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8.12.2009 von Wolfgang Fenske.
Mit diesem Lied wünsche ich Euch eine gute Adventswoche: http://www.youtube.com/watch?v=Cb7uu-Hkq0E&feature=related
Der deutsche Text: http://www.cyberhymnal.org/non/de/wachetauf.htm.
Zur Bedeutung des Textes: http://de.wikipedia.org/wiki/Wachet_auf,_ruft_uns_die_Stimme_(Bach)
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8.12.2009 von Wolfgang Fenske.
Wenn schon kein Schnee - den ich nicht vermisse - dann schon den kleinsten “Schneemann”: http://www.spektrumdirekt.de/artikel/1016413 - und viele weitere interessante Artikel rund um die Naturwissenschaften: http://www.spektrumdirekt.de/artikel/859070&_z=859070 Empfehlenswert: Über die Evolution der Menschheit http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/bierologie/biologie/2009-12-08/evolution-und-die-zuk-nftige-entwicklung-der-menschheit - und besonders nett: das Katzenvideo am Schluss! Aber eigentlich als Belohnung nur für diejenigen gedacht, die den Artikel ganz gelesen haben.
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8.12.2009 von Wolfgang Fenske.
Herodes wird der Mord an den Kindern im Alter des Jesuskindes zugeschrieben, er habe sich von einem möglichen Konkurrenten entledigen wollen. Historisch denkende Theologen sehen dafür kaum einen realen Anhaltspunkt. Er hat vor so manchem Mord nicht zurückgeschreckt - auch an seinen eigenen Kindern nicht - und vor den Mord an Jugendlichen nicht, die von Rabbis gegen ihn aufgestachelt waren. Aber dass er den Kindermord zu Bethlehem befohlen habe, ist nicht nachweisbar. Nun: Dieser Vorwurf ist aber der einzige Grund, weshalb man heute noch über ihn spricht. Und so ging es auch anderen. Wer spräche noch über Pontius Pilatus, wenn unter seiner Herrschaft Jesus nicht hingerichtet worden wäre? Über Augustus würden schon mehr sprechen - aber auch er würde fast nur den Gebildeten ein Begriff sein. Und durch die Verbindung mit dem hingerichteten Jesus spricht man in aller Welt von diesen Herrschern und Herrscherchen. Das gibt es also auch, dass Opfer sich durchsetzen.
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8.12.2009 von Wolfgang Fenske.
Ein Gespenst geht um - so lautet die Überschrift eines Artikels gegen Islamkritiker: http://www.merkur.de/2009_49_Ein_Gespenst_geht.38956.0.html?&no_cache=1 Der Titel ist gut - ich kann dem Artikel jedoch leider nicht entnehmen, wer die Gespenster umgehen sieht: der Autor oder die von ihm kritisierten Kritiker.
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8.12.2009 von Wolfgang Fenske.
Der Artikel ist lesenswert!: http://www.welt.de/die-welt/politik/article5440122/Das-schwere-Los-der-Christen-in-der-islamischen-Welt.html
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8.12.2009 von Wolfgang Fenske.
Über Kewil habe ich eine neue Seite gefunden, die Übelkeit hervorruft: http://www.thereligionofpeace.com/ Bitte nur lesen, wenn man gelernt hat, nicht zu hassen, und trotz allen Widerscheins gelernt hat zu hoffen, dass auch diese Menschen zur Vernunft kommen.
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8.12.2009 von Wolfgang Fenske.
Christliche Nachkommen der Maya wurden entführt - von wem? Einer Gruppe, die versucht, alte indianische Bräuche wieder herzustellen: http://ekklesia-nachrichten.com/christliche-nachkommen-der-maya-entfuehrt Wie war das mit der wunderbaren alten Maya-Religion? Menschen wurden auch geopfert - ist doch nicht so schlimm, das war halt deren alt-ehrwürdige Sitte. Die Archaisierung der Welt scheint überall voranzuschreiten: Geister, wohin man blickt, erblicken das Licht irgendwelcher Hirne… Die Evolution der Menschheit schreitet voran in die graue Vorzeit: Der Mensch verliert seinen Wert. Ich bins ja nicht, der geopfert werden würde. Ich bins ja nicht, der leiden muss. Und weil ich es nicht bin, kann ich munter alle üblen Sitten lauthals verteidigen: Ist halt deren Kultur. Wir hatten so was schon mal im Blog, als die Kindstötungen bei Indianerstämmen publik gemacht wurden. Diejenigen, die das taten wurden angegriffen, weil sie unsere Kultur den Indianern überstülpen wollen - aber dass hier Menschen vernichtet werden, störte die Verteidiger nicht. Warum auch? Sie sind ja nicht die Opfer, sondern die edlen Verteidiger einer alten Menschenopfer-Kultur.
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8.12.2009 von Wolfgang Fenske.
Immer wieder wird auf einzelne Fälle von Ausbeutung von Menschen hingewiesen: Frauen und Männer aus Asien und Afrika, die als Hausangestellte in Haushalte arabischer Staaten kommen und rechtlos sind. Weil sie der sozialen Kontrolle ihrer Familie entzogen sind, werden sie unmenschlich behandelt. Sklaven kosteten früher wenigstens etwas und man musste ja seinen Besitz schonen - heute kosten die billigen Arbeitskräfte nichts und sie werden geschunden. Jetzt werden immer mehr hellhörig: Weil sich im Libanon sehr viele Hausangestellte töten, wird der Focus auf dieses Land gerichtet: http://www.pi-news.net/2009/12/libanon-selbstmordwelle-unter-gastarbeitern/#more-103184 Man darf sich freilich nicht täuschen: Auch in unserem Land werden immer wieder unhaltbare Zustände aufgedeckt: Frauen aus anderen Staaten, die hier Geld verdienen wollen, landen in den Händen von Zuhältern. All diese Misshandlungen müssen von engagierten Menschen, die sich für die Rechte anderer einsetzen, bekämpft werden. Aber die hoffentlich einzelnen schlimmen Vorkommnisse in unserem Land dürfen nicht verhindern, dass die Praktiken anderer Staaten angeprangert werden - vor allem dann, wenn sie strukturell und kulturell bedingt sind. Übrigens: Wenn man mit älteren Menschen spricht, die früher in unserem Land bei den einzelnen Familien im Haushalt helfen mussten, die können auch so manches Klagelied singen. Der Mensch kann grausam sein - vor allem dann, wenn diese Grausamkeit auch noch religiös, kulturell unterstützt wird.
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