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9.11.2009 von Wolfgang Fenske.
Viele Lieder am Montag, auf die ich hingewiesen habe, sind inzwischen aus youtube verschwunden. Schade. Darum muss man sie genießen, so lange sie da sind. Heute:
http://www.youtube.com/watch?v=KG0CIufT-9c&feature=related
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9.11.2009 von Wolfgang Fenske.
Nachdenkenswert sind die 12 Thesen für das Kreuz im öffentlichen Raum: http://www.kath.net/detail.php?id=24466
Übrigens: Kürbisköpfe verdrängen Luther - und alles was damit zusammenhängt an Kultur, Freiheit, Glauben; ein Rentier Rudolf verdrängt das Jesuskind; künstliche Schneeflocken jagen die Engel aus dem Himmel, das Kopftuch verdrängt das Kreuz… - und dann wundert man sich darüber, was aus dieser Gesellschaft wird. Es gibt aber auch positive Signale, die zeigen, dass die Oberflächlichkeit nicht von allen gern gesehen wird: Evangelikale Schulen werden immer beliebter: http://www.fes-ulm.de/html/071019__evangelikale_schule_wa.html und im letzten Schuljahr stieg die Zahl der Schüler noch einmal um ca. 6%.
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9.11.2009 von Wolfgang Fenske.
Tilman Nagel rezensiert ein Buch von Mathias Rohe über das islamische Recht. Der Beitrag ist sehr interessant, vor allem auch darum, weil es die verkürzte Darstellung des Autors in den Blick nimmt - und dieser Autor ist nicht irgendwer (http://de.wikipedia.org/wiki/Mathias_Rohe): http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/lohn_und_strafe_im_diesseits_und_im_jenseits_1.3981865.html (gefunden über Kewil)
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9.11.2009 von Wolfgang Fenske.
In der Tagesschau vom Samstag wurde über die Grundsteinlegung der Moschee in Köln-Ehrenfeld (Ehren-Feld!) berichtet. Es wurde der Protest von Bürgern genannt, die mit pro-Köln gegen den Bau der Moschee protestierten - und dann hieß es: Kritik kommt auch aus berufenerem Munde, gemeint war die Kritik von Necla Kelek. Dieses “aus berufenerem Munde” stört mich gewaltig: Wenn Bürger in einer Demokratie gegen etwas protestieren - wer darf dann sagen, dass diese nicht so berufenen sind wie andere? Sind nicht alle Menschen gleich? Durch solche kleinen Worte wird deutlich, was für ein Riesendefizit an Demokratie auch in manchen Journalisten-Köpfen herrscht. Interessant fand ich, dass der Integrationsbeautragte in Richtung Ditib sinngemäß sagte, sie habe die Verantwortung dafür übernommen, nun auch für Integration zu sorgen. Übrigens: Warum ist eigentlich ein türkischer Minister dabei? Nun denn, denken wir nicht so viel, heben wir das Glas: Auf eine gute Integration, liebe Ditib! ;)
Wir wollen ja nicht aufrechnen, aber interessant ist es schon: http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2009_11_06_Kirchenbau_verboten.php
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9.11.2009 von Wolfgang Fenske.
Selbst die als Vorzeigemoschee angesehene Moschee in Penzberg - dazu s. meinen Blogeintrag vom 8.7.2009 - muss sich gegen Beobachtung und Kritik wehren: http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Bayern/Artikel,-Nehmen-die-uns-jetzt-unsere-Moschee-weg-_arid,1974620_regid,2_puid,2_pageid,4289.html Mal sehn wie das ausgeht. Außen hui - Innen pfui? Was ist hui, was ist pfui? Auf die jeweilige Perspektive kommt es an…
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9.11.2009 von Wolfgang Fenske.
Das ist ein eigenartiger Artikel: http://www.welt.de/politik/ausland/article5112596/Die-Angst-der-amerikanischen-Muslime-vor-Rache.html Der Titel: Die Angst der amerikanischen Muslime vor Rache. Er nennt einen Drohanruf, der gegen Muslime eingegangen ist, dann den Ratschlag muslimischer Verinigungen, vor drohenden Gefahren durch Racheakte, dann eine lange Liste der Muslime, die Verbrechen in den USA begangen haben: Massenmörder, Terroristen, die Anschläge planten usw., dann dass amerikanische Muslime erlaubterweisde in den Krieg gegen Muslime ziehen dürfen, dann finden wir einen Absatz:
“Man braucht kein langes Gedächtnis, um sich an die fanatischen Auswüchse des Wahlkampfs 2008 gegen den Kandidaten Barack Hussein Obama zu erinnern. Fast verräterischer als seine Hautfarbe sei sein muslimischer Glaube, schrien damals lauter gute Christen.”
Merkt Ihr auch das, was ich merke?
Übrigens: Spricht man auch von der Angst amerikanischer Soldaten vor Muslime in ihren Reihen?
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9.11.2009 von Wolfgang Fenske.
In pi gibt es einen Artikel über einen Vortrags-Abend mit Mina Ahadi: http://www.pi-news.net/2009/11/mina-ahadi-in-erlangen-koran-ist-ein-horrorbuch/#more-97358 Was ich am Artikel zu bemängeln habe: Dort steht: Selbstkritik scheuen Moslems wie der Teufel das Weihwasser. Das muss heißen: …. wie der strenge Muslim die Menschenrechte. (Freilich aus unserer christlichen-europäischen-aufgeklärten Perspektive.)
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