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6.11.2009 von Wolfgang Fenske.
Da hat ein Soldat das gemacht, was viele befürchtet hatten: Er hat vor seinem Auslandseinsatz 12 Menschen ermordet. Mutmaßliche Komplizen wurden festgenommen. Wieso Komplizen - wars kein Amok? Nein. Der Täter: Major Malik Nadal Hasan http://www.welt.de/vermischtes/article5102614/US-Offizier-erschiesst-zwoelf-Menschen-in-Texas.html Und das ist das Problem: Wenn Soldaten sich nicht mehr aufeinander verlassen können… Und nun hat dieser Mensch ein Misstrauenskorn gesät. Welchem Kameraden aus diesem Kulturkreis bzw. mit diesem Kulturkreis im Hintergrund kann man noch trauen? Damit hat er allen, die wie er aus dieser Tradition stammen, aber vertrauenswürdig sind, Übles angetan. Aber das war ja wohl das Ziel: Misstrauen zu säen. Übrigens: Über das Motiv herrscht offiziell Unklarheit.
Nachtrag: Und nun: Entwarnung: Er hatte doch keine Komplizen, es war ein Amok. Da stellen sich einem Fragen: Zuerst muss es nach Amok ausgesehen haben - aber man spricht von Komplizen. Hat man die Brisanz dieser Worte inzwischen bemerkt? Soll die Tat Entpolitisiert werden? Wahrscheinlich wäre jeder Militär und Politiker erleichtert, wenn es sich “nur” um die irre spontane Tat eines Einzelnen gehandelt hat.
Nachtrag 2: Inzwischen heißt es: Er war ein islam-gläubiger Sonderling, der im Irak nicht gegen Muslime kämpfen wollte und jeden Tag Kaffee und Kartoffelröstis gekauft hat.
Nachtrag 3:
Er schrie bei seinem Angriff: Allah ist groß!
Die Polizistin, die ihn stopte, wird als Heldin gefeiert.
Obama sagte: Amerika habe das Schlimmste gesehen, was Menschen anrichten können,
aber auch das Beste.
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6.11.2009 von Wolfgang Fenske.
Das harte Leben eines Wurms: http://www.youtube.com/watch?v=uGOCG-r-HB8&feature=related
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6.11.2009 von Wolfgang Fenske.
Zeit und Lust, am Wochenende mal wieder zu basteln? Wie wäre es mit einer Schneeflocke? Zu früh - ich geb es zu: http://www.youtube.com/watch?v=HFCxjs_gft8&feature=related
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6.11.2009 von Wolfgang Fenske.
Der Autor macht wieder Aufsehen: http://www.pro-medienmagazin.de/buecher.html?&news[action]=detail&news[id]=2530 mit seinen Angriffen auf die Bibel. Nun denn. Es gab schon ganz andere, die die Bibel angegriffen haben, viele Scharfzüngige aus dem 19. Jahrhundert - und ich wunderte mich immer, dass diese Schärfe der Kritik seitdem nicht mehr erreicht worden ist. Saramago hatte 1998 den Literaturnobelpreis bekommen - sein damaliges Jesusbuch ist nicht nur inhaltlich, sondern auch aus literarischer Sicht grottenschlecht. Sodass ich es für mich als eines eingeordnet habe: Jeder Autor muss ein wenig Geld verdienen - und besonders viel Geld machen einige mit schlechten Jesusbüchern. Wieweit das Neue Buch ebenso schlecht ist, vermag ich nicht zu sagen. Aber die Publicity mag ihm finanziell gelegen kommen, erklettert er doch damit den Olymp der Atheisten - und wird als deren Held auf ewig deren Ansehen genießen. Dieser Ruhm sei ihm gegönnt ;)
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6.11.2009 von Wolfgang Fenske.
Meine Lieblingsseite übertrifft sich mal wieder selbst. Überall sieht sie Rassismus… - aber auch sonst: Sarrazin lässt sie nicht los. Und ein schlauer Mensch darf sagen, dass auch eine atheistische oder christliche Türkei eine große Herausforderung für die EU sei. Das lieben wir - solche Aussagen: Ein Wirbelsturm wäre auch schädlich, wenn er keiner wäre - oder so. Schlau, schlau. Woher er das nur wieder weiß? Was ist das überhaupt für eine Denke: Eine atheistische oder christliche Türkei wäre für die EU schwer? Sowas zu denken macht doch gar keinen Sinn, weil sie eben nicht atheistisch bzw. christlich ist. Nun denn, atheistische Ansätze hat es ja mal gegeben - aber die wurden dann nationalistisch geprägt. Denkt er bei christlich an Byzanz? Aber da gab es ja noch keine Turkstämme im Land.
Waren die Turkstämme eigentlich einmal christlich - bevor sie Byzanz mit ihrem Islam eroberten? Irgendwo habe ich mal gehört, dass sie zum Teil Manichäer waren - eine dualistische, extreme Frömmigkeit, die massiv zwischen Licht und Finsternis, gut und böse, oben und unten unterscheidet. Mani hatte Offenbarungen und sah sich als Nachfolger der bekannten Religionsstifter an. Religionsstifter mit ihren Eigenoffenbarungen beeindrucken diese Völker wohl seit jeher.
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6.11.2009 von Wolfgang Fenske.
Mehr als 1000 Theologiestudenten protestieren in Indonesien gegen Vertreibung aus dem Seminar und den Unterkünften: http://www.idea.de/nachrichten/detailartikel/artikel/indonesien-christen-gehen-auf-die-strasse.html
Missionsschule in Pakistan durch Brandanschlag zerstört: http://www.idea.de/nachrichten/detailartikel/artikel/pakistan-brandanschlag-auf-christliche-schule-1.html
Türkei: Todesdrohung gegen Adventisten-Pastor: http://www.idea.de/nachrichten/detailartikel/artikel/tuerkei-todesdrohung-gegen-adventisten-pastor.html
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6.11.2009 von Wolfgang Fenske.
Jo, nö! Der Glaube an die Welterwärmung ist ein philosophischer Glaube und steht unter dem Schutz der Religionsfreiheit: http://www.telegraph.co.uk/earth/earthnews/6494213/Climate-change-belief-given-same-legal-status-as-religion.html
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Geschrieben in Religionen1 | Keine Kommentare »