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7.1.2010 von Wolfgang Fenske.
In Ägypten feiern die Kopten heute ihr Weihnachtsfest - und es begann traurig: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,670543,00.html Fünf von den Christen wurden bei einem Überfall erschossen.
Ein Lied: http://www.youtube.com/watch?v=tvypI4naU_U&feature=related
Viele Erkenntnisse wünsche ich auch auf der Seite von Barino, der mal zum Islam konvertierte, dann aber im Glauben an Jesus Christus seinen Weg gefunden hat: http://www.dasistislam.de/ - und als ehemaliger Insider so manchem die Augen zu öffnen vermag. http://www.dasistjesus.de/
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7.1.2010 von Wolfgang Fenske.
Haben Sie sich schon einmal mit Nackthalshühnern beschäftigt? Nein? Dann wird es Zeit: http://www.bdrg.de/nackthalshuhn.shtml Warum? Weil in der Züchtung der Nackthalshühner auch die Politik unseres Landes der vergangenen hundert Jahre hineinspielt. Ist schon faszinierend.
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7.1.2010 von Wolfgang Fenske.
Übrigens: Ich bin jetzt auch - zumindest ein bisschen - unter die Twitterer gegangen: www.twitter.com - und dann einloggen. Dort findet man dadurch, dass ich ”Folger” einzelner Seiten bin, die auf Christentverfolgung hinweisen, immer aktuelle Informationen.
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7.1.2010 von Wolfgang Fenske.
Es gibt bei uns Menschen zwei Grundtendenzen: die einen suchen Gesetz - die anderen suchen die Freiheit vom Gesetz, genauer gesagt: die einen werden gesetzlich - die anderen libertinistisch. Die einen sagen: das alles darf man nicht - die anderen sagen: alles ist erlaubt. Das sind schon Tendenzen, die Paulus in seinen Briefen anspricht. Und da gibt es dann wesentliche Sicherungen: Jesus Christus war weder gesetzlich noch libertinistisch, die neutestamentlichen Schriften sind weder gesetzlich noch libertinistisch - und die noch nicht angesprochene Sicherung: die Gemeinde. Der Einzelne kann sich die Bibel leichter zurechtbiegen als eine Gesamtgruppe. Wenn mir etwas nicht passt - dann kann ich leicht darüber hinwegsehen. Und so habe ich mich auch immer an der Gemeinde zu orientieren, im Gespräch mit ihr, mit Menschen, die in ihrem Glauben stark sind… Aber auch Gesamtgruppen können leicht alles zurechtbiegen: so wenn sie Ideologien anhängen. Während der Naziherrschaft versuchten bekanntlich die Deutschen Christen selbst Jesus zu arisieren. Kommunisten versuchten mit ihrer Ideologie Jesus zu vereinnahmen… - aber das müssen nicht immer so extreme Ideologien sein, es können auch leichtere Zeitgeister sein, z.B. ein platter Rationalismus, ein platter “Emotionalismus” (schönes Wort, das ich soeben erfunden habe - muss ich mir merken). Und darum muss dann die Gemeinde immer wieder neu lernen auch auf andere christliche Gruppen zu hören. Inzwischen sind wir ja in der Lage, auch auf Gemeinden weltweit zu hören. Und das kennzeichnet so ein wenig den Protestantismus in Deutschland: Wir sehen nur uns. Da hat es die katholische Kirche leichter, eine internationale Perspektive einzunehmen. Aber diesen Provinzialismus findet man auch in katholischen Gemeinden Deutschlands. Davor ist niemand gefeit. Aber das ist unsere große Chance in der Gegenwart: Christen aus Asien, aus Afrika, aus Nord- und Südamerika, aus Australien und Europa, können sehr leicht miteinander kommunizieren. Wir wissen um einander, wir hören von einander - nun muss man immer wieder lernen, auch aufeinander zu hören. Nun mag mancher denken: Ist es im Islam nicht anders? Im Wesentlichen nicht. Der einzige gravierende Unterschied ist der, dass der Grundmaßstab: Koran und Mohammed im Grunde das Gegenteil von dem sind, was wir vom Neuen Testament und Jesus Christus her kennen. Wir haben zwei Kreise, die sich in manchen Dingen überschneiden, und die gilt es herauszuarbeiten - auch wenn die wesentlichsten Dinge außerhalb dieser Gemeinsamkeiten liegen. Aber weil es eben diese Gemeinsamkeiten gibt, darf ein Dialog vernünftigerweise nie abgebrochen werden - um der Menschen willen. Freilich kann keiner übersehen, dass die Grundeinstellung beider Gruppen eine vollkommen unterschiedliche ist und die Gemeinsamkeiten eher Marginalien sind - aber dennoch: Dialog. (Fortsetzung folgt.)
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7.1.2010 von Wolfgang Fenske.
Nun, der Irak will auch mal zeigen, dass er was gegen Israel sagen kann wie seine großen Brüder: Türkei, Iran…! Er will von Israel Schadensersatz, weil Israel die Atomanlagen unter Saddam zerstört hat. http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3830059,00.html (gefunden über pi). Da sage noch mal einer, Weltgeschichte habe nicht auch seine amüsanten Seiten. Milliarden über Milliarden werden ausgegeben, um dieses Land irgendwie auf die Beine stellen zu können - und dann das. Lächerlich! Lächerlich? Handfeste Politik!
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7.1.2010 von Wolfgang Fenske.
Ein paar Leute wollen zeigen, wer Herr im Hause Großbritanniens ist: http://www.n-tv.de/politik/Islamisten-planen-Aufmarsch-article661628.html Da sage doch niemand, dass Muslime nicht alles tun, um sich beliebt zu machen. Aber diese Vorgehensweise ist eigentlich erst in der Zeit bekannt, in der sie sich in einem Land schon ziemlich sicher an den Töpfen der Macht fühlen. Ist das Trugschluss - oder ist dem schon so?
Weiterhin: Die Freunde der Hamas schlagen wieder zu. Diesesmal nicht gegen die Israelis, sondern gegen die Ägypter: http://www.tagesschau.de/ausland/gazastreifen330.html Wer sind die Freunde der Hamas? Ideologieverblendete Menschen aus verschiedenen Staaten unter der Leitung eines Briten.
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7.1.2010 von Wolfgang Fenske.
Wenn man noch an Zeus glauben würde, dann hätte man eine Erklärung für das spaßige Zusammentreffen der Klimakonferenz mit dem zur Zeit überall herrschenden Schneechaos. Da wir freilich nicht mehr an Zeus glauben, bleibt uns nur so ein Schmunzeln.
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7.1.2010 von Wolfgang Fenske.
Ich möchte in den kommenden Monaten immer wieder mal auf Autoren bzw. auf literarische Werke hinweisen. Manches überdauert gesellschaftspolitische Eintagsfliegen. Auf der Suche nach Aufbereitungen, die einem Blog angemessen sind, bin ich auf diese Seite gestoßen: http://www.literaturwelt.com/editorial.html Viel Spaß und Gewinn beim Durchstöbern.
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