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29.11.2009 von Wolfgang Fenske.
Ich wünsche Segen allen,
die in der Unruhe des Herzens und in ansteckender Hektik leben,
dass sie Ruhe finden:
Momente der Ruhe, Raum der Ruhe, Ruhe in Gott, in sich selbst.
Ich wünsche Segen allen,
die in Dunkelheit leben, in Schwermut, Schwere und Angst,
dass sie Licht finden:
Momente der Freude, Raum der Stille, Licht in sich - überflutendes Licht Gottes.
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29.11.2009 von Wolfgang Fenske.
Das christliche Neujahr beginnt: Advent - die Hoffnung auf den Kommenden - dessen Kommen gewiss ist. Hoffnung und Gewissheit gleichzeitig ist ein Paradox. Aber dieses kennzeichnet den Advent: Man wartet auf den, der gekommen ist; und weil er schon gekommen ist, ist die Hoffnung gewiss. Vordergründig ist es jedes Jahr das Hoffen auf das Weihnachtsereignis: die Geburt Jesu. Hintergründig ist es aber die Hoffnung auf den, der zum zweiten Mal kommen wird: als der liebende Herr: Jesus Christus. Und dieses Hintergründige kennzeichnet viele Adventslieder. Sie besingen den, der gekommen ist - als den, der kommen wird, um all der Not sichtbar ein Ende zu bereiten. Weil es mir spontan einfällt, weise ich nur auf “Tochter Zion” hin: http://www.youtube.com/watch?v=Ey_JMrbpZSQ
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