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2.1.2010 von Wolfgang Fenske.
Da versucht doch die Türkei die Integration der Türken in Deutschland zu fördern - und wieder wird das missverstanden: Sie versucht türkische Entscheidungsträger in unserem Land zu gewinnen und aufzubauen, um hier die türkische Politik zu vertreten, für gut Wetter zu sorgen, Kritik abzuwehren… Was können die bösen antitürkischen Deutschen nur dagegen haben, als Anhängsel der Türkei angesehen zu werden? Noch ists nicht so weit, aber Erdogan und co. arbeiten fleißig daran. Und wenn dann mal ein türkischer Bundeskanzler im Amt ist - wie nach Obamas Wahl immer wieder gaaaaanz tolerant gefordert, dann ja, ja dann ist es soweit? http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Tuerkei;art123,2989783 (gefunden über Kewil) - und wir dürfen uns glücklich schätzen. Nun hör ich schon so manchen sagen: Was wäre denn so schlimm daran? Im Urlaub ist es doch schön in der Türkei, dann sind wir auch endlich alle so freundlich, haben die tollen Basare, dann dürfen wir auch die Gesänge von den Minaretten hören und uns im eigenen Land wie im Urlaub fühlen. Oh ja, ich beginne auch schon zu träumen, einen Erdogan als Bundespräsidenten zu haben. Keine Vorwürfe mehr hören zu müssen, man leide unter Verfolgungswahn oder unter Islamophobie… Sogar wärmer solls dann werden, wie im Urlaub eben. Während ich träume, habe ich mir meine Badehose angezogen und tippe diese Zeilen hier ein. Großtürkisches Reich - wie ersehn ich dich, dein Halal-Essen und die Schafschlachtungen in den Hinterhöfen, deine Polizei und Militärs, die Richter, die kurdische Parteien verbieten, die Frauen, mit ihren bunten Kopftüchern, die grauen Wölfe, die Tiraden gegen Israel und die Freundschaft mit Ahmadinejad - ach, wird das schön… - alles Vorurteile? Och, wie schade…
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2.1.2010 von Wolfgang Fenske.
Den Menschen achten - auch wenn man seine Ideologie/Religion, seine Kultur, sein Gehabe und seine Dummheit nicht mag.
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2.1.2010 von Wolfgang Fenske.
Eine neue Seite entdeckt: http://www.scientific.at/index.html - manches Interessante ist zu finden.
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2.1.2010 von Wolfgang Fenske.
Und da ich immer wieder auf Kunst hinweise: Es lohnt sich: http://www.merkur.de/2009_49_Neue_Sicht_auf_al.38947.0.html?&no_cache=1. Gutes ist häufig teuer.
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2.1.2010 von Wolfgang Fenske.
Neulich war der Tag, an dem die katholische Kirche an die heilige Familie denkt. Die Ehe bzw. die Familie - was die Kirchen dazu sagen, entspricht in etwa den Träumen der Menschen: Treue, Geborgenheit, Vertrauen, man bleibt zusammen bis man alt wird, freut sich über die Kinder, die man in die Welt gesetzt hat… - bis dass der Tod uns scheidet. Interessant ist, dass immer wieder ein Kampf gegen diese Vorstellungen ausgefochten wird, wahrscheinlich weil Menschen Angst haben zu träumen und dann enttäuscht zu werden. Aber ohne den Traum hat man keine Chance, ihn zu verwirklichen. Und wenn der Knacks da ist, muss die Gesellschaft sehen, wie sie damit umgeht. Die Kirchen haben da leider noch nicht ihren goldenen Mittelweg gefunden: die Katholen nehmens zu streng, die Evangelen zu locker.
Zum Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte: http://www.merkur.de/2009_50_leiter_vaeter.38973.0.html?&no_cache=1
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2.1.2010 von Wolfgang Fenske.
Menschen mit Behinderungen-Handicap nehmen zu, doch verschwinden sie vielfach aus dem Blickfeld der Gesellschaft. Ich empfinde das als eines der größten Übel unserer Gesellschaft, dass wir für Menschen mit Behinderungen kaum Raum lassen. Sicher, gesellschaftspolitisch wird für sie viel getan - aber sie werden weitgehend aus dem alltäglichen Blickfeld genommen. http://www.merkur.de/2009_51_Leistung_ist_kein.39255.0.html?&no_cache=1
Sie selbst und ihre Angehörigen müssen ungemein stark sein, wenn sie sich in das öffentliche Leben trauen. Meine Frage ist: Man sieht immer mal wieder den einen oder anderen Behinderten/Menschen mit Handicap in der Öffentlichkeit. Wäre es für alle Beteiligten nicht einfacher, wenn alle immer wieder an die Öffentlichkeit gehen würden? Raus aus den Häusern, immer mal raus aus den für sie bestimmten Betrieben - nicht als Gruppe, denn dann sieht man sie eben nur als Gruppe, sondern mit ihren Familien und Freunden.
Die Kultur des Todes, die des Versteckens darf nicht größeren Raum bekommen, als sie es schon hat.
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2.1.2010 von Wolfgang Fenske.
Das musste mal gesagt werden: http://www.welt.de/politik/deutschland/article5665837/Veraltete-Koran-Auslegung-bremst-die-Integration.html;jsessionid=0CDA22FBCC2DA7D82B770BBB29D275A3#vote_5374795 Meine Frage ist freilich immer wieder: Ist das dann noch der Islam?
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2.1.2010 von Wolfgang Fenske.
Ich hatte im Blog (in das Suchfeld: Sklaven und Sklaverei eingeben) schon auf das Flaig-Buch hingewiesen. Hier eine Rezension: http://www.freitag.de/kultur/0939-gotteskrieger-sklaverei-kolonialismus-islam .
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2.1.2010 von Wolfgang Fenske.
Noch ein konvertierter muslimischer Missionar: Das “Kreuz” auf der Kleidung ist wohl ein kleiner Scherz nicht muslimischer Mächte ;) : http://www.einladungzumparadies.de/videos/neueste-videos-vortraege/sylvester-1030.html#1030
Witzig der Hinweis auf die bösen Geister bei Germanen und anderen Völkern: Gerade ein Muslim, dessen Religionsgenossen in ihren Staaten nicht wenig Hinweise auf Geisterfrömmigkeit haben und Ängste vor Geistern: Geisterschutzzäune, böser Blick usw. usw. muss das sagen. Ebenso der Koran: Ich sage nur: Sure 114 (Der letzte Satz des Koran heißt: [Ich nehme Zuflucht zu dem Herrn der Menschen…] vor den Dschinn und der Menschen.) Warnung vor Integration… - auch ganz im Sinne des Mohammedschen Korans. Krass meint: Gesellschaft hat sich vor 50 Jahren von Allahs Gesetzen abgewandt und innerhalb von 50 Jahren wurde das ganze Land in Chaos gestürzt. - Was soll das denn heißen? Hatten wir in Deutschland jemals das Gesetz Allahs? Wieso gerade vor 50 Jahren? Meint er vielleicht vor 1945? Nationalsozialistische Gesetze = Gesetze Allahs? Nein, das sagt er nicht. Er sagt vor 50 Jahren, also 1960 - seit wann kommen Muslime eigentlich vermehrt nach Deutschland? Tja, um nicht als parteiisch dargestellt zu werden, weise ich nur auf diese Seite hin: http://www.al-sakina.de/inhalt/artikel/amg/mohagh/mohagh.html#2 Hat der Krass diese Zeit im Blick? Seit Muslime in Deutschland sind, gibts Chaos?
Ich finde diese Darstellung über Frauen, die sich dem Islam zugewendet haben, interessant - und ebenso die Reaktion vieler Leserbriefe. Unbedingt lesenswert: http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Konvertiten;art122,2988426
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