Archive for January, 2010

Zum Sonntag

Sunday, January 31st, 2010

Ich wünsche Segen Euch, denen Herzenskälte zu schaffen macht, 
dass Ihr einen Menschen findet, der Euer Herz wärmt.
Ich wünsche Segen Euch, denen Lasten aufgebürdet werden,
dass Ihr einen Menschen findet, der Euch tragen hilft.
Ich wünsche Segen Euch, die Ihr vor Scherbenhaufen steht,
dass Ihr einen Menschen findet, der Euch beschenkt.
Es segne Euch Gott.

Impressum auf  www.wolfgangfenske.de

Denk-Snack

Saturday, January 30th, 2010

“Zeige dich so, wie du bist, und sei so, wie du dich zeigst.” (Mary Ward – Mary Ward wuchs im 16./17. Jh. in der Zeit der großen Verfolgung von Katholiken in England auf – ihre Biographie ist recht interessant: http://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Ward)

Impressum auf  www.wolfgangfenske.de  

Frühling

Saturday, January 30th, 2010

Bei diesem Matschwetter freut man sich doch auf den Frühling: http://www.youtube.com/watch?v=CXuIFqrHRcA&feature=related Naja, es gibt schönere Bilder vom Frühlingsgefühl. Aber vorerst tuts das auch. 

Ist das besser?: http://www.youtube.com/watch?v=qOp8_tRAQK4&feature=fvw

Impressum auf  www.wolfgangfenske.de

Artensterben

Saturday, January 30th, 2010

Mal ein differenzierter Bericht zum Artensterben: http://www.welt.de/wissenschaft/article6004624/Die-Wahrheit-ueber-das-grosse-Artensterben.html Er ist insofern recht angenehm zu lesen, weil er sich gegen die theoretischen Horrorzahlen wendet, ohne aber die Gefahr zu bagatellisieren. Aber er führt der Biologie-Religion keine neuen reuigen Menschen mit schlechtem Gewissen zu. Sammelt damit auch keine Kollekte für WWF und Greenpeace.  

Impressum auf  www.wolfgangfenske.de

Sehnsucht nach Heilung

Saturday, January 30th, 2010

Nicht nur in Äthiopien – auch hier – klammern sich totkranke Menschen an jedes kleine Strohhälmchen, das sich ihnen bietet. Hier sind die Strohhälmchen freilich nicht Schlamm und Wasserfall, nicht dramaturgisch reife Auftritte. http://www.focus.de/panorama/reportage/tid-17011/focus-reportage-die-scharlatane-von-shenkora_aid_469284.html So manche Klinik lebt von ihnen, so mancher, der sich irgendwelcher Szenemedizin verschrieben hat. Freilich, so lange der Mensch Hoffnung hat, solange er in seinem Kampf gegen die Krankheit unterstützt wird – ist es gut. Nur meine ich, dass sich die innere Einstellung ändern muss. Dass sich die Angst vor dem Tod verändern muss zu einem gespannten Erwarten - und der christliche Glaube bietet hier so manche Hilfestellung: Das irdische Leben ist ein Samenkorn, das im Tod gelegt wird, um in die Ewigkeit Gottes hinüberzuwachsen – für Christen heißt das, sie wachsen in dem, den sie durch die Evangelien und durch ihr Leben schon kennen: Gott in Jesus Christus. Freilich gibt es sicher auch unter meinen Lesern den einen oder anderen, der das als Scharlatanerie ansieht, wenn man von Hoffnung über das Diesseits hinaus spricht. Seis drum – sie wissen es nicht besser. Jesus Christus als Auferstandener ist für mich die Gewähr dafür, dass Gott unser Leben will. Neben der inneren Einstellung müssen die Fortschritte der Schmerztherapie bis in die Dörfer hinein bekannt werden.

Übrigens: Es ist echt spannend zu sehen, was es in unserer Gesellschaft alles an Vorstellungen gibt, die ein Leben über das Sterben hinaus erwarten: Reinkarnation, ein Stern sein, im Wind… leben und den Angehörigen dadurch nahe sein usw.usw. Soweit ich bisher erfahren habe, gibt es kaum einen Menschen, der nicht irgendeiner Erwartung anhängt. Nicht nur von daher ist es nicht einsehbar, wenn gerade gegen das Christentum dessen Glaube in der Erfahrung des auferstandenen Jesus Christus verankert ist, polemisiert wird. Aber hinter vieler Polemik ist wohl auch die Sehnsucht nach so einem Glauben verborgen. Ich habe diesem Abschnitt die Überschrift “Heilung” gegeben. Heilung ist, soweit ich weiß, ein Wort, das nicht allein körperliches Gesunden im Blick hat, sondern “Heil-werden”, eine ganzheitliche Gesundung.

Impressum auf  www.wolfgangfenske.de

Paradies

Saturday, January 30th, 2010

So sieht das Paradies aus, mit dem Taliban junge Menschen ködern, damit sie Selbstmordattentäter werden: http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4+M52b099fcec3.0.html

Noch etwas Bemerkenswertes: Wulf will laut dieser Meldung mehr Migranten = Muslime in Spitzenämtern. Begründung: Soziale Unruhen wie in Frankreich sollen vermieden werden. http://www.welt.de/finanzen/article6026117/Banken-werden-am-Geldautomaten-immer-dreister.html Das muss weiter verfolgt werden, denn er meint doch sicher nicht, dass man die Gangsterchefs in die Spitzenämter hieft, damit sie keine Unruhe anzetteln. Hängen beide Aussagen irgendwie zusammen: Muslime in Spitzenämter + das Argument: Sozialunruhen verhindern? Hm, kann man da nur sagen, hm… Er fordert auch eine umfassende Strategie im Umgang mit dem Islam. Recht hat er. Doch was meint er mit dieser Aussage, die man neulich schon mal hören konnte: Man müsse ihnen zeigen, dass sie hier willkommen seien? Wurden sie bisher nicht willkommen geheißen? Sicher, es gibt immer ein paar Dummköpfe, aber sie wurden allgemein willkommen geheißen – bis viele von ihnen diese Freude an ihrer Gegenwart missbraucht haben, und bis erkannt wurde, dass man den deutschen Michel für dumm verkaufen wollte. Und nun steigert sich dessen Missmut. Diese neue Situation erfordert eine neue Strategie. Diese kann nicht heißen: Freunde, lasst Euch übern Tisch ziehen, sondern: Habt Mut, das zu sagen, was ihr für richtig haltet, auch wenn es andere nicht hören wollen, weil sie sich in ihren Bestrebungen, das Paradies zu erobern, gestört fühlen – sie sagens (und das ist gut so) ja auch, zum Teil eben: drohend. 

Impressum auf  www.wolfgangfenske.de

Frauen Islam

Saturday, January 30th, 2010

Frauen dürfen im Islam geschlagen werden. Nun mag jeder denken: Brutal, weil er Bilder geschlagener Frauen vor Augen hat. Nein, so darf im Islam eine Frau nicht geschlagen werden. Es darf nur ein Zweig von 5mm bis 2cm (!) verwendet werden, und es darf nur an Stellen geschlagen werden, an denen keine Spuren hinterlassen werden. http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4+M58687f0ed70.0.html Nun, so schlimm ist das im Islam also gar nicht… – kann man immer wieder hören. Aber dass das Schlagen als solches eine Unart ist, kapiert so mancher nicht. Die dahinterstehende Haltung: Frauen müssen vom Mann erzogen werden – und also darf man sie erzieherisch schlagen – dass das eine Schande ist, das kapiert so mancher nicht. Dass Mann und Frau auf Augenhöhe miteinander leben und Kompromisse finden müssen, das hat sich wohl in so manchem Kopf nicht durchgesetzt. Darum diese Verniedlichungen: Es handle sich nur um symbolisches Schlagen. Symbolisches Schlagen wird in diesem Text, der oben genannt wurde, bewusst als Erniedrigung der Seele eingesetzt, damit sie in Zukunft dem Mann gehorcht.

Interessant finde ich auch die Fatwa zur Frage, ob ein Muslim beim Gebet ein Kreuz tragen darf: http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4+M519fb49dc2a.0.html

Impressum auf  www.wolfgangfenske.de  

Disziplinierungsmaßnahmen

Saturday, January 30th, 2010

Unwillige Beter müssen diszipliniert werden: Man darf sie nicht grüßen, ihre Einladungen müssen abgelehnt werden, man darf sie nicht besuchen, wenn sie krank sind, nicht bei ihnen wohnen usw. usw. Das ganze System des Islam besteht aus solchen Disziplinarmaßnahmen gegen die eigenen Anhänger. Sicher werden auch die Christen nicht nur drangsaliert, weil sie Christen sind, sondern um die eigenen Leute davor abzuschrecken, selbst Christen zu werden. Es werden soziale Fesseln an die eigenen Leute angelegt. Islam und Freiheit – wie Feuer und Wasser, wie Nacht und Tag – wie Muslim und Christ…? Wer nicht frei ist, wird als Sklave angesehen. Jesus und Paulus halten das Licht “Freiheit” hoch. (Bevor mich einer belehren mag: Ich weiß, dass sich auch die Christen nicht immer daran gehalten haben.)

Impressum auf  www.wolfgangfenske.de 

Islamische Geschichte

Saturday, January 30th, 2010

Liebe Leute, werft mir nicht vor, ich würde mich mit diesem Link an der islamischen Geschichte vergehen. Man muss immer daran denken: Manche sind stolz auf diese ihre Vergangenheit. Wer vom Expansionsdrang muslimischer Führer nichts wissen will, eine Erinnerung daran ablehnt, nimmt vielen Muslimen einen Großteil ihres Stolzes. Diesen drücken sie bekanntlich dadurch aus, dass so manche Moschee den Namen ihrer ruhmreichen Eroberer bekommt: http://fcg-hildesheim.de/nachgedacht/nachgedacht/wie-islamisierung-funktionierte.-und-funktioniert.-und-funktionieren-wird.html 

Impressum auf  www.wolfgangfenske.de

Libanon + Jordanien

Saturday, January 30th, 2010

Libanon und Jordanien wurden kritisiert, weil sie die Palästinenser schlecht behandeln – und Rechte nicht durchsetzen. http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2010_01_28_HumanRights.php Die Ankläger haben Recht. Ohne Zweifel. Aber was sind denn das für Länder? War da nicht vor kurzem mal was, dass die Palästinenser-Organisationen versucht haben, den Libanon ins Chaos zu stürzen? War da nicht mal was, dass Jordanien Angst davor hat, von diesen Islam-Chaoten ins Chaos gestürzt zu werden? Meine Frage ist – und ich weiß ehrlich keine Antwort: Zielen solche Kritiken nicht darauf ab, diese Länder noch mehr zu destabilisieren, darauf ab, den Minderheiten mehr Rechte zu geben, die dann Hardliner missbrauchen, um alles mühsam Erreichte runter zu ziehen?

Am Rande: Über Honduras reden keine der selbsternannten Volksbefreier wie die USA und die EU mehr. Die sind wahrscheinlich froh, dass die Bevölkerung anderes wollte als die mächtigen Staaten, die proforma protestieren mussten, denn sonst würde da auch bald einer sagen: Ich bin das Volk, wie Venezuelas Chavez: http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2010_01_25_Chavez_Diktatur.php

Impressum auf  www.wolfgangfenske.de