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5.11.2009 von Wolfgang Fenske.
Hören eines Schreis und Sehen eines dazugehörigen Gesichts lässt das Gehirn stärker reagieren als wenn man nur den Schrei hört: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/308163.html Schauen Menschen darum schneller weg, wenn sie hören, dass einer um Hilfe schreit? Spekulation gewiss, das würde aber verdeutlichen, warum Menschen manchmal reagieren wie sie reagieren.
Bakterien kommunizieren miteinander, um sich gegen gegnerische Zellen zu wehren: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/308118.html Ähnliches habe ich auch mal von Pflanzen gelesen. Waren es Okapis, die Akazien anfressen? Und der Duft der angefressenen Pflanze warnt die anderen und die bringen dann für das Tier negative Substanzen in die Blätter. Armes Okapi kriegt Bauchschmerzen…
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5.11.2009 von Wolfgang Fenske.
Nun, so groß war der Gesangs-Gott vielleicht doch nicht - wie die Medien ihn hochgespielt hatten. Vielleicht sollten sie mal wieder etwas mehr action in den Blätterwald und die Nachrichtensendungen bringen, damit sich das Geschäft dann doch noch lohnt. Ach ja: Und die Päpstin? Gesangs-Gott vertreibt Päpstin: http://www.sueddeutsche.de/e5R38Y/3128497/Hoffnungsvoll.html. Und auf die Zombies hat die Welt gewartet: http://www.moviegod.de/kino/galerie/906/survival-of-the-dead . Soll ich diesen Beitrag in die Kategorie “Kunst” tun oder “Gesellschaft”? Ich setze ihn zur Kunst, weil es Filme sind. Aber das, was ich Kunst nenne, ist etwas anderes.
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5.11.2009 von Wolfgang Fenske.
Der Aufmucker stört den Frieden, den Herrschafts-Meinungen diktieren.
Die von Herrschafts-Meinungen Geduckten mögen - wie ihre Herren - auch keine Aufmucker.
Die Aufmucker müssen damit rechnen, von Herrschafts-Meinungen und den Geduckten, den Mitläufern, Prügel zu beziehen.
Manche ducken sich dann und werden auch zu Mitläufern. Andere - und das sind die wahren Aufmucker - sehen diese Prügel als Herausforderung an: Auch Herrschaften und deren Meinungen wie die der Mitläufer sind nicht sakrosankt.
Das ist nichts Neues - ich weiß - aber immer wieder neu.
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5.11.2009 von Wolfgang Fenske.
Meissner hatte National-Sozialismus mit Atheismus verbunden. Das mögen manche nicht besonders gern hören und stellen heraus, dass Atheisten verboten worden waren und der Gottesglaube zur Staatsdoktrin erhoben worden sei. http://hpd.de/node/8113 Ja, nur fehlt ein wenig an Infos - und dadurch sind die Aussagen (zumindest die im Artikel genannten) unseres obersten Atheisten Schmidt-Salomon nur zum Teil richtig: Der Kommunismus war den National-Sozialisten als Konkurrenz-Religion zuwider. Und darum bekämpften sie den Atheismus - der von ihnen mit Juden in Verbindung gebracht worden war (aus der Zeit heraus: Spinoza, Marx und co.). Und dann haben sie sich als National-Sozialisten mit ihrer Ideologie vom Kommunismus abgrenzen müssen - und das taten sie unter anderem durch den “Gottesglauben”. Dieser Gottesglauben war freilich nicht christlich - sondern hatte seine ganz eigene Prägung bekommen - was jedoch den Zeitgenossen nicht immer deutlich geworden ist, weil Hitler bekanntlich die Kirchen in seinen NS-Sumpf hineinziehen wollte. Er schauspielerte christlich - was damals nur sehr hellhörigen Menschen aufgefallen ist. Aber inzwischen weiß man doch mehr… (Vgl. mein Buch: Wie Jesus zum Arier wurde, WBG 2005) Meissners Sicht: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news[action]=detail&news[id]=2524
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5.11.2009 von Wolfgang Fenske.
Lesen! Das denke ich manchmal, wenn ich bei uns fröhliche Mädchen aus einem anderen Kulturkreis sehe. Wie lange sind sie es? FAZ
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5.11.2009 von Wolfgang Fenske.
Nicht nur Christen werden in vielen islamischen Ländern drangsaliert - sondern auch Juden: http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3798003,00.html (gefunden über pi) - das muss nicht verwundern, dass die USA 60 Juden aus dem Jemen aufgenommen hat. Der große Prophet würde sich wahrscheinlich wundern, warum es immer noch Juden im Jemen gibt. Hat er dazu doch seine Meinung schon im Koran kundgetan.
Übrigens habe ich neulich gesehen, dass in einem Dokumentarfilm lobend erwähnt wurde, dass Muslime, als sie Spanien erobert hatten, nicht alle Juden und Christen zum Übertritt gezwungen haben. Was Unwissenheit doch ausmacht. Natürlich haben sie das nicht getan, sie mussten doch von was leben - und gut leben. Soweit ich weiß: Steuern trieb man bei Nichtmuslimen ein.
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5.11.2009 von Wolfgang Fenske.
Neuere Geschichte: Irans Islam c. Westen: http://www.steinhoefel.de/blog/2009/11/30-jahre-schach-mit-affen.html
Waffenlieferung aus Deutschland in den Iran - und der Iran bringt Waffen in den Libanon: http://www.kybeline.com/2009/11/04/iranische-waffenlieferung-fur-gaza-und-deutsche-waffenlieferung-fur-iran/#more-8346
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5.11.2009 von Wolfgang Fenske.
Gestern habe ich einen Beitrag dazu geschrieben, dass alle Gruppen, die sich gesellschaftlich betätigen und Einfluss nehmen wollen, auf einer Ebene stehen - und sich niemand von Kritik ausnehmen darf.
Freilich ist das so, dass Menschen, die in einer langen Tradition der Minderheiten leben, es in der Vergangenheit nicht leicht hatten. Diese sind verständlicherweise etwas empfindlicher gegen Kritik, nicht zuletzt auch darum, weil das mit dem Selbstbewusstsein zusammenhängt. Wenn es immer angekratzt wird, dann wird man empfindlicher und auch unsicherer. Und dass Menschen sich zusammentun, um als Gruppen stärker zu werden, das ist gut, damit sie sich besser behaupten können. Das Problem ist jedoch nur: Auch wenn sie Minderheiten angehört haben und angehören, sagt das nichts darüber aus, dass sie sich dann Dinge herausnehmen dürfen, die sie anderen nicht zugestehen. Wer als Minderheit Mehrheiten hart kritisiert - darf sich nicht wundern, wenn Kritik zurückkommt. Wer sich als Minderheit Traditionen zusammenfügt, um eine Sukzessionskette berühmter Leute hinter sich zu haben (ob die es gewollt hätten oder nicht), darf sich nicht wundern, wenn andere bei der jeweiligen Geschichtsklitterungen nicht mitmachen. Und es war in der Tradition gut so, dass sich auch Menschen der Mehrheit dem Wohl von Minderheiten verschrieben haben. Gerade Christen, die es mit der Nachfolge Jesu ernst nahmen, haben sich hier vielfach positiv hervorgehoben (leider zu viele auch negativ). Fremde annehmen, sie nicht benachteiligen - wie es schon in alttestamentlichen Schriften gefordert wird -, Ausgestoßene und Menschen, die nicht angesehen sind, annehmen - wie es Jesus vormacht - das ist eine gute christliche Tradition. Das Problem tritt allerdings dann auf, wenn eine Minderheit meint, daraus Vorrechte bzw. Sonderrechte ableiten zu müssen. Und darum ging es im gestrigen Beitrag. Und dann gibt es noch Gruppen, die sich herausnehmen, als Minderheit Menschen benachteiligen und drangsalieren, rufmorden und demütigen zu dürfen. Und das kann nur jemand verteidigen, der ideologische Gründe hat und nicht mehr ganz fähig ist, Menschenrechte über die Ideologie zu stellen.
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5.11.2009 von Wolfgang Fenske.
Wer Rechnungen aufmacht, sollte mit Gegenrechnungen rechnen: http://fact-fiction.net/?p=3188 Freilich: die einen morden evtl. aus ideologischen Gründen (was jeweils nachgewiesen werden muss) - die anderen aus wer weiß was für Gründen. Wer Zahlen als Propagandamittel einsetzt, um die vernebelten Hirne noch mehr zu vernebeln - muss eben damit rechnen, dass man ihm seine Methode um die Ohren schlägt, damit die Vernebelten vielleicht doch ein wenig klarer sehen können.
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