Sie befinden sich aktuell in den Blog Blog-Archiven für den folgenden Tag 16.12.2009.
16.12.2009 von Wolfgang Fenske.
Wie kann ich mich dazu motivieren, das zu tun, was mir gut tut?
Impressum auf www.wolfgangfenske.de
Geschrieben in Fragen | Keine Kommentare »
16.12.2009 von Wolfgang Fenske.
Neulich habe ich auf den Mainzer Dom hingewiesen. Jetzt weise ich auf eine Seite, auf der man die Fotos zahlreicher solcher Schönheiten ansehen kann: http://www.kathedralen.net/ Eine wunderschöne Seite. Man muss nur die Bilder anklicken - und Welten großer Architektur tun sich einem auf.
Impressum auf www.wolfgangfenske.de
Geschrieben in Architektur, Geschichte | 1 Kommentar »
16.12.2009 von Wolfgang Fenske.
Heideggers Schriften aus den Bibliotheken entfernen: http://www.welt.de/kultur/article5528827/Braucht-die-Philosophie-den-Nazi-Heidegger.html Jo, nö - fordert das ein Nazi? Nein, ein Nazigegner. Manchmal ähneln sie… - ach lassen wir das. Dass diesem schlauen Menschen das nur nicht selbst auffällt. Aber er braucht wohl Publicity. Nur am Rande: Die Diskussion ist schon einige Jahre alt - und führte nicht zuletzt in Frankreich zu der sehr spannenden Frage: Kann einer auch dann gute, sinnvoll, relevante philosophische Aussagen treffen, wenn er ideologisch abgerutscht ist?
Impressum auf www.wolfgangfenske.de
Geschrieben in wissenschaft | Keine Kommentare »
16.12.2009 von Wolfgang Fenske.
War da nicht mal was mit Briten im Irak? Werden sie auch mal vor Gericht gezogen, Blair und co.? Die politische Klugheit bewahre das Land vor solchen Publicity-Toren. Aber leider haben manche politische Toren das Land wohl schon fest im Griff, wenn sie die ehemalige Außenministerin Israels wegen dem Gaza-Krieg mit einem Haftbefehl versehen: http://de.news.yahoo.com/2/20091215/tpl-britischer-haftbefehl-gegen-livni-br-ee974b3.html Politische Toren - oder nicht doch eher Hamas-Fans? Gleicherlei ob politische Toren oder Hamas-Fans: Sie verkaufen die Freiheit, die Gleichheit, die Gerechtigkeit an Diktatoren. Warum? Weil sich bald keiner mehr trauen wird, gegen solche Hamas-Faschisten anzugehen. Und wer wird uns dann vor solchen Gewalttätern schützen? Diese Toren? Was ist nur aus diesem stolzen Land geworden.
Israel ist nicht irgendein Land. An ihm scheiden sich die Geister: http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2009_12_15_Israelfilm-Lanzmann.php Da ich mich selbst eher dem guten Geist zurechne, stellt sich kaum noch die Frage, welchen Geistern ich diese geifernden Antifaschisten zurechne. Noch ein paar solcher Geister: http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2009_12_09_Stoerung_Vortrag.php
Impressum auf www.wolfgangfenske.de
Geschrieben in politik, israel | 1 Kommentar »
16.12.2009 von Wolfgang Fenske.
Hamas sagt wieder, was sie will: Weg mit Israel. Manche hier bei uns werden denken: Sagt das doch bloß nicht immer so laut, was für Ziele ihr hab - das erregt doch nur die Gemüter. Andere werden denken: Seid leise und tut es doch endlich. Wieder andere werden denken: Freut euch, die EU-Gelder kommen dennoch. Wieder andere werden denken: Zieht doch den guten Islam nicht hinein - ihr, Hamas-Leute, habt ja keine Ahnung vom Islam! Wieder andere werden denken und dazu gehöre ich: ”Wünscht Jerusalem Glück! Es möge wohlgehen denen, die dich lieben.” (Ps 122) Unabhängig vom Glauben dürften auch diejenigen, die in Israel das einzige demokratische Land inmitten des islamistischen Faschomeeres sehen, hoffen, dass Israel nicht von der Landkarte verschwindet.
Impressum auf www.wolfgangfenske.de
Geschrieben in unsere welt, israel | Keine Kommentare »
16.12.2009 von Wolfgang Fenske.
Ist das nicht herrlich, wie sich Toren zu Handlangern der Antichristen machen? Man sage nur, dass habe nichts Antichristliches: http://www.pro-medienmagazin.de/politik.html?&news[action]=detail&news[id]=2627 Manchmal bleibt einem die Spucke weg - oder es bleibt nur der reine Sarkasmus übrig. Aber Europa hat schon manche Kulturkriege und Kulturbanausen erlebt und auch überstanden - auch diese beginnenden Anzeichen werden sich irgendwann im Nichts verlaufen, weil sich Menschen dann wieder ihrer guten, fruchtbaren Kultur besinnen - und die Kulturschänder von einst werden nur noch dem Gelächter oder dem verwunderten Kopfschütteln preisgeben. Wie kleinkariert doch manche sind, oh, wie kleinkariert! Kreuze weg! Weg mit den christlichen Bildern aus den Museen! Weg mit christlichen Straßennamen (falls es die in Belgien geben sollte). Weg mit den christlichen Büchern aus den Bibliotheken - oder extra Giftschränke für christliche Bücher, Bilder, Lieder… - Ist der Ruf erst ruiniert, lebts sich gänzlich ungeniert.
Impressum auf www.wolfgangfenske.de
Geschrieben in europa | 1 Kommentar »
16.12.2009 von Wolfgang Fenske.
Was für Umweltverschmutzer in Kopenhagen: http://www.welt.de/politik/ausland/article5534024/Randale-und-Festnahmen-beim-UN-Klimagipfel.html
Zur Umweltreligion ein erfrischender Artikel: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1087868/ (gefunden über Kewil)
Impressum auf www.wolfgangfenske.de
Geschrieben in Gesellschaft | 1 Kommentar »
16.12.2009 von Wolfgang Fenske.
Das Thema Islam/Muslime steht seit Jahren auf der Diskussionsebene vieler Menschen. Sie sprechen es an. Sie schimpfen, sie sind verwundert, sie ärgern sich, sie vergleichen ihre Situation mit denen, denen angeblich das Geld hinterher geworfen wird, sie fühlen sich von Ämtern kleingemacht, während sie meinen, dass man nur arrogant und wie ein Ausländer (alle Ausländer werden in einen Topf geworfen) auftreten müsse, dann würde man alles bekommen, sie fühlen sich bedrängt durch aggressive Postwurfsendungen und Beschimpfungen (auch Deutsche schimpfen - aber wenn man in einer anderen Sprache beschimpft wird, hört es sich vielfach aggressiver an)… Das ist das gefühlte Unbehagen. Ich vermute, dass viel davon nicht stimmt - aber das ist das Schlimme, dass durch die unehrliche Diskussion, dieses Verharmlosen, all das erst aufkommen kann - und ich befürchte, dass sich die Aggression dann irgendwann gegen den harmlosen Muslim, die harmlose Muslima richten wird. Insofern finde ich all das Verharmlosen so sehr gefährlich. Alles muss auf den Tisch! Was soll zum Beispiel das Gerede, dass die Schweizer Religionsfreiheit verbieten wollen. Das ist die ärgerliche Argumentationsstruktur, der man immer wieder begegnet: Unehrlichkeit bis zum geht nicht mehr, nur um diejenigen madig zu machen, die ihre Meinung gegen bestimmte Versuche, islamische Strukturen durchzusetzen oder hoffähig machen zu wollen, äußern. Sofort wird das Rassismus-Schublädchen aufgemacht, sofort wird das Du-glaubst-wohl-du-bist-was-Besseres-Schublädchen aufgemacht, sofort wird das Du-hast-ja-keine-Ahnung-Schublädchen aufgemacht; sofort wird das Verschwörungstheorien-Schublädchen aufgemacht (was auch immer das ist); sofort wird das Aber-in-islamischen-Ländern-sind-sie-alle-so-gastfreundlich-Schublädchen aufgemacht (als hätte man da was gegen gesagt), sofort wird das Christen-waren-genauso-Schublädchen aufgemacht (als ginge es um die Vergangenheit), oder Das-darf-man-aber-so-nicht-sagen-Schublädchen. So viel Schublädchen, nur um ehrliche Bestandsaufnahmen und Diskussionen zu verhindern. Warum?
Impressum auf www.wolfgangfenske.de
Geschrieben in Gesellschaft | 1 Kommentar »