Es könnte in den nächsten Tagen technische Schwierigkeiten mit dem Internetzugang geben. Ich hoffe aber, der Blog wird nicht darunter leiden.
Gruß Wolfgang
Es könnte in den nächsten Tagen technische Schwierigkeiten mit dem Internetzugang geben. Ich hoffe aber, der Blog wird nicht darunter leiden.
Gruß Wolfgang
Heute wieder mal – Raggae: http://www.youtube.com/watch?v=VVYZcCAwH5Q&feature=related
Impressum auf www.wolfgangfenske.de
Manche Internetseiten verharmlosen rechte Gewalttaten und setzen diese in Verhältnis zu den vielen linken Gewalttaten. Sie wundern sich, warum der Kampf gegen Rechts so dominant ist. Ich denke, dass man das mit einem Schock vergleichen kann. Sehr viele Deutsche haben durch die Herrschaft der National-Sozialisten, durch die damit verbundene Zerstörung – nicht nur die Tötung von Verwandten, die Zerstörung der Güter, sondern in vielen, vielen Familien auch die Vernichtung der Traditionen (Bilder, Erinnerungsstücke usw.) – eine Art Schock erlebt. Sie haben einen Schock erlebt, weil man sich kaum vorstellen kann und mag, dass so viele Menschen aus diesem zivilisierten Volk dazu fähig waren, solche Grausamkeiten zu begehen: Denunziationen, Morde, Verhungernlassen, Erfrierenlassen, und das an unzähligen Menschen wie du und ich, jüdische Männer, Frauen, Kinder … – und selbst bei all dem mit Hand angelegt haben… Sie haben gemerkt, dass sie sich damit aus dem Reigen der menschlichen Staaten, der Staaten des Rechts, der Zivilisation, der Kultur hinauskatapultiert haben. Und dieser Schock wirkt nach: Man möchte nie mehr so etwas erleben, man möchte nicht mehr so sein. Darum zieht man die Grenzen so eng zusammen: Solchen unverbesserlichen Ideologen soll kein Raum mehr gegeben werden, nicht der kleinste Raum, damit wir und unsere Kinder nicht wieder so etwas erleben müssen. Die Grenzen um Rechte eng ziehen ist und bleibt notwendig – auch dann, wenn andere Ideologen zur Zeit viel gewalttätiger, aggressiver sind und in größeren Mengen auftreten.
Der Kampf gegen Rechts darf nicht linken Ideologen überlassen werden, die im Grunde nur eine gleichartige Konkurrenzgruppe bekämpfen. Demokraten, Menschen, die Menschlichkeit und Freiheit lieben, bekämpfen in ihrem Einsatz gegen rechte und linke Gruppen keine Konkurrenzgruppe, sondern kämpfen für die Menschlichkeit, für Freiheit, für Toleranz, für ein Zusammenleben der Menschen, das nicht durch Angst und Gewalttätigkeit geprägt ist… Und dieses Kämpfen für ist wesentlich. Wer dem ideologischen linken und rechten Übel nichts Positives entgegensetzen kann, sondern seinerseits nur Gewalt, hat im Grunde schon verloren. Das gilt auch für andere faschistische und faschistoide Gruppen. Der Kampf gegen ist sinnlos – es muss ein Kampf für Recht, für die Kultur, die Gerechtigkeit, Freiheit sein.
Impressum auf www.wolfgangfenske.de
Jetzt werden sie wirklich stinkig. Haben die bösen Wähler in der Schweiz doch nicht so gewählt wie sie es wollten! Sollen sich die Befürworter nun doch ein Beispiel an dem wunderbar demokratischen Vorgehen der EU machen: Wählen lassen, bis das Ergebnis stimmt. Geht in der Schweiz nicht? Na dann müssen sie doch weinend und klagend zum Europäischen Gerichtshof gehen, damit die bösen Wähler mit ihren noch böseren Ansichten nicht durchkommen. Ups, was muss ich da sehen: Deutsche können auch so böse sein? http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,664104,00.html (Abstimmung in Spiegel online: 78,01% (14190) pro Minarettverbot; 19,76% (3594 gegen); 2,23% (405 weiß nicht) (Stand 30.11. um 6:00 Uhr). Übrigens heißt es in dem genannten Artikel, dass die liberalen Kräfte einen Fehler gemacht haben wg. Integration und so. Ich denke, es sind nicht die liberalen Kräfte in Europa, sondern es sind viele Muslime, die das Bild des Islam so schwärzen – angefangen mit dessen Wurzeln.
Impressum auf www.wolfgangfenske.de
Jetzt braucht diese Frau Nerven. Jung wurde gegangen – und nun regen sich schon die ersten Anti-Köhler-Krakeeler. Hoffentlich kommt sie zum Arbeiten – und muss nicht ständig irgendwelche Angriffe abwehren. Die Opposition hat im Augenblick keine Konzepte – außer denen, dass sie krakeelt. Nun, die müssen auch erst mal die Wahlniederlage verkraften – mit ihr die enttäuschten Journalisten, die all ihre Mühe, die SPD großzureden, misslungen sehen – , ihre Wunden lecken, andere anbellen. Es wäre freilich schön, sie würden ihr gekläff in Grenzen halten. Aber Vernunft ist nur bei wenigen anzunehmen, nach den Erfahrungen der letzten Jahre. Es geht darum, zu zeigen: Wer hat die Macht im Staat: Die Opposition mit den enttäuschten Journalisten – oder die Regierung. Inzwischen wird aber immer deutlicher – zumindest mir -, dass die Medien ihre geballte Macht einsetzen können, aber hinter ihnen steht immer weniger die Bevölkerung. Das ist eine wichtige Beobachtung in der letzten Zeit. Manche lassen sich noch verführen – es werden aber immer mehr, die das Spiel durchschauen.
Impressum auf www.wolfgangfenske.de
Eine Stimme gegen die Angst von Frauen aus islamischen Ländern: http://www.youtube.com/watch?v=CYcxJDetm7E
Heute im Radio wieder ein Lobgesang auf den abgesetzten Landeschef von Honduras gehört und eine Anklage gegen diejenigen, die ihn abgesetzt haben. Aber dass der alte Venezuela als Vorbild genommen hatte, das hatten sie nicht gesagt. Es geht ja nicht allein darum, dass Schulen finanziert werden, höhere Löhne usw. – was ja alles sehr gut für die Armen ist. Das Problem ist: dass nicht genug Geld da ist. Und Venezuela gehts ja noch gut mit dem Öl – besser als den Nachbarn. Und schon die Venezuelaner können das nicht schultern – wenn selbst Chavez nun beginnen muss, den Mangel sozialistisch schön zu rechnen: http://www.welt.de/wirtschaft/article5360097/Hugo-Chavez-rechnet-die-Krise-einfach-weg.html Was in dem Radiobeitrag auch kam, ist, dass die Menschen billig für das Ausland produzieren – so billig, dass sie selbst kaum vom Lohn leben können. Hier müsste angesetzt werden – aber dann kauft niemand den Nippes, die Spielsachen usw. mehr. Ein Teufelskreis im wahrsten Sinn. Kann eigentlich gerechter/fairer Handel ausgeweitet werden? http://de.wikipedia.org/wiki/Fairer_Handel
Impressum auf www.wolfgangfenske.de
Das fand ich ja auch witzig – als ich das Politbarometer im ZDF gesehen habe: da kam die SPD auf 24% und bei Forsa auf 19%. Gabriel werde immer mehr akzeptiert, hieß es sinngemäß usw. usw. Da habe ich mir gedacht: Na, soll da einer gepuscht werden? http://www.focus.de/politik/deutschland/spd-umfragewerte-demoskopen-auf-schlingerkurs_aid_457983.html Gleichzeitig schimpften die Medien übrigens über die Ein mischung der Politik in den Fall Brender.
Impressum auf www.wolfgangfenske.de
Ich wünsche Segen allen,
die in der Unruhe des Herzens und in ansteckender Hektik leben,
dass sie Ruhe finden:
Momente der Ruhe, Raum der Ruhe, Ruhe in Gott, in sich selbst.
Ich wünsche Segen allen,
die in Dunkelheit leben, in Schwermut, Schwere und Angst,
dass sie Licht finden:
Momente der Freude, Raum der Stille, Licht in sich – überflutendes Licht Gottes.
Impressum auf www.wolfgangfenske.de
Das christliche Neujahr beginnt: Advent – die Hoffnung auf den Kommenden – dessen Kommen gewiss ist. Hoffnung und Gewissheit gleichzeitig ist ein Paradox. Aber dieses kennzeichnet den Advent: Man wartet auf den, der gekommen ist; und weil er schon gekommen ist, ist die Hoffnung gewiss. Vordergründig ist es jedes Jahr das Hoffen auf das Weihnachtsereignis: die Geburt Jesu. Hintergründig ist es aber die Hoffnung auf den, der zum zweiten Mal kommen wird: als der liebende Herr: Jesus Christus. Und dieses Hintergründige kennzeichnet viele Adventslieder. Sie besingen den, der gekommen ist – als den, der kommen wird, um all der Not sichtbar ein Ende zu bereiten. Weil es mir spontan einfällt, weise ich nur auf “Tochter Zion” hin: http://www.youtube.com/watch?v=Ey_JMrbpZSQ
Impressum auf www.wolfgangfenske.de