturen, in Staaten, in denen das Kreuz nichts zählt? In islamischen Staaten, in kommunistischen Staaten, in animistischen Staaten. Dass der Nationalsozialismus auch Kreuze entfernt hat, ist inzwischen wohl auch allen bekannt. (S. auch Echolot: http://blog.wolfgangfenske.de/2010/02/19/kreuze-zerstoren/#comments)
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Und Kampf gegen eine Kirche in Wien: http://diepresse.com/home/panorama/religion/540967/index.do?from=home.panorama.oesterreich.sc.p1
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20.2.2010 von Wolfgang Fenske.
Malaysia verprügelt Frauen. Und nun will der Staat Informationskampagnen starten, damit die internationale Öffentlichkeit keinen falschen Eindruck von Malaysia bekommt: http://nachrichten.aol.de/nachrichten-panorama/drei-frauen-in-malaysia-mit-pruegeln/artikel/2010021907231736607798 Wie lächerlich kann man sich denn noch machen?
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20.2.2010 von Wolfgang Fenske.
Im Irak wurden gezielt Christen erschossen: http://www.opendoors-de.org/verfolgung/news/news_2010/02/160210IR/ - die Kultur des Todes schlägt immer wieder zu.
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20.2.2010 von Wolfgang Fenske.
amnesty international - muss sich immer wieder seinen guten Ruf erkämpfen, weil es immer wieder in Gefahr steht, ihn aufs Spiel zu setzen: http://www.tagblatt.ch/aktuell/international/tb-au/Amnesty-und-die-Islamisten;art141,1496365 hoffentlich schafft sie in dieser Angelegenheit Klarheit.
Apropos “guten Ruf”: Die Grünen - freilich: manche Grünen - sind auch recht vergesslich, wenn es um Kindesmissbrauch geht: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,678961,00.html
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20.2.2010 von Wolfgang Fenske.
Gestern Abend im Fernsehen die heute show gesehen. Freilich gegen Westerwelle und seinem Hartz IV usw. Aber man sah auch deutlich, dass es nicht um den Menschen geht, der Hartz IV empfängt. Da wurde auf einem FDP Treffen ein Mann fokussiert, der - sagen wir mal - nicht ganz so smart aussah wie der Moderator, und er wurde als Hartz IV empfänger in der FDP bezeichnet. Ich denke, dass das das große Problem ist: Wie werden die Menschen, die Hartz IV bekommen, behandelt. Von den Ämtern, vom TV usw. Freilich, es ist schwer, täglich mit unzähligen Menschen umzugehen, die Forderungen stellen, die um eine bessere finanzielle Grundlage kämpfen, von denen so mancher nicht gerade gelernt hat, wie zivilisierte Menschen miteinander umgehen. Aber dass die Menschen der Ämter sie als Menschen achten, das muss es nicht nur geben - das gibt es doch auch. Und hier die Menschen in den Ämtern zu unterstützen, menschlich zu sein, vor allem zu bleiben, das ist in meinen Augen wichtiger als vieles andere. Heute definiert sich Ansehen bei sehr vielen von der finanziellen Lage her. Und deutlich zu machen: Nicht finanzielle Lage macht dich “ansehnlich”, sondern dein Verhalten… - das ist eine Gesellschaftsaufgabe.
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20.2.2010 von Wolfgang Fenske.
“Er spielt Golf, schlimm, nicht wahr!” “Wer spielt Golf?” “Ist das noch nicht bekannt? Derjenige, der sich auch gegen den Linkstrend der CDU einsetzt!”: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,678809,00.html ”Glaubt man das, dass der Golf spielt?” “Nein, gibts doch gar nicht.” “Doch! Gibts doch. Das zeigt, wie elitär der ist. Der ist konservativ, reich und reaktionär. Ganz schlimm. Also solche wenden sich gegen den Linkstrend der CDU.” (Nur um sicherzugehen: Das ist ironisch…) http://linkstrend-stoppen.de/
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