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Archive für 17.12.2009

Stimmen

Schöne Stimmen: http://www.youtube.com/watch?v=HU9STA8eJdE&feature=related

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Wissenschaft 1

Ich mag gar nicht auswählen: Ich finde alles interessant http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/liste.html (einschließlich “ältere News”) anklicken. Ich finde immer, je mehr Wissenschaftler auf allen Gebieten herausfinden, desto mehr lernt man das Staunen über die Welt und den, der sie geschaffen hat und zusammenhält.

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Wissenschaft 2

Und das zu Wissenschaft 1 Gesagte gilt auch für die Entwicklung des Menschen auf seinen vielfältigen Kulturstufen. Eine interessante Seite ist diese hier über alte Schriften: http://www.obib.de/Schriften/AlteSchriften/alte_schriften.php - eine Fundgrube!

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Kapitalismus-Menschen

Der Mensch ist nicht erst wer - wenn er was in den Augen der anderen ist. Der christliche Glaube lehrt seit Jesus: Du bist wertvoll - weil du von Gott geliebt wirst. Nun entdecken einige auch, dass der Mensch hoffnungslos überfordert ist, wenn er meint, er sei nur wer, wenn er in den Augen anderer (und damit in seinen eigenen Augen) angesehen ist. Der folgende Artikel, der die Überforderung der Töchter anspricht, gilt genauso gut für Männer: http://www.welt.de/politik/article5548014/Wie-Frauen-sich-selbst-ruinieren.html 

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Leben leben

Was meinen Beruf betrifft: Ich finde es immer ergreifend, wenn ein Mensch sein Leben lebte - tapfer seinen Alltag lebte: Er liebte seine Familie - und wurde von ihr geliebt; er arbeitete - und ging freundlich mit seinen Kollegen und den Menschen, mit denen er anderweitig für die Gemeinschaft tätig war, um. Schwierigkeiten des Lebens hat er tapfer überwunden und bestanden. Was wollen wir Menschen eigentlich mehr - als Spuren im Leben hinterlassen, die andere bemerken und ein wenig glücklicher, fröhlicher, ruhiger, freier werden ließen? Das mit der Liebe und Hilfe, die aus dem Glauben kommt - oder mit der Liebe, die aus dem Nichtglauben kommt. Und dann hineingehen in Gottes Ewigkeit, getragen von der Liebe Jesu Christi. Was wollen wir mehr?  

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Haremshose

Haremshosen sind voll im Trend - jede Frau muss sie tragen: http://www.dertrendsetter.de/haremshosen/ War das Leben im Harem nicht wunderbar?: http://www.meissoun.ch/harem.htm wer noch weitere schöne Dinge über das Leben im Harem, das für Frauen besser war als das Leben in Freiheit wissen will: http://www.br-online.de/wissen-bildung/collegeradio/medien/geschichte/harem/hintergrund/ Es ist schon interessant, dass solche Sitten, Bräuche usw. nicht stärker hinterfragt werden. Stattdessen wird gesagt: Die Top-Frauen hatten in der Türkei große Macht - in England kam das Wahlrecht erst spät. Es gibt doch ganz einfache Fragen: a) Welche Frauen hatten Macht? b) Was hat das mit dem Wahlrecht zu tun? Hatten Frauen im Harem Wahlrecht? Freilich kann man die Vergangenheit nicht mit dem Maßband der Gegenwart beurteilen. Nur: So einfach machen wir es mit unserer eigenen Geschichte auch nicht.

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Dialog 1

Steinacker soll gesagt haben: Dialog mit Muslimen bringe nicht weiter http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1305677/Ex-Kirchenpraesident-Steinacker-Theologischer-Dialog-mit-Muslimen-bringt-nicht-weiter.html Im Artikel selbst steht dann: Bedingung für fruchtbaren Dialog sei unbedingte Integrationsbereitschaft. Also hat Steinacker nicht das gesagt, was in der Überschrift steht. Freilich hat er gesagt: Dialog über theologische Fragestellungen würde nicht weiterbringen. Das heißt: Ein Dialog mit Muslimen kann niemand ablehnen, der ein bisschen Vernunft im Hirn hat. Freilich kann über theologische Fragen gesprochen werden, nur sind Islam und Christentum hierin weltweit voneinander entfernt. Und der Muslim wird über seinen Schatten springen müssen und Islam und muslimisches Leben trennen müssen. Ich würde nicht einmal Integrationsbereitschaft zur Grundlage machen, sondern das gemeinsame Stehen auf den Menschenrechten - nicht auf den Kairoer oder sonstigen Menschenrechten, denn die versuchen die Menschenrechte mit der Scharia zu unterlaufen. Menschenrechte sind die Grundlage. Auf dieser Grundlage kann man über gesellschaftliche Vorstellungen diskutieren.

Über theologische Fragen kann und muss man auch miteinander sprechen - aber da wird man nicht zu einer Einigung kommen, weil Muslime Jesus nicht als Christus anerkennen können, sondern auf den Aussagen des Koran beharren würden - und Christen werden sich schwer tun, den Allah des Koran mit ihrem Gott zu verbinden bzw. - was Jesus betrifft - auf die Stufe des Korans hinuntergehen.

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Dialog 2

Da der Koran und seine wörtliche Interpretation von Muslimen auch über die Menschenrechte gestellt wird - wird es darum gehen, unter Muslime für die bedingungslose Akzeptanz der Menschenrechte zu werben. Und das geht nur mit Dialogbereitschaft. Aber wer mich kennt: Man darf sich nicht über den Tisch ziehen lassen. Menschenrechte dürfen nicht aufgeweicht werden oder mit schön klingenden Interpretationen unterlaufen werden. (Ganzkörperverhüllung als Zeichen der Freiheit der Frau…; die Frau muss vor sich selbst geschützt werden, darum habe der Mann das letzte Wort…; die Bestrafung der Frau durch den Mann ist nur Klitzeklein, nur als Drohung, Warnung - und ein Zeichen seiner Wertschätzung ihr gegenüber; das Verbot, die Religion zu wechseln oder keiner anzugehören, dient nur dem Schutz vor den Strafen Allahs; Glieder als Strafe abhacken und steinigen ist gut für die Gesellschaft, weil sie abschrecken; Bestrafung der freien Meinungsäußerung - auch über Mohammed - bewahrt ebenso vor Allahs Strafen). Nun wird freilich gesagt, dass der Koran bzw. die Hadithe nichts mit mancherorts eingerissenen Traditionen zu tun haben. Das heißt: Die Muslime müssen sich erst einmal selbst einigen, was als islamisch zu gelten hat, was nicht. Bei uns sagt einer Hü - ein anderer Hott. Und wem glaubt da der Nichtmuslim? Dem, der Hü sagt oder dem der Hott sagt? Je nach Machtlage kommt er in Teufelsküche, wenn er auf die falsche Seite gesetzt hat. Bevor der Dialog so richtig beginnen kann, müssen sie sich also selbst erst einmal im Klaren sein, was sie als Gruppe vertreten. Z.B. Menschen aus irgendeinem uns fremden Ehrgefühl zu töten sei nicht muslimisch, wird gesagt - nur stehen wir dann staunend vor der Frage: Gibt es irgend einen islamischen Staat, in dem das nicht praktiziert wird? Und wenn es so gut wie überall praktiziert wird, woher sollen wir denn wissen, ob das muslimisch ist oder nicht? Finden wir ähnliches doch bei Mohammed, der sich von Sängerinnen entehrt fühlte und dann zuschlug?

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Dialog 3

Übrigens steht im oben genannten Artikel auch, dass man sich nicht von Ängsten vor dem Islam beeinflussen lassen solle - sie würden von Politik und Medien geschürt. Solche verdummenden Aussagen liebe ich, weil es gerade doch Muslime (freilich vielleicht eine Minderheit) sind, die alles daransetzen, diese Ängste zu schüren - auch, um Muslime selbst unter ihre Fuchtel zu pressen, ihnen Angst einzujagen, damit sie ja nicht frei werden. Nach all dem Gesagten: Ein Dialog auf dieser Basis erfordert von Muslime eine massive Änderung. Wer nun von den Europäern auch eine solche verlangt, damit jeder etwas in die Waagschale legt, etwas zur Disposition stellt, der sollte sich sehr gut überlegen, was er aufzugeben bereit ist. Eine Alternative?: Muslime leben hier wie sie wollen und die Nichtmuslime wie sie wollen. Nein, überhaupt keine Alternative. Ein Staat mit zweierlei grundsätzlich unterschiedlichen Rechtsvorstellungen geht unter. Denkt man sich das mal konkret durch, bekommt man das Schaudern…: http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Wenn-Muslime-Geburtshelfer-niederschlagen/story/24584619

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