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18.11.2009 von Wolfgang Fenske.
Was ist damals geschehen?
Was geschieht täglich seit 2000 Jahren?
- dass sich Christen mit der Botschaft von der Auferweckung Jesu Christi
vor vielen selbsternannten Klugen dermaßen lächerlich machen?
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18.11.2009 von Wolfgang Fenske.
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18.11.2009 von Wolfgang Fenske.
Germanische National-Sozialisten haben ihre Wurzeln im Germanentum gesucht - und das Christentum als Unfall in der Geschichte angesehen, den es in der Gegenwart zu bekämpfen gilt.
Kommunisten und Sozialisten suchen ihre Wurzeln in Spartakus und den Bauernaufständen und sehen das Christentum nur in Form von Pfaffen, die auf Seiten des Kapitals die arbeitende Bevölkerung ausgesaugt haben.
Heutige Atheisten sehen die Welt mit der von allem Bösen gereinigten Aufklärung beginnen und das Christentum gehört ins dunkle Mittelalter, also der Zeit vor der großen Neuschöpfung durch die Aufklärung. Freilich haben auch sie Leuchtfeuer in dieser alten dunklen Zeit ausgemacht: große Humanisten.
Während die Alten (NSDAP, KPD) sich in Parteien organisierten, um der Bevölkerung ihre Ansichten um die Ohren zu schlagen, geht es bei den Atheisten schleichender. Die christliche Kultur wird überall ausgehebelt: Künstler und Komponisten und wahrscheinlich auch Baumeister malten/schrieben/bauten nur Christliches, weil die Kirche das Geld dazu gab - aber sie selbst waren keine Christen; Christen, die human dachten, taten es nicht aufgrund ihres Glaubens, sondern gegen ihren Glauben; Klöster konnten nur so wirkungsvoll sein, weil sie auch alle möglichen Humanisten angezogen haben - sonst hätten sie ja gar Möglichkeit gehabt, ihren Humanismus weiterzuführen als in Klöstern - aber Christen waren sie nicht. Christentum ist die dunkle Zeit. Vergessen wir sie. Und so können dann Artikel über das Entstehen Deutschlands erscheinen, in denen das Christentum überhaupt keine Rolle mehr spielt. Und solche Ideologie spiegelt sich dann auch in dem Kreuzesurteil wider. Oder die Ideologie spiegelt sich darin, dass Europa meint, ohne den Gottesbezug auskommen zu können. Unsere Kultur, die im Blick auf Gott gewachsen ist, wird entgöttlicht. Würden die atheistischen Ideologen als Partei auftreten, dann wäre alles einfacher zu durchschauen. Aber das tun sie klugerweise nicht - auch wenn es sich abzeichnet, dass unter der Aneignung des Begriffs “Humanismus” solche Bestrebungen herrschen.
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18.11.2009 von Wolfgang Fenske.
Ich habe eine informative Seite über Hexenverfolgung gefunden, die doch einige ältere Ansichten in ein neues Licht stellen: http://www.historicum.net/themen/hexenforschung/einfuehrung/ Hexenverfolgungen ist alte römische, germanische usw. Tradition, die kirchliche Inquisition hatte zunächst nichts mit der Hexenverfolgung zu tun, weil sie nur mit Häretikern beschäftigt war. Hexenverfolgungen gab es erst massiv (nicht im dunklen Mittelalter) in der Neuzeit - durch weltliche Gerichte. Zwischen dem berüchtigten Hexenhammer und der Verfolgung von Hexen lag ein beträchtlicher Zeitraum, in dem ein Kritiker meinte, Hexenverfolgungen gehörten der Vergangenheit an - und dann wurden sie auf einmal wieder gesellschaftlich gefordert. Der Hexenhammer hat Frauen verstärkt in den Blick genommen, eine Vorgehensweise, die vorher in diesem Maße nicht üblich war und auch nicht allgemein geteilt wurde. Über gegenwärtige Hexenverfolgung bietet der Wikipedia-Artikel “Hexenverfolgung” ein paar Notizen. Interessant ist hier auch die Rezeptionsgeschichte: Im preußischen Kulturkampf gegen die katholischen Kirche wurde diese als Urheberin der Hexenverfolgung beschuldigt - mit deutlich überhöhten Zahlen (Propaganda). Im Dritten Reich suchte man unter anderem Hexen als Vertreterinnen altgermanischer Religion zu rehabilitieren - die bösen Christen hätten sie deswegen verfolgt.
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18.11.2009 von Wolfgang Fenske.
Da ist so manches wie aus dem Leben: http://www.photopumpkin.com/photo-blog/technology-toons/ - Viel Spaß!
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18.11.2009 von Wolfgang Fenske.
Koch und Hahn on tour: http://www.migazin.de/2009/11/17/koch-und-hahn-werben-in-der-turkei-um-unterstutzung/2/ Wenn sie sich nicht übern Tisch ziehen lassen, kanns nur gut sein. (Ich habe den Titel des Artikels nicht verstanden: Wofür werben sie um Unterstützung? Zeigt der Titel, dass manche Gruppen in unserem Land eine Selbstbeweihräucherung nötig haben: Sie kommen, um uns um etwas zu bitten!)
Übrigens: Was ist das denn: http://die-gruene-pest.com/showthread.php?t=23043 (Andre/pi)
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18.11.2009 von Wolfgang Fenske.
Diese Rede des Papstes auf dem Welternährungsgipfel in Rom hat einige bemerkenswerte Ansätze: http://www.kath.net/detail.php?id=24566
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